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Plädoyer für mehr Haltung in der Kommentarspalte


Gastbeitrag von Vivian Pein

Niemand hat ein Recht darauf, dass Kommentare, die gegen die Menschenwürde verstoßen, in eurer Kommentarspalte stehen bleiben! Trotzdem bleiben sie stehen. Täglich, auf unzähligen Kanälen, von Marken und Organisationen, die eigentlich genau wissen, was zu tun wäre. Warum? Weil „Zensur“ gerufen wird. Weil Löschen sich komisch anfühlt. Weil die Ressourcen fehlen. Weil das Team nicht die Rückendeckung hat, konsequent zu handeln. Oder in manchen Fällen sogar, weil das strategisch so gewünscht ist.

Was das mit der Tonalität im Netz in den letzten Jahren gemacht hat, sehen wir heute unter jedem Beitrag zu kontroversen Themen. Hass, Hetze und sogar strafbare Kommentare sind Gang und Gäbe. Die Menschen, die solche Kommentare schreiben, haben nicht einmal mehr Hemmung, das mit Klarnamen zu tun. So werden die lauten, aggressiven Stimmen immer prägender, während sich Menschen mit gemäßigter Meinung aus dem Diskurs zurückziehen.

Dieser Artikel ist ein Plädoyer dafür, das zu ändern.

Aktuelles und noch mehr Insights für euer Communiy Management gibt es auch hier im AllSocial Newsletter direkt in dein Postfach!

Wir verwechseln Toleranz mit Neutralität

Karl Popper hat das schon vor vielen Jahren auf den Punkt gebracht: „Wenn wir nicht bereit sind, eine tolerante Gesellschaft gegen die Angriffe der Intoleranz zu verteidigen, werden die Toleranten zerstört, und mit ihnen die Toleranz.“

Genau das passiert gerade, jeden Tag, in tausenden Kommentarspalten. Hass ist wie ein Kleinkind, er testet aus, wie weit er gehen kann. Er arbeitet mit Anspielungen, nutzt Codes und Emojis, eskaliert bewusst und profitiert davon, wenn anständige Menschen zu lange tolerant gegenüber Intoleranz bleiben. Wer das als unvermeidliches Rauschen im Netz abtut, übersieht, dass dieser Prozess viel zu lang ungestört laufen gelassen wurde.

Community Manager*innen sitzen in diesem Prozess mittendrin. Jeden Tag, oft allein mit Entscheidungen, die eigentlich eine Haltungsfrage der gesamten Organisation sind. Viele zögern trotzdem. Nicht aus Gleichgültigkeit, sondern weil niemand ihnen je klar gesagt hat: Ihr habt das Recht, diese Räume zu gestalten. Ich gehe sogar noch weiter: Ihr habt die Pflicht, das zu tun.

Denn die eigentliche Aufgabe von Community Management ist nicht, Konflikte zu vermeiden, oder den ganzen Tag damit zu verbringen, mit der Mistgabel durch die Kommentarspalte zu pflügen. Es geht darum, einen Raum zu schaffen, in dem Menschen hart, aber konstruktiv diskutieren können. In dem niemand durch aggressive Kommentare aus dem Diskurs gedrängt wird. In dem Meinungsverschiedenheit möglich ist, aber Menschenfeindlichkeit keinen Platz hat. Und das funktioniert. Ich sehe es in Communities, die konsequent moderiert werden.

Allein das Mitlesen hat einen Effekt

In der Studie „Lauter Hass, leiser Rückzug“ von das Nettz kam klar raus: 55 Prozent der Menschen kommentieren seltener oder gar nicht mehr, wenn Hass in Kommentarspalten stehen bleibt (Quelle: Das Nettz). Das sind keine abstrakten Klicks, die durch schlechte Moderation verloren gehen. Das sind Menschen, die sich entschieden haben, dass dieser Raum nicht sicher genug ist, um sich zu äußern. Das ist nur die eine Seite, denn umgekehrt zeigte die dfv-Studie Community Management: 58 Prozent der Befragten würden sich überhaupt erst oder deutlich häufiger an Diskussionen beteiligen, wenn eine gute Tonalität gesichert ist (Quelle: dfv Mediengruppe). Zwei Zahlen, eine klare Aussage: Ihr entscheidet nicht nur darüber, was in eurer Kommentarspalte steht. Ihr entscheidet darüber, wer sich überhaupt noch traut, im Netz zu sprechen.

Strafrecht ist Untergrenze, nicht Anspruch

Das Mindestmaß für jede Kommentarspalte da draußen ist: Alle strafrechtlich relevanten Kommentare müssen konsequent gelöscht werden. Darunter fallen zum Beispiel Beleidigungen, Volksverhetzung, Bedrohungen, Nötigung. Das ist Pflicht, für jeden Kommunikationsraum im Netz. Spätestens wenn ihr Kenntnis von einem klar rechtswidrigen Kommentar habt und nichts tut, bewegt ihr euch potenziell in Richtung Mitstörerhaftung.

Darüber hinaus gilt: Wenn ihr die Kapazitäten habt, meldet die Vorfälle. Dafür gibt es die Online-Dienststellen der Polizei, die Landesmedienanstalten und unabhängige Institutionen wie die Meldestelle Respekt. Manche Community-Management-Tools haben außerdem schon eine direkte Schnittstelle für Meldungen.

Gleichzeitig ist Strafrecht für Community Manager*innen das absolute Minimum. Es sagt euch, was ihr auf keinen Fall stehen lassen dürft, aber nicht, wie eine gute Diskussionskultur oder echte Haltung aussieht. Viele der Kommentare, die Kommentarspalten vergiften, sind nicht strafbar. Kotz-Emojis unter einem Beitrag über Menschen mit Migrationshintergrund. Halbsätze, die genau so formuliert sind, dass sie noch gerade eben unter der Schwelle bleiben. Ironie, die keine ist. Mikroaggressionen, die einzeln betrachtet harmlos wirken und zusammen ein Klima schaffen, in dem bestimmte Menschen einfach nicht mehr kommentieren. All das fällt in den Verantwortungsbereich des Community Managements. Nicht in den des Strafrechts.

Haltung zeigen heißt nicht, Menschen vorzuführen

Souverän auf einen Kommentar zu reagieren bedeutet, auf seinen Inhalt einzugehen, nicht auf die Person dahinter. Diese Unterscheidung klingt simpel, wird in der Praxis aber erschreckend oft ignoriert.

Es gibt Marken, die für schlagfertige, ironische Antworten auf fragwürdige Kommentare gefeiert werden. Manchmal ist das wirklich souverän. Was aber gar nicht geht, ist, dass eine Person öffentlich vorgeführt wird, um Reichweite und Likes zu generieren.

Ihr als Community Manager*innen habt immer eine Vorbildfunktion. Eure Tonalität legitimiert, wie in der Kommentarspalte miteinander gesprochen wird. Wenn ihr jemanden vorführt oder für Likes unter die Gürtellinie geht, erlaubt ihr genau dieses Verhalten. Aber es bringt doch Likes und Reichweite? Ja klar: Bullys auf dem Schulhof haben auch immer Publikum, das mitlacht, weil es froh ist, selbst nicht am Boden zu liegen. Das schafft keine gute Atmosphäre, weder auf dem Schulhof noch in eurer Kommentarspalte. Sich auf das Niveau der Hater herabzulassen ist keine Haltung, es ist eine verpasste Chance, den Ton zu setzen, den ihr eigentlich wollt.

Eine Studie der Gutenberg-Universität zeigt außerdem, dass Marken, die so moderieren, langfristig an Vertrauen und Image verlieren. Kurzfristige Viralität kostet also auf Dauer deutlich mehr, als sie einbringt (Quelle: Gutenberg Universität).

Haltung in der Sprache bedeutet konkret: den Fokus auf den Inhalt legen, nicht die Person angreifen, und im Zweifel die Bedeutungsebene wechseln. Ein schönes Beispiel dafür seht ihr hier von Essence Cosmetics. Unter einem Video, in dem ein Mann ein aufwendiges Make-up trägt, kommentiert jemand abwertend. Essence antwortet schlicht: Und aus diesem Sohn ist ein wunderbarer, talentierter Mann geworden, gefolgt von Regenbogenflagge und zwei Herzen. Kein Angriff auf die Person, stattdessen ein klarer Bedeutungswechsel, der Haltung zeigt ohne jemanden bloßzustellen.

Ein Screenshot mit dem im Text angeführten Beispiel. Unter einem Video, in dem ein Mann ein aufwendiges Make-up trägt, kommentiert jemand abwertend. Essence antwortet schlicht: Und aus diesem Sohn ist ein wunderbarer, talentierter Mann geworden, gefolgt von Regenbogenflagge und zwei Herzen.
Community-Management vom Essence Cosmetic auf einen abwertenden Kommentar. Quelle: Screenshot der Autorin.

Löschen ist nicht verboten

Oft erlebe ich, dass Community Manager*innen ein ungutes Gefühl beim Löschen haben. Als würden sie etwas Verbotenes tun. Als müssten sie sich dafür rechtfertigen.

Das müsst ihr nicht.

Kommentarspalten sind keine öffentlichen Plätze. Sie sind euer Wohnzimmer. Wenn eine fremde Person bei euch zuhause anfängt, andere Gäste zu beleidigen, schmeißt ihr diese raus. Ihr diskutiert nicht über Meinungsfreiheit. Ihr ruft nicht erstmal eine Kollegin an, um zu fragen, ob das wirklich so schlimm war. In der Kommentarspalte tun wir genau das, andauernd. Wir wiegen ab, wir warten, wir erklären, wir verteidigen uns gegenüber Leuten, die überhaupt kein Interesse an einem Gespräch haben.

Genau deshalb ist es so wichtig, dass ihr für euch eine wertebasierte Hausordnung ausarbeitet, die euch durch die Moderation führt. Sie setzt den Rahmen dafür, wie das Miteinander in eurer Kommentarspalte aussehen soll. Auf dieser Basis ist klar definiert, was stehen bleibt und was nicht. Und überhaupt: Niemand hat ein Recht darauf, in eurer Kommentarspalte so zu kommentieren, dass dabei die Würde anderer Menschen verletzt wird. Das ist keine Zensur, sondern geboten durch Artikel 1 des Grundgesetzes: “Die Würde des Menschen ist unantastbar”.

Schließt eure Kommentarspalte

Wenn ihr in Kommentaren untergeht und weder Mensch noch Tool gewährleisten können, dass strafrechtlich relevante und menschenverachtende Kommentare zuverlässig gelöscht werden, dann schließt die Kommentarspalte. Das ist kein Versagen, sondern eine bewusste Entscheidung für die Menschen, die euren Kanal verfolgen, und gegen diejenigen, die ihn gezielt missbrauchen wollen.

Ein gutes Beispiel dafür hat der NDR unter einem Beitrag über Timmy den Wal geliefert.

Screenshot mit dem zuvor im Text beschriebenen Sachverhalt. Der NDR informiert die Follower, dass sie aufgrund menschenverachtender Kommentare die Kommentarsektion bis zum nächsten Morgen schließen werden.
NDR informiert die Community über die Deaktivierung der Kommentarsektion.Quelle: Screenshot der Autorin.

Der angeheftete Kommentar startet mit einem positiven Einstieg, erklärt dann klar und ohne Entschuldigung, warum die Kommentarspalte bis zum nächsten Morgen geschlossen wird, und setzt damit genau das richtige Signal: Wir sind da, wir passen auf, und wir machen das hier nicht mit. Setzt eine transparente Ansage darunter. Erklärt kurz, warum. Und dann schließt die Spalte. Besser das als ein Raum, in dem stundenlang Menschenhass unwidersprochen steht.

Diese drei Schritte könnt ihr ab morgen direkt umsetzen

Theorie ist gut. Aber womit könnt ihr direkt loslegen, wenn ihr diesen Artikel gleich wegklickt? Hier sind drei Dinge, die direkt einen Effekt haben:

Schritt 1: Klärt eure Werte und leitet daraus eine konkrete Moderationsmatrix ab

Zwei Teile, ein Prozess. Erst die Grundfrage: Welche Werte vertreten wir als Organisation, und wie müssen wir moderieren, damit man diese in unserer Kommentarspalte erkennt? Dann direkt die Übersetzung in die Praxis: Was lassen wir stehen? Was beantworten wir, und wie? Was blenden wir aus? Was löschen wir konsequent?

Diese Kategorien klingen simpel, aber ohne sie trifft jede Person im Team diese Entscheidungen anders, nach Tagesform, nach Bauchgefühl, nach dem, wer gerade Dienst hat. Das ist der Nährboden für inkonsistente Moderation. Wenn ihr bei diesem Prozess Struktur braucht: Das Drei-Schichten-Modell führt euch genau da durch, vom Wert zur konkreten Entscheidungslogik.

Schritt 2: Führt eine einzige Leitfrage ein

Meine persönliche Leitfrage in der Moderation lautet seit Jahren: Welchen Mehrwert haben die Menschen, die ich in meiner Community zusammenbringen möchte, davon, wenn ich diesen Kommentar stehen lasse oder beantworte? Die ist schnell gestellt, aber sie verändert, wie ihr Kommentare bewertet, weil sie den Fokus vom Kommentar weg und zu eurer gewünschten Community hin verschiebt.

Schritt 3: Verstärkt bewusst, was ihr mehr wollt

Konsequentes Löschen allein verändert die Atmosphäre einer Kommentarspalte nicht. Was genauso wichtig ist: Gebt dem, was ihr mehr wollt, aktiv Aufmerksamkeit. Eine Reaktion auf einen konstruktiven Kommentar, eine Antwort auf eine gute Frage, ein gezieltes Lob wenn jemand sachlich widerspricht. Was Aufmerksamkeit bekommt, wird wiederholt. Das ist keine Community-Management-Weisheit, das ist Verhaltenspsychologie. Setzt euch ein konkretes tägliches Ziel dafür, auch wenn es nur drei Reaktionen sind. Studien zeigen, dass das nicht nur eure Kommentarspalte verändert, sondern auch eurem eigenen Wohlbefinden im Job gut tut.

Community Manager*innen haben einen der wichtigsten Jobs unserer Zeit

Ich sage seit Jahren: Ihr Community Manager*innen macht einen der wichtigsten Jobs da draußen. Ihr gestaltet die Räume, in denen Menschen noch miteinander sprechen können, und schafft so die Grundlage für ein Gemeinschaftsgefühl. Ihr sorgt tagtäglich dafür, dass Hass weniger Platz im Netz hat. Das ist eine große Verantwortung, die viel mehr Wertschätzung, Anerkennung und Ressourcen verdient, als es so oft gelebt wird. Und genau deshalb: Passt gut auf euch auf.

Hinweis: Dieser Artikel ist ein Gastbeitrag. Es besteht keine bezahlte Kooperation.



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Engagement ist nicht das Ziel, sondern ein Nebenprodukt


Du kennst die Situation: Dein neuester Post hat viele Likes, Kommentare, vielleicht sogar Shares. Intern wird das als Erfolg gewertet und im Reporting sieht das gut aus.

Und trotzdem bleibt die entscheidende Frage offen: Was hat dieser Beitrag eigentlich fürs Unternehmen bewirkt? Denn genau hier liegt ein strukturelles Problem im Social-Media-Marketing: Engagement wird als Ziel verstanden, obwohl es in den meisten Fällen nur eine Begleiterscheinung ist.

Warum Engagement so attraktiv wirkt

Die Antwort ist so einfach, wie simpel: Engagement ist leicht zu messen und sofort sichtbar. Likes, Kommentare und Shares sind direkt verfügbar, sie lassen sich einfach vergleichen und sie erzeugen schnelle Erfolgserlebnisse. Das ist gerade im Arbeitsalltag sehr verführerisch. Ein Beitrag performt gut – also war er auch „gut“. Ein anderer nicht – also war er „schlecht“. Leuchtet ein, ist aber falsch.

Denn Engagement sagt zunächst einmal nur, dass Menschen auf einen Inhalt reagiert haben. Nicht warum und vor allem nicht, was danach passiert ist. Ein Beitrag kann hohe Interaktionsraten haben und trotzdem kaum einen Beitrag zum Unternehmenserfolg leisten.

Typische Beispiele:

  • Inhalte, die stark polarisieren
  • Unterhaltsame Posts ohne Bezug zum Angebot
  • Diskussionen, die zwar Reichweite erzeugen, aber keine Relevanz für die Marke haben

Solche Inhalte „funktionieren“ auf Plattformebene, aber nicht im Marketingkontext.

Umgekehrt gibt es Inhalte, die deutlich weniger Engagement erzeugen, aber strategisch wertvoll sind:

  • erklärende Inhalte, die Vertrauen aufbauen
  • konkrete Angebote
  • Inhalte entlang einer klaren Customer Journey

Diese Beiträge werden oft still konsumiert, ohne Like oder Kommentar. Und genau deshalb tauchen sie im Reporting schnell als „schwach“ auf.

Engagement ist ein Indikator, aber kein Ziel

Sinnvoll wird Engagement erst dann, wenn es eingeordnet wird. Dann kann Hinweise geben auf:

  • Die Relevanz eines Themas
  • Verständlichkeit eines Inhalts
  • Anschlussfähigkeit an die Zielgruppe

Aber: Engagement beantwortet keine der Fragen, die im Unternehmen wirklich relevant sind.

  • Hat sich die Wahrnehmung der Marke verändert?
  • Gibt es mehr qualifizierte Anfragen?
  • Werden Produkte besser verstanden oder häufiger nachgefragt?

Solange diese Verbindung fehlt, bleibt Engagement eine isolierte Kennzahl. Und auf Kennzahlen, die gemessen werden, wird leider viel zu oft auch optimiert. Da stellt sich schnell die Frage: Wie können wir den Wert noch steigern. Und schnell steht man in der Todesspirale des Engagements:

Mehr Engagement → mehr von diesem Content → noch mehr Engagement

„Todesspirale“ deshalb, weil auf dem Weg eine Menge Ressourcen völlig unnötig „verbrannt werden“.

Messt, was sinnvoll ist.

Messt lieber, was sinnvoll ist:

  • Wie viele Produkte wurden bestellt oder verkauft?
  • Wie viele Anfragen wurden generiert?
  • Wie viele Bewerbungen sind reingekommen?
  • Wie viele Newsletter-Abos sind entstanden?

Engagement kann bei den passenden Posts entstehen, muss es aber nicht.

Wenn die Rolle klar definiert ist, verändert sich auch die Bewertung:

Ein Beitrag mit wenig Interaktion kann erfolgreich sein, wenn er seine Funktion erfüllt.
Ein Beitrag mit viel Interaktion kann irrelevant sein, wenn er keine Funktion hat.

Was das für dein Reporting bedeutet

Wenn du Engagement weiterhin isoliert betrachtest, wirst du immer wieder falsche Schlüsse ziehen. Sinnvoller ist es, Engagement einzuordnen. Gerade auch im Reporting. Schreibt die Interaktionsrate nicht als Wert auf irgendeinen Slide, sondern gebt dem Ganzen Kontext.

  • In welchen Formaten tritt es auf?
  • In welchen Phasen der Customer-Journey wird Engagement sichtbar?
  • In Kombination mit welchen anderen Kennzahlen oder gar KPIs?

Fazit

Engagement ist nicht das Ziel von Social Media. Es ist ein Nebeneffekt, manchmal ein hilfreicher, manchmal ein irreführender.

Wer Social Media ernsthaft steuern will, muss sich davon lösen, Interaktion als Erfolg zu interpretieren. Entscheidend ist nicht, ob Menschen reagieren, sondern ob sie in deinem Unternehemssinne agieren.



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Feed und Fudder Podcast 80 – Social Media Trends 2026


Was passiert, wenn du nicht auf der wichtigsten Social-Media-Konferenz bist, aber trotzdem alle Insights bekommst? Genau das. Eine persönliche und überraschende Folge über die Trends, die Social Media 2026 wirklich prägen. Die Social Media Trends 2026 zeigen eine klare Richtung: Weg von Hochglanz, hin zu Authentizität, Mut und echtem Storytelling.

In dieser Folge von Feed und Fudder beleuchtet Alex und Nici die zentralen Learnings der Allsocial Marketing Conference in München 2026 – von der neuen Rolle von SEO im KI-Zeitalter bis hin zur wachsenden Bedeutung von Plattformen wie Reddit.

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Mehr zum Thema:


Abstract: Feed und Fudder Podcast Folge 80 – Social Media Trends 2026

Die wichtigsten Social Media Trends 2026: Warum Mut wichtiger ist als Perfektion, wie SEO und Social zusammenwachsen und was Marken jetzt wirklich lernen müssen. Die Social Media Landschaft verändert sich und zwar schneller als je zuvor. Während Plattformen, Algorithmen und Technologien sich ständig weiterentwickeln, wird eine Sache immer klarer: Sichtbarkeit entsteht nicht durch Perfektion, sondern durch Mut.

In einer besonderen Podcast-Folge von Feed und Fudder sprechen Nici und Alex über die wichtigsten Learnings der Allsocial Marketing Conference in München. Ein zentrales Learning der Konferenz lässt sich auf eine einfache Formel bringen: Sichtbarkeit entsteht durch Mut, nicht durch Hochglanz.


Transkript Feed und Fudder Podcast Folge 80 – Social Media Trends 2026

Nicola:

Hallo und Servus zu einer neuen Folge Feed und Fudder mit mir, der Nicola.

Und heute dem Alex nur über WhatsApp.

Und zwar ist das eine kleine Sonderfolge.

Bald gehen wir in den regulären Aufnahmbetrieb, aber…

Bis dahin will ich euch ganz kurz mal mitnehmen.

Ich habe eine kleine Babypause gemacht und habe mich um die Nachwuchsarbeit gekümmert.

Und der Alex hat die Stellung gehalten und war auf der Social Marketing Konferenz in München dieses Jahr.

Und das war natürlich ein bisschen…

merkwürdig für mich, nach so vielen Jahren nicht dort zu sein und nicht alte und auch neue Gesichter zu treffen.

Und trotzdem versuche ich natürlich auf dem Laufenden zu bleiben und bin ja auch nicht aus der Welt, denn der Alex und ich, wir schreiben uns gefühlt jeden Tag WhatsApp-Nachrichten und da dachte ich mir,

der kann mir doch einfach per Sprachnachricht mal so ein paar Fragen beantworten, was denn so los ist, was denn so die Trends, die Social Media Trends 2026 auf der Social Konferenz waren und naja, warum soll ich das nicht mit euch teilen?

Ich meine, ihr seid ja eh schon mittendrin im Thema und

Deswegen wird es eine kleine, intime Folge und ich nehme euch mit in den WhatsApp-Chat mit Alex und eine Frage, die ich an ihn hatte, war ganz kurz und knapp, was habe ich eigentlich verpasst?

Beziehungsweise, weiß ich nicht, vielleicht wart ihr auch nicht dort, was habt ihr denn auch verpasst?

Alex, du warst ja in München.

Gab es, Alex, für dich einen Aha-Moment inhaltlich und menschlich?

Wir hören mal in seine Sprachnachricht rein.

Ja, okay, das ist schade, dass ich da nicht da war.

Aber auch an dieser Stelle liebe Grüße an alle, die uns hören.

Das bedeutet uns wirklich sehr, sehr viel.

Und es sind ja auch schon fast zwei Jahre viel und Futter-Podcast.

Also echt verrückt, wie schnell die Zeit rennt.

Der Alex hat auf dem Blog auf oldsocial.de ein Recap geschrieben und schreibt da, Sichtbarkeit entsteht durch Mut, nicht durch Hochglanz.

Also Sichtbarkeit entsteht durch Mut.

Und das hat mich dann doch interessiert, was das eigentlich genau bedeutet.

Den Mut hat sich selbst zu sein.

Das ist auch ein schönes Zitat.

Ja, du schreibst auch, Aufmerksamkeit entsteht durchs Machen, nicht durch Perfektion.

Gut, passt auch zu unserem Podcast.

Einfach mal machen.

Ich glaube, da gibt es das nicht perfekt hier.

Auf jeden Fall schreibst du Aufmerksamkeit, entsteht durchs Machen, nicht durch Perfektion.

Kannst du dazu was sagen und was bedeutet dann, Alex, eigentlich für dich das Machen?

Ja, man muss auch fairerweise sagen, natürlich das Equipment ist auch günstiger geworden und die Smartphones sind einfach auch viel krasser im Vergleich zu früher.

Also da hat sich auch viel getan und ja, aber grundsätzlich stimmt schon, man muss halt tatsächlich machen, es ist ein Handwerk.

Ich habe gelesen, SEO ohne Social Media Marketing funktioniert nicht mehr.

Also gerade in einem Recap auf dem Blog und auch in LinkedIn Post.

Wer hat die These auf der Konferenz aufgemacht?

SEO ohne Social Media Marketing funktioniert nicht mehr.

Und ist SEO in…

Zeiten der KI nicht eh schon tot?

Also warum ist das Thema aktuell relevant?

Also das hatte ich mich nochmal gefragt, weil wir über KI reden, heißt ja mal, SEO ist tot.

Aber warum ist das gerade jetzt im Social Media Marketing so wichtig?

Vielen Dank, Alex, nochmal für die Erklärung, weil ich glaube, das ist schon echt nochmal ein Thema, gerade wenn man strategische Argumente findet, auch im Unternehmen, warum sollte man nochmal so viel Aufwand reinstecken, einen Channel aufmachen, den pflegen und so weiter, dass es eben irgendwie doch alles zusammenhängt.

Warum dürfen aus deiner Sicht Magen nicht den Irrtum erliegen, Reddit wäre eine klassische Social Media Plattform oder man müsse Reddit wie eine klassische Social Media Plattform behandeln?

Die These wurde auch aufgemacht.

Ich habe den Vortrag ja nicht gehört, generell nicht über Reddit.

Und das würde mich auch noch mal interessieren.

Vielleicht euch da draußen auch, wenn ihr euch für Reddit interessiert.

Warum kann man Reddit nicht wie eine klassische Social Plattform behandeln?

Okay, danke.

Ja, das ist schon mal hilfreich, glaube ich, da kann man auch mal generell eine ganze Folge zu machen zu Reddit.

Grundsätzlich ist das ja auch keine neue Plattform.

Also jeder, der auf Reddit schon mal war, ich glaube, ich weiß ja ungefähr, wie es funktioniert.

Aber interessant, dass es jetzt wieder so hochgespült wird.

Aber ich glaube, das wäre eine ganze Folge wert.

Außerdem habe ich gelesen, es gab ein Battle zwischen Paid und Organic, also ein Vortrag, der als Battle angelegt war zwischen Paid und Organic Content und wer hat sich da durchgesetzt?

Kannst du dazu mal noch was sagen, Alex?

Okay, schade, jetzt dachte ich, es hätte da so einen klaren Zieger gegeben, aber natürlich verständlich.

Zu guter Letzt, alles in allem, was ist bei dir nachhaltig hängen geblieben und kannst du mir so ein kurzes Fazit, oder euch vor allem auch ein kurzes Fazit geben?

Ja.

Vielen Dank, Alex.

Ja, also jetzt hört er es nicht.

Jetzt hört er, wenn er die Folge hört.

Denn die Sprachnachrichten hat er mir per WhatsApp geschickt.

Und ich dachte, ich teile es einfach mit euch.

Denn da ist für jeden was dabei.

Und ja, war ein schöner Abriss.

Einmal kurz reingesneakt, was vor Ort passiert ist.

Und ja, ich freue mich, wenn ich hoffentlich wieder mal dabei sein darf.

Aktuell.

Ist ja eher ein bisschen, bei mir ein bisschen weniger los.

Aber was noch diese Woche oder letzte Woche oder überhaupt los war, mein ganzer Feed, gerade auf Instagram, war voll von Golf-Content, The Masters in Augusta und Rory McIlroy hat, ja,

hintereinander, the back-to-back win, was natürlich eine Megasensation war nach Tiger Woods 2002.

Und was aber wirklich für Social Media eine Megasensation war, ist, wenn man sich die Bilder anschaut.

Und da gab es auch einige Poster zu, das ist so mein Aha-Moment vielleicht der letzten Tage.

Fast, also auf keinem Bild sieht man Handys.

Menschen,

die den Moment, den Gewinn von Rory McIlroy, ja, sensationellen Gewinn des Masters festhalten.

Und das liegt daran, dass es eine Tradition gibt, dass man sein Smartphone dort nicht, ja, nicht nutzen darf in der Form.

Und es hat doch was total Erfrischendes, wenn die Menschen in dem Moment einfach nicht,

da sind und nicht das Smartphone halten, auch wenn wir alle natürlich selber im Boot sitzen.

Aber schaut euch mal die Bilder an.

Es sind total echte Emotionen der Leute, die diesen Moment einfach live miterleben.

Und das fand ich total erfrischend,

Und ja, mal schauen.

Vielleicht wird es wichtiger, solche Momente zu erleben und vielleicht braucht es dafür auch Regeln.

Können wir auch gerne diskutieren.

Alex, ich freue mich, wenn wir bald wieder gemeinsam aufnehmen.

Und bis dahin wünsche ich euch allen eine ganz wunderbare Zeit.

Ciao.



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Social Media

KI-generierter Content: Effizienz-Booster oder Markenrisiko?


Gastbeitrag von Raimund Löffler

KI-generierter Content ist im Social Media Marketing längst Realität. Was früher mehrere Abstimmungsschleifen, Produktion und Testing brauchte, entsteht heute in Minuten – oft direkt im Plattform-Setup. Creatives lassen sich in Varianten denken, schneller anpassen und präziser auf Performance-Signale zuschneiden. Für viele Social Teams wirkt das wie das lange gesuchte Effizienz-Wunder. Doch genau hier beginnt das strategische Missverständnis.

KI hat Social Media nicht verändert, weil sie kreativer ist. Sondern weil sie Produktionskosten faktisch drastisch gesenkt hat. Varianten, Tests und Iterationen entstehen heute in Minuten. Das schafft Effizienz und Skalierung und verändert damit die Spielregeln. Wenn Produktion nahezu beliebig skalierbar wird, verschiebt sich der Engpass von der Erstellung hin zur strategischen Führung von Content.

Die entscheidende Frage lautet also nicht mehr, ob KI eingesetzt wird, sondern wo sie entlang der Customer Journey tatsächlich Wirkung erzeugt und wo nicht. Und genau hier wird es für Social Media Manager*innen interessant.

KI verändert Social Media Marketing: Alle Entwicklungen gibt es auch direkt in dein Postfach mit dem AllSocial Newsletter!

Plattformgerecht ist nur die Basis

Meta, TikTok & Co. arbeiten längst mit automatisierten Creative-Systemen, die auf Basis von Performance-Signalen und Post-Purchase-Daten ganze Visual-Welten erzeugen. KI ist dabei nicht „kreativ“ im klassischen Sinne, sie ist vor allem ein extrem gutes Optimierungswerkzeug für das, was eine Plattform belohnt. Was sie dabei zuverlässig hinbekommt: Formate „platform native“ machen, Reiz-Trigger zuspitzen und Inhalte so zuschneiden, dass sie in den ersten Sekunden funktionieren. Doch genau hier liegt ein häufiger Denkfehler. Plattformgerecht bedeutet zunächst nur, dass der Content den Mechanismen des Algorithmus entspricht. Ob er jedoch auch eine Marke stärkt oder langfristige Wirkung entfaltet, ist eine andere Frage.

Was KI dagegen nicht kann, ist Markenführung. Generative Systeme berechnen Wahrscheinlichkeiten und reproduzieren Muster. Was ihnen fehlt, ist ein echtes Verständnis für strategische Markenführung, kulturellen Kontext oder langfristige Positionierung. Für Social Teams bedeutet das, dass eine plattformspezifische Umsetzung heute lediglich die Eintrittskarte ist und Differenzierung erst dann entsteht, wenn eine klare Markenperspektive dahintersteht. Genau an dieser Stelle wird es spannend, denn wenn Effizienz der Standard ist, entscheidet am Ende die Klarheit der Marke darüber, wofür sie steht und ob man das im Feed auch spürt.

Effizienz ist kein USP mehr

Heute kann fast jede Marke auf Knopfdruck „plattformgerecht“ wirken, Trends aufgreifen und Creatives in hoher Frequenz anpassen. Gerade weil das so leicht ist, wird Effizienz vom Wettbewerbsvorteil zur Grundvoraussetzung. Feeds werden voller, aber nicht automatisch relevanter. Mehr Content bedeutet nicht mehr Marke. Der Engpass liegt nicht in der Produktion, sondern in der Positionierung. Mehr Output ist kein Beweis für bessere Markenarbeit.

Und wenn nahezu jede Marke mit ähnlichen Tools ähnliche Inhalte erzeugen kann, entsteht Differenzierung nicht mehr über Geschwindigkeit oder Volumen – sondern über Perspektive. Entscheidend ist, ob eine Marke im Feed erkennbar bleibt. Aus operativer Sicht wird damit entscheidend, wo KI entlang der Customer Journey ihren größten Hebel entfalten kann.

Die Praxis zeigt ein klares Bild. KI-getriebene Creatives performen besonders stark im Lower Funnel, da gerade dieser von Schnelligkeit und Adaptionsfähigkeit profitiert. Gerade wenn Produkte kurz vor dem Kauf einen schnellen Emotionsimpuls benötigen, spielen KI-Werbemittel ihre Stärken aus, da sich Botschaften schnell zuspitzen und konsequent auf Abverkaufssignale ausrichten lassen. Im Upper Funnel hingegen geht es um Vertrauen. Mit der zunehmenden Flut generischer KI-Visuals wächst bei Nutzer*innen gleichzeitig der Wunsch nach echter Realität.

Der große Vorteil von KI, visuell kaum noch von Realität unterscheidbar zu sein, kann dadurch zum Risiko werden. Kurz gesagt: KI optimiert Signale – Marken bauen Bedeutung auf. Damit ist KI entlang der Customer Journey kein Selbstläufer, sondern ein Werkzeug, das bewusst geführt werden muss.

Ohne Haltung keine Marke

KI kann optimieren, variieren und skalieren. Aber sie trifft keine Entscheidung darüber, wofür eine Marke steht und welche Wirkung sie langfristig aufbauen will. Sie ist kein autonomer Kreativpartner, sondern ein System, das geführt werden muss. Ohne menschliche Führung produziert sie vor allem Austauschbarkeit.

Der Unterschied entsteht dort, wo Menschen den Rahmen setzen. Sie geben der Story eine Richtung, schärfen die Tonalität und entscheiden, was im jeweiligen kulturellen Moment funktioniert und was nicht. Erst dadurch wird aus KI-Output überhaupt Markenkommunikation. Technologie ersetzt keine Strategie und schon gar keine Haltung.

Für Social Media Manager*innen verschiebt sich damit die eigentliche Aufgabe, weg von der reinen Content-Produktion, hin zur kuratierenden und strategischen Steuerung von Content-Systemen. KI darf nicht isoliert als Produktionsmaschine eingesetzt werden. Sie braucht eine klare Leitplanke, damit sie nicht nur schneller produziert, sondern gezielt in eine Markenperspektive einzahlt. Und genau hier kommt ein ganzheitlicher Ansatz ins Spiel.

Ein Markenbild über alle Touchpoints

Im Alltag von Social Teams zeigt sich schnell, wo Automatisierung wirklich hilft. Redaktionsprozesse lassen sich strukturieren, Paid Assets schneller aussteuern und Creator Partnerschaften datenbasiert auswählen. Was dadurch aber nicht automatisch entsteht, ist eine konsistente Markenhaltung, die sich über alle Touchpoints hinweg gleich anfühlt. One Social funktioniert nur, wenn alle Disziplinen dieselbe Perspektive transportieren. Diese Konsistenz entsteht nicht aus reinen Datenmustern, sondern aus strategischen Entscheidungen.

Für Social Media Expert*innen kann Technologie also nur dann ein starker Multiplikator sein, wenn vorher klar definiert ist, wofür die Marke steht und wie sie klingen soll. Damit wird klar, dass es nicht um noch mehr Content geht, sondern um eine konsistente Steuerung über alle Disziplinen hinweg. Ohne diese gemeinsame Perspektive entsteht zwar Output, aber keine Wiedererkennbarkeit.

Fazit: KI braucht Führung

KI wird die Content-Produktion im Social Media Marketing dauerhaft verändern. Sie macht Prozesse effizienter, beschleunigt Tests und hilft, Performance-Potenziale schneller zu heben. Das ist ein Fortschritt. Aber Effizienz allein schafft keine Marke. In einer Feed-Logik, in der nahezu jeder plattformgerecht produzieren kann, entscheidet nicht die Geschwindigkeit über Relevanz, sondern die Klarheit der Perspektive. KI kann optimieren, doch sie definiert eben nicht, wofür eine Marke steht. 

Damit verschiebt sich für Social Media Manager*innen der Fokus. Die Frage ist nicht mehr, ob KI eingesetzt wird, sondern wie bewusst sie entlang der Customer Journey gesteuert wird. Dort, wo Performance zählt, kann sie skalieren. Dort, wo Vertrauen entsteht, braucht es Haltung. Technologie wird zwar zum Standard, doch Führung bleibt Differenzierung.

Hinweis: Dieser Artikel ist ein Gastbeitrag. Es besteht keine bezahlte Kooperation.



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