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Das Tamagotchi unter den Ladegeräten: Ugreen Uno im Preissturz
Ladegeräte müssen nicht immer langweilig sein. Das beweist Ugreen mit seiner Uno-Serie nun schon seit einigen Jahren. Dass sie allerdings nicht nur richtig cool aussehen, sondern auch einiges drauf haben, macht ein aktuelles Amazon-Angebot noch besser.
Kennt Ihr noch Tamagotchis? Genauer gesagt, die kleinen Begleiter aus den 90er-Jahren, die ständig gefüttert werden wollten, um nicht das zeitliche zu segnen. Das Ugreen Uno gibt mir ein ähnliches Gefühl. Denn das Schnellladegerät bietet ein TFT-Display, auf dem Emojis angezeigt werden. Diese richten sich danach, ob beispielsweise gerade ein Gerät geladen wird oder der Ladevorgang bereits beendet ist. Seid Ihr noch auf der Suche nach einem passenden Geschenk für Technik-Fans, könnt Ihr Euch den Charger jetzt bei Amazon mit 34 Prozent Rabatt schnappen.
Schon im Test überzeugt: Ugreen Uno im Angebot bei Amazon
Das kompakte Ladegerät wirkt wie ein kleiner Roboter. Die Kontakte verstecken sich unter zwei „Füßen“, wodurch das Gadget auch eigenständig stehen kann. Eine Leistung von 100 Watt sorgt dafür, dass Smartphones und sogar Laptops innerhalb kürzester Zeit wieder voll aufgeladen werden. Insgesamt drei USB-C-Ports und ein USB-A-Anschluss ermöglichen den Ladevorgang. Welche Ladeprotokolle zum Einsatz kommen, wie sich die Leistung aufteilt und warum ich absolut überzeugt von dem Ladegerät bin, erfahrt Ihr in unserem Test zum Ugreen Uno.

Amazon bietet den Charger jetzt günstiger an. Satte 34 Prozent reduziert der Versandriese das Gadget. Dadurch spart Ihr im Vergleich zur UVP (69,99 Euro) immerhin 24 Euro und zahlt für den Ugreen Uno nur noch 45,99 Euro. Selbst bei eBay zahlt Ihr für die 100-W-Variante mindestens 56,99 Euro. Günstiger gab es das Gerät bisher nie. Wie lange der Deal noch gilt, ist jedoch unklar. Möchtet Ihr ein sinnvolles und gleichzeitig einzigartiges Geschenk für einen Technik-Fan finden, seid Ihr mit diesem Ugreen-Deal gut beraten.
Was haltet Ihr von dem Deal? Ist der Ugreen Uno sinnvoll oder nur eine Spielerei? Lasst es uns wissen!
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Garmins bildschirmloser Tracker geleakt: Whoop sollte besorgt sein
Garmin nimmt es endlich mit Whoop auf. Ein zufälliges Leck hat das „Cirqa“ enthüllt, ein mysteriöses, bildschirmloses Smartband, das sich an Nutzer richtet, die tiefgehende Gesundheitsdaten ohne die Ablenkung durch ein leuchtendes Display wünschen. Sollte Whoop besorgt sein?
Es ist unbestreitbar, dass Whoop den Markt für bildschirmlose Wearables dominiert. In den letzten Jahren sind jedoch immer mehr Konkurrenten auf den Plan getreten. Während die früheren Alternativen wie das Amazfit Helio Strap wie solide Konkurrenten aussahen, haben wir noch keine große Marke gesehen, die Whoop herausfordert – bis jetzt. Garmin könnte sich als der größte Konkurrent erweisen.
Garmin’s bildschirmloser Tracker bald auf dem Markt?
Auf der kanadischen Website von Garmin tauchte versehentlich eine Anzeige für ein neues Gerät auf. Bevor die Marke das Angebot entfernte, wurde ein Reddit-Nutzer einen Screenshot des Eintrags gespeichert und öffentlich geteilt.
Das kommende Gerät trägt den Namen Cirqa Smart Band und ist ein Wearable für das Handgelenk. Die Details deuten darauf hin, dass es in zwei Bandgrößen (S/M und L/XL) und in den Farben Schwarz und Französisch-Grau erhältlich sein wird.
Ein separater Bericht des the5krunner Blogs enthüllt die genauen Abmessungen dieser Bandoptionen. Die kleinere Größe passt für Handgelenke mit einem Umfang von 120 bis 200 mm, während die größere Größe 145 bis 240 mm abdeckt.

Besonders interessant ist, dass es sich nach den wenigen verfügbaren Informationen eher um einen Fitness-Tracker ohne Bildschirm als um eine weitere Smartwatch zu handeln scheint. Es sieht aus wie Garmins lang erwarteter Whoop-Konkurrent, der sich an Sportler und Fitness-Enthusiasten richtet, die Wearables mit Display zu sperrig und störend finden.
Ist dies der wahre Whoop-Rivale von Garmin?
Die kürzlich von Garmin eingeführten Funktionen könnten für die Existenz dieses Geräts sprechen. Letztes Jahr führte das Unternehmen das Food and Lifestyle Tagging ein, mit dem Benutzer Aktivitäten wie Nahrungsaufnahme, Nickerchen und andere Wellness-Kennzahlen aufzeichnen können. Diese Daten werden dann verwendet, um Einblicke in die Erholung und das allgemeine Wohlbefinden zu geben, was dem entspricht, was man von einer Smartwatch erwarten würde.
Darüber hinaus ist wenig über das Cirqa Smart Band bekannt. Der Auflistung nach zu urteilen, sollte es jedoch bald enthüllt werden. Durchgesickerte Details deuten darauf hin, dass es in 4-5 Monaten auf den Markt kommen wird, obwohl Garmin es auch früher ankündigen könnte.
Würdet Ihr das Cirqa-Band von Garmin dem Whoop vorziehen? Teilt uns Eure Meinung mit.
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Umbau der RTX 5080 Phoenix GS: Ein Erfahrungsbericht mit Wasserkühlung
ComputerBase-User LiniXXus nutzt den Umbau seiner RTX 5080 Phoenix GS auf Wasserkühlung, um die Community an seiner Erfahrung teilhaben zu lassen. Als Vergleichsmodell nutzt er die Phoenix Non-GS seiner Tochter.
Ursprünglich als reiner Post in einem vorhandenen Thread gedacht, hat LiniXXus daraus einen Vergleich mit der Phoenix Non-GS gemacht. Daraus entstand letztendlich sein Leserartikel.
Bei dem Umbau von der serienmäßigen Luft- auf die Wasserkühlung, zeigte sich z.B., dass die rückwärtige Backplate nur eine optische Funktion bietet, wobei die Karte auch mit den Serienlüftern nur 70°C unter Furmark und in Games 60°C erreicht hat. Beides sind unkritische Werte.
Vor dem unkomplizierten Umbau wurde die Karte aber nochmals im Serientrimm in seinem Desktop-PC getestet. Nachdem es dabei keine Auffälligkeiten gab, erfolgte die Demontage des alten und die Montage des neuen Kühlers.
Das endgültige Ergebnis, im giftgrünen Farblook kann sich dann auch sehen lassen.
Die Phoenix GS nutzt einen selektierten Chip, der einen höheren Boost-Takt erlaubt und im Vergleich zur Non-GS unter Wasser auch weniger einbricht.
Der „Haben-wollen“-Reflex war da höher, als der eigentliche Nutzen.
Dabei hat LiniXXus festgestellt, dass die Non-GS den vollen, offiziellen Boost-Takt der GS erreichen kann, diese aber wiederum bis 2.880 MHz taktet.
Als Stromstecker kam bei seiner Tochter der des Netzteils zum Einsatz, während er für seine GS einen abgewinkelten 90° Stecker nutzen kann.
In seinem Fall kann auch der Stecker nach unten geführt werden, während bei der Karte im Serientrimm der Stecker nach oben weggehen muss, da der Luftkühler zu weit absteht.
Als Anmerkung hat der User dann noch Folgendes angehängt:
In diesem Thema geht es aber um Erfahrungen mit der Gainward GeForce RTX 5080 Phoenix als GS und auch ohne GS im Originalzustand. Bezüglich meines Umbaues sind halt noch Eigenschaften ersichtlich, die ohne die Grafikkarte hierzu zu zerlegen nicht immer ersichtlich sind. Zudem gibt es noch Hintergrundinformationen, falls jemand diese Grafikkarte auch mit einem Wasserkühler umbauen möchte.
LiniXXus
Feedback und Hinweise ausdrücklich erwünscht
Rückfragen, Anregungen sowie Lob und Kritik zu dem Leserartikel sind in den Kommentaren zu dieser Meldung sowie in dem entsprechenden Thread wie immer ausdrücklich erwünscht. Auch Hinweise zu weiteren Leserprojekten oder Erfahrungsberichten werden gerne entgegengenommen.
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Peerless Assassin 120 Vision: Thermalright baut Display-Kühler Black, RGB und Max

Das neue Spitzenmodell der Peerless-Assassin-Reihe von Thermalright ergänzt einen Twin-Tower-Kühler um ein Display. Das gibt es in zwei Größen, wodurch der Kühler auf insgesamt drei Varianten kommt. Preislich macht nichts davon einen Unterschied.
Der Vision basiert auf dem Peerless Assassin 120, den es als 120 Mini und Peerless Assassin 90 schon in kleineren Größen gibt. Als Vision geht es hingegen in die andere Richtung: Das Doppelturm-Modell wird größer.
So unterscheiden sich die Kühler
An der Größe des Lamellenkörpers ändert sich allerdings nichts, sie wird lediglich mit einem Deckelelement verkleidet, das die Höhe um etwa sechs Millimeter nach oben treibt. Diese zusätzliche Höhe braucht es, um ein Display unterbringen zu können. In den Varianten Black und ARGB hat es eine Diagonale von 2,8 Zoll und eine Auflösung von 320 × 240 Bildpunkten. Die relativ kleinen Abmessungen versucht Thermalright visuell mit Symbolen, die rund um das Display liegen, etwa zu kaschieren. Beim Vision Max wächst die Diagonale um fast 100 Prozent auf 5 Zoll, die Auflösung auf 480 × 854 Pixel.
Mit Daten wird der Bildschirm über einen internen USB-2.0-Header am Mainboard versorgt. Was genau angezeigt wird, verrät die Produktseite nicht. Anzunehmen ist, dass wie beim Burst Assassin 120 Vision mit Thermalrights TRCC-Software Temperaturen, Tageszeit, Logos, GIFs und kurze Videos angezeigt werden können.
Alle drei Modelle werden mit unterschiedlichen Lüftern belüftet. Sie sind neben dem Bildschirm das Hauptunterscheidungsmerkmal der Vision-Kühler. Beim Vision Black kommen unbeleuchtete, schwarze Lüfter des Typs TL-C12C-X28 V2 mit einer Maximaldrehzahl von 1.850 U/Min zum Einsatz. Exakt gleiche Modelle nur mit Beleuchtung nutzt der Vision ARGB. Der Vision Max nutzt hingegen TL-K12-Lüfter, die nur am Rahmen mit RGB-Streifen leuchten. Sie drehen mit bis zu 1.850 U/Min zwar langsamer und fördern weniger Luft, besitzen dafür aber einen höheren statischen Druck, können also leichter Luft zwischen die Lamellen drücken.
Das Montagesystem der Kühler erlaubt eine Nutzung auf aktuellen Mittelklasse-Sockeln von AMD und Intel.
Preis: Immer gleich
Unabhängig von der Menge der beleuchteten Elemente oder der Größe des Bildschirms bleibt der Preis immer gleich. Für jede der drei Varianten verlangt Thermalright im Direktvertrieb über Amazon laut ComputerBase-Preisvergleich rund 100 Euro.
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