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Online Marketing & SEO

erklärbare KI-Antworten für bessere Rankings


Mit Explainable Generative AI (GenXAI) gewinnt Transparenz an strategischer Bedeutung: Dein Content wird dadurch nicht nur für Nutzer*innen vertrauenswürdig, sondern auch für KI-Systeme sichtbar. Erfahre, wie Du mit klar strukturierten, belegten und maschinenlesbaren Inhalten sowohl Deine Rankings als auch Deine Markenreputation stärkst.

Erklärbär GENXAI

Explainable Generative AI hat das Ziel, Erklärungen für die Ergebnisse generativer KI-Modelle zu liefern.

Was ist Generative AI?

Generative AI (GenAI) ist eine Form der Künstlichen Intelligenz, die nicht nur Bestehendes erkennt oder kategorisiert, sondern eigenständig neue Inhalte erzeugt („generiert“). Anders als bei vielen traditionellen Machine-Learning-Modellen, die zum Beispiel Bilder erkennen oder Texte klassifizieren, kann GenAI eigenständig neue Texte, Bilder, Videos, Audiodateien, Code oder 3D-Modelle produzieren.

Diese werden dabei immer komplexer, vielschichtiger und vielfältiger. GenAI findet bereits in vielen Bereichen Anwendung, zum Beispiel im Modedesign, in der Stadtplanung, in der Forschung im Bereich Molekül- und Medikamententwicklung oder für personalisierte Lerninhalte. Du nutzt ChatGPT? Dann arbeitest auch Du bereits mit einer GenAI!

Was ist Explainable Generative AI (GenXAI)?

Explainable Generative AI, kurz GenXAI, möchte Erklärungen für die Ergebnisse generativer KI-Modelle liefern. GenXAI ist ein Teilbereich der KI-Forschung. Expert*innen meinen damit nicht nur einzelne Antworten, sondern auch die Funktionsweise gesamter Modelle.

Vielleicht hast Du Dich selbst auch schon einmal dabei ertappt, wie Du ChatGPT oder Gemini gefragt hast: „Wie kommst Du auf dieses Ergebnis?“. Genau hier setzt GenXAI an: mit dem Versuch, diese Antwort verständlich und überprüfbar zu machen.

Je mehr Entscheidungsprozesse wir an die KI auslagern – vor allem in Bereichen, in denen wir uns selbst nicht gut auskennen –, desto wichtiger werden die Herleitung, Qualität und Plausibilität der Ergebnisse. GenXAI ist somit der Schutz vor der aktuell größten Gefahr durch KIs: den sogenannten Halluzinationen.

Von Halluzinationen im Bereich KI spricht man immer dann, wenn die KI anfängt, falsche oder nicht verifizierte Aussagen zu treffen. Kenne ich mich gut, zum Beispiel mit Hundekrankheiten aus, dann erkenne ich Halluzinationen. Bin ich aber Laie auf einem Gebiet, dann weiß ich vielleicht nicht, ob sich ein Hund bei Wildschweinen einen tödlichen Virus einfangen kann oder nicht.

Warum brauchen wir GenXAI?

Vier gute Gründe für GenXAI:

  1. Vertrauen und Transparenz schaffen: Nur wenn Nutzer*innen verstehen, wie ein KI-Modell zu einem Ergebnis kommt, können sie es nachvollziehen und validieren – besonders in sensiblen Bereichen wie Recht, Medizin und Finanzen.
  2. Fehlererkennung & Qualitätssicherung: Durch erklärbare KI lassen sich fehlerhafte oder irreführende Inhalte schneller erkennen. Beispiele: falsche Fakten, erfundene Quellen oder irreführende Schlussfolgerungen.
  3. Rechtliche & ethische Verantwortung: In vielen Branchen wird es regulatorisch notwendig, Entscheidungen zu begründen – auch wenn sie von einer KI getroffen wurden (z. B. EU AI Act, DSGVO).
  4. Bessere Modellkontrolle für Entwickler*innen & Unternehmen: Wer weiß, wie ein Modell Inhalte gewichtet oder zusammenstellt, kann es gezielter optimieren oder anpassen.

Warum sind GenXAI & erklärbare Inhalte für SEO relevant?

Die wachsende Verbreitung generativer KI in Suchsystemen – von Google und Bing bis hin zu spezialisierten LLM-Suchmaschinen wie Perplexity oder You.com – verändert die Spielregeln der Suchmaschinenoptimierung. Inhalte konkurrieren nicht mehr nur um Rankings, sondern auch darum, als Quelle für KI-generierte Antworten verwendet zu werden. Genau hier kommt Explainable Generative AI ins Spiel. Es schlägt eine Brücke zwischen qualitativem Content und algorithmischer Verwertbarkeit.

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1. Erklärbare Inhalte sind KI-freundlich

Sowohl klassische Suchmaschinen wie Google oder Bing, als auch KI-Systeme wie ChatGPT, Gemini oder Claude bevorzugen Inhalte, die:

  • klar strukturiert sind,
  • transparent argumentieren,
  • kontextualisierte Aussagen bieten,
  • nachvollziehbare Quellen nennen und
  • so aufbereitet sind, dass sie leicht verständlich, barrierefrei zugänglich und für verschiedene Endgeräte sowie Lesesituationen optimiert sind.

Das entspricht ziemlich genau den Prinzipien von GenXAI. Solche Inhalte werden deshalb bevorzugt in AI Overviews und Chatbots angezeigt.

Beispiel:

Ein Ratgeber, der konkret und schrittweise erklärt, wie man eine XML-Sitemap in WordPress mit Rank Math erstellt – inklusive Screenshots, möglicher Fehlerquellen und der Verlinkung zu Googles offizieller Dokumentation – hat deutlich höhere Chancen, in Google AI Overviews, ChatGPT oder Bing Copilot zitiert zu werden, als ein oberflächlicher Text, der nur aufzählt, was eine Sitemap ist und warum sie wichtig ist.

Das Gleiche gilt natürlich auch für SEO, also: Win-Win.

2. GenXAI stärkt E-E-(A)-T

GenXAI und das Prinzip der Erklärbarkeit zahlt auf drei zentrale SEO-Qualitätsfaktoren ein.

  • Expertise: durch nachvollziehbare, sachlich korrekte Argumentationen
  • Experience: durch Beispiele, Erfahrungsberichte, Nutzermeinungen
  • Trustworthiness: durch Offenlegung von Quellen und methodischer Klarheit

Die Inhalte erfüllen damit gleichzeitig klassische Google-Richtlinien (E‑E‑A‑T) und die Anforderungen generativer Suchmodelle.

Du willst mehr zu EEAT wissen? Dann lies dazu am besten unseren Guide für eine schnelle Erklärung rund um EEAT.

3. Sichtbarkeit ohne Klick: Vertrauen durch Kontext

Zero-Klick-Suchen sind zwar nicht erst seit ChatGPT & Co. in aller Munde, sondern bereits seit Featured Snippets und Answerboxen Realität. Trotzdem kosten sie uns Traffic. Um als Marke wiedererkannt zu werden und potenzielle Kund*innen zu echten Käufer*innen zu machen, ist und bleibt es also wichtig, dass Deine Aussagen als Marke verlässlich und klar sind. GenXAI-konforme Inhalte erhöhen die Chance auf:

  • Erwähnungen in AI Overviews
  • Trust Signale im generierten Antworttext
  • Nutzervertrauen, auch ohne unmittelbaren Seitenbesuch

Dein Content als Datenquelle

Es geht also in Deiner Content- und SEO-Strategie (auch) darum, dass Du als Primärquelle von KI-Systemen und Suchmaschinen wahrgenommen wirst. Das erreichst Du, indem Du:

  • originäre Inhalte lieferst, am besten mit eigenen Daten und Fakten.
  • semantische Präzision in Deinem Content hast.
  • konsistente Begrifflichkeiten verwendest.
  • wiederverwendbare Aussagen triffst.
  • Zitate von Expert*innen und vertrauenswürdigen Quellen einbindest.
  • eine maschinenlesbare Struktur zur Verfügung stellst (z. B. über Zwischenüberschriften, FAQs, HowTos und andere strukturierte Daten).
  • weitere Quellen nennst und verlinkst. Achte dabei darauf, dass Du nach Möglichkeit immer die ursprüngliche Quelle nennst. Statt also zum Beispiel auf SearchEngineLand zu verweisen, das einen Post auf X von John Müller zitiert, verlinke besser direkt auf den originalen Post bei X.

Wenn Du diese Punkte beachtest, schaffst Du Content, der sich quasi von selbst erklärt. Damit wird er direkt attraktiver für LLMs.

SEO-Vorteile von GenXAI-konformen Inhalten

In einer zunehmend von KI-generierten Antworten geprägten Online-Welt wird Transparenz zur strategischen Notwendigkeit. Sie bietet Dir außerdem eine Menge SEO-Vorteile:

Mehr Sichtbarkeit in KI-Suchergebnissen

Es ist wahrscheinlicher, in Google AI Overviews, Chatbots oder Voice-Search-Ergebnissen als zitierte Quelle zu erscheinen.

Vertrauensgewinn bei Nutzer*innen & Suchmaschinen

Transparente und nachvollziehbare Inhalte steigern Engagement-Raten, Verweildauer und letztlich die Rankings und Käufe beziehungsweise Leads.

Stärkung von Marke & Reputation

Erklärbare Inhalte tragen auch zur Corporate Social Responsibility (CSR) bei: Unternehmen, die transparent und nachvollziehbar kommunizieren, übernehmen Verantwortung für die Richtigkeit und Nachvollziehbarkeit ihrer Aussagen. Das stärkt das Vertrauen von Kund*innen und zeigt gesellschaftliches Engagement für eine verlässliche Informationskultur.

Fazit: SEO trifft auf Ethik

Du siehst: Content ist immer noch King! Und zwar originärer, transparenter und sich selbst belegender Content. Also das, was ich schon immer für die langfristig sinnvollste Strategie gehalten habe: Lieber Qualität statt Quantität. Dann brauchst Du auch keine Angst vor GenXAI zu haben!

 

Bildnachweis: Titelbild: Uncle-Ice (KI generiert)/stock.adobe.com



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Herbstkampagne: Zalando lädt in eine Stadt voller Uma Thurmans


Zalando startet in die Herbstsaison mit einer weiteren Promi-Kampagne zum Thema Inspiration, die gleichzeitig auch ein neues Feature im Ökosystem des Online-Fashionhändlers bewerben soll. Star des neuen Auftritts ist Filmstar Uma Thurman, die sich in einer ganzen Stadt voller Doppelgängerinnen bewegt.

Anders als im ersten Flight von Zalandos „Was ziehe ich an?“-Kampagne setzt der Online-Modehändler dieses Mal allerdings auf zwei Werbebotschafterinnen. Neben Schauspielerin Uma Thurman wirbt Zalando auch mit der Musikerin PinkPantheress, die über eigene Videos ein jüngeres Publikum ansprechen soll. Hier schlägt sich die neue Plattformstrategie nach der Übernahme von About You nieder, der breit aufgestellte Modehändler zu sein, der für Kundinnen in allen Alterkategorien relevant sein möchte.

Der Hingucker der Kampagne ist zweifellos der in Portugal gedrehte Kampagnenfilm mit Uma Thurman, die bei ihrem Spaziergang durch die Stadt nur noch Doppelgängerinnen sieht. Hinter der Inszenierung steckt allerdings die Kernbotschaft der Kampagne: Dass Inspirationen für den eigenen Look selbst aus alltäglichen Beobachtungen kommen können und eine Chance sind, kreativ den eigenen Stil zu entdecken.
Sara Spännar, VP Brand & Creative bei Zalando, sagt zu dem neuen Auftritt: „Bei Zalando sind wir davon überzeugt, dass die Wahl des Outfits bestärkend und nicht stressig sein sollte. In dieser Saison möchten wir unsere Kund:innen daran erinnern, dass Inspiration überall zu finden ist – in Farben, Texturen und den Menschen um uns herum.“

About-You-Übernahme

Wie Zalando mit der Elefantenhochzeit die E-Commerce-Marken stärken will

Ab sofort ist es offiziell. Das Übernahmeangebot ist eingereicht und bis zum Sommer hofft Zalando, seinen bisherigen Konkurrenten zum Teil des eigenen Unternehmens zu machen. Diese Vernunftehe könnte im deutschen E-Commerce Schule machen. Denn das Klima ist rauer geworden.

Passend dazu hat Zalando auch sein Boards-Feature nun in allen 25 Märkten freigeschaltet. Über dieses Feature können die App-Nutzer ähnlich wie auf Pinterest Stil-Ideen entdecken, speichern und in thematischen Editionen oder anlassbezogenen Looks organisieren. Wie dieses Feature konkret funktioniert, bewirbt Zalando mit PinkPantheress in einer eigenen Serie von Videos.
Über die zentrale Kampagnebotschaft hinaus, bewirbt die Kampagne auch noch weitere wichtige Lifestyle-Kategorien auf der Palttform wie Kids & Family und Beauty mit eigenen Kampagnen-Visuals, Produkten und der Einbindung in Boards. 



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Die Top 100 AI Leader der Welt


Das TIME Magazine hat die 100 einflussreichsten Personen im Feld der Künstlichen Intelligenz 2025 gekürt. Neben bekannten Namen wie Elon Musk finden sich auf der Liste auch unerwartete Akteur:innen, die neue Perspektiven, innovative Ansätze und warnende Worte in die KI-Landschaft einbringen.

Künstliche Intelligenz beeinflusst nicht nur die Arbeitswelt der Digitalbranche, sondern verändert zusehends auch grundlegende Strukturen in den Medien, in der Wirtschaft und im Alltag der Gesellschaft. Hinter diesen Entwicklungen stehen Personen, die neue Konzepte entwickeln, Ideen umsetzen, die nötigen Rahmenbedingungen schaffen – und dabei die Risiken der Technologie nicht außer Acht lassen. Welche Menschen die AI-Landschaft im Jahr 2025 besonders prägen, hat TIME in der aktuellen Liste der 100 einflussreichsten AI Leader zusammengefasst, aufgeteilt in vier Kategorien (Anführer:innen, Innovator:innen, Gestalter:innen und Denker:innen). Auf der Liste finden sich nicht nur Pioniere wie Mark Zuckerberg und Sam Altman, sondern auch unerwartete Namen – wir zeigen dir alle 100 Personen im Überblick.

Die Anführer:innen

Auf der Liste der einflussreichsten Anführer:innen finden sich vor allem Unternehmer:innen und Visionär:innen, darunter viele CEOs der großen KI-Unternehmen – etwa xAI-Gründer Elon Musk, der einst auch OpenAI mitgründete, aktuell jedoch in Rechtsstreitigkeiten mit OpenAI und Apple verwickelt ist, OpenAI CEO Sam Altman, Meta-Gründer und CEO Mark Zuckerberg, Midjourney-Gründer David Holz sowie Fidji Simo, CEO of Applications bei OpenAI.

Auswahl der einflussreichsten KI-Leader
Auswahl der einflussreichsten KI-Anführer:innen, © TIME Magazine (mit einem Klick aufs Bild gelangst du zur größeren Ansicht)
  • Matthew Prince (CEO und Mitgründer von Cloudflare)
  • Elon Musk (Gründer von xAI)
  • Sam Altman (CEO von OpenAI)
  • Jensen Huang (CEO von Nvidia)
  • Fidji Simo (CEO of Applications bei OpenAI)
  • Mark Zuckerberg (Gründer und CEO von Meta)
  • Andy Jassy (President und CEO von Amazon)
  • Allie K. Miller (CEO von Open Machine)
  • Dario Amodei (CEO von Anthropic)
  • Strive Masiyiwa (Gründer und Executive Chairman von Cassava Technologies)
  • Cristiano Amon (President und CEO von Qualcomm)
  • Liang Wenfeng (CEO von DeepSeek)
  • Alexandr Wang und Nat Friedman (Co-Leads des Superintelligence Lab bei Meta)
  • Ravi Kumar S (CEO von Cognizant)
  • C.C. Wei (Chairman und CEO von TSMC)
  • David Holz (Gründer von Midjourney)
  • Ren Zhengfei (Gründer und CEO von Huawei)
  • Steve Huffman (Mitgründer und CEO von Reddit)
  • Masayoshi Son (Gründer, Chairman und CEO von SoftBank)
  • Adam Evans (Executive Vice President und General Manager von Salesforce AI)
  • Rene Haas (CEO von Arm)
  • Wang Xingxing (CEO von Unitree Robotics)
  • Amnon Shashua (President und CEO von Mobileye)

Die Innovator:innen

Die Liste der vom TIME Magazine gekürten einflussreichsten Innovator:innen umfasst vor allem Gründer:innen, die neue KI-Technologien und Anwendungen vorantreiben und so wesentlich zur Weiterentwicklung der AI-Landschaft beitragen. Dazu gehören unter anderem Alex Blania, Mitgründer und CEO von Tools for Humanity, Mati Staniszewski, Mitgründer und CEO von ElevenLabs sowie Peggy Johnson, CEO von Agility Robotics. Auch Schauspielerin Natasha Lyonne findet sich auf der Liste – Lyonne gründete das KI-Filmstudio Asteria Film Co. und produzierte den Film Uncanny Valley mithilfe von AI Tools.

Auswahl der einflussreichsten KI-Innovator:innen
Auswahl der einflussreichsten KI-Innovator:innen, © TIME Magazine (mit einem Klick aufs Bild gelangst du zur größeren Ansicht)
  • Natasha Lyonne (Mitgründerin von Asteria Film Co.)
  • Refik Anadol (Künstler)
  • Alex Blania (Mitgründer und CEO von Tools for Humanity)
  • Mike Krieger (Chief Product Officer bei Anthropic)
  • Maithra Raghu (Mitgründerin und CEO von Samaya AI)
  • Rick Rubin (Musikproduzent)
  • Mati Staniszewski (Mitgründer und CEO von ElevenLabs)
  • Peggy Johnson (CEO von Agility Robotics)
  • James Peng (Gründer und CEO von Pony.ai)
  • Tareq Amin (CEO von Humain)
  • Mfikeyi Makayi (CEO von KoBold Metals Africa)
  • Sam Rodriques (Mitgründer und CEO von FutureHouse)
  • Andy Parsons (Senior Director of Content Authenticity bei Adobe)
  • Navrina Singh (Gründerin und CEO von Credo AI)
  • David Ha (Mitgründer und CEO von Sakana AI)
  • Edwin Chen (Gründer und CEO von Surge AI)
  • Priya Donti (Assistant Professor am MIT)
  • Alan Descoins (CEO von Tryolabs)
  • Kakul Srivastava (CEO von Splice)
  • Brandon Tseng (Mitgründer und President von Shield AI)
  • Denise Herzing (Gründerin und Research Director des Wild Dolphin Project)
  • Mitesh Khapra (Associate Professor am IIT Madras)
  • Ana Helena Ulbrich (Mitgründerin und Director bei NoHarm)
  • Jeff Leek (Vice President und Chief Data Officer am Fred Hutchinson Cancer Center)

Die Gestalter:innen

Unter den einflussreichsten Gestalter:innen finden sich verschiedenste Persönlichkeiten, die die Nutzung von KI als Entscheider:innen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft prägen und sich für einen verantwortungsvollen Umgang mit AI-Technologien einsetzen. Dazu zählen Politiker:innen wie Clara Chappaz, Staatssekretärin für Künstliche Intelligenz und Digitales in Frankreich, Ethikexpert:innen wie Stuart Russell, Mitgründer der International Association for Safe and Ethical AI, und Aktivist:innen wie Elliston Berry und Megan Garcia.

Auswahl der einflussreichsten KI-Gestalter:innen
Auswahl der einflussreichsten KI-Gestalter:innen, © TIME Magazine (mit einem Klick aufs Bild gelangst du zur größeren Ansicht)
  • Stuart Russell (Mitgründer der International Association for Safe and Ethical AI)
  • Fei-Fei Li (Professorin an der Stanford University und CEO von World Labs)
  • Peter Thiel (Partner bei Founders Fund)
  • David Sacks (KI- und Krypto-Berater im Weißen Haus)
  • Henna Virkkunen (Exekutivvizepräsidentin für technologische Souveränität, Sicherheit und Demokratie bei der Europäischen Kommission)
  • Peter Kyle (Britischer Staatssekretär für Wissenschaft, Innovation und Technologie)
  • Chris Lehane (Chief Global Affairs Officer bei OpenAI)
  • Marsha Blackburn (US-Senatorin für Tennessee)
  • Jeffrey Kessler (Unterstaatssekretär für Industrie und Sicherheit im US-Handelsministerium)
  • Joshua Kushner (Gründer und geschäftsführender Partner von Thrive Capital)
  • Paula Ingabire (Ministerin für IKT und Innovation von Ruanda)
  • Bruce Reed (Head of AI bei Common Sense Media)
  • Clara Chappaz (Staatssekretärin für Künstliche Intelligenz und Digitales in Frankreich)
  • Sheikh Tahnoun bin Zayed Al Nahyan (Nationaler Sicherheitsberater der VAE und Vorsitzender von G42)
  • Chris Murphy (US-Senator für Connecticut)
  • Chase Lochmiller (Mitgründer und CEO von Crusoe)
  • Elliston Berry (Aktivistin gegen Schäden durch KI)
  • Doug Matty (Chief Digital and AI Officer im US-Verteidigungsministerium)
  • Alex Bores (Mitglied der New York State Assembly)
  • Bosun Tijani (Minister für Kommunikation, Innovation und Digitale Wirtschaft von Nigeria)
  • Duncan Crabtree-Ireland (Geschäftsführender Direktor von SAG-AFTRA)
  • Randi Weingarten (Präsidentin der American Federation of Teachers)
  • Ed Newton-Rex (Gründer und CEO von Fairly Trained)
  • Milagros Miceli (Gründerin der Data Workers’ Inquiry)
  • Abhishek Singh (CEO der IndiaAI Mission)
  • Megan Garcia (Aktivistin gegen Schäden durch Chatbots)
  • Oliver Ilott (Direktor des U.K. AI Security Institute)

Romantische KI-Gespräche mit Teenagern:
Meta Leak zeigt gefährliche Lücke im Jugendschutz


Die Denker:innen

Die Menschen, die vom TIME Magazine als einflussreichste Denker:innen gelistet werden, beschäftigen sich maßgeblich mit den theoretischen, gesellschaftlichen und ethischen Fragen rund um Künstliche Intelligenz. Sie liefern damit die intellektuelle Grundlage für das Verständnis von KI-Technologien sowie deren Innovation. Zu ihnen zählen Pionier:innen wie Yoshua Bengio, Co-President und wissenschaftlicher Direktor bei LawZero, Wissenschaftler:innen wie Jeffrey Dean von Google und Professor:innen wie Yejin Choi von der Stanford University. Auch Papst Leo XIV. findet sich aufgrund seines Einsatzes für den verantwortungsvollen Umgang mit KI auf der Liste.

Auswahl der einflussreichsten KI-Denker:innen, © TIME Magazine (mit einem Klick aufs Bild gelangst du zur größeren Ansicht)
  • Joanne Jang (Leiterin Modellverhalten bei OpenAI)
  • Yoshua Bengio (Co-President und wissenschaftlicher Direktor bei LawZero)
  • Jeffrey Dean (Leitender Wissenschaftler bei Google)
  • Daniel Kokotajlo (KI-Forscher)
  • Yejin Choi (Professorin an der Stanford University)
  • Jakub Pachocki (Leitender Wissenschaftler bei OpenAI)
  • Jared Kaplan (Mitgründer und Chief Science Officer bei Anthropic)
  • Karen Hao (Journalistin)
  • Papst Leo XIV. (Oberhaupt der katholischen Kirche)
  • Cynthia Breazeal (Dekanin für digitales Lernen am MIT)
  • Kyle Fish (Leiter Modellwohlfahrt bei Anthropic)
  • Marius Hobbhahn (Mitgründer und CEO von Apollo Research)
  • Josh Woodward (Vizepräsident bei Google Labs und Gemini)
  • Regina Barzilay (Professorin am MIT)
  • Anton Korinek (Professor an der University of Virginia)
  • Hartmut Neven (Gründer und Leiter von Google Quantum AI)
  • Latanya Sweeney (Professorin an der Harvard University)
  • Miles Congreve (Chief Scientific Officer bei Isomorphic Labs)
  • Heidy Khlaaf (Leitende KI-Wissenschaftlerin am AI Now Institute)
  • Benjamin Rosman (Founding Director des MIND Institute)
  • Paola Ricaurte Quijano (Professorin am Tecnológico de Monterrey)
  • Ryoji Ikeda (Künstler)
  • Dávid Jancsó (Film-Editor)
  • Xue Lan (Dekanin des Schwarzman College an der Tsinghua University)
  • Pliny the Liberator (Digitaler Jailbreaker)

Die vollständige Liste inklusiver Portraits aller genannten Personen findest du im Artikel des TIME Magazine. Auch das Rolling-Stone-Magazin hat kürzlich eine Auswahl einflussreicher Personen gekürt – allerdings nicht im KI-Kontext, sondern im Feld der Content-Erstellung. Welche Creator es auf die Liste der 25 derzeit einflussreichsten Content Creator in den USA geschafft haben, liest du im unten verlinkten Artikel.


Top 25 einflussreichste Creator 2025:
Wer ist dabei?

© Rolling Stone (Rob Kim/Getty Images, John Nacion/“Variety“/Getty Images, Jesse Grant/Getty Images) via Canva





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Nachfolger von Max Müller: Amaury Marzloff wird neuer Direktor von Alpine Deutschland


Amaury Marzloff führt ab September Alpine in Deutschland

Mit Beginn des Septembers wird Amaury Marzloff wird neuer Direktor von Alpine Deutschland. Der 49-Jährige kommt von der RCI Banque S.A., Niederlassung Österreich zur Sportwagenmarke.

Seit 2021 führt Amaury Marzloff die Niederlassung in Österreich der Automobilbank RCI Banque. Er ist in Wien zudem CEO Mobilize Financial

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