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Das Falafel Humanity Shirt › PAGE online


Gemeinsam mit den Artdirektor:innen Golnar Kat Rahmani aus dem Iran und Liad Shadmi als Israel hat Nikolai Dobreff das Falafel Humanity Shirt gestaltet, deren Gewinne an die Friedens-Initiative Women Wage Peace gespendet werden.

Das Falafel Humanity Shirt › PAGE onlineBild: Michael Kohls

Das Gemeinsame betonen, den Zusammenhalt und die Solidarität – und das mit etwas, das für alle Kulturerbe ist: aus dieser Idee heraus entstand das Falafel Humanity Shirt.

Umgesetzt hat das der Hamburger Grafikdesigner und Artdirektor Nikolai Dobreff mit den Kolleg:innen Golnar Kat Rahmani, die ursprünglich aus dem Iran stammt, und mit Liad Shadmi, der aus Israel stammt.

Entstanden ist es aus der Idee heraus, dass Falafel Kulturerbe sind – und das sowohl in Israel als auch in arabischen Ländern, wie Palästina oder dem Iran.

Falafel bringen Menschen zusammen, heißt es von den Kreativen und so soll das Falafel Humanity Shirt Solidarität mit allen Menschen in Israel, dem Iran, Palästina und anderen Krisengebieten bekunden.

Frauen für den Frieden

Das Falafel Humanity Shirt betont Gemeinsamkeiten von Menschen und Kulturen, setzt sich für Zusammenhalt ein und von den Kreativen heißt es: »Falafel sind Frieden!«

So ist das Shirt mit dem arabischen, hebräischen und lateinischen Schriftzug von Falafel gestaltet, der per handgemachtem Siebdruck auf feste Bio-Baumwoll-Shirts von Stanley Stella gedruckt wird.

Erhältlich ist es im Website-Shop von Nikolai Dobreff und alle Gewinne werden an die unabhängige Friedens-Initiative Women Wage Peace gespendet.

Seit 2014 setzt diese sich für eine gewaltfreie und respektvolle Lösung des israelisch-palästinensischen Konflikts ein und war 2024, gemeinsam mit ihrer palästinensischen Schwesterorganisation Women of the Sun für den Friedensnobelpreis nominiert war.

Bild: Michael Kohls

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Durex ändert Logo und Packaging erneut


Der Kondomhersteller Durex hat erneut ein Logowechsel vollzogen. Auch die Verpackungen haben ein neues Design erhalten, zum dritten Mal in nur fünf Jahren. Kommuniziert wurde der neuerliche Wechsel seitens des Herstellers bislang nicht.

Die Marke Durex wurde 1929 in Großbritannien ins Leben gerufen und gehört seit 2010 zum Portfolio des britischen Konsumgüterkonzerns Reckitt Benckiser, unter dessen Dach auch Marken wie Calgon und Sagrotan geführt werden. Heute ist Durex mit Kondomen, Gleitgelen und weiteren Produkten im Bereich der sexuellen Gesundheit in über 180 Märkten weltweit vertreten.

Drei Rebrandings in fünf Jahren. Anfang 2020 hatte Durex ein Rebranding verpasst bekommen. Drei Jahre später wurde der Markenauftritt grundlegend verändert (dt berichtete). Und schon nach zwei Jahren ändert sich das Markendesign von Durex erneut. Gründe hierfür wurden von Reckitt Benckiser bislang nicht genannt.

Rückläufige Umsatzzahlen, abnehmende Konsumenten-Akzeptanz oder eine veränderte strategische Ausrichtung der Marke können Gründe sein, ein Rebranding vorzunehmen. Auch personelle Veränderungen und/oder neue Zuständigkeiten im Unternehmen können ein Rebranding nach sich ziehen. Was Durex betrifft, so beschreibt das derzeit vorgenommene Rebranding eine Kehrtwende um 180 Grad.

Durex Logo – vorher und nachher, Bildquelle: Durex, Reckitt Benckiser Group, Bildmontage: dt
Durex Logo – vorher und nachher, Bildquelle: Durex, Reckitt Benckiser Group, Bildmontage: dt

Im neuen Logo ist der Name wieder in dem für die Marke bekannten abgerundeten Korpus eingebunden. Gleichzeitig entspricht die Wortmarke im neuen Logo jener Wortmarke, wie sie vor zwei Jahren eingeführt wurde, abgesehen von den die beiden Diagonalen beim „x“, die entfernt wurden. Hier im dt wurde die Darstellung des „x“, der zerschnittenen Anmutung der Diagonalen wegen, vielfach von Lesern kritisiert.

Durex Performa – vorher und nachher, Bildquelle: Durex, Reckitt Benckiser Group, Bildmontage: dt
Durex Performa – vorher und nachher, Bildquelle: Durex, Reckitt Benckiser Group, Bildmontage: dt

Auch am Packaging, den Produktverpackungen, ist die Kehrtwende ablesbar. Logo und Keyvisual knüpfen nun wieder stärker an die Optik aus dem Jahr 2020 an. Das damals vom Kampagnenmotto „Intersexion“ abgeleitete diagonal durchtrennte Keyvisual wurde bei allen Produkten entfernt, und das ursprüngliche Motiv reaktiviert, in stilistisch veränderter Form.

Der britische Webauftritt unter durex.co.uk wurde bereits im Februar 2025 einem weiteren Relaunch unterzogen und mit dem neuen Logo ausgestattet. Im deutschsprachigen Webauftritt unter durex.de ist aktuell noch das alte Logo zu sehen. Die zugehörigen Social-Media-Accounts (Facebook, Instagram, YouTube) haben im Juli hingegen das neue Logo erhalten, wie schon die englischsprachigen Accounts. Auch in den von Reckitt Benckiser veröffentlichten Geschäftsberichten wurde das Logo mit betonter X-Symbolik ausgetauscht.

Wie inkonsistent und unstimmig das Markenbild von Durex ist, lässt sich auch daran ablesen, dass beispielsweise unter durex.co.uk das neue Logo zwar als Markenabsender des Webauftritts verwendet wird, auf den dort gelisteten Produkten jedoch ausschließlich das alte Logo abgebildet ist (Screenshot). Ähnlich divergent ist das Bild, das Durex derzeit im Handel hinterlässt.

Als 2023 das letzte Rebranding von Durex hier im dt thematisiert wurde, hatte ich auf die Möglichkeit hingewiesen, dass die Entwicklung rund um Twitter respektive X auch die Rezeption der Marke Durex beeinflussen kann, da auch hier eine X-Symbolik im Mittelpunkt steht. Damals schrieb ich: „Ich wäre jedenfalls nicht überrascht, würde das Markendesign von Durex in zwei, drei Jahren erneut signifikant verändert werden.“ Die Lockerung der Moderationsrichtlinien hatte bei X dazu geführt, dass Hass, Hetze, extremistische und gewaltverherrlichende Inhalte stark zugenommen haben. Die Hemmschwelle für Beleidigungen und Gewaltandrohungen ist weiter gesunken, polarisierte und toxische Debatten sind alltäglich geworden.

Inwieweit das Image der Marke X auf die breite gesellschaftliche Wahrnehmung einer allgemeinen X-Symbolik abfärbt, ist bislang nicht untersucht. Markenforschung zeigt jedoch, dass ein negatives Markenimage die Wahrnehmung verwandter Symbole und Assoziationen beeinflussen kann und diesen eventuell einen negativen Beigeschmack verleiht. Ein möglicher Grund also, weshalb Reckitt Benckiser der Marke Durex erneut ein Rebranding verpasst und hierfür finanzielle Mittel in die Hand genommen hat. Hinzu kommt die bereits angesprochene überwiegend negative Konnotation der diagonalen Linien in diesem Kontext.

Im wahrsten Sinne des Wortes einschneidende Veränderungen, die bei Durex in den letzten Jahren zu beobachten sind. Verlässlichkeit kann die Marke aufgrund der sprunghaften Maßnahmen so jedenfalls nicht vermitteln.

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Sylwia Kubus › PAGE online


PAGE gefällt …: Illustrationen und Animationen von Sylwia Kubus aus Berlin, die vom Sommer und vom Lesen in Wolken erzählt, die Namibia in 3D festhält und ganz besondere Tapeten entwirft – und das in schönsten Formen und umwerfenden Farben.

Sylwia Kubus › PAGE online

Name Sylwia Kubus

Location Berlin

Web www.sylwiakubus.com
Instagram @sylwiakubus.illustration

Start Mit 18 Jahren entdeckte ich meine Leidenschaft für die Kunst und wollte zunächst Malerei studieren. Durch einen Zufall stieß ich auf die Werke polnischer Animationsmeister, was mein Interesse für Animationsfilm weckte. Ich studierte Animationsregie an der polnischen Filmhochschule und später an der Filmakademie Baden-Württemberg, wo ich meinen Abschlussfilm realisierte. 2005 zog ich nach Berlin und arbeite seitdem als Illustratorin und Animatorin.

Stil Mein digitaler Stil ist farbenfroh, flächig und hat eine gewisse Naivität. Durch den Einsatz unterschiedlicher Texturen wirkt er oft haptisch und fast analog.

Lieblingsmotive Ich porträtiere gerne Menschen und die Natur, besonders inspiriert mich mein Garten.

Technik Digital (After Effects, Adobe Fresco, Procreate)

Inspiration Für meine Illustrationen finde ich Anregungen in der Malerei der Moderne, im Sozialrealismus sowie den Arbeiten zeitgenössischer Illustratoren und Animationskünstler wie Christopher DeLorenzo, Sara Andreasson oder Gaia Alari. Auch Reisen, Filme und zwischenmenschliche Begegnungen beeinflussen meine Kreativität.

Kunden WARNER BROS/ UFA/ Word und Bild Verlag/ Funke Mediengruppe/Auswärtiges Amt/ ARTE/ ZDF/ Quarks /3 Sat/ Dior/ Tafel Deutschland/ Les Echos /Deutsche Filmakademie/ UNHCR/ Jüdisches Museum Frankfurt

Agent:in Kombinatrotweiss GmbH

 

Sylwia Kubus, Animierte Illustration, zwei pinke Füße vor einer bunten Blumenwiese
Blumenwiese barfuß
Sylwia Kubus, Animierte Illustration, das Gesicht einer Frau blickt nach oben, im Hintergrund Bäume
Im Park
Sylwia Kubus, Illustration, Botanischer Garten
Botanischer Garten
Sylwia Kubus, Illustrierte Tapete mit Speisen für die Küche
Leckere Tapete

 

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Apple Watch › PAGE online


Sind die Apple-Uhren wirklich CO2-neutral oder nicht? Umweltschützer:innen bezweifelten das schon länger und klagten nun gegen den Tech-Konzern – mit Erfolg. Apple darf nicht mehr mit dem Text-Zusatz werben.

Apple Watch › PAGE online
Logo PR © Apple

Greenwahsing in Printanzeigen gibt es noch zu viele, der State of Green Claims 2025 hatte das herausgearbeitet. Ein anderer Fall sorgt gerade für Diskussion in den Medien: Apple darf Smartwatches nach einem Urteil nicht mehr als »Co2-neutral« bewerben.

Erinnern wir uns an die genaue Beschreibung, was der Begriff Greenwashing in der Werbe- und Medienbranche bedeutet:

»Unter Greenwashing versteht man die Verbreitung unbegründeter oder irreführender Behauptungen in Bezug auf die Umweltauswirkungen eines Werbungtreibenden oder Produkts.«

Das Glossar (Bundesverband Digitale Wirtschaft e. V. und IAB Switzerland Association) zum Thema Nachhaltigkeit fasste das so zusammen.

Der Greenwashing-Fall Apple

Das trifft nun offiziell auf einige Applewatch-Modelle zu, da der Tech-Konzern seine smarten Uhren seit 2023 als klimaneutral beworben hatte. Umweltexpert:innen hatten schon vor längerer Zeit Zweifel daran gehegt, dass »jedes Produkt bis 2030 CO₂-neutral« sei – so wurde es gegenüber Verbraucher:innen aber beworben.

Die Begründung des Konzerns zur Unschuld war, dass zum einen auf Erneuerbare Energien und Vermeidung von Emissionen bei der Herstellung und dem Transport gesetzt werde und zum anderen, dass Kompensationszahlungen an ein Waldprojekt im Land Paraguay gehen würden. Zahlungen dieser Art werden von großen Konzernen gerne getätigt, um selbst verursachte Treibhausgasemissionen auszugleichen

Das ist im Prinzip nicht verboten, aber wenn Unternehmen das vermehrt nutzen, um sich und ihre Produkte als CO₂-neutral darzustellen, obwohl sie es manchmal gar nicht sind, ist das nicht immer ganz durchsichtig – und auch nicht im Sinne von nachhaltiger Werbung.

Kompensationszahlungen für grüne Projekte reichen manchmal nicht

Tatsächlich stößt die Problematik der Kompensationszahlungen Umweltschützer:innen immer häufiger hoch. In diesem Fall bezieht sich die Kritik an der Kompensationszahlung darauf, dass angeblich 25 Prozent der Waldfläche sicher sei, die restlichen 75 Prozent seien es nicht.

Geklagt hatte die Deutsche Umwelthilfe, der Vorwurf: Apple betreibt mit der Werbung Greenwashing. Das würde die Verbaucher:innen irreführen.

Das Frankfurter Landgericht hat nun zugunsten der Deutschen Umwelthilfe entschieden, dass drei der Uhren nicht mehr als klimaneutral beworben werden dürfen. Die Klage war also ein Erfolg gegen die irreführende Apple-Werbung: Der Zusatz CO₂-neutral muss weg.

Rechtskräftig ist das Urteil allerdings noch nicht, theoretisch kann der Konzern in Berufung gehen.

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