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Apps & Mobile Entwicklung

Diese 5 Must-haves musst Du kennen!


Wie ist Euer neues Jahr verlaufen? Sind die Vorsätze auf dem richtigen Weg? Wie sieht es mit Eurem Smartphone aus? Gibt es eine App oder ein bestimmtes Spiel, das Ihr gerne nachholen würdet?

Nach unseren Top 5 Apps für den Start ins neue Jahr haben wir nun Nachschub für Euch. Wir haben den Google Play Store und Apple App Store durchforstet. Hier sind fünf Favoriten, die Uns diese Woche besonders gefallen haben. Ob Action-Game oder Häkel-Hilfe – hier ist für jeden etwas dabei.

Where Winds Meet

Ich bin mit hohen Erwartungen gestartet. Das Spiel verspricht eine riesige Wuxia-Welt für die Hosentasche. Es bringt echte Konsolen-Atmosphäre auf Euer Smartphone. Ihr landet in einer wunderschönen Version des alten Chinas. Dort warten Kampfkünste und spannende Intrigen auf Euch.

Ich fand die Benutzeroberfläche für ein Spiel, das so umfangreich ist, erstaunlich ausgefeilt. Die Benutzeroberfläche ist für ein so großes Spiel erstaunlich sauber. Nach kurzer Eingewöhnung wird die Steuerung zur zweiten Natur. Sobald ich es aber im Griff hatte, wurde die Navigation zur zweiten Natur. Die Touch-Bedienung reagiert gut. Für maximale Präzision empfehle ich Euch aber einen Controller.

Die größte Stärke? Ich würde sagen, es ist die Atmosphäre. Das Design der Welt, die Musik und die Erzählung haben mich in ihren Bann gezogen. Die Martial-Arts-Kämpfe fühlten sich flüssig und stilvoll an, wenn alles passte. Das Spiel kämpft auf schwächeren Geräten mit Rucklern und langen Ladezeiten. Auch die Mechaniken und Systeme sind komplex. Das könnte für Gelegenheitsspieler einschüchternd wirken..

Insgesamt würde ich sagen, dass es sich um ein beeindruckendes mobiles Rollenspiel handelt. Kurze Runden lohnen sich kaum. Mit genug Zeit und einem starken Gerät bietet das Spiel aber eine erstklassige, tiefgründige Erfahrung. Für Fans von Wuxia-Geschichten, Open-World-Erkundungen und erzählerisch geprägten Spielen ist dies ein Titel, den man unbedingt ausprobieren sollte.

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Spark: Puzzles für Neugierige

Ich dachte also, dass ich mein Gehirn dieses Jahr mehr herausfordern möchte. So begann die Suche nach einem Puzzlespiel. Ich landete bei Spark: Puzzles for the Curious. Es ist eines der Spiele, die mich wirklich zum Nachdenken angeregt haben. Auf den ersten Blick mag es wie ein weiteres Puzzlespiel aussehen. Es zeigte sich schnell, dass es mehr Tiefe und cleveres Design hat als erwartet. Das Spiel ist angenehm zurückhaltend. Es bietet anspruchsvolle Herausforderungen und respektiert dabei die Intelligenz des Spielers.

Die Benutzeroberfläche erwies sich als sauber, ruhig und minimalistisch auf die bestmögliche Weise. Alles war übersichtlich gestaltet. Ich wusste bei den Rätseln immer genau, was zu tun ist. Menüs und Navigation sind für Euch intuitiv bedienbar. Die beruhigenden Farben lenken Euch nicht ab. Auch die Touch-Steuerung hat mich überzeugt. Ich konnte alle Teile präzise antippen und ziehen. So blieb mein Fokus ganz auf den Rätseln.

Die Designphilosophie ist für mich der größte Pluspunkt. Die Rätsel sind intelligent und abwechslungsreich. Ich musste vorausplanen, statt nur Dinge auszuprobieren. Das Spiel belohnt Eure Beobachtung und Logik. Es ist toll, wenn im Kopf plötzlich alles zusammenpasst. Diese Momente werdet Ihr lieben. Wer auf der Suche nach schnellen Spielen oder Spielen mit viel visuellem Flair ist, wird sich anderswo umsehen müssen. Ich bin auf einige Rätsel gestoßen, die für meinen Geschmack etwas zu undurchsichtig waren. Es war zwar ein tolles Gefühl, sie endlich zu lösen, aber ohne gute Hinweise war es gelegentlich echt frustrierend.

Alles in allem würde ich sagen, dass es sich lohnt, das Spiel herunterzuladen. Vor allem, wenn man auf durchdachte Herausforderungen steht. Es ist ausgefeilt, durchdacht und bietet eine stetige Abfolge von Rätseln, die mich länger beschäftigt haben, als ich erwartet hatte. Auch wenn es vielleicht nicht jedermanns Sache ist. Vor allem, wenn Action oder Schnickschnack im Vordergrund stehen. Dennoch ist es eine wunderbare Wahl für Euren Leerlauf. Ich konnte dort meinen Geist anstrengen und Ruhe genießen.

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Seriatim Reader

An das Lesen auf einem winzigen Smartphone-Bildschirm, egal wie oft man ihn aufklappt, kann ich mich im Vergleich zu einem großen Bildschirm oder noch besser zu einem echten, physischen Buch nie gewöhnen. Trotzdem habe ich Seriatim Reader eine Chance gegeben, und ich glaube, es hat meine Einstellung zum Lesen auf einem kleinen Bildschirm wirklich verändert. Anstatt große Textblöcke wie bei einem typischen E-Book-Reader zu sehen. Wurde ich mit dieser App Satz für Satz in einen Strom von Inhalten hineingeworfen, fast so, als würde ich durch einen sozialen Feed scrollen. Was sich zunächst seltsam anhört, aber es macht den Einstieg in ein Buch für jemanden mit einer wandernden Aufmerksamkeitsspanne wie mich viel einfacher.

Es wurde so konzipiert, dass es sich mühelos anfühlt, und ich glaube, es hat mich sogar dazu ermutigt, die Bücher zu beenden, anstatt auf halbem Weg aufzugeben. Was mir sofort auffiel, war, wie minimalistisch und ablenkungsfrei die Benutzeroberfläche war. Zunächst musste ich meine eigenen EPUB- oder PDF-Dateien importieren und dann durch Tippen oder Streichen von einem Satz zum nächsten wechseln. Es gibt nicht viele Menüs oder Schaltflächen auf dem Bildschirm, so dass ich mich auf die Wörter selbst konzentrieren konnte. Der vertikale, scrollähnliche Fluss fühlte sich seltsam vertraut an, vor allem für diejenigen, die an das Browsen in sozialen Apps gewöhnt sind, aber hier wird er zum Lesen genutzt.

Was bedeutete das alles für mich? Es war viel einfacher für mich, bei der Sache zu bleiben. Dadurch, dass die Sätze in mundgerechten Stücken präsentiert werden, konnte ich länger lesen. Ohne mich von einer „Textwand“ überwältigt zu fühlen. Ich schätze auch, dass die App offline funktioniert und alles lokal bleibt – keine Anmeldungen, keine Werbung und kein Tracking. Die App hat sogar Text-to-Speech- und Übersetzungsfunktionen auf dem Gerät hinzugefügt, was ein nettes Extra sein kann. Auf der anderen Seite ist das Ein-Satz-Format nicht für jede Art von Buch geeignet. Die dichten akademischen Texte oder sehr langen Sätze können sich langsam anfühlen, und manchmal geht der Rhythmus einer ganzen Seite verloren.

Dies ist definitiv eine erfrischende Alternative zu den üblichen E-Book-Apps, die ich bisher verwendet habe, vor allem, wenn ich mir das Lesen zur Gewohnheit machen oder bei Büchern vorankommen möchte, die sich in normaler Form einschüchternd anfühlen. Es ist einfach, intuitiv und überraschend durchdacht, wie es mir geholfen hat, mit dem Text präsent zu bleiben. Wenn Sie jemals Probleme hatten, ein Buch auf Ihrem Handy zu beenden, oder wenn Sie herkömmliche Lesegeräte zu dicht finden, dann sollten Sie sich dieses Buch einmal ansehen.

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DogEar: Tägliche Buchzitate (nur Android)

Es ist immer gut, ein Zitat zur Hand zu haben, vor allem im Bereich Journalismus. So bin ich auf DogEar gestoßen, das speziell dafür entwickelt wurde, mir täglich Zitate aus allen Arten von Literatur – Klassikern, modernen Romanen, Essays und mehr – zu liefern, um mir mit minimalem Aufwand einen kleinen Funken Inspiration oder Neugierde zu vermitteln. Da ich aussagekräftige Textfetzen mag, die mich zum Innehalten oder Nachdenken anregen, dachte ich mir, dass es sich lohnt, diese App zu behalten.

Für etwas, das direkt auf den Punkt kommt, war ich froh, dass sich die Benutzeroberfläche sauber und ruhig anfühlt, fast wie ein digitales Lesezeichen für meine Gedanken. Jedes Mal, wenn ich die App aufrufe, werde ich mit dem Zitat des Tages im Vordergrund begrüßt, und die Typografie und die Abstände machen es einfach, es ohne Ablenkung zu lesen. Die Navigation war einfach: Über das untere Menü konnte ich frühere Zitate durchsuchen, Favoriten speichern und meine Einstellungen anpassen. Mir gefiel, dass es keine lärmenden Animationen oder unübersichtlichen Menüs gab – man hatte das Gefühl, dass das Design die Worte selbst in den Vordergrund stellt.

Ich muss sagen, dass dies eine intelligente App ist, denn ich fand, dass die App immer wieder Zitate lieferte, die mich zum Nachdenken anregten oder die ich sogar in meinen Notizen festhielt. Sie ist perfekt für die schnelle tägliche Inspiration – wie ein kleiner literarischer Gaumenreiniger während einer Pause. Ich fand es auch gut, dass es einen Favoritenbereich gab, in dem ich Zeilen, die mir besonders gut gefallen haben, noch einmal nachlesen konnte. Diese App ist nichts für jemanden, der nach einem ausführlichen Kontext zu den Zitaten sucht (z. B. Zusammenfassungen oder tiefere Erklärungen), und sie ist eher ein Vorzeigeobjekt als ein Lernwerkzeug.

Wenn Ihr wie ich literarische Momente in kleinen Häppchen genießen, ist diese App einen Blick wert. Sie versucht nicht, alles zu sein – sie ist keine ausgewachsene Leseplattform oder ein Buchclub – aber das ist Teil ihres Charmes. Ich empfand sie als morgens nützlich, wenn ich eine nachdenkliche Zeile für den Start in den Tag oder einen schnellen literarischen Leckerbissen zur Auflockerung meiner Routine suchte, und diese App bietet genau das mit einem einfachen, freundlichen Design.

Ihr liebt es, von Zitaten aus Euren Lieblingsbüchern überrascht zu werden? Überlasst DogEar das Reden.

YarnPal: Häkeln & Stricken

Neues Jahr, neue Vorsätze, richtig? Ich wollte schon immer wissen, was den Reiz am Häkeln ausmacht. YarnPal hilft mir, diese Neugier zu stillen. Die App organisiert Eure Handarbeitsprojekte und bringt mehr Spaß. Sie richtet sich an alle Fans der Faserkunst. Besonders schön: Auch totale Anfänger wie ich fühlen sich direkt angesprochen. Sicher finden auch Profis unter Euch die App sehr nützlich. Sie hilft Euch, Muster, Werkzeuge und Fortschritte zu verwalten. Alles liegt übersichtlich an einem zentralen Ort bereit. Das spart Euch Zeit und Nerven. Anfangs wusste ich nicht, was mich genau erwartete. Doch YarnPal ist weit mehr als nur ein einfacher Musterbrowser. Für mich fühlt es sich wie ein digitaler Handwerksfreund an. Probiert es am besten selbst aus!

Ich wollte schon immer wissen, was den Reiz am Häkeln ausmacht. YarnPal hilft mir, diese Neugier zu stillen. Die App organisiert Eure Projekte und bringt mehr Spaß. Sie richtet sich an alle Fans der Faserkunst. Besonders schön: Auch totale Anfänger wie ich fühlen sich direkt angesprochen. Sicher finden auch Profis unter Euch die App sehr nützlich. Sie hilft Euch, Muster, Werkzeuge und Fortschritte zu verwalten. Alles liegt übersichtlich an einem zentralen Ort bereit. Das spart Euch Zeit und Nerven. Anfangs wusste ich nicht, was mich genau erwartet. Doch YarnPal ist weit mehr als nur ein einfacher Musterbrowser. Für mich fühlt es sich wie ein digitaler Handwerksfreund an. Probiert es am besten selbst aus!

Mir gefiel, dass ich Fotos von meinem Garn aufbewahren, Notizen über die Stärke oder Musteränderungen machen und meinen Reihenfortschritt verfolgen konnte, ohne in Papierfetzen wühlen zu müssen. Die eingebauten Zähler und Timer waren besonders praktisch, wenn sich mein Projekt in die Länge zog. Auf der anderen Seite kamen mir einige der Funktionen des Musters ein wenig einfach vor. Auch der Spielraum für Kreativität kann hier etwas eingeschränkt sein, vor allem, wenn man tiefgreifende Anpassungen liebt (wie z. B. einzigartige Stichdiagramme oder fortgeschrittene Musterbearbeitung), da sich diese App ein wenig simpel anfühlen könnte.

Letzten Endes ist dies meine erste Erfahrung mit einer Strick- und Häkel-App, daher kann ich sie als solide für einen kompletten Anfänger bewerten. Ich nehme an, dass jeder, der ein wenig digitale Ordnung in seine Handarbeitsecke bringen möchte, sie ebenfalls hilfreich finden wird, aber bitte korrigieren Sie mich, wenn ich falsch liege. Es wird Ihre Lieblingsmusterbücher oder Communities nicht ersetzen, aber es ist ein großartiger Begleiter, um organisiert und motiviert zu bleiben.

Mit dieser App lernt Ihr, wie man häkelt, ohne dass Euch jemand dabei beobachtet!



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Microsoft: Umfangreiche Updates für Xbox und Handhelds im Februar


Während in den letzten Tagen die Nachrichten für Spieler durch den Rücktritt von Phil Spencer als Xbox-Chef geprägt waren und seine Nachfolgerin – Asha Sharma – auf eine gewisse Skepsis bei Gamern stößt, hat Microsoft im Februar im Xbox-Kosmos viele Software-Änderungen auf unterschiedlichen Plattformen vorgenommen.

Für Microsoft ist der Februar für die Gaming-Sparte und damit das Xbox-Label ein wichtiger Monat und viele Änderungen an den verschiedenen Angeboten sind im Schatten des Rücktritts von Phil Spencer untergegangen, sodass Micrsoft diese nun zum Ende des Monats noch einmal gesondert hervorhebt und betont, wie wichtig dieser Monat war: Es soll viele neue Funktionen und Updates geben, mit denen das Xbox-Erlebnis für Spieler verbessert wird.

Xbox Cloud Gaming – Verbesserungen beim Streaming und in den Oberflächen

Xbox – Neue Einstellungen
Xbox – Neue Einstellungen (Bild: Microsoft)

Spieler, die den Xbox Game Pass Ultimate abonniert haben, können ab jetzt in ausgewählten Spielen und Regionen auch in 1440p die Spiele streamen. Das soll laut Microsoft für schärfere Bilder sowie ein reaktionsschnelleres Gameplay sorgen. Unterstützt werden dabei die aktuelle sowie letzte Xbox-Generation, Handhelds, unterstützte Browser, Amazon Fire TV sowie Fernseher von LG und Samsung.

Xbox Cloud Gaming
Xbox Cloud Gaming (Bild: Microsoft)

In diesem Zusammenhang wurde auch die Startseite des Cloud-Gaming-Dienstes in Browsern überarbeitet, die schneller neue und innovative Funktionen erhalten soll.

Das Cloud-Gaming ist dabei nicht nur auf die Spiele beschränkt, die im Ultimate Pass enthalten sind, sondern es können auch eigene Spiele auf kompatible Geräte gestreamt werden. Der ohnehin schon umfangreiche Katalog von über 1.000 Spielen wurde dabei um die folgenden Titel erweitert:

  • Aerial_Knight’s DropShot
  • BlazBlue Entropy Effect X
  • ChromaGun 2: Dye Hard
  • Death Howl
  • Death Match Love Comedy!
  • Gears of War
  • High on Life 2
  • Milano’s Odd Job Collection
  • Mordhau
  • Pummel Party
  • Reanimal
  • Ride 6
  • Roadside Research (Game Preview)
  • Romeo is a Dead Man
  • Starsand Island
  • Styx: Blades of Greed
  • TCG Card Shop Simulator

Die folgenden Spiele sollen in näherer Zukunft unterstützt werden:

  • Chained Echoes
  • Ghostrunner 2
  • Slay the Princess – The Pristine Cut
  • SpongeBob SquarePants: The Cosmic Shake
  • Stranger of Paradise: Final Fantasy Origin
  • Star Trek: Resurgence
  • Star Wars: Dark Forces Remaster

Einmal kaufen, überall spielen – und Retro Games

Xbox Retro Spiele
Xbox Retro Spiele (Bild: Microsoft)

Neben den Änderungen bei dem Cloud-Gaming-Dienst betont Microsoft auf dem eigenen Xbox-Blog noch einmal, dass es bereits 1.000 Spiele gibt, die Spieler nur einmal kaufen müssen und dann auf jeder unterstützen Plattform ohne weiteren Kauf spielen können. Das setzt in diesem Zusammenhang allerdings voraus, dass die Spiele im Xbox Store gekauft werden. Play Anywhere funktioniert nicht zwischen verschiedenen Shops. Damit ist der Übergang zwischen Konsole, Handheld und PC zwar möglich. Das ist allerdings für PC-Spieler, die ein Steam Deck besitzen, nicht ungewöhnlich.

  • Baking Time
  • Bus Driving Simulator : Evo
  • Direction Quad
  • Drop Duchy
  • Dustland Delivery
  • Escape From Ever After
  • Fight for America
  • Final Fantasy VII Remake Intergrade
  • Foot Clinic
  • God Bless, or Goddess
  • Gridz Keeper
  • Heroes Battle Awakening
  • Hero Seekers
  • Hextreme Void
  • Ho Ho & Move
  • I’m in Love With Your Dead Grandmother
  • Ink & Paper: DoodleCut
  • The Last Case of John Morley
  • MIO: Memories in Orbit
  • Ninja Nightfall
  • The Nom
  • ParkingJam
  • Pathologic 3
  • Rage Swarm
  • Raptor Evolution
  • SimRail – The Railway Simulator
  • Speedball
  • Stable Stories – Forest and Meadow Ride
  • Sudoku Champions

Auch Retro-Gaming darf bei Microsoft nicht fehlen. Microsoft bekenne sich laut Blog zu Retro-Games und verspricht, dass diese Spiele erhalten bleiben sollen, um dem Wunsch vieler Spieler nachzukommen, die nach einem einfachen Weg suchen, Spiele aus ihrer Kindheit und Jugend ohne große Umwege zu spielen. Die Liste von über 100 klassischen Spielen – darunter auch Blizzard-Klassiker – wurde im Februar um die folgenden Titel erweitert:

  • Beyond Zork
  • Kabobber
  • Return to Zork
  • Seaquest
  • Stampede

Verbesserungen für Xbox Ally X und Handhelds allgemein

Während sich die Verbesserungen bisher primär auf das Cloud-Gaming beziehen, gibt es auch Verbesserungen abseits davon, wobei auch hier Listen von Spielen eine Rolle spielen.

Xbox Handheld 2
Xbox Handheld 2 (Bild: Microsoft)

Speziell für Xbox Ally X wurde der Umgang mit den Wechseldatenträgern verbessert. Spiele können entsprechend ihres Umfangs bereits auf einer SD-Karte gespeichert werden. Bisher war es dabei notwendig, dass die SD-Karte über einen Umweg formatiert wird. Ab sofort kann bei der Installation die SD-Karte formatiert und anschließend das Spiel auf der SD-Karte installiert werden. Daneben sollen die Ladezeiten von Wechseldatenträger verbessert worden sein.

Ebenso gibt es nun für Spiele, die es unterstützen, bereits kompilierte und optimierte Shader für die Xbox Ally X, die den Spielstart beschleunigen und darüber hinaus für ein flüssigeres Spielerlebnis sorgen sollen.

Für folgende Spiele wurde zudem die Handheld-Unterstützung verbessert:

  • Cash Cleaner Simulator
  • Dragon Quest VII Reimagined
  • High on Life 2
  • Reanimal
  • Starsand Island

Verbesserungen für PC-App und Steuerung von Spielen

Xbox – Rückblicke nach dem Spielen
Xbox – Rückblicke nach dem Spielen (Bild: Microsoft)

Die Xbox-PC-App hat Verbesserungen bei der Controller-Navigation erhalten. Dafür wurden neue Soundeffekte eingeführt, die die Bedienung mit einem Controller intuitiver und reaktionsschneller machen sollen. Microsoft verspricht mehr Feedback und Persönlichkeit. Da solche Änderungen nicht immer gefallen, können Spieler die neuen Soundeffekte in den Einstellungen deaktivieren.

Ebenso wurden vor kurzem für Xbox-Insider die „Post-Recaps“ eingeführt. Spieler am PC können sich nach dem Spiel eine Zusammenfassung anzeigen lassen, in der die erreichten Erfolge mit umfangreichen Screenshots gezeigt werden. Damit jedoch nicht genug, auch über bevorstehende Erlebnisse im Spiel soll die Funktion informieren. Die Funktion lässt sich umfassend an die eigenen Vorlieben anpassen, was gerade auch bei den bevorstehenden Erlebnissen wichtig sein kann, wenn sich Spieler nicht spoilern lassen wollen.

Xbox Sims 4 – Neue Spiele mit passender Unterstützung
Xbox Sims 4 – Neue Spiele mit passender Unterstützung (Bild: Microsoft)

Auch beim Thema der Steuerung von Spielen hat Microsoft in diesem Monat einiges getan. So unterstützten die Xbox-Konsolen auch die Eingaben per Maus und Tastatur und für drei weitere Spiele wurde die Unterstützung dafür aktiviert:

  • Company of Heroes 3
  • Hotel Barcelona
  • Transport Fever 2

Dazu gibt es auch Verbesserungen für Spiele im Cloud-Gaming-Katalog, sodass diese auf Smartphones und Tablets besser gesteuert werden können.



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Erpressung! US-Regierung will KI-Konzern in den Krieg zwingen


Das US-Verteidigungsministerium will Anthropic (Claude KI) zwingen, seine ethischen Schutzwälle für die Kriegsführung einzureißen. Ein Machtkampf um 200 Millionen Dollar und die Seele der KI: Muss technologische Sicherheit am Ende weichen, wenn die KI an der Front gebraucht wird?

Ultimatum am Freitag: Das Pentagon erzwingt den Gehorsam

Das US-Verteidigungsministerium (DoD) hat die Samthandschuhe ausgezogen. In einer strategischen Eskalation setzt Verteidigungsminister Pete Hegseth dem KI-Pionier Anthropic ein Ultimatum bis Freitag, 17:01 Uhr ET. Das Ziel: Die vollständige Beseitigung technischer Beschränkungen für militärische Anwendungen.

Der Hintergrund ist brisant: Spätestens seit dem Einsatz von Claude bei der Festnahme des venezolanischen Machthabers Nicolás Maduro im Januar gilt die Technologie als kriegsentscheidend. Dass Anthropic sich danach gegenüber dem Partner Palantir über die Art des Einsatzes beschwerte, hat im Pentagon einen tiefen Bruch hinterlassen.

Ultimatum des „Kriegsministers“: Das Pentagon erzwingt den Gehorsam

Minister Hegseth droht CEO Dario Amodei mit einer juristischen Zange, die beispiellos ist. Einerseits droht er mit dem Defense Production Act (DPA) aus der Ära des Kalten Krieges, um Anthropic rechtlich zu zwingen, seine Modelle für alle „rechtmäßigen“ Zwecke zu öffnen. Gleichzeitig droht er, das Unternehmen als Lieferkettenrisiko zu brandmarken.

Hier offenbart sich ein absurdes Paradoxon: Das Pentagon will Anthropic als Risiko abstempeln (was normalerweise den Ausschluss bedeutet), während es sie gleichzeitig per Gesetz zur Zusammenarbeit zwingen will. Für Anthropic steht ein 200-Millionen-Dollar-Vertrag auf dem Spiel; das Label als Sicherheitsrisiko wäre ein wirtschaftliches Todesurteil für jegliche Regierungsgeschäfte.

Die „roten Linien“ im Kreuzfeuer

Amodei hält bisher an zwei Kernverboten fest: Claude darf keine autonomen kinetischen Entscheidungen treffen (KI entscheidet über den tödlichen Schuss) und nicht für die Massenüberwachung von US-Bürger:innen eingesetzt werden. Das Unternehmen gesteht zudem ein, dass die KI technisch noch nicht gut genug sei. Das bedeutet, dass sie unzuverlässig arbeitet – fatal, wenn die KI doch über Leben und Tod im Krieg entscheiden soll.

Hegseth und der neue KI-Beauftragte der Trump-Administration, David Sacks, diskreditieren diese Sicherheitsvorkehrungen als „woke AI“. Durch eine neue Executive Order wird versucht, technische Sicherheitsstandards als ideologische Barrieren politisch umzudeuten und zu „deprogrammieren“.

Der Druck auf Anthropic wird zudem durch die Konkurrenz verschärft. Während Amodei zögert, haben OpenAI, xAI und Google bereits signalisiert, alle rechtmäßigen Befehle zu befolgen. Besonders pikant: Elon Musks Grok (xAI) erhielt genau in dieser Woche die Zulassung für klassifizierte Netzwerke. Dieser strategische Hebel signalisiert Anthropic deutlich: Ihr seid ersetzbar.

Tragisch, denn Anthropic war ursprünglich das erste Unternehmen, das für den Einsatz in klassifizierten militärischen Systemen zugelassen wurde. Das geschah, da Claude als besonders sicher und steuerbar galt. Diese Monopolstellung bröckelt gerade also gewaltig. Erst im Juli 2025 erhielten die Konkurrenten allesamt Verträge im Wert von bis zu 200 Millionen US-Dollar – jetzt könnten sie Anthropic ausbooten.

Einordnung: Das Ende der gemeinnützigen KI?

Eine kurze Einordnung, was diese Nachricht meines Erachtens bedeutet: Wir erleben gerade den Moment, in dem der Staat die Autonomie der Tech-Branche endgültig bricht. Wenn Sicherheit zum politischen Hindernis erklärt wird, verliert das Konzept der verantwortungsvollen KI seine Basis. Dazu habe ich drei Gedanken:

  • Sicherheit ist kein Kulturkampf: Die Umdeutung technischer Leitplanken in „Wokeness“ durch Akteure wie Hegseth und Sacks ist eine gefährliche Instrumentalisierung. Dabei geht es gar nicht um Ideologie, sondern um die Stabilität und Vorhersehbarkeit hochkomplexer Systeme.
  • Der Tod des Public-Benefit-Modells: Anthropic wurde als Gegenentwurf zu OpenAI gegründet, übrigens von Ex-OpenAI-Leuten wie Amodei. Wenn das Unternehmen unter dem DPA einknickt, ist das Ideal einer gemeinwohlorientierten KI (Public Benefit AI) angesichts nationaler Sicherheitsinteressen faktisch tot.
  • Export von entfesselter KI: Sollte das Pentagon dieses Armdrücken gewinnen, werden de-programmierte, sicherheitsreduzierte Modelle zum neuen US-Standard. Für Europa bedeutet das: Wir könnten bald mit KI-Systemen geflutet werden, deren ethische Airbags auf Befehl Washingtons deaktiviert wurden. Das bedeutet kurz gesagt, dass Ihr im Krieg von dieser KI alles verlangen könnt. Ganz egal, wie brutal oder kontrovers ein Befehl auch sein mag.

Der Ausgang dieses Machtkampfes wird definieren, ob wir die Kontrolle über autonome Systeme behalten – oder ob wir die Sicherheit für das Versprechen absoluter militärischer Dominanz opfern.

Bleibt die Frage: Werden wir die Geister, die wir riefen, noch kontrollieren können, wenn sie erst einmal gelernt haben, ohne menschliches Veto zu schießen? Was denkt Ihr darüber?



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Medien-Player: Zoom Player Max 22.2 verbes­sert YouTube-Unterstützung


Medien-Player: Zoom Player Max 22.2 verbes­sert YouTube-Unterstützung

Bild: Inmatrix

Zoom Player hat in Version 22.2 eine neue Suchfunktion erhalten, mit der Nutzer auch auf anderen Plattformen gezielt nach neuem Material Ausschau halten können. Neuerungen hat ebenso die YouTube-Unterstützung erfahren, aber auch das übliche Bereinigen von Fehlern darf bei der neuen Ausgabe nicht fehlen.

Suche umfasst mehr Quellen

Die neue Suchfunktion soll vor allem Live-Streams, Live-Programme, VOD-Filme und VOD-Fernsehsendungen durchsuchen können und ist direkt in die Benutzeroberfläche integriert. Darüber hinaus ist mit ZP Remote Neo eine neue Fernbedienung im Google Play Store verfügbar, mit der sich der Medien-Player bequem von jedem Smartphone oder Tablet steuern lässt. Über diese können zudem zwischen verschiedenen PCs gewechselt werden, auf denen der Zoom Player läuft, außerdem steht ein vollständig anpassbares Tasten-Layout zur Verfügung. Der Entwickler betont, dass die Fernbedienung quelloffen ist und weder Werbung noch Tracking enthält. Sie ist kostenlos erhältlich, wer den Entwickler bei seiner Arbeit unterstützen möchte, kann jedoch eine Lizenz erwerben.

YouTube-Wiedergabe verbessert

Auch für Inhalte von YouTube hat der Medien-Player ein Upgrade erhalten: Unterstützt wird nun DirectShow-/libVLC-Streaming, das auf dem Open-Source-Projekt yt-dlp basiert. Dabei handelt es sich um ein Befehlszeilentool, mit dem YouTube-Video-URLs gescannt und direkte Video- sowie Audiostreams bereitgestellt werden können. Die Funktion beschränkt sich nicht ausschließlich auf YouTube-Videos, sondern kann ebenso Inhalte von Instagram, TikTok, SoundCloud, X und vielen weiteren Diensten wiedergeben.

Darüber hinaus lässt sich die YouTube-Wiedergabe in der Anwendung nun so konfigurieren, dass wahlweise der offizielle YouTube-IFRAME-Javascript-Player, die DirectShow-Medien-Engine mit yt-dlp oder DirectShow verwendet wird. Der offizielle IFRAME-Javascript-Player stellt laut Entwickler die schnellste und zugleich reaktionsschnellste Wiedergabe dar. Da dieser allerdings in einem Webbrowser (Microsofts WebView2) eingebettet ist und nicht die DirectShow-Medien-Engine nutzt, fehlt ihm die Unterstützung für hochwertigere Video-Skalierer (MadVR/MPC-VR) sowie für benutzerdefinierte Audio-Ausgabegeräte.

Zusätzlich unterstützt der Player nun das APV-Format, einen hocheffizienten, intra-frame-only und visuell verlustfreien Video-Codec. Für die Wiedergabe von APV sind die LAV-Filters in Version 0.81 oder neuer erforderlich, die gegebenenfalls separat installiert werden müssen.

Zoom Player unterstützt viele verschiedene Funktionen
Zoom Player unterstützt viele verschiedene Funktionen (Bild: Inmatrix)

Zahlreiche Fehlerbehebungen durchgeführt

In vergangenen Versionen sorgten mehrere Fehler im Cache dafür, dass bei der Indizierung von Video-Streaming-Episodenführern zu Wiedergabelisten die Cache-Datei mit doppelten Einträgen überladen wurde. Dies hatte zur Folge, dass nachfolgende Indizierungen sowie die globale Programmsuche verlangsamt werden konnten. Dieses Problem sollte mit der neuen Version nicht mehr auftreten. Darüber hinaus wurde ein Absturz behoben, der beim Versuch auftrat, die Episodenliste einer VOD-Fernsehsendung zu durchsuchen, wenn bei einzelnen Fernsehsendungen eine andere Art der Kodierung von Episoden-Metadateninformationen verwendet wurde. Ein weiterer behobener Absturz betraf den Versuch, eine externe Audiospur bei deaktiviertem DSP-Filter des Zoom Players zu verwenden.

Eine komplette Übersicht über die zahlreichen Neuerungen und Änderungen geben die sehr ausführlichen Release Notes.

Ab sofort erhältlich

Der Zoom Player 22.2 ist ab sofort auf der Website des Entwicklers für Windows erhältlich. Alternativ kann der Medien-Player wie gewohnt auch bequem über den Link am Ende dieser Meldung aus dem Download-Bereich von ComputerBase bezogen werden.

Der Hersteller stellt eine zeitlich begrenzte Test-Version zur Verfügung. Für eine Nutzung darüber hinaus muss eine Lizenz erworben werden, die wahlweise 28 Euro pro Jahr oder einmalig 55 Euro beträgt.

Downloads

  • Zoom Player

    3,3 Sterne

    Der Zoom Player eignet sich zum Abspielen von DVDs und Videos diverser Formate.



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