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Fototour ins Blockland: Naturparadies für Vogel- und Landschaftsfotografie


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Bereits wenige Kilometer nördlich des Bremer Stadtzentrums erstreckt sich das Blockland. Mit einer Fläche von rund 30 Quadratkilometern ist es der bei Weitem größte, aber mit nur 430 Einwohnern auch der am dünnsten besiedelte Stadtteil Bremens. Die bewohnten Gebiete konzentrieren sich fast ausschließlich auf den 18 Kilometer langen Wümmedeich, der die nördliche Landesgrenze Bremens zu Niedersachsen markiert.

Auf den kleinen und mittelgroßen Höfen wird vornehmlich Milchwirtschaft betrieben, da das nasse Marschland im Hinterland für jeglichen Ackerbau ungeeignet ist. Außendeichs bildet das Überschwemmungsgebiet der Wümme sowohl auf Bremer als auch auf niedersächsischer Seite das weitläufige Naturschutzgebiet „Untere Wümme“.

Dieses einzigartige Zusammenspiel aus Kulturlandschaft und Naturschutzgebiet macht das Blockland zu einem faszinierenden Ziel für Fotografen und Naturliebhaber.


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