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Das erste Gerücht: „GeForce RTX 6090“ mit GR202 erst im 2. Halbjahr 2027

Es geht wieder los: Der für seine GeForce-Leaks bekannte X-Account kopite7kimi hat sich erstmals zur nächsten Generation GeForce RTX geäußert, wenn auch mit naheliegenden Informationen: Demnach setzt die mutmaßliche „GeForce RTX 6090“ auf die GR202-GPU mit Rubin-Architektur, der Launch sei für das 2. Halbjahr 2027 geplant.
Das Gaming-Flaggschiff wird GR202
Getroffen hat kopite7kimi diese Aussagen als Reaktion auf einen Beitrag, in dem vermutet wurde, dass der Chip, der auch für den GDDR7-HPC-Beschleuniger Rubin CPX genutzt werden wird, als GeForce-Flaggschiff-GPU zum Einsatz kommt. Rubin CPX setzt auf eine halbe Rubin-GPU (GR100), die wie Blackwell GB100, GB200 und GB300 aus zwei einzelnen Chips (GR102) zusammengesetzt wird.
Marktstart erst im 2. Halbjahr 2027?
Laut kopite7kimi trägt die GPU für Rubin CPX allerdings den Codenamen GR212 und sei als quasi halber, wenn auch angepasster GR200 „keine GROSSE GPU“ für ein Gaming-Flaggschiff – das werde besagter GR202, mit dem im 2. Halbjahr 2027 zu rechnen sei. GR100 ist hingegen bereits fertig und soll wie geplant noch Ende 2026 erscheinen.
Sollte das Gerücht zum Termin für GR202 zutreffen, würden zwischen zwei neuen GeForce-Generationen dieses Mal über zweieinhalb Jahre liegen.
Der Gerüchten zufolge kurzfristig verschobene Start der GeForce RTX 5000 Super (mit 50 Prozent mehr VRAM) könnte damit problemlos noch im 2. Halbjahr 2026 stattfinden, ohne direkt mit der Nachfolgegeneration in Kollision zu geraten. Derzeit scheint aber ohnehin fraglich, ob er noch kommt – und falls ja, ob Nvidia dann wirklich auf die größeren 3-GB-GDDR7-Chips setzt.
Zur CES gab es ein „Software-Upgrade“
Zur CES 2026 gab es vorerst auch ohne neue Hardware für die aktuelle Serie ein „FPS-Upgrade“, denn in Kürze soll Multi Frame Generation 6× bis zu 5 statt vormals bis zu 3 Zwischenbilder generieren und den gewählten MFG-Faktor auch dynamisch an ein Ziel-FPS-Niveau anpassen können (Dynamic MFG).
Dank neuem Treiber bereits verfügbar für alle GeForce RTX ist DLSS 4.5 Super Resolution mit der 2. Generation Transformer Model, mit der Nvidia insbesondere bestehende Darstellungsprobleme angehen will. Ein Test auf ComputerBase folgt in Kürze.
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Dünnes Tablet: Honor MagicPad 4 mit SD 8 Gen 5 kommt nach Deutschland

Honor bringt das MagicPad 4 Anfang März nach Deutschland. Mit Snapdragon 8 Gen 5 – zum ersten Mal in einem Tablet – und einer Dicke von nur 4,8 mm verspricht es viel Leistung im „dünnsten Tablet der Welt“. Als solches vermarktet Honor das 12,3-Zoll-Tablet mit 165 Hz schnellem OLED-Display nämlich.
Dünn und leicht
Mit 4,8 mm ist das MagicPad 4 dünner als die aktuell dünnsten Tablets von Apple und Samsung. Bei 12,3 Zoll und Maßen von 273,4 x 178,8 x 4,8 mm kommt das MagicPad 4 auf ein Gewicht von 450 Gramm, was es laut Honor auch zum leichtesten Tablet dieser Größenklasse macht. Möglich macht dies laut Hersteller eine „Crescent Structure“ und spezielle Fasern „in Aerospace-Qualität“, die die Stabilität um 30 Prozent erhöhen und gleichzeitig das Gewicht um 32 Prozent reduzieren sollen. Das komplette Paket aus Tablet, Tastatur und Stylus kommt laut Honor auf ein Gesamtgewicht von rund 852 Gramm, womit aktuelle Notebooks wie das 13 Zoll MacBook Air geschlagen werden.
165 Hz schnelles OLED-Display
Das 12,3 Zoll große, 165 Hz schnelle OLED-Display ist von einem 4 mm breiten Rahmen umgeben und verfügt über eine Auflösung von 3.000 × 1.920 Pixeln. Die HDR-Spitzenhelligkeit gibt Honor mit 2.400 cd/m² an.
Um den Sehkomfort auch bei längerer Nutzung zu verbessern, hat Honor das Display vom TÜV Rheinland für geringe Blaulichtemissionen und flimmerfreie Darstellung zertifizieren lassen. Unter anderem bietet es eine PWM-Dimmung mit 5.280 Hz.
Snapdragon 8 Gen 5 und 10.100-mAh-Akku
Damit der Qualcomm Snapdragon 8 Gen 5 auch beim Spielen auf dem Tablet kühl bleibt, setzt Honor nach eigenen Angaben auf einen 13-schichtigen 3D-Kühlaufbau mit einer Wärmeableitungsfläche von 81.717 mm². Käufer haben die Wahl zwischen einem Modell mit 12 GB RAM und 256 GB Speicher oder 16 GB RAM und 512 GB internem Speicher.
Der Akku des MagicPad 4 weist eine Kapazität von 10.100 mAh auf, geladen werden kann das Tablet mit bis zu 66 Watt. Mit acht Lautsprechern samt Spatial Audio verspricht Honor auch klanglich einen überzeugenden Auftritt des MagicPad 4. Neben Wi-Fi 7 wird auch Bluetooth 6.0 unterstützt. Die Hauptkamera bietet 13 Megapixel, f/2.0 und Autofokus.
PC-Modus mit bekannten Funktionen
Der aktivierbare PC-Modus und KI-gesteuerte Produktivitätstools sollen laut Honor ein PC-ähnliches Arbeitserlebnis ermöglichen, indem unter anderem ein PC-typisches Dateiverwaltungssystem, Navigationsleisten und eine vollständige Mausunterstützung geboten werden. Nutzern stehen zudem vertraute Desktop-Tastenkombinationen wie Strg+C und Alt+Tab zur Verfügung. Darüber hinaus soll sich das MagicPad 4 mit Honor Connect auch nahtlos markenübergreifend verbinden, einschließlich der Integration mit iPhone, iPad und Mac.
Preis und Verfügbarkeit
Das Honor MagicPad4 wird in den Farben Grau und Weiß erhältlich sein. Vorregistrierungen sind ab heute möglich, ab dem 2. März ist das Tablet dann im Handel erhältlich. Die Preise für das Honor MagicPad 4 werden aber erst am 1. März um 14 Uhr zum MWC bekannt gegeben.
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Mit M6 und neuem Design: MacBook Pro soll die Dynamic Island erhalten

Erst stehen im März die neuen MacBook Pro mit M5-Pro/Max-Chip an, doch bereits wenige Monate später könnte Apple Modelle mit M6-Chip, Touchscreen-OLED und nun wohl auch der Dynamic Island vorstellen. Hierfür soll Apple auch an der Benutzeroberfläche werkeln.
Das berichtet zumindest der oftmals gut informierte Marc Gurman von Bloomberg. Die Dynamic Island soll damit die im Jahr 2021 mit dem M1 Pro eingeführte Notch ersetzen und stattdessen den als UI-Element in das OS integrierten Displayausschnitt aus dem iPhone 14 Pro integrieren. Der am MacBook zum Einsatz kommende Ausschnitt soll zudem kleiner ausfallen und als einfacher Hole-Punch rund sein. Am iPhone ist er bislang länglich, da hier auch Face-ID-Module untergebracht sind.
The Dynamic Island on the Mac will be built around a hole-punch-sized cutout for the computer’s camera. It’s smaller than the pill-shaped notch in current iPhones.
Bloomberg
Eine Reihe von Neuheiten erwartet
Die Gerüchte zur Dynamic Island reihen sich zum vermuteten Displaywechsel von IPS mit Mini-LED zu einem Touchscreen-OLED ein. Damit könnten Nutzer wie am iPhone mit der Island interagieren, indem sie physisch mit dem Finger auf sie drücken. Eine Umsetzung, um per Mauszeiger auf die Notch zu klicken, ist bislang nur mit Drittanbieter-Programmen möglich.
Neben einem Touchscreen-OLED, der bisher iPhone, iPad und Apple Watch vorbehalten ist, werden auch ein neuer M6-SoC in TSMCs brandneuem 2-nm-Verfahren sowie eine neue Benutzeroberfläche, die zwischen Touch- und Mauseingaben wechseln kann, erwartet.
- Dynamic Island statt Notch
- OLED statt IPS mit Mini-LED
- Touchscreen
- M6-SoC statt M5-Serie
- Neues UI
Vorstellung gegen Ende des Jahres
Die Vorstellung der neuen Modelle wird von Bloomberg bisher mit „Ende des Jahres“ angegeben, wobei es auch bereits Gerüchte gab, die einen Termin zu Beginn des Jahres 2027 für realistischer halten. Aktuell verkauft Apple noch MacBook Pros mit M4-Pro/Max-Chip, die M5-Pro/Max-Modelle werden erst kommende März-Woche erwartet. Die M6-Modelle werden von Bloomberg damit nur neun Monate nach Veröffentlichung der aktuellen Generation terminiert. So kurzfristige Hardware-Aktualisierungen waren in den vergangenen Jahren für MacBooks nicht mehr üblich, gleichwohl sie dadurch nicht ausgeschlossen sind.
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iPhone 18 Pro (Max): Dynamic Island soll kleiner werden

Die Dynamic Island soll weiterhin das iPhone 18 Pro (Max) schmücken, doch in der fünften iPhone-Generation auch erstmals seit ihrer Einführung kleiner werden. Frühere Gerüchte über einen Hole-Punch-Ausschnitt oder gar eine Abkehr von der Dynamic Island werden damit (noch) unwahrscheinlicher.
Die verkleinerte Dynamic Island soll laut Bloomberg sowohl im iPhone 18 Pro als auch im größeren iPhone 18 Pro Max Einzug halten. Das normale iPhone 18 fehlt in der Aufzählung, wird also weiterhin auf die Dynamic Island in bekannter Größe aus dem iPhone 14 Pro setzen.
Apple is also planning a redesigned Dynamic Island for the iPhone 18 Pro and 18 Pro Max this year that is smaller.
Bloomberg
Im Bericht gibt es jedoch keine Details, wie diese Größenveränderung erreicht wird. Frühere Gerüchte nannten die Verschiebung des Infrarot-Sensors unter das Display als Auslöser für die Verkleinerung. Wie MacRumors berichtet hat, könnte auch die Frontkamera selbst kleiner werden.
Die Dynamic Island ist der Nachfolger der Notch. Eingeführt mit dem iPhone 14 Pro setzen mittlerweile alle iPhone-Modelle bis auf das iPhone 16e auf den tief in die Benutzeroberfläche integrierten Bildschirmausschnitt.
Verschiedene Gerüchte
Gerüchte über Änderungen bei der Dynamic Island gibt es schon länger. Bereits zum aktuellen iPhone 17 Pro gab es Gerüchte (MacRumors) über eine Änderung, die jedoch schnell wieder von anderen Gerüchten eingefangen wurde.
Für das iPhone 18 Pro sieht die Lage jedoch anders aus: Hier besteht größtenteils Einigkeit, dass Apple zumindest etwas mit der Dynamic Island vorhat. Während Jon Prosser von fpt. ein Hole-Punch wie bei zahlreichen Android-Smartphones üblich, vorhersagt, gehen andere Berichte von einer unveränderten Position bei kleinerer Modulgröße aus.
Im Zuge des Prosser-Berichts, dass Apple auch auf ein einfaches Punch-Hole setzen könnte, haben wir die ComputerBase-Community vor rund einem Monat gefragt, wie realistisch sie dieses Gerücht hält. Viele abstimmende Leser haben der Aussage von Jon Prosser damals keinen Glauben geschenkt. Worin sich über 2/3 der Teilnehmer jedoch sicher waren: Es wird zu einer Verkleinerung der Dynamic Island kommen – ganz wie es der Bloomberg-Bericht nun einen Monat später in Aussicht gestellt hat.
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Ja, beim iPhone 18 Pro wird Apple auf ein Punch-Hole wie Samsung setzen, egal ob in der Mitte oder in der Ecke.
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Nein, aber Apple wird beim iPhone 18 Pro die Dynamic Island zumindest verkleinern!
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Nein, Apple wird auch beim iPhone 18 Pro weiterhin auf die Dynamic Island in bekannter Größe und Form aus dem iPhone 14 Pro setzen.
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