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UX/UI & Webdesign

Systemdenker:innen gesucht – dein Design-Studium an der SRH › PAGE online


Die SRH Fernhochschule – The Mobile University vereint maximale Flexibilität mit akademischer Exzellenz. Hier entwickelst du wichtige Future Skills für die digitale Welt von Morgen. Das Beste: Dein Studium kannst du monatlich starten – jetzt bewerben.

Systemdenker:innen gesucht – dein Design-Studium an der SRH › PAGE online

Modernes Design lässt Form, Funktion und Nutzererlebnis miteinander verschmelzen. Im Online-Fernstudium der SRH Fernhochschule wirst du darauf vorbereitet, komplexe Design-Herausforderungen mittels Design Thinking strategisch und nutzerzentriert zu lösen.

Dabei geht es um weit mehr als reinen Wissenserwerb: Seit über 30 Jahren setzen wir uns leidenschaftlich dafür ein, dass Studierende ihre individuellen Ziele erreichen. Dazu schaffen wir täglich die besten Voraussetzungen für eine gelungene Symbiose zwischen Leben, Arbeiten und Lernen. Wir sehen uns dabei nicht nur als reine Kompetenzvermittler:innen, sondern als persönliche Mentor:innen, Coaches und Motivator:innen, die dich während des gesamten Studiums begleiten.

Als staatlich anerkanntes Modell der »Mobile University« passt sich das Studium perfekt an dein Leben an – egal ob berufsbegleitend, mit Familie oder auf Reisen. Als Qualitätsführer im Bereich Fernstudium und Teil der SRH agieren wir zudem unabhängig von den Anforderungen des Kapitalmarktes sowie von privaten Anlegern. Gewinne investieren wir in nachhaltige Lösungen.

Dieses Engagement zahlt sich aus: Die SRH Fernhochschule wurde bereits mehrfach als »beliebteste Fernhochschule Deutschlands« ausgezeichnet. Du profitierst von einer persönlichen Betreuung durch renommierte Lehrende und einer praxisnahen Lehre, die dich mit den entscheidenden Future Skills für den globalen Arbeitsmarkt qualifiziert.

Flexibilität und Praxisnähe

Das Studium an der SRH ist konsequent auf Selbstbestimmung ausgelegt. Du entscheidest, wann und wo du lernst. Dabei stehst du aber nie allein: Innovative Lernplattformen und eine intensive persönliche Betreuung helfen dir dabei, deine Ziele zu erreichen. Die Studieninhalte sind eng mit den Anforderungen der digitalen Wirtschaft verzahnt, sodass du erlerntes Wissen oft schon am nächsten Tag im Job anwenden kannst.

Future Skills für Gestalter:innen

Die digitale Transformation verlangt nach Designer:innen, die technisches Verständnis mit empathischer Nutzerführung verbinden. Die SRH bildet Spezialist:innen aus, die ganzheitliche User Experiences kreieren. Mit dem Fokus auf agilem Arbeiten und Design Thinking wirst du zum gefragten Talent für Kreativagenturen und für Innovationsabteilungen weltweit.

Die Studiengänge im Überblick

Wähle aus diesen Studienrichtungen:

Bachelor Kommunikationsdesign (B. A.)

Der Fokus liegt auf der visuellen Vermittlung von Botschaften über alle Medienkanäle hinweg. Die richtige Wahl für kreative Visionär:innen, die markante Markenwelten erschaffen und die universelle Sprache der visuellen Kommunikation beherrschen möchten.

Bachelor Mediendesign (B. A.)

Hier steht die Gestaltung digitaler und analoger Medien im Mittelpunkt. Dieser Studiengang spricht gezielt Talente an, die ihre berufliche Heimat im Zusammenspiel von Grafik, Video und interaktiven Formaten finden.

Bachelor UX-Design (B. A.)

Der Schwerpunkt liegt auf der Gestaltung der perfekten Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine. Konzipiert für Problemlöser:innen, deren Ziel es ist, digitale Produkte so intuitiv und nutzerfreundlich wie möglich zu entwickeln.

Master Design Management (M. A.)

Hier lernst du, Design als strategisches Führungsinstrument im Unternehmen zu verankern. Das Programm qualifiziert erfahrene Gestalter:innen gezielt für Führungspositionen, um nachhaltige Verantwortung für Teams, Budgets und Markenstrategien zu übernehmen.

Master UX & Service Design (M. A.)

Das Studium vertieft die Gestaltung komplexer Dienstleistungen und Nutzererlebnisse. Ein Muss für Strateg:innen, die Innovationen im Bereich Service-Design vorantreiben und digitale Produkte nutzerzentriert denken wollen.

Warum die SRH Fernhochschule?

Maximale Freiheit trifft auf höchste Qualität: Mit über 30 Jahren Erfahrung im Fernstudium bietet die SRH ein System, das funktioniert. Mehrfache Auszeichnungen und staatliche Anerkennung garantieren dir einen Abschluss mit Gewicht. Ob monatlicher Studienstart oder individuelles Lerntempo – hier passt sich die Hochschule deinem Leben an.

Wichtige Termine & Kontakt

  • Studienstart: Monatlich möglich
  • Infomaterial: Fordere dein kostenloses Infopaket für den Bereich Design direkt online an.

Persönliche Studienberatung: Hast du Fragen zum Fernstudienmodell oder den Inhalten? Die Beratung hilft dir gerne weiter:

SRH Fernhochschule
Tel: +49 7371 9315–400
E-Mail: beratung@mobile-university.de

Kosten im Überblick

  • Studiengebühren: Ab ca. 235 € monatlich (abhängig vom gewählten Studienmodell und der Dauer).
  • Inklusive: Alle digitalen Studienmaterialien, Zugang zum Online-Campus, digitale Tools und Online-Bibliotheken, persönliche Betreuung.
  • Förderung: Das Fernstudium ist durch BAföG, Stipendien oder steuerliche Absetzbarkeit finanzierbar.

Alle wichtigen Links

Design-Studiengänge an der SRH
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Ist KI das neue Sampling oder das Ende der Originalität? › PAGE online


»Die Aufgabe von Kreativen ist es, den unwahrscheinlichen Gegenentwurf zu setzen«, sagt Nils Hartmann. PAGE hat mit ihm über Originalität in Zeiten von KI gesprochen – und darüber, was das mit Sampling zu tun hat. Es geht um Bruchstellen, Wissensverbindungen und unseren kreativen Widerstand.

Ist KI das neue Sampling oder das Ende der Originalität? › PAGE online
Foto: Nils Hartmann (Chief Creative Officer & Managing Partner, Parasol Island)

Der Begriff »Sampling« stammt aus subkulturellen Entwicklungen im Hip-Hop. Kurz erklärt: Bestehende Tonaufnahmen (Samples) werden in neuen Beats verarbeitet – wie eine musikalische Collage.

Nils Hartmann, Chief Creative Officer und Managing Partner bei Parasol Island, erklärt, wo der Unterschied zwischen Rekontextualisierung und bloßer Reproduktion liegt und wie heute neue Formen von Originalität entstehen können.

PAGE: Wie kann sich kreative Eigenständigkeit in heutigen Zeiten mit KI durchsetzen?

Nils Hartmann: Nicht über das Machen, sondern über das Unterscheiden. Wenn alle aus denselben (Cloud-)Archiven schöpfen, produziert das statistisch zwangsläufig mehr Ähnlichkeit. Eigenständigkeit entsteht heute nicht mehr durch die reine Erstellung, sondern durch Auswahl, Haltung und tiefe Rekontextualisierung – durch das Wissen, das man von außen in den Loop bringt oder bewusst ausschließt. Die KI berechnet den wahrscheinlichsten Output; unsere Aufgabe ist es, genau dort den unwahrscheinlichen Gegenentwurf zu setzen.

PAGE: Wo liegt der Unterschied zwischen Rekontextualisierung und bloßer Reproduktion?

Nils Hartmann: Im Widerstand des Materials. Beim klassischen Sampling – »Crate Digging«, ein Break auf der MPC – bringt das Original seinen »Geist« mit: seine Geschichte, seinen Kontext, seine Reibung. Ähnlich wie bei dem Stilmittel der Collage. Das ist Rekontextualisierung: Ich setze etwas Konkretes in eine neue Beziehung. Reproduktion dagegen ist, wenn dieser Geist in einer statistischen Wolke verdampft – wenn die Referenz so unsichtbar wird, dass nichts mehr Widerstand leistet. Kein Widerstand, keine Bedeutung. Oder wenn die Referenz zu eindeutig ist und nichts mehr dechiffriert werden muss.

PAGE: Können neue Formen von Originalität entstehen, wenn wir immer wieder Reproduziertes aus den Algorithmen weiterverarbeiten?

Nils Hartmann: Unbedingt sogar. Vor allem an den Bruchstellen. Indem man bewusst Brüche, Fehler und Mutationen erzeugt und sie mit echtem Wissen verbindet. Nicht das Wiederkäuen schafft Neues, sondern der Moment, in dem man den Algorithmus gegen seine eigene Wahrscheinlichkeit zwingt. Für unseren professionellen Alltag suchen wir nach neuen, ungesehenen visuellen Lösungen. Der Kampf um Aufmerksamkeit lässt sich nicht mit more sameness lösen. Aber das geht nur mit Führung (=Direction) und nicht, in dem man einfach die Ergebnisse so nimmt, wie sie kommen.

PAGE: »Den Algorithmus gegen seine eigene Wahrscheinlichkeit zwingen«, das trifft es gut. Aber wie ist es bei selbst programmierten KI-Tools? Die lassen sich mit eigenem Material füttern. Besteht da auch die Gefahr von ständiger Reproduktion?

Nils Hartmann: Ein Modell, das ausschließlich auf das eigene Material trainiert ist, perfektioniert vor allem eines: sich selbst zu wiederholen. Sofern das beabsichtigt ist, kann das Vorgehen zu eigenständigeren Lösungen führen als die Arbeit mit Tools von der Stange. Eigene Tools sind enorm wertvoll – wenn man sie als Erweiterung nutzt, um unerreichbare Territorien zu erkunden oder neue visuelle Ausdrucksformen finden möchte. Die Gefahr ist da, wenn wir KI als Optimierungsmaschine einsetzen, die den gewünschten Stil bis zur Erschöpfung dupliziert. Das ist es, was die meisten Anbieter (Adobe, OpenAI, etc.) ja verkaufen. Nicht »Einzigartigkeit«, sondern »sowohl als auch«. Wir sollten also nicht nur mit handelsüblichen Lösungen experimentieren. Es gibt eine engagierte Community (ähnlich wie damals bei der demoscene, Processing & vvvv), die Grenzen auslotet. Um den Bogen zur Musik zu schließen: It grows in the underground.

Danke!

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Spannende Annäherung an Verschollenes: Die Schrift »Ege Basalt« › PAGE online


Die Kleinbuchstaben der »Basalt«, die Eduard Ege in den Jahren 1926/27 entwarf, existierten nur noch in Fragmenten. Die Künstlerin und Schriftdesignerin Lena Schmidt hat das Alphabet jetzt ergänzt und als »Ege Basalt« veröffentlicht.

Spannende Annäherung an Verschollenes: Die Schrift »Ege Basalt« › PAGE online

Eduard Ege (1893-1978) war Grafiker, Holzschneider und Maler. Er entwarf das Münchner Stadtwappen, Buchumschläge und das Logo der Deutschen Bundesbahn, das bis 1993 im Gebrauch war.

1921 zeichnete er die »Ege-Schrift«, eine Versalschrift, auf die 1926/27 die Versalschrift »Basalt« folgte, bold, mit kunstvollen Punzen, Grundstrichen in kontrastierenden Stärken und Abstrichen, die schon mal ein aufregend markantes Eigenleben führen.

Genzsch & Heyse hat einst beide Schriften veröffentlicht, und 1934 erweiterte Eduard Ege die »Basalt« um ein Kleinbuchstabenalphabet.

Das allerdings ist zum Großteil verschollen. Einzig auf einem Flugblatt, das während des Zweiten Weltkriegs in den Niederlanden verteilt wurde, finden sich einige der Kleinbuchstaben. Zehn an der Zahl: a, c, g, h, i, n, r, s, u und w.

Moderne Interpretation

Die Hamburger Künstlerin und Typografin Lena Schmidt, die bei Matt Mullican an der HFBK in Hamburg Kunst studierte und sich dann an der HAW auf Grafikdesign mit dem Schwerpunkt Schriftgestaltung spezialisierte, hat jetzt die »Ege Basalt« veröffentlicht.

Und das mit ihrem Studio, ihrer Foundry und ihrem Schriftverlag Spirit & Bones.

Tief ist sie in die Arbeit von Eduard Ege eingetaucht, um anhand der noch vorhandenen zehn Kleinbuchstaben ein vollständiges Alphabet zu zeichnen.

Doch da man Historie natürlich nicht getreu abbilden kann und erst recht nicht kreative Arbeit, ist mit der »Ege Basalt« keine Rekonstruktion, sondern eine moderne Interpretation des Originals entstanden.

Und sie ist so ausdrucksstark und kraftvoll wie Eduard Eges Arbeit und eignet sich besonders für Anwendungen in Editorial Design, Branding und visueller Kommunikation.

Auf I Love Typography ist die »Ege Basalt« gerade mit einem Discount erhältlich.

 

 

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Klug & umwerfend modern: So rebranded man einen Energieversorger! › PAGE online


Erst hat Hochburg Design die Brands schwarzwald energy, schwarzwald nature und deer Mobility entwickelt, jetzt folgte der schwierigste Teil: das Rebranding der Dachmarke ENCW. Ein entscheidendes Detail der Identity haben die Kreativen bewahrt – und neu erfunden.

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