Digital Business & Startups

Die ersten 5 Sekunden des Pitchdecks: Was Investoren sehen müssen


Die ersten 5 Sekunden des Pitchdecks: Was Investoren sehen müssen

Arnas Bräutigam ist Co-Founder der Business-Angel-Plattform AddedVal.io und selbst Mikro-Angel-Investor. Er unterstützt Frühphasen-Startups beim Fundraising durch Pitchdeck-Optimierung, Investoren-Daten und viele Best Practices.
Arnas Bräutigam/Getty Images; Collage: Gründerszene

Die Cover-Slide eines Pitchdecks wird oft nur wenige Sekunden angeschaut. Genau deshalb wird sie von vielen Foundern etwas stiefmütterlich behandelt. Dabei spielt sie eine zentrale Rolle – insbesondere dann, wenn dein Pitch live auf einer Bühne stattfindet. In diesen ersten Sekunden entscheidet sich, wie aufmerksam das Publikum ist, wie gut es mental „andockt“ und ob es bereit ist, der folgenden Story zu folgen.

Lest auch

  • BI plus
  • Fundraising Playbook

Bitte niemals unterschätzen: So baut ihr eine überzeugende Team-Slide im Pitchdeck

Aber auch beim verschickten Pitchdeck ist die erste Slide mehr als reine Formalität. Sie ist der erste visuelle Eindruck, den Investoren vom gesamten Deck bekommen. Und wie wir alle wissen: Der erste Eindruck zählt – auch im Fundraising.

Was die Cover-Slide leisten muss (und was nicht)

Die Cover-Slide ist keine Zusammenfassung des gesamten Startups. Sie ist auch kein Impressum. Ihre Aufgabe ist deutlich klarer: Sie soll Investoren und Zuhörer emotional und rational in die richtige Ausgangslage versetzen, um zu verstehen, worum es in den nächsten Minuten gehen wird.

Man muss sich dabei vor Augen halten: Investoren haben in der Regel bereits einen kurzen Intro-Text gelesen oder wissen aus der Ankündigung, worum es grob geht. Die Cover-Slide setzt nun den visuellen Rahmen. Sie hilft dabei, das Gehörte einzuordnen und Erwartungen zu strukturieren.

Element 1: Das Bild als der schnellste Weg ins Thema





Source link

Beliebt

Die mobile Version verlassen