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Künstliche Intelligenz

c’t-Webinar: KI-Schreibwerkzeuge im Praxiseinsatz | heise online


Gute Texte machen Arbeit. Es reicht nicht, ChatGPT und Konsorten mit mehr oder weniger passenden Prompts zu füttern, um wohlformulierte Schriftstücke zu erhalten. Viele Menschen, die beruflich mit Texten arbeiten treibt jedoch genau diese Frage um: Kann mir die überall gehypte künstliche Intelligenz einen Teil meiner täglichen Schreibarbeit abnehmen?

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Wenn man weiß, wie es geht, können KI-Schreibwerkzeuge tatsächlich auf vielfältige Weise unterstützen: Sie kürzen oder längen Texte, prüfen Grammatik, verbessern den Stil, fassen Inhalte zusammen oder übersetzen sie in eine andere Sprache. Dabei schlägt sich nicht jedes Tool in allen Aufgaben gleich gut. Unter Umständen benötigt man mehrere Anwendungen, um zum gewünschten Ergebnis zu kommen. Und zu guter Letzt bleibt die Frage nach den Grenzen dieser Werkzeuge.

Referentin Dorothee Wiegand, langjährige c’t-Redakteurin und Autorin, zeigt in diesem praxisorientierten Webinar, wie Sie aus dem inzwischen riesigen Angebot für Ihren Arbeitsalltag passende Tools auswählen und diese gewinnbringend einsetzen. Zudem gibt die Referentin Hinweise, wie Sie die Ergebnisse der KI kritisch überprüfen und einordnen können. Im Fokus steht primär die Frage danach, wie die künstliche Intelligenz den Alltag sinnvoll und effizient unterstützen kann. Reinen Prompting-Budenzauber sucht man hier dagegen vergebens.

Die Referentin stellt exemplarisch Schreib- und Übersetzungswerkzeuge vor, insbesondere auch solche abseits von ChatGPT. Dabei geht sie sowohl auf die Möglichkeiten als auch die Einschränkungen der Tools ein. Wiegand entzaubert einerseits ein wenig die generative KI und zeigt andererseits, wie Sie im Alltag ganz praktisch mit KI-Werkzeugen an Texten arbeiten.

In diesem Webinar lernen Sie verschiedene Tools anhand konkreter Beispiele kennen. Sie gewinnen Sicherheit im Umgang mit KI-Textwerkzeugen, verstehen deren Möglichkeiten und Grenzen – und können danach fundiert entscheiden, welches Tool für Ihre Zwecke taugt.

  • Datum: 6. Mai 2026
  • Uhrzeit: 16:00 bis 18:30 Uhr
  • Preis: 59,00 Euro (Frühbucherpreis bis 6. April 2026)

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Für individuelle Fragen ist ausreichend Zeit eingeplant. Um am Livestream teilzunehmen, genügt ein aktueller Browser. Die Aufzeichnung und andere bereitgestellte Materialien lassen sich auch im Nachgang abrufen. Alle Informationen zur Veranstaltung und Anmeldung finden Sie auf der Webinar-Seite.


(abr)



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Künstliche Intelligenz

Software Testing: Zehn Jahre QS Barcamp Hamburg


In dieser Episode spricht Richard Seidl mit Georg Haupt und Christian Kram über das QS Barcamp in Hamburg, das 2026 sein 10-jähriges Jubiläum feiert. Im Mittelpunkt stehen Fragen wie: Was ist eigentlich ein Barcamp und warum lohnt es sich, dabei zu sein? Die beiden Gäste sind Teil des Organisationsteams. Sie beschreiben das Barcamp als Treffpunkt für Menschen, die über Softwaretests und Qualitätssicherung diskutieren möchten, unabhängig vom Erfahrungslevel.

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Die Folge zeigt, dass sich aus einer lockeren Atmosphäre und offenen Sessions oft spannende Ideen und Netzwerke ergeben. Wer neugierig auf praxisnahe Impulse und Community-Feeling ist, bekommt hier einen lebendigen Einblick.

Christian Kram ist als Trainer und Berater mit den Schwerpunkten Software Testing und Agilität tätig. Seit über zehn Jahren trägt er in verschiedensten Rollen dazu bei, dass Kund:innen die gewünschte Qualität erhalten – seine Erfahrung reicht dabei vom manuellen Tester in der vergleichenden Warenprüfung über den Testmanager im Automobilsektor bis hin zum Abteilungsleiter Test für ERP-Software.

Georg Haupt ist Quality Evangelist und sein Motto lautet: „Aus der Praxis für die Praxis!“ Seine Mission ist es, die Wichtigkeit von Qualität in die Teams zu tragen. Seine berufliche Historie ist sehr spannend und vielfältig, vom Koch zum Test-Guru. Dadurch hat er viele Perspektiven gewonnen, die permanent in seine Arbeit einfließen. Als Test- und Qualitäts-Management-Experte blickt er auf 20 Jahre praktische Erfahrung für sowohl agile als auch klassische Soft- und Hardwaretests zurück.

Bei diesem Format dreht sich alles um Softwarequalität: Ob Testautomatisierung, Qualität in agilen Projekten, Testdaten oder Testteams – Richard Seidl und seine Gäste schauen sich Dinge an, die mehr Qualität in die Softwareentwicklung bringen.

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Die aktuelle Ausgabe ist auch auf Richard Seidls Blog verfügbar: „10 Jahre QS Barcamp Hamburg – Georg Haupt, Christian Kram“.


(mai)



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Indien: Bosch und Tata AutoComp Systems schmieden E-Mobilitäts-Bündnis


Bosch und der Autozulieferer Tata AutoComp Systems planen die Gründung eines Gemeinschaftsunternehmens für Elektromobilität in Indien. Die Vorstände hätten der Transaktion bereits zugestimmt, wie die Unternehmen mitteilten. Ziel sei es, Wachstumschancen im indischen Markt zu erschließen. Das Joint Venture soll sich auf die Entwicklung, die lokale Fertigung und den Vertrieb von E-Achsen und E-Motoren konzentrieren.

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Die Gründung steht noch unter dem Vorbehalt behördlicher Genehmigungen. Beide Partner sollen demnach zu gleichen Teilen an dem Joint Venture beteiligt sein. Nach Zustimmung der Kartellbehörden soll das Unternehmen bis Mitte 2026 den Betrieb aufnehmen. Geplant ist ein Sitz im indischen Pune.

Die dynamische Entwicklung der Elektromobilität in Indien passt nach Angaben des Chefs der Zuliefersparte, Markus Heyn, zur strategischen Ausrichtung der Schwaben. Elektromobilität sei ein zentrales Zukunftsfeld, in das Bosch entlang der gesamten Wertschöpfungskette investiere – von Halbleitern bis zu kompletten Achsantrieben. In den Bereich sind nach Angaben des Zulieferers weltweit bereits mehr als sechs Milliarden Euro geflossen.

Die geplante Partnerschaft sei ein entscheidender Schritt, bei dem Bosch seine Technologieführerschaft mit starker lokaler Expertise bündeln wolle, wird Heyn zitiert. „Unser Ziel ist es, die Transformation zur Elektromobilität für unsere Kunden in Indien gemeinsam zu beschleunigen.“ Tata AutoComp Systems ist ein Autozulieferer und Teil des indischen Mischkonzerns Tata Group. Wie Bosch entwickelt und produziert das Unternehmen Komponenten und komplette Fahrzeugsysteme für Autohersteller.

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Angesichts der Probleme in anderen Märkten gewinnt Indien für die deutschen Autohersteller und Zulieferer zunehmend an Bedeutung. Das Land ist dem Verband der Automobilindustrie (VDA) zufolge ein wichtiger Produktionsstandort und bietet als drittgrößter Pkw-Einzelmarkt ein „enormes Potenzial“. 2025 wurden in Indien rund 4,5 Millionen Autos verkauft. Profitieren dürften auch Hersteller von Stromern: Die indische Regierung hat sich laut VDA unter anderem das Ziel gesetzt, den Anteil von E-Autos bis 2030 auf 30 Prozent zu steigern.

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(mfz)



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Im Test: Intel Core Ultra 250K  Plus & 270K  Plus – mehr Kerne fürs Geld


Nach rund anderthalb Jahren schickt Intel das Facelift der Arrow-Lake-Prozessoren ins Rennen. Zu den bisher elf im Einzelhandel angebotenen CPUs kommen die zwei K-Modelle Core Ultra 5 250K Plus und Core Ultra 7 270K Plus hinzu. Mit mehr Kernen, höherem Takt, Softwareoptimierungen und Unterstützung für schnelleren Speicher will Intel verlorenen Boden auf die AMD Ryzen 9000 wettmachen.

Dabei geht Intel mit attraktiven Preisen ins Rennen, vor allem, um die günstigen Sechs- und Achtkerner Ryzen 5 9600X und Ryzen 7 9700X anzugreifen. Bei Produktivanwendungen verspricht der Hersteller für die neuen Core Ultra 200S Plus bis zu doppelter Performance im Vergleich zu ähnlich teuren AMD-Pendants. Beim 3D-Gaming sollen die neuen CPUs im Schnitt 15 Prozent höhere Bildraten als die Vorgängern bieten, ganz ohne architektonische Änderungen. Ob die neuen CPUs diese Versprechen einlösen, zeigt aber erst der Vergleich.

Deshalb lassen wir den Core Ultra 7 270K Plus für 310 Euro und Core Ultra 5 250K Plus für 205 Euro nicht nur gegen die Vorgänger und die Ryzen-Konkurrenz antreten, sondern auch gegen Intels aktuelles Spitzenmodell Core Ultra 9 285K. Unser Testparcours umfasst 3D-Spiele, Produktivsoftware, aber auch wissenschaftliche Berechnungen. Zudem vergleichen wir, welche CPU am effizientesten rechnet.


Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „Im Test: Intel Core Ultra 250K  Plus & 270K  Plus – mehr Kerne fürs Geld“.
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