Apps & Mobile Entwicklung
Firefox 145: Browser erlaubt das Kommentieren von PDF-Dokumenten

Mit der neuen Firefox-Version 145 können Anwender erstmals PDF-Dokumenten direkt im Browser eigene Kommentare hinzufügen und diese bearbeiten und wieder löschen. Ebenso hat Mozilla neue Schutzmaßnahmen für einen verbesserten Datenschutz hinzugefügt. Auch die Tab-Gruppierung hat neue Funktionen erhalten.
PDF-Dateien direkt im Browser kommentieren
Firefox 145 kann ab sofort PDF-Dokumente mit eigenen Kommentaren versehen, die über die neue Seitenleiste komfortabel organisiert und stets im Blick behalten werden können. Dort können Eintragungen zudem bearbeitet oder bei Bedarf wieder entfernt werden.
Neue Funktionen für besseren Datenschutz
Mit der aktuellen Browser-Version verstärkt Mozilla auch den Datenschutz. Die neuen Maßnahmen sollen den Anteil der als „einzigartig angesehenen Benutzer“ um etwa die Hälfte verringern und ein sichereres Bewegen im Internet gewährleisten – insbesondere bei Verwendung des privaten Modus‘ oder des erweiterten Tracking-Schutzes. Zudem ist der erweiterte zustandslose Modus der Bounce Tracking Protection nun standardmäßig in ETP Strict aktiviert und blockiert ausgefeilte Tracking-Methoden, die auf Umleitungen basieren.
Verbesserte Erreichbarkeit von Passwörtern
Auch der Umgang mit Passwörtern wurde verbessert. Über die Seitenleiste kann ab sofort direkt auf die im Browser gespeicherten Passwörter zugegriffen werden, um diese aufzurufen oder zu bearbeiten. Dadurch sollen Anwender schneller zu Anmeldedaten gelangen.
Neue Tab-Funktionen
Darüber hinaus hat Mozilla die Handhabung der Tab-Gruppierung optimiert. Wird der Mauszeiger über den Namen einer Gruppe bewegt, erscheint eine Vorschau der darin enthaltenen Tabs, ohne dass diese geöffnet werden müssen. Mit der neuen Einstellung „Links aus Apps neben Ihrem aktiven Tab öffnen“ können nun zudem Links aus anderen Anwendungen neben dem aktiven Tab statt wie bisher am Ende der Tab-Leiste geöffnet werden.
Keine Unterstützung mehr für 32-Bit-Linux
Neben weiteren Neuerungen, die in den ausführlichen Release Notes beschrieben sind, entfällt mit dieser Version die Unterstützung von Linux-Systemen mit 32-Bit. Darüber hinaus wurden 17 Sicherheitslücken geschlossen, von denen zehn als besonders kritisch eingestuft sind.
Auch ESR-Varianten mit Updates bedacht
Neben der normalen Firefox-Version hat auch die ESR-Variante mit verlängertem Support ein Update auf Version 140.5.0 erhalten. Bei dieser haben die Entwickler zehn Schwachstellen beseitigt, von denen drei als kritisch gelten. In der weiterhin für ältere Windows-Versionen bereitgestellten ESR-Version 115.30.0 wurden zudem fünf Sicherheitsprobleme geschlossen, darunter drei kritische Lücken.
Ab sofort verfügbar
Firefox 145 steht ab sofort auf der Website von Mozilla zum Download bereit und kann alternativ auch über die integrierte Update-Funktion des Browsers installiert werden. Ebenso lässt sich die neue Version wie gewohnt bequem über den am Ende dieser Meldung aufgeführten Link im Download-Bereich von ComputerBase beziehen. Gleiches gilt für beide ESR-Ausgaben.
Downloads
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4,7 Sterne
Firefox ist ein freier Browser der gemeinnützigen Mozilla Foundation mit vielen Erweiterungen.
- Version 145.0 Deutsch
- Version 140.5.0 ESR Deutsch
- +2 weitere
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Exklusiv für Snapdragon X2: Microsoft schafft Klarheit bei Windows 11 26H1

Microsoft schafft Klarheit bei Windows 11 26H1. Das Update, das außerhalb des üblichen Herbst-Rhythmus erscheint, wird zunächst exklusiv auf Arm-Geräten vorinstalliert, die Snapdragon-Prozessoren der kommenden X2-Generation nutzen.
Entsprechende Notebooks wie unter anderem das Asus ProArt PZ14 oder HP OmniBook Ultra 14 wurden auf der CES 2026 vorgestellt. Auf dem Markt kommen diese im Frühjahr. Zusätzlich soll es im Laufe der Zeit dann weitere Modelle mit „ausgewähltem neuem Silizium“ geben, auf denen Windows 26H1 vorinstalliert ist, so Microsoft.
Ein Upgrade von bestehenden Windows-Geräten ist nicht möglich. Wenn es laufen soll, muss es vorinstalliert sein. Für aktuelle Notebooks spielt es also keine Rolle. Laut Microsoft ergebe es daher auch keinen Sinn, sich mit bestehender Hardware auf einen Wechsel vorzubereiten. Das nächste reguläre Upgrade erfolgt auf Windows 11 26H2.
Windows 11 26H1 reguläres Betriebssystem auf unterschiedlicher Plattform
Windows 11 26H1 wird im Alltag dieselben regulären Updates für Sicherheit, Qualitätsverbesserungen und neue Funktionen wie die übrigen Windows-Programme erhalten. Hotpatches unterstützt es nicht. Für Administratoren lässt es sich wie gewohnt mit Tools wie Autopatch, Intune und dem Configuration Manager verwalten.
- Windows 11: Was Microsoft mit den Windows-Versionen 26H1 und 26H2 plant
Die Unterscheidung erfolgt anhand des neuen Windows-Kerns mit dem Codenamen Bormine, der speziell für KI-Chips ausgelegt ist. Entsprechende Geräte werden daher auch kein Update auf Windows 11 26H2 erhalten, die Herbst-Updates laufen wie gehabt auf der bekannten Windows-Plattform mit dem Codenamen Germanium.
- 4 Erkenntnisse: Wie Microsoft den Ruf von Windows 11 ruiniert hat
Ein Funktionsupdate ist Windows 11 26H1 nicht. Es ist also nicht mit bestimmten Neuerungen verknüpft, wie es bei den Copilot+ PCs mit Recall der Fall war. Interessant wird dennoch sein, was Microsoft im Frühjahr an Updates ankündigen wird. Der Konzern hatte zwar zuletzt versprochen, zuerst die Kernfunktionen von Windows 11 zu verbessern. KI-Neuerungen wie der Wandel zum Agentic OS stehen aber nach wie vor an.
Verlängerte Laufzeiten
Für Windows 11 26H1 hat Microsoft nun auch die offiziellen Laufzeiten verkündet. Bei den regulären Windows-Versionen wie Home, Pro, Pro Education und Pro for Workstations geht diese bis zum März 2028. Die Enterprise-, Education- und IoT-Varianten laufen bis zum März 2029.
Erstmals stellt Microsoft auch ein kumulatives Update für Windows 11 26H1 bereit. Wer es nicht über die Windows-Update-Funktion beziehen will, kann es im Download-Archiv von ComputerBase herunterladen.
Downloads
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4,0 Sterne
Regelmäßig aktualisierte Pakete mit allen Sicherheitsupdates und Fehlerbehebungen für Windows 11.
- Version 26H1 (Build 28000.1575) KB5077179, Win 11 Deutsch
- Version 24H2/25H2 (Build 26200.7840) KB5077181, Win 11 Deutsch
- Version 23H2 (Build 22631.6649) KB5075941, Win 11 Deutsch
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Amazon verkauft Samsung-Smartphone für unter 150 Euro
Ein modernes Samsung-Smartphone zum kleinen Preis? Genau das bietet Amazon aktuell mit einem attraktiven Angebot. Für unter 150 Euro bekommt Ihr ein aktuelles Modell aus dem Jahr 2025. Wir haben uns den Deal genauer angeschaut.
Konkret geht es um das Samsung Galaxy A17, das bei Amazon derzeit besonders günstig zu haben ist. Ein zusätzlicher Vorteil: Der Händler erweitert die Herstellergarantie exklusiv auf 2,5 Jahre, was in dieser Preisklasse alles andere als selbstverständlich ist. Außerdem könnt Ihr zwischen drei Farbvarianten wählen. Ob sich das Angebot wirklich lohnt und für wen das Galaxy A17 die richtige Wahl ist, zeigen wir Euch im weiteren Verlauf.
Samsung Galaxy A17: Starkes Einstiegsmodell für Android-Neulinge
Die A-Serie zählt zu den beliebtesten Modellen des südkoreanischen Herstellers. Mit dem Samsung Galaxy A17 erwartet Euch die Einstiegsvariante der Mittelklasse-Smartphones. Ein 6,7-Zoll-AMOLED-Display ziert die Frontseite und kann mit einer 90-Hz-Bildwiederholrate aufwarten. Auf der Rückseite ist ein Triple-Kamerasystem verbaut. Dieses besteht aus einer 50-MP-Hauptkamera mit OIS, einer 5-MP-Ultraweitwinkelkamera und einer (etwas unnötigen) 2-MP-Telekamera.
Unter der Haube findet sich ein Samsung Exynos 1330. Der Octa-Core-Prozessor arbeitet beim angebotenen Modell mit 4 GB LPDDR5 RAM und 128 GB Flash-Speicher, der sich per microSD-Karte erweitern lässt. Beim Akku könnt Ihr Euch auf eine Kapazität von 5.000 mAh einstellen, was problemlos für den Tag ausreicht. Auch One UI, das auf Android 15 basiert, findet sich hier. Stark ist jedoch auch das Update-Versprechen: ganze sechs Jahre verspricht Samsung hier. Dank eines IP54-Zertifikats ist das A17 zudem gegen Staub und Spritzwasser geschützt.
Das beste Smartphone unter 150 Euro? Darum lohnt sich der Amazon-Deal
Amazon verlangt, wie bereits erwähnt, aktuell nur 149 Euro für das Smartphone, die Graue-Variante gibt’s sogar für 148 Euro. Ein Preisvergleich zeigt, dass der Versandriese damit das aktuell beste Angebot im Netz bietet. Auch im direkten Vergleich zu anderen Geräten in dieser Preisklasse, wie dem Xiaomi Redmi Note 13 5G (Test) oder dem Motorola Moto G85, kann sich das Samsung-Handy durchsetzen. Möchtet Ihr also ein Smartphone zum Spottpreis, interessiert Euch für Mittelklasse-Geräte oder seid einfach auf der Suche nach einem richtig günstigen Zweit- bzw. Ersatzhandy, ist dieser Deal perfekt für Euch. Das Angebot gilt laut Amazon noch bis zum 28. Februar, kann aber natürlich bereits vorher ausverkauft sein.
Was haltet Ihr von dem Angebot? Ist das Samsung Galaxy A17 interessant für Euch? Wir freuen uns auf Eure Kommentare!
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Antec Vortex View 360: Wasserkühlung kann ihr Display zum Nutzer drehen

Displays auf Wasserkühlungen werden immer wilder, so etwa bei Thermaltakes MagCurve 360 mit 90-Grad-Bildschirm auf der Pumpeneinheit. Bei Antecs Vortex View 360 kann das Anzeigeelement hingegen frei gedreht werden, um aus einer üblichen Betrachtungsposition heraus möglichst gut sichtbar zu sein.
Die „360“ im Produktnamen meint deshalb ausnahmsweise nicht nur die Radiatorgröße, die hier 394 × 120 × 27 mm beträgt, sondern bezieht sich auch auf die Halterung des Displays. Dieses ist mit Hilfe eines Kugelgelenks auf der Pumpeneinheit befestigt und kann dadurch um 360 Grad gedreht und zusätzlichen geneigt werden. Die Verstellmöglichkeit lässt sich zudem über den Drehring sperren. Im Grunde funktioniert das System wie bei einer Smartphone-Halterung für PKWs. Der Vorteil auf dem Papier: Auch von normaler Sitzposition am Schreibtisch kann man das Display optimal sehen.
Display und Leuchte in Einem
Auf dem 5″-Display können System-Informationen, Animationen oder andere Medieninhalte dargestellt werden. Die Auflösung liegt bei 1280 × 720 Pixeln bei 60Hz, die Helligkeit erreicht maximal 300 nits. Hinter dem Display hat Antec zudem ein RGB-Panel angebracht, das für ambiente Beleuchtung sorgen soll. Display und LEDs werden über Antecs iUnity-Software angesteuert. Die Datenübertragung erfolgt über einen USB-3.0-Header am Mainboard mit Pass-Through-Option. So muss auch auf günstigeren Hauptplatinen nicht zwischen Frontpanel und Kühler entschieden werden.
Basis der Kühlung ist ein Asetek-Produkt der 9. Generation. Sie soll die Lautstärke der Pumpeneinheit um bis zu 30 Prozent senken und maximal 400 Watt TDP bewältigen können. Dazu wurde unter anderem das Schaufelrad überarbeitet. Die drei mitgelieferten, unbeleuchteten Lüfter können zwischen 400 und 2.000 U/Min betrieben werden, ihre Lautstärke soll laut Antec maximal 28,6 dB(A) bei einem Durchsatz von rund 100 m³/h erreichen.
Ein Betrieb des Kühlers ist auf Intel LGA 115x, 1200, 1700 und 1851 sowie AMDs AM4- und AM5-Plattformen möglich.
Preis und Verfügbarkeit
Im Handel ist von der Vortex View 360 noch keine Spur zu sehen. Die Preisempfehlung liegt bei rund 280 Euro und erreicht damit klassentypische Höhen: Exklusive, ungewöhnliche Display-Lösungen kosten auch anders wo ähnliche Summen.
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