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Airline, pastellig und süß wie ein Pfirsich: Nendo rebranded Peach › PAGE online


Peach war die erste Low-Cost-Airline in Japan. In ihr 15-jähriges Jubiläum startet sie mit einem Rebranding der berühmten Agentur nendo – und die setzt in einem hart umkämpften Markt auf sanfte Farben und auf Qualität.

Airline, pastellig und süß wie ein Pfirsich: Nendo rebranded Peach › PAGE online

15 Jahre schon hebt Peach in Japan ab. Als erste »billig«-Airline des Landes und somit quasi ohne Konkurrenz. Das allerdings hat sich in der Zwischenzeit stark verändert.

Der Markt ist wesentlich umkämpfter geworden. Und so feiert Peach mit ihrem Redesign nicht nur ihr Jubiläum, sondern möchte auch die Marke selbst stärken.

Und das gleich auf zweifache Weise – und mithilfe der japanischen Star-Designagentur nendo.

Da ein preisgünstiges Angebot nicht mehr ausreicht, um sich von anderen Airlines abzusetzen, stellen die Kreativen mit dem neuen Corporate Design gleich zwei Alleinstellungsmerkmale von Peach heraus.

Dazu gehört die Qualität, die Pünktlichkeit und vor allem auch die Sicherheit, die Peach eigen ist. Diese drückt das hochwertige Design der Airline aus, das so ruhig wie dezent und sanft ist – und dazu kommt als zweites einzigartiges Merkmal die Zugewandtheit, Wärme und Herzlichkeit, für die Peach steht und die sich ebenfalls in der Gestaltung zeigt.

Rund, sanft – und ausgelassen

Das beginnt bereits beim Wortlogo. Dessen Zeichenabstand, dessen Laufweite der Buchstaben nendo vergrößerte, sie luftiger machte und die Ecken der Schrift sanft abrundete und ihre Kreisform betonte. Freundlich und verspielt wirken die runden Buchstaben und erinnern dazu an einen Peach, einen Pfirsich.

Das unterstreicht noch das stilisierte rosa Pfirsichblatt, das über dem P platziert wurde und auch an eine Flagge oder Fahne erinnert, die im Wind weht.

Rosa zieht sich durch das gesamte Corporate Design, das nendo von seinem kräftigen Violett befreite und stattdessen auf verschiedene Rosatöne setzt. Und auf einen sanften Elfenbeinton, der ins Goldene geht.

Die verschiedenen Rosatöne hingegen finden sich nicht nur in dem Branding selbst, sondern werden strategisch an verschiedenen Orten eingesetzt.

Das kräftige Rosa findet sich an Flughäfen und setzt so einen sichtbaren Akzent. Die sanfteren Rosatöne bestimmen das Flugzeug-Interieur und sollen so für eine entspannte Atmosphäre sorgen, während die Elfenbeintöne das Gefühl von Vertrauen noch unterstützen sollen.

Gleichzeitig bestimmt die Farbpalette auch die Kreise, die sich in immer anderen Kombinationen und Größen zusammensetzen und die Fluggäste sanft umhüllen sollen und ausgelassen arrangiert, auch von der Freude des Reisens erzählen.

Schritt für Schritt wird das neue Erscheinungsbild ausgerollt – von den Flugzeugen selbst über die Website bis hin zum Check-in und zum Merchandise.

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Mitreißend & emotional: Stan Hemas Identity des World Design Capital › PAGE online


2026 ist Frankfurt RheinMain das World Design Capital (WDC), mit einem umfassenden Programm – und mit einem Erscheinungsbild von Stan Hema, das nicht nur zum Mitmachen anregt, sondern auch davon erzählt, was Design kann.

Mitreißend & emotional: Stan Hemas Identity des World Design Capital › PAGE online

Ein Jahr lang dreht sich in der Region Frankfurt RheinMain, dem World Design Capital (WDC), alles genau um das. Um Design in all seinen Facetten – und das mit Ausstellungen, Talks und Walks, mit Diskussionsrunden, Pop-Ups, Performances und Installationen, Workshops, Events und Partys.

Frankfurt RheinMain reiht sich dabei in eine Reihe von Metropolen ein, zu denen Taipei, Kapstadt oder Mexico City gehören, die von der World Design Organization (WDO) aus Montreal, mit dem Titel, der alle zwei Jahre vergeben wird, versehen wurden.

In Hessen hat man das internationale Design-Event mit dem Titel »Design for Democracy« überschrieben. Und einer der  Höhepunkte wird direkt Mitte des Jahres, im Juni, sein: die Open – Design Week Frankfurt RheinMain, die sich ganz der Praxis der Gestaltung widmet. Und das in der gesamten Region, mit mehr als 100 Studios, Unternehmen, Hochschulen und Institutionen, die ihre Türen öffnen.

Zuversicht durch Gemeinsamkeit

Das alles ist mit einem Erscheinungsbild der Berliner Kreativagentur Stan Hema versehen, das so stylisch wie lebendig ist – und zum Mitmachen einlädt.

Ausgangspunkt dabei war die Frage, wie man Menschen in einer politisch eher ermüdeten und fragmentierten Gesellschaft wieder aktiviert, heißt es von Stan-Hema-Designer André van Rueth.

Auch deshalb setzen die Kreativen auf Emotionen, auf Zugehörigkeit und Handlungsmacht.

Die Kommunikation baut auf drei Leitgedanken auf, erklärt van Rueth: auf »Zuversicht durch Gemeinsamkeit, Selbstwirksamkeit durch gemeinsames Gestalten und die Vorstellung einer erlebbaren, lebenswerten Zukunft«.

Das Erscheinungsbild besticht durch seine Dynamik, durch seine positiven Vibes und leuchtenden Farben. Im Mittelpunkt steht ein sattes Rot, das, je nach Bedarf, mit anderen Farben kombiniert wird. Dazu gehören Hellblau, Gelb, Lila, ein Ockerton und auch in gedämpfter Form treten sie auf.

Alles in Bewegung

Gleichzeitig wird das Erscheinungsbild durch ein starkes typografisches System und durch klare Raster bestimmt.

Wie auf einer Spielfläche, die als zentrale Idee dahinter steht, haben die Kreativen die Gestaltung gedacht. Alles kann immer wieder neu kombiniert werden: Formen, Farben, Typografie. »Ähnlich wie die WDC FRM 26 selbst ein Prozess ist, der sich ständig weiterentwickelt«.

Gleichzeitig bleibt die Gestaltung dabei in Bewegung, ist überraschend und packt einen immer wieder mit neuen Kombinationen. Anstatt dass man sich innerhalb eines Jahres an die immer gleichen Visuals gewöhnt, lassen sie sich immer wieder neu entdecken.

Durchgängig ist, neben Farben und Raster, die Wortmarke in Form eines typografischen Blocks. Aber auch der ist flexibel einsetzbar.

Bestimmt wird die Typografie von der Schrift Folio, die mitunter durch weitere Schriften ergänzt wird.

Smartes und stylisches System

Das alles ist in Zusammenarbeit mit dem internen Designteam der WDC FRM 26 entstanden, zu dem Laura Hilbert, Jonas Deuter und Nicole Mindt gehören und mit dem sich die Kreativen von Stan Hema wöchentlich zum Jour Fixe treffen.

Das gesamte Erscheinungsbild wird durch ein Designsystem bestimmt, das auf einen Entwurf von WDC Sebior Art Director Jonas Deuter aufbaut, das für die Bewerbungsphase entwickelt wurde.

Es teilt sich in vier Anwendungsgebiete auf, die Frameworks genannt werden.

Dazu gehören a: übergreifende Kommunikation, Themenkampagnen, die mit einem offenen System und der Schrift Folio bestaltet werden; b: größere Projekten und Signature Events, die ebenfalls mit einem offenen System gestaltet werden und dazu mit frei wählbarer Typografie. Das Framework c: für partizipative bzw. assoziierte Projekte greift auf eine Trägerfläche samt Logo zurück und d: Sponsoring und Drittparteien, sind mit einem Logo als Absender versehen.

Statt eines dauerhaften Corporate Designs ist so ein System entstanden, das unterschiedlichste Anwendungen ermöglicht, das mitreißt und zum Mitmachen motiviert, kraftvoll und verblüffend ist – und das, so passend zu diesem Mega-Kreativevent zeigt, was Design kann.



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Zwischen hier und überall: Serviceplan gestaltet Terminal-Eröffnung › PAGE online


Am Flughafen München heben seit einigen Tagen rund 40 Airlines in die weite Welt ab. Begleitet wird die Terminal-Eröffnung von einem visuellen Konzept von Serviceplan, das zugleich von Aufbruch und Abschied erzählt.

Zwischen hier und überall: Serviceplan gestaltet Terminal-Eröffnung › PAGE online

Im letzten Jahr hat Serviceplan den Markenauftritt des Flughafens München mit einem zeitgemäßen und prägnanten Relaunch versehen.

Jetzt haben die Kreativen das visuelle Konzept für die Eröffnung des neuen Gebäudes am dortigen Terminal 1 entwickelt – und erzählen darin vom Reisen selbst.

Und das in sanften Farben und Illustrationen, die so wolkig wirken wie die Sphären, in die man beim Fliegen abhebt.

Ganz so wie man es in dem neuen Terminal mit rund 40 Airlines tun kann, unter ihnen Emirates, Condor, Etihad, Air Canada oder Delta.

Etwas Bayern im Gepäck

Ins Zentrum der Gestaltung hat Serviceplan dabei das neue Terminal selbst gestellt und inszeniert es als Übergang und als emotionalen Moment »zwischen hier und überall«, wie es von der Agentur selbst heißt.

Es ist ein Ort des Aufbruchs und Abschieds zugleich und entlässt die Reisenden deshalb mit einem »Servus Welt«, lokal eingefärbt und Begrüßung und Verabschiedung zugleich.

So nimmt man quasi noch ein Stückchen Bayern auf dem Weg in die weite Welt mit.

Und diese zeigt sich durch die Flugzeugfenster, die die Bildwelt bestimmen und den Blick auf eine Wüstenlandschaft freigeben, auf eine Dschunke, Palmenblätter oder die Londoner Tower Bridge.

In Pastelltönen, die von dem dunklen Marken-Blau des Flughafens begleitet werden, erzählen sie von den Destinationen, von Fernweh und der Reise in andere Welten.

Mit über tausend Gästen und begleitet von diesen Visuals, von einer Wolkenwand und Animationen, wurde das Terminal eröffnet. Darüber hinaus sind die Bildwelten auch in anderen Bereichen des Flughafens zu sehen.

 

 

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Design mit Impact: Wo kreative Vision auf gesellschaftliche Relevanz trifft › PAGE online


Das Institut Design & Kommunikation der FH JOANNEUM in Graz ist weit mehr als eine Kaderschmiede für Ästhetik. Hier werden Gestalter:innen geformt, die kritisch denken und die Gesellschaft inspirieren. Verbinde deine kreative Leidenschaft mit gesellschaftlicher Verantwortung – bewirb dich bis zum 26. Mai 2026.

Design mit Impact: Wo kreative Vision auf gesellschaftliche Relevanz trifft › PAGE online

Wer in der heutigen Kreativlandschaft bestehen will, braucht eine Haltung. Am Standort Graz wird Design nicht als reine Dekoration verstanden, sondern als mächtiges Werkzeug zur Lösung komplexer Probleme. Das Institut Design & Kommunikation bildet Expert:innen aus, die in der Lage sind, userzentrierte Methoden und fundierte Feldforschung in echte Innovationen zu übersetzen.

Die Verbindung von nutzerzentrierter Feldforschung und gestalterischer Exzellenz ist für angehende Designer:innen verschiedenster Disziplinen so wichtig, weil du genau an dieser Schnittstelle relevante Lösungen mit messbarem Impact für die Gesellschaft entwickeln kannst.

Das Studium an der FH JOANNEUM zeichnet sich damit durch eine starke Praxisnähe aus. In interdisziplinären Gruppenarbeiten werden Kooperationen mit der Wirtschaft, renommierten Designagenturen und kulturellen Institutionen gelebt.

Unser direkter Draht in die Branche sorgt dafür, dass die Ausbildung konsequent an der Realität moderner Designarbeit ausgerichtet ist. Zahlreiche internationale Preise und die Karrieren erfolgreicher Absolvent:innen beweisen: Dieses Konzept ist – nicht nur in Österreich – einzigartig.

Gestalterische Skills und Methoden

Das Studium am Institut Design & Kommunikation basiert auf drei zentralen Bausteinen:

  • Fachkompetenz: Exzellente handwerkliche und digitale Skills.
  • User-Centricity: Der Mensch steht im Mittelpunkt jedes Entwurfs.
  • Forschung: Durch Feldforschung werden Bedürfnisse erkannt, bevor die Gestaltung beginnt.

Mit dieser Kombination sehen Designlösungen nicht nur schön aus, sondern funktionieren auch in der echten Welt und bieten einen Mehrwert für die Gesellschaft.

Die Vision: Design für eine bessere Welt

Am Institut Design & Kommunikation wird eine klare Philosophie verfolgt: Designer:innen tragen Verantwortung. Die Studierenden sind dazu ermutigt, den Status quo zu hinterfragen und Entwürfe zu entwickeln, die soziale, ökologische oder ökonomische Prozesse positiv beeinflussen. Es geht darum, durch visuelle und kommunikative Strategien Wirkung zu erzielen und die Welt Stück für Stück zu verbessern.

Die Studiengänge im Überblick

Das Institut bietet spezialisierte Pfade, die kreative Talente auf die Herausforderungen der Branche vorbereiten – immer mit Fokus auf Kooperation und Innovation:

Bachelor Informationsdesign

Der Fokus liegt auf der Vermittlung von fundierten gestalterischen Grundlagen und der Fähigkeit, komplexe Informationen verständlich aufzubereiten. Für alle, die Design als Brücke zwischen Wissen und Mensch begreifen wollen.

Master Communication Design

Hier steht die strategische Vertiefung und die Leitung komplexer Projekte im Vordergrund. Ideal für kreative Köpfe, die Führungspositionen anstreben und Designprozesse im kulturellen oder wirtschaftlichen Kontext steuern möchten.

Master Exhibition Design

Der Schwerpunkt liegt auf der Gestaltung von Räumen, Narrativen und Erlebnissen. Du möchtest Kommunikation im dreidimensionalen Raum inszenieren und Besucher:innen in Museen oder Markenwelten inspirieren? Los geht’s.

Master Interaction Design

Der Fokus liegt auf der Gestaltung interaktiver Erlebnisse an der Schnittstelle von Mensch, Technik und Gesellschaft. Geeignet für alle, die digitale Systeme intuitiv und zukunftsweisend für Web, Mobile oder smarte Umgebungen entwickeln möchten.

Master Media Design

In diesem Studium steht die experimentelle und angewandte Arbeit mit bewegten Bildern, Animationen und digitalen Medienformaten im Mittelpunkt. Hier lernst du, visuelles Storytelling zu meistern und die mediale Ästhetik der Zukunft in Kunst und Wirtschaft zu prägen.

Master Sound Design

Der Schwerpunkt liegt auf der konzeptionellen Gestaltung von akustischen Welten – von Product Sound über Filmvertonung bis hin zu auditiven Interfaces. Begreife den Klang als strategisches Kommunikationsmittel.

Warum die FH JOANNEUM Graz?

Die Verbindung aus kritischer Reflexion und stark orientierter Praxis macht Graz zu einem der bedeutendsten Design-Standorte im deutschsprachigen Raum. Die enge Vernetzung mit Partnern aus Industrie und Kultur fungiert als Karrieresprungbrett: Absolvent:innen sind in Designagenturen und Innovationsabteilungen weltweit gefragt, weil sie nicht nur gestalten, sondern ganze Systeme verstehen.

Wichtige Termine & Kontakt

Sichere dir deinen Platz in der Kreativbranche. Für das kommende Studienjahr gilt:

  • Bewerbungsfrist: bis 26.05.2026

Persönliche Beratung:

Für Fragen zum Studium und zum Aufnahmeverfahren steht das Institutsteam gerne zur Verfügung:
Institut Design & Kommunikation
Tel: +43 316 5453 8600
E-Mail: idk@fh-joanneum.at

Kosten im Überblick

  • Studienbeitrag pro Semester: 363,36 € (für Studierende aus EU, EWR und der Schweiz)
  • ÖH-Beitrag: 25,20 € pro Semester (Pflichtbeitrag für die Studierendenvertretung)
  • Fixkosten zum Studienstart: Einmalig ca. 200 € bis 600 € (inkl. ÖH-Beitrag, Literatur und Fahrtkosten)
  • Bücher & Pflichtliteratur: Durchschnittlich 100 € bis 250 € pro Semester (Tipp: Kostenlose Entlehnung in den FH-Bibliotheken möglich)
  • Wohnen: Einzelzimmer in Studierendenheimen (Standorte Graz, Kapfenberg, Bad Gleichenberg) ab ca. 335 € monatlich
  • Verpflegung: Mittagsmenü in der Mensa Graz ab 6,40 €
  • Stipendien & Förderung: Staatliche Studienbeihilfe sowie interne Leistungsstipendien der FH JOANNEUM möglich

Alle wichtigen Links

Das Institut Design & Kommunikation im Netz
Alle Infos zu den Studiengängen, Laboren und zum Campus Graz
www.fh-joanneum.at/idk

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