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Fototour ins Blockland: Naturparadies für Vogel- und Landschaftsfotografie


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It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.

Bereits wenige Kilometer nördlich des Bremer Stadtzentrums erstreckt sich das Blockland. Mit einer Fläche von rund 30 Quadratkilometern ist es der bei Weitem größte, aber mit nur 430 Einwohnern auch der am dünnsten besiedelte Stadtteil Bremens. Die bewohnten Gebiete konzentrieren sich fast ausschließlich auf den 18 Kilometer langen Wümmedeich, der die nördliche Landesgrenze Bremens zu Niedersachsen markiert.

Auf den kleinen und mittelgroßen Höfen wird vornehmlich Milchwirtschaft betrieben, da das nasse Marschland im Hinterland für jeglichen Ackerbau ungeeignet ist. Außendeichs bildet das Überschwemmungsgebiet der Wümme sowohl auf Bremer als auch auf niedersächsischer Seite das weitläufige Naturschutzgebiet „Untere Wümme“.

Dieses einzigartige Zusammenspiel aus Kulturlandschaft und Naturschutzgebiet macht das Blockland zu einem faszinierenden Ziel für Fotografen und Naturliebhaber.


Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „Fototour ins Blockland: Naturparadies für Vogel- und Landschaftsfotografie“.
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Kärcher dampft zu Google Workspace: „Microsoft weitermachen wollte man nicht“


Kärcher ist das Markensynonym für Hochdruckreiniger, hat aber mit seinen rund 17.000 Mitarbeitenden fast jedes Reinigungsgerät vom Staubsauger bis zum Roboter im Angebot – und vieles mehr. Als klassischer deutscher Konzern würde man erwarten, dass dort vor allem Microsoft Office herrscht, doch der EVP IT & Digital Transformation Leonhard Kerscher setzt schon seit Längerem auf Google Workspace plus Multivendor für die Cloud.

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Im Doppelinterview mit seinem Cloud-Berater Benjamin Hermann, Managing Director beim Stuttgarter IT-Consulter Zoi, erzählt der Kärcher-CIO, ob er Angst vor US-Firmen hat, was KI im Büro und auf dem Shopfloor verändert und wie man sich von einzelnen Anbietern nicht zu abhängig macht.


Leonhard Kerscher und Benjamin Hermann

Leonhard Kerscher und Benjamin Hermann

Kärcher / Zoi

heise online: Herr Hermann, Herr Kerscher, wir treffen uns hier zum Doppelinterview. Berater und Kunde sitzen an einem Tisch, um uns aus der Cloud-Praxis zu berichten, die zunehmend von KI und Agenten geprägt ist – beides oft noch ein Buch mit sieben Siegeln für den klassischen Mittelständler. Zunächst einmal die Frage an Herrn Hermann: Was macht Zoi genau?

Benjamin Hermann: Wir sind eine Cloud-Native-Beratung. Gegründet wurde Zoi 2017 in Stuttgart, inzwischen sind wir in sieben Ländern aktiv. Unser Anspruch war von Anfang an, im Enterprise-Segment eine Beratung aufzubauen, die konsequent auf Cloud-Technologien setzt.

heise online: Sie waren damit also vergleichsweise früh dran.

Hermann: Ja. Teile des Teams haben schon vorher zusammengearbeitet und die Technologien auch intern selbst genutzt. Später kam mit unserem Kunden Kärcher ein großer Schritt: Dort wurde nach einer Veränderung gesucht, die im Arbeitsalltag aller Mitarbeitenden ähnlich viel Wirkung entfaltet wie eine Data-Center-Migration in die Cloud.

Einfach mit Microsoft weiterzumachen, wollte man bewusst nicht. Die Vorgabe aus der C-Level-Suite war klar: Die Menschen sollten anders zusammenarbeiten.

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Also haben wir damals mit G-Suite pilotiert, es nach rund eineinhalb Jahren Proof of Concept ausgerollt und später um Gemini ergänzt. Kärcher war unser erster großer Ankerkunde in diesem Bereich. Inzwischen haben wir weitere große Projekte, etwa bei OBI, Canyon Bike oder DocMorris, und sind an einigen der größten Google-Workspace-Projekte in Europa beteiligt.

heise online: Heißt das, Herr Kerscher, dass es bei Kärcher praktisch kein Word und kein PowerPoint mehr gibt?

Leonhard Kerscher: Es gibt noch einen minimalen Restbestand, mit dem Ziel unter zehn Prozent der Nutzer, würde ich sagen. Hier sind wir auf einem guten Weg.

Hermann: Wir planen realistisch immer mit etwa 15 Prozent Office-Restbestand. Irgendetwas bleibt am Ende immer übrig. Das ist ungefähr die Größenordnung, auf der wir landen.

heise online: Und Microsoft Teams, das sich in immer mehr Office-getriebenen Unternehmen durchgesetzt hat, spielt bei Ihnen keine Rolle?

Kerscher: Nein. Wir setzen komplett auf den Google-Stack: Meet, Chat, Drive. Auch Slack gibt es nicht daneben. Wir arbeiten wirklich in einer Plattform, und das funktioniert gut.

Was ich spannend fand: Schon im damaligen Proof of Concept mit G-Suite war das Feedback bei einigen der Tester eindeutig. Egal, wie die Entscheidung am Ende ausfällt — die Leute wollten, das Google Mail, Kalender, Drive, Chat und Meet bleiben. Bei Excel oder PowerPoint im Vergleich zu Sheets und Slides war die Diskussion schon kritischer. Aber bei Gmail und Meet war die Zustimmung sehr schnell da.

Hermann: Wenn man nur auf den Lizenzpreis schaut, ist das die eine Seite. Viel wichtiger war für uns aber, dass die Zahl der Helpdesk-Tickets massiv gesunken ist — im Bereich Outlook, also Kalender und Mail, um 80 Prozent. Und jedes Ticket kostet Geld.

Kerscher: Die klassischen Probleme kennt man ja – Outlook-Profil kaputt, neu einrichten, Abstürze. Diese Fälle haben wir schlicht nicht mehr. Wenn im Browser doch einmal etwas hängt, wissen bei uns inzwischen alle: Cache und Cookies löschen, neue Session, weiterarbeiten.

heise online: Der Cloud-Einsatz geht bei Ihnen aber über ein reines Tool-Projekt hinaus, Sie wollten die Arbeitsweise ändern?

Hermann: Absolut. Wir waren vor zwei Jahren im Board und haben gezeigt, dass diese Umstellung bei Kärcher viel mehr umgebaut hat als nur die Office-Umgebung. Das Unternehmen hat sich dadurch tatsächlich intern wie extern stark verändert.

heise online: Nutzen Sie im KI-Bereich ausschließlich Gemini oder auch andere Modelle?

Kerscher: Im Wesentlichen Gemini. Im Coding-Umfeld nutzen wir auch andere Modelle, die etwa in GitHub Copilot integriert sind. Aber außerhalb der Softwareentwicklung ist Gemini der Standard.

Hermann: Und zwar wirklich für alle — bis hinein in die Produktion.



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Ein 18-tägiger Streik bei Samsung könnte die Speicherkrise verschärfen


In Südkorea ist eine Debatte entfacht, inwieweit Mitarbeiter an den durch den KI-Boom enorm steigenden Gewinnen der Speicherhersteller profitieren sollten. Streitigkeiten in Tarifverhandlungen bei Samsung rufen inzwischen sogar Regierungsvertreter auf den Plan, die zwischen Gewerkschaften und dem Unternehmen vermitteln wollen. Gleichzeitig entstehen Diskussionen über soziale Gerechtigkeit.

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Im Tarifstreit bei Samsung fordern Gewerkschaften eine feste Beteiligung von 15 Prozent an den Betriebsgewinnen der Unternehmenssparten. Zugleich soll bei den Auszahlungen die Limitierung auf 50 Prozent des normalen Jahresgehalts entfallen. Ende April hatten bereits rund 39.000 Mitarbeiter für einen Mittag die Arbeit niedergelegt, um für langfristige Boni zu demonstrieren.

Konzernweit setzte Samsung im ersten Quartal rund 134 Billionen Won (KRW) um, nach aktuellem Umrechnungskurs knapp 78 Milliarden Euro. Davon waren gut 33 Milliarden Euro Betriebsgewinn vor Steuern. 15 Prozent entsprächen fast fünf Milliarden Euro an Bonuszahlungen in nur einem Quartal. Über das komplette Jahr erwarten Analysten einen Betriebsgewinn von umgerechnet 174 Milliarden Euro.

Die Boni sollen pro Tochterunternehmen ausgezahlt werden. Die mit Abstand größten Profiteure wären Ingenieure und andere Mitarbeiter der Halbleitersparte Samsung Device Solutions, die zuletzt 94 Prozent des gesamten Betriebsgewinns ausmachte. Der Umsatz mit Arbeitsspeicher und NAND-Flash-Bausteinen hat sich binnen eines Jahres vervierfacht: Weil Cloud-Hyperscaler den Speichermarkt wegfegen, steigen die Preise rasant, was die Gewinne enorm erhöht.


Grafik zu Samsungs Speicherumsatz

Grafik zu Samsungs Speicherumsatz

Eine Grafik, die Samsungs komplettes Wachstum zeigt: Das Speichergeschäft läuft aufgrund der aktuellen Lieferkrise hervorragend.

(Bild: Samsung)

Konkurrent SK Hynix heizt die Forderung mit einer eigenen Einigung an: Der Speicherhersteller will die nächsten zehn Jahre lang zehn Prozent des eigenen Betriebsgewinns an die Mitarbeiter auszahlen. Aktuell beschäftigt die Firma circa 35.000 Mitarbeiter. Bonuslimits entfallen. Schon 2027 könnten die durchschnittlichen jährlichen Boni pro Mitarbeiter 500.000 Euro überschreiten.

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Laut Quellen der Financial Times sagt Samsung einen vorerst einmaligen Bonus in Höhe von 13 Prozent der Betriebsgewinne zu. Knackpunkt ist die Verankerung in den Tarif: Samsung vertröstet bei einer langfristigen Regelung offenbar aufs nächste Jahr.

Die bisherigen Verhandlungen sind ergebnislos geplatzt, weshalb die größte Samsung-Gewerkschaft („Super-Enterprise Labor Union“) mit einem 18-tägigen Streik ab dem 21. Mai droht. Laut der Seoul Economic Daily wollen rund 26.000 Mitarbeiter am Streik teilnehmen, hauptsächlich in den Halbleiterwerken. De facto wäre die Speicherproduktion damit lahmgelegt.

Weil ein Wafer mehrere Monate in der Chipproduktion verbringt, wären die Folgen weitreichend. Professoren und Gewerkschaftsmitglieder schätzen den finanziellen Schaden auf 10 Billionen bis 30 Billionen KRW, was 5,8 Milliarden bis 17,4 Milliarden Euro entspräche.

Hinzu kämen Langzeitfolgen, sollten sich Kunden von Samsung abwenden. Das könnte insbesondere für die Samsung Foundry fatal sein, die als Chipauftragsfertiger etwa Prozessoren für Kunden herstellt. Dieser Teilbereich der Samsung Device Solutions stagniert auch in Zeiten des KI-Booms, weil die Fertigungsprozesse schlechter sind als beim Weltmarktführer TSMC und angeblich die Ausbeute funktionstüchtiger Chips hinterherhinkt.

Regierungsvertreter wie Kim Do-hyung vom Gyeonggi Regional Employment and Labor Office, einer Regionalbehörde des Ministeriums für Beschäftigung und Arbeit, haben beide Seiten von nachträglichen Schlichtungsgesprächen überzeugt. Unter anderem der Korea Herald berichtet, dass die National Labor Relations Commission (NLRC) die Gespräche begleiten soll.

Wegen der ungleichen Verteilung zwischen der Halbleitersparte und allen Schwesterunternehmen soll der Rückhalt in Samsungs Gewerkschaften derweil schwinden. Teile der Elektroniksparten würden kaum bis gar nicht von den angedachten Boni profitieren. LG etwa soll aufgrund der niedrigeren absoluten Gewinne prozentual höhere Boni zahlen.

Samsung steht hier zwischen den Stühlen, um eine Abwanderung eigener Mitarbeiter zu SK Hynix zu verhindern und gleichzeitig die verschiedenen Sparten zufriedenzustellen. SK Hynix als reiner Speicherhersteller bleiben solche Abwägungen erspart. In Südkorea entsteht eine nationale Fairness-Debate.


(mma)



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KI-Update Deep-Dive: Wenn Arbeitstempo zur Belastung wird


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Die University of Labour in Frankfurt am Main ist die erste Hochschule in Europa in Trägerschaft der Gewerkschaften. Dort erforschen Dr. Nicole Deci, Professorin für Arbeitspsychologie, und Dr. Christian Kellermann, Professor für Sozialwissenschaften, wie sich die Arbeitswelt durch KI verändert.


Eigenwerbung Fachdienst heise KI PRO

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„Es gibt einige Studien, die sich anschauen, was KI mit den Menschen macht“, sagt Deci. Eine US-amerikanische Studie zeige, dass KI den Arbeitsalltag intensiviere. Menschen neigten zu Überstunden und zeigten Verhaltensweisen, die als „Selbstgefährdung im Arbeitskontext“ bezeichnet werden. „Es gibt erste Anzeichen in dieser Studie, dass diese Selbstgefährdung auch durch KI ausgelöst werden kann“, erklärt die Arbeitspsychologin.

Langfristig könne das zu Symptomen wie Irritation oder Erschöpfung führen. Die Studie zeige zudem, dass Erholungszeiten verringert würden, indem Menschen in den Pausen weiterarbeiteten. „Die Hemmschwelle ist geringer. Man hat ja schnell etwas eingetippt und schnell eine Reaktion“, so Deci.

Dabei gibt es auch positive Effekte. Eine österreichische Studie zeige, dass die Befragten durch KI ein erhöhtes Autonomie-Erleben entwickeln könnten, so Deci. „Beispielsweise, indem ich plötzlich Aufgaben übernehmen kann, bei denen ich vorher auf Hilfe angewiesen war.“ Auch Kellermann sieht Vorteile, etwa wenn KI bei der Analyse komplexer Texte unterstützt oder in der Radiologie Routineaufgaben übernimmt und so Zeit für anspruchsvollere Tätigkeiten schafft.

Allerdings warnt Kellermann auch vor der Gefahr des sogenannten De-Skilling, also dem Verlust von Kompetenzen. „Wenn wir über zukunftsfähige Kompetenzen sprechen, dann taucht häufig die kritische Urteilsfähigkeit ganz oben auf“, sagt er. Wenn man sich zu sehr auf KI verlasse, könne man das Gespür und das Wissen für bestimmte Aufgaben verlieren. „Da ist es ganz elementar, dass Unternehmen oder Organisationen darauf achten, dass dieser De-Skilling-Effekt nicht eintritt.“

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KI-Update

KI-Update

Wie intelligent ist Künstliche Intelligenz eigentlich? Welche Folgen hat generative KI für unsere Arbeit, unsere Freizeit und die Gesellschaft? Im „KI-Update“ von Heise bringen wir Euch gemeinsam mit The Decoder werktäglich Updates zu den wichtigsten KI-Entwicklungen. Freitags beleuchten wir mit Experten die unterschiedlichen Aspekte der KI-Revolution.

In der Arbeitspsychologie gelten seit Jahrzehnten vier Kriterien für gute Arbeit: Sie muss ausführbar, schädigungslos, beeinträchtigungsfrei und persönlichkeitsförderlich sein. „Das heißt, wir sollten an den Arbeitsaufgaben wachsen können“, erklärt Deci. Das gelinge am besten, wenn KI als Lernwerkzeug genutzt wird.

Für Führungskräfte bedeute dies, vor allem auf menschliche Beziehungen zu achten und Mitarbeitende von Anfang an in die KI-Einführung einzubinden. „Die Personen, die diese Arbeit verrichten, sind teilweise seit mehreren Jahren die Experten für ihre Tätigkeit und wissen am besten, wie KI eingesetzt werden kann“, betont Deci.

Auch sollten Führungskräfte darauf achten, dass in ihren Betrieben keine Parallelstrukturen entstehen. Wenn einzelne Abteilungen im Alleingang Prozesse anstoßen, die sich am Ende vielleicht sogar gegenseitig aushebeln, dann ist das keine gemeinsame Strategie. Laut Deci führt das „bei den Beschäftigten dazu, dass sie keine Lust mehr auf Veränderungen haben.“

Kellermann hat ein Zertifikat für menschenzentriertes KI-Management mitentwickelt, das sich an Betriebsräte und Personalverantwortliche richtet. Diese müssten die Technik, aber auch die damit einhergehenden soziotechnischen Prozesse verstehen. „Wenn sie arbeitsabwertend sind, sind sie selten produktivitätssteigernd“, erklärt Kellermann.

Das deutsche System der Mitbestimmung sieht er als entscheidenden Vorteil. „Das ist im Prinzip ein wahnsinniger Wettbewerbs- und Standortvorteil, den wir haben.“ Während ein rein marktgetriebener Ansatz wie in den USA oft zu technikzentrierten Prozessen und vielen Verlierern führe, ermögliche Mitbestimmung eine menschenzentrierte Gestaltung.

Die Studienlage zur Produktivitätssteigerung durch KI sei laut Kellermann gemischt. Eindeutiger seien die Prognosen bei den Kosteneinsparungen, die bei 25 bis 30 Prozent liegen könnten. Damit diese Gewinne nicht zu einem sozialen Gefälle führen, schlägt er konkrete Maßnahmen vor.

„Diese Kosteneinsparung kann man zum Teil, und es wird auch in manchen Unternehmen in Deutschland gemacht, für einen Qualifikationsfonds nehmen“, sagt Kellermann. Daraus könnten sich Beschäftigte Weiterbildungen finanzieren, um arbeitsfähig zu bleiben. Das würde der Belegschaft Sicherheit geben und gleichzeitig viele Ängste und Widerstände abbauen, ergänzt Deci.

„Menschenzentrierung von KI ist ja kein hehres Ziel, das wir uns ausgedacht haben, als Gegenpol zur Technikzentrierung“, fasst Kellermann zusammen. „Wir wissen nur aus der Geschichte, dass Technikzentrierung, so wie es in den USA läuft, meistens nicht funktioniert.“ Die wegweisende amerikanische Forschungsgemeinde schaue sehr genau „und auch ein bisschen neidisch“ nach Deutschland. Der institutionalisierte Weg der Mitbestimmung sei unser Erfolgsgeheimnis. „Wir müssen ihn nur nutzen und vor allem erstmal erkennen.“


(igr)



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