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enterJS: Letzter Aufruf für Web Security Day – und Vorschläge für 2026 gesucht


Sichere Webanwendungen entwickeln: Der enterJS Web Security Day bietet Web Developern am 9. Oktober 2025 aktuelles Know-how aus Expertenhand. Zielgruppe sind JavaScript-, Frontend- und Backend-Entwicklerinnen und -Entwickler sowie DevOps Engineers.

Auch haben die enterJS-Veranstalter den Call for Proposals für die enterJS 2026 am 16. und 17. Juni in Mannheim gestartet: Interessierte – insbesondere auch Newcomer und Angehörige unterrepräsentierter Gruppen in der Tech-Welt – sind dazu aufgerufen, ihre Vorschläge für Vorträge und Workshops einzureichen.

Das Programm der Online-Konferenz enterJS Web Security Day besteht aus sechs 45-minütigen Vorträgen. Darin behandeln die Sicherheitsexpertinnen und -experten Christian Wenz, Nico Orschel, Roland Guijt, Clemens Hübner, Martina Kraus und Mario Heiderich aktuelle Themen aus dem Bereich der Web Security: Welche Vorteile bringen Passkeys für Developer, wie kann man seine Anwendung vor KI-basierten Angriffen schützen und was gibt es Neues in den OWASP Top Ten 2025? Auf die dunkle Seite von HTML – Mutation XSS, kurz mXSS – wird ebenso ein Blick geworfen wie auf sichere Single-Page-Anwendungen mit OAuth2 und OpenID Connect.

Auszug aus dem Programm:


Christian Wenz

Christian Wenz

Christian Wenz

Darüber hinaus bietet Christian Wenz am 7. Oktober den ganztägigen Online-Workshop „Web Security in der Praxis: Gefahren erkennen und abwehren“ an. Von 9 bis 16 Uhr vermittelt der Softwarearchitekt, Berater und Autor mit Schwerpunkt Cybersicherheit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern, wie sie die wichtigsten Sicherheitsrisiken aufspüren und ihre Webanwendungen schützen können.

Ein Tagesticket für den enterJS Web Security Day kostet 249 Euro (alle Preise zzgl. 19 % MwSt.), bei Buchungen ab drei Personen berechnet der Online-Ticketshop automatisch einen Gruppenrabatt von mindestens 10 Prozent. Der Eintages-Workshop lässt sich für 549 Euro buchen – gemeinsam mit dem Konferenztag oder unabhängig davon.

Weitere Informationen bietet die Konferenz-Website. Der Web Security Day ist auch auf LinkedIn vertreten, der Hashtag lautet #ejs25.

Bis Mittwoch, 12. November 2025, suchen die enterJS-Veranstalter iX und dpunkt.verlag nach spannenden Vorträgen und Workshops für ein buntes Programm auch im nächsten Jahr. Die enterJS 2026 wird am 16. und 17. Juni in der Manufaktur in Mannheim stattfinden, der 15. Juni ist ganztägigen Workshops vorbehalten. Die Vorträge der enterJS haben eine Länge von 45 Minuten und können auf Deutsch oder Englisch gehalten werden.

Über die Auswahl entscheidet der Programmbeirat in einem teilanonymisierten Prozess, und freut sich dabei insbesondere auch über Einreichungen von Newcomern. Wer einen Blick auf das diesjährige Konferenzprogramm werfen will, findet es auf der enterJS-Website – ebenso wie auch die Vorjahresprogramme und Eindrücke der vergangenen Konferenzen.


Eindrücke von der Konferenz enterJS 2025

Eindrücke von der Konferenz enterJS 2025

Die gesuchten Themenbereiche umfassen:

  • JavaScript und TypeScript Deep Dives
  • Frameworks, Tools und Bibliotheken
  • Sicherheit, Testing und Codequalität
  • UI/UX
  • Performance
  • Softwarearchitektur
  • Erfahrungsberichte
  • Trends und neue Technologien in der Webentwicklung

Angenommene Speaker erhalten freien Eintritt zu beiden Konferenztagen inklusive Verpflegung, eine Rückerstattung für die An- und Abfahrt (entsprechend einem Bahnticket zweiter Klasse) sowie eine Pauschale für notwendige Übernachtungen. Workshop-Trainer erhalten darüber hinaus ein Trainer-Honorar.

Einreichungen sind über das Call-for-Proposals-Formular möglich. Ein Abstract sollte etwa 400 bis 700 Zeichen umfassen und das Vortrags- oder Workshopthema präzise darstellen. Wer im Vorfeld Fragen zur Einreichung hat, kann die Veranstalter per E-Mail kontaktieren.

Ticketbuchungen für die enterJS 2026 sind ebenfalls schon über den Ticketshop möglich: Vor der Bekanntgabe des Programms, voraussichtlich Ende Januar 2026, sind besonders günstige Blind-Bird-Tickets zum Preis von 899 Euro pro Person verfügbar, danach für 969 Euro.


(mai)



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Microsofts Andromeda OS: Windows für das Surface Duo kann ausprobiert werden


Microsoft hatte ein Windows-Betriebssystem namens Andromeda OS für seine Surface-Duo-Geräte in Arbeit. Das angeblich schon 2018 gestrichene und erstmals 2022 geleakte Windows für Smartphones ersetzte Microsoft durch Android. Nun kann eine Vorschau-Version auf dem Surface Duo installiert und ausprobiert werden. Diese Version von Windows wäre eine Fortsetzung von Windows Phone gewesen.

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Der Windows-Insider und Computerwissenschaftler Gustave Monce hat eine frühe Version von Microsofts Andromeda OS auf einem Surface Duo, das 2019 vorgestellt wurde, zum Laufen gebracht und für neugierige Bastler veröffentlicht, wie er auf X schreibt. Eine eigens eingerichtete Download-Seite enthält einen Link zum Build und einen weiteren zu einer Anleitung auf GitHub, die Nutzer durch die Installation von „Windows 8828080” – der Platzhaltername für Andromeda OS – führt.

Laut Monce läuft Andromeda OS nur auf der ersten Generation des Surface Duo. Die zweite Version des Windows-Geräts, das Surface Duo 2, werde aufgrund von Treiberproblemen nicht unterstützt.

Monce zeigt auf X außerdem einige UI-Elemente des mobilen Betriebssystems, wie ein Startmenü mit Live-Kacheln, die deutlich an Windows angelehnt sind. Dabei basiert Andromeda OS noch auf Windows 10.

Der Entwickler weist darauf hin, dass es sich lediglich um eine Vorschau-Version handelt, die weder fehlerfrei noch stabil sei. Zudem könnten bei der Installation sämtliche Android- und Windows-Daten verloren gehen. Er arbeite indes weiter daran, einige Probleme zu fixen, allgemeine Stabilitäts- und UI-Fehler dürften aber wohl nicht behebbar sein.

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Microsofts von Monce ausgegrabenes Andromeda OS kann als ein Überbleibsel der „One-Windows“-Plattform betrachtet werden, die der Softwarekonzern einst verfolgte. Ziel des Ganzen: Windows 10 sollte eine einheitliche Shell und eine vollständig modulare Architektur erhalten, mit der das OS auf jeder Plattform, jeder Gerätekategorie und Architektur laufen können sollte. Doch daraus wurde nichts. Stattdessen verfolgte Microsoft mit Windows 11 die Entwicklung eines für PCs und Notebooks bestimmten Betriebssystems, während für die eigenen Smartphones der Surface-Duo-Reihe Android eingesetzt wurde.

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Die Surface-Duo-Modelle waren jedoch nicht sonderlich erfolgreich, und die angepasste Android-Version war recht fehlerbehaftet und wurde eher stiefmütterlich gepflegt. Neue Android-Versionen erschienen zudem verspätet. Die Surface-Duo-Modelle gehören nunmehr auch der Vergangenheit an: Das erste Surface Duo erhielt im September 2023 das letzte Update, das Duo 2 im Oktober 2024.

Ein Nachfolger des Surface Duo scheint nicht in Sicht. Die zweite Generation erschien schon 2021. Zudem verließ Panos Panay, der federführende Verantwortliche für die Gerätekategorie, Microsoft im Jahr 2023 und wechselte zu Amazon. Auch weitere experimentelle Surface-Produkte wie das Surface Book oder Surface Studio waren unter seiner Führung entstanden.


(afl)



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AI Slop: KI-Bilder als Problem für Youtube, Instagram und das Internet


KI-Bilder und KI-Videos sind auf allen gängigen Plattformen zu finden. Sie werden das Internet verändern. Wenn es sich um billig gemachte Inhalte handelt, die vor allem Aufmerksamkeit generieren sollen, spricht man von AI Slop. KI verwässert aber mindestens auch die Informationslage. Sie ist überall. Doch: Reaktanz ist eine zutiefst menschlich verwurzelte Reaktion – ein psychologisches Phänomen, bei dem Menschen Widerstand leisten, wenn sie sich in ihrer Freiheit oder Autonomie bedroht fühlen.

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Dass viele Menschen KI-Inhalte bereits leid sind, zeigt sich nicht zuletzt an Protesten, Motzen und Ablehnen von KI-Themen, Inhalten und beispielsweise KI-Werbespots wie zuletzt denen von McDonalds und Coca-Cola. KI wird als neuer Praktikant gehandelt, wenn irgendwo etwas minderwertig erscheint. Und Witze über Gedankenstriche, KI-generierte LinkedIn-Beiträge und KI-Grafiken, die komplexe Themen vermeintlich einfach darstellen sollen, hat inzwischen wohl jeder gehört.

Dennoch geht der Instagram-Chef Adam Mosseri davon aus, dass KI-bearbeitete Bilder mehr als die Ästhetik von Social Media ändern werden. Seine düstere Prognose, die er in einem Endjahresbeitrag postet: „Wir werden unseren Augen nicht mehr trauen können.“ Während wir unser Leben lang bisher davon ausgehen konnten, dass Bilder echte Momentaufnahmen sind, wird sich das nun laut Mosseri ändern. „Das wird unangenehm – wir sind genetisch dazu veranlagt, unseren Augen zu trauen.“ Mosseris Lösung: Die besten KI-Tools entwickeln, aber auch sichere Labels für KI-generierte Inhalte sowie für authentische Inhalte. Wobei er mahnt: „Authentizität wird unendlich reproduzierbar.“

Gleichzeitig erklärt Mosseri das öffentliche Teilen von persönlichen Momenten für tot. Das sei es schon seit Jahren. Er meint, private Personen posten keine Fotos mehr aus ihrem Privatleben. Das habe sich in die Direktnachrichten verschoben. Auch die Statusmeldungen bei WhatsApp oder Signal dürften dazu beigetragen haben. Diese Ausdifferenzierung von Plattformen für verschiedene Zwecke ist schon eine Weile im Gange. Auf Social Media gibt es demnach nur noch professionellen Content.

Die Creator würden nun allerdings auf genau diesen „rohen Stil“ setzen und keine KI-beschönigten Bilder zeigen. Wenn perfekte Bilder billig zu erstellen sind, werden unperfekte Bilder zum Trend. Zur Reaktanz gehört, dass Menschen den Auslöser ablehnen, das Gegenteil tun von dem, was der Sender beabsichtigt. Aufdringliche Werbung führt zur Ablehnung. Paris Hilton war in den 90er-Jahren erst spannend, aber als die Menschen ihr überdrüssig wurden, wurde sie zum Hassobjekt.

Mosseri geht außerdem davon aus, dass wir künftig mehr auf Hintergrundinformationen zu einem Account, einem Absender oder einem Inhalteersteller setzen werden, um vertrauen zu können. Das betrifft Social-Media-Konten ebenso wie Verlage und Medienunternehmen. Da KI-Antworten und Zusammenfassungen, ob in Suchmaschinen oder in Chatbots, immer auch mit falschen Informationen und Halluzinationen gespickt sein können, ist es möglich, dass Menschen zunehmend auf bekannte Quellen setzen werden.

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Es ist zudem nicht nur leicht, einen Social-Media-Account mit KI-generierten Beiträgen zu füllen. Auch ganze Webseiten lassen sich im Nu dank KI erstellen – samt Fake News, Deep Fakes und einfach billiger Kopien. Im Zweifel stecken Menschen mit bösen Absichten dahinter, die Propaganda und falsche Informationen streuen wollen.

Bei Youtube soll jedes dritte Video, das einem neuen Nutzer angezeigt wird, inzwischen AI Slop sein – also billig KI-generierte Videos, die in der Regel monetarisiert werden sollen oder eben oft fragwürdige Informationen beinhalten. Das zeigt eine Recherche von Kapwing, einer Plattform für Video- und Bildbearbeitung, die freilich auch KI-Tools anbietet. In der Untersuchung ging es um die Frage, wie lukrativ billig hergestellte KI-Videos sind. Kapwing schätzt, dass zuletzt 117 Millionen US-Dollar an die Ersteller solcher Videos ausgeschüttet wurden.


(emw)





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CD Projekt verkauft Spieleplattform GOG


Michał Kiciński kauft der polnischen Spielefirma CD Projekt die Spieleplattform GOG ab. Der Verkaufspreis liegt bei 90,7 Millionen Złoty, was etwa 20,5 Millionen Euro entspricht. Kiciński hat sowohl GOG als auch CD Projekt mitgegründet.

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Damit steigt Kiciński zum alleinigen Besitzer von GOG auf. Für die Spieleplattform bedeutet das Unabhängigkeit von der polnischen Spielefirma CD Projekt, die sich neben dem Betrieb von GOG auch der Entwicklung von Blockbuster-Spielen wie „The Witcher 3“ und „Cyberpunk 2077“ widmet. Spiele von CD Projekt sollen aber weiterhin bei GOG verfügbar bleiben. Auch künftige Titel sollen bei GOG erscheinen.

GOG wurde 2008 als „Good Old Games“ gegründet, um vor allem klassische Videospiele zu verkaufen. Ein Teil dieser Aufgabe bestand auch darin, diese Spiele auf dem Stand zu halten und für Kompatibilität mit modernen Systemen zu sorgen. Neben älteren Spielen führt GOG aber auch einige Neuerscheinungen – allen voran die Titel von CD Projekt. Aber auch einige Indie-Studios veröffentlichen ihre Titel direkt zum Release auf GOG. Insgesamt umfasst das Portfolio von GOG 11.000 Spiele, die alle ohne Kopierschutz angeboten werden.

Am Konzept von GOG soll sich grundsätzlich nichts ändern, verspricht Michał Kiciński in einer Mitteilung. Sein Ziel sei lediglich, die Vision von GOG für die Zukunft sicherzustellen. Auch aus Nutzersicht seien keine Umstellungen zu erwarten, heißt es zudem in einer FAQ. Weiterhin bleibt es also optional, den GOG-Galaxy-Launcher zum Starten von Spielen zu benutzen. Bibliotheken bleiben außerdem unangetastet.

CD Projekt habe sich für den Verkauf entschieden, um sich alleinig auf die Entwicklung von Videospielen konzentrieren zu können, heißt es in der FAQ. Bereits in den vergangenen Jahren sei GOG weitgehend unabhängig geführt worden.

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Laut gamesindustry.biz hält Kiciński weiterhin 10 Prozent an CD Projekt und ist damit der zweitgrößte Anteilseigner der Spielefirma. GOG machte im Vergleich zum Spiele-Publishing nur einen geringen Teil der Gewinne von CD Projekt aus: Laut dem jüngsten Quartalsbericht von CD Projekt erwirtschaftete die Spieleentwicklungssparte CD Projekt Red im vergangenen Jahr von Januar bis Ende September umgerechnet rund 45 Millionen Euro – wohlgemerkt ohne eine Neuveröffentlichung. GOG konnte im selben Zeitraum einen Gewinn in Höhe von etwa 400.000 Euro erzielen. Im Vorjahr hatte GOG sogar Verluste gemacht.


(dahe)



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