Apps & Mobile Entwicklung
Fractal Design Epoch XL: Mesh-Gehäuse erhält großen Ableger in drei Varianten

Wie schon von anderen Serien bekannt, lässt Fractal Design nun auch zum Epoch eine XL-Variante folgen. Der große Gehäuseableger soll in den nächsten Tagen in drei Varianten zu Preisen ab rund 125 Euro den Handel erreichen.
Das Epoch wächst zum Epoch XL
Das Fractal Design Epoch XL übernimmt vollständig das äußere Erscheinungsbild des kleineren Bruders. Dabei bleibt das in der Front sitzende, beinahe vollflächige Meshgitter ebenso erhalten wie die schon von der North-Serie bekannte zwei geteilte linke Seitenwand.
Erneut drei Varianten
Auch das Epoch XL wird es in drei Varianten geben. Der Solid-Ableger kommt mit einer geschlossenen Seitenwand daher, während die TG- und TG-RGB-Varianten auf eine Glaswand setzen. Zur weiteren Abgrenzung bietet einzig die TG-RGB-Variante von Haus aus drei beleuchtete 140-mm-Frontlüfter. Die übrigen Varianten kommen mit herkömmlichen PWM-Lüftern daher. Auch die Farbauswahl bleibt auf Weiß und Schwarz beschränkt.
Support für Mainboards mit rückwärtigen Buchsen
Abgesehen von den mit der Größe einhergehenden Anpassungen bietet das Epoch XL nunmehr auch Aussparungen für rückwärtige Mainboard-Anschlüsse. Hier werden nicht nur ATX- sondern auch µATX-Mainboard unterstützt. In Gänze werden Mainboards bis zum Formfaktor E-ATX (bis 275 mm) unterstützt.
Neben den gestiegenen Platzverhältnissen für die Computer-Hardware, wächst auch der Platz hinter dem Mainboard-Träger, sodass hier nun 37 mm Platz für Kabelmanagement vorhanden sind. Auch bei den möglichen Lüfterbestückungen macht sich die Vergrößerung bemerkbar. In der Front können fortan drei statt zuvor nur zwei 140-mm-Lüfter verbaut werden. Neu ist zudem, dass das Epoch XL sogar zwei 180-mm-Lüfter im Deckel aufnehmen kann oder hier nun auch bis zu drei 120-mm-Lüfter oder eine 360-mm-AiO-Wasserkühlung montiert werden kann.
Nicht gestiegen sind hingegen die Festplattenaufnahmen. Hier bietet das Fractal Design Epoch XL weiterhin zwei Universal-Brackets im Boden, die jeweils ein 2,5″- und 3,5″-Laufwerkaufnehmen. Hinzu kommen zwei Halterungen für je ein 2,5″-Medium.
Die neue Epoch-XL-Serie soll in den nächsten Tagen den Einzelhandel erreichen. Sowohl die Solid- als auch die TG-Variante sind mit einer Preisempfehlung von rund 125 Euro bepreist. Für die beleuchteten Lüfter wird in der TG-RGB-Variante ein Aufpreis von 20 Euro fällig.
ComputerBase hat die Informationen zu diesem Artikel von Fractal Design unter NDA erhalten. Eine Einflussnahme der Hersteller oder eine Verpflichtung zur Berichterstattung bestand nicht. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.
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Chrome 144: Google schließt schwerwiegende Schwachstelle in Browser

Google hat ein Update für Chrome 144 veröffentlicht, das eine mit hohem Gefahrenpotenzial versehene Sicherheitslücke schließt. Nutzer des Browsers werden dazu aufgerufen, das Update so schnell wie möglich einzuspielen.
Chrome schnellstmöglich aktualisieren
Die mit der neuen Version geschlossene Schwachstelle betrifft erneut die JavaScript-Engine V8 des Chrome-Browsers. Über eine Race Condition können Angreifer mithilfe präparierter Webseiten den Speicher manipulieren, was zu einer sogenannten Heap Corruption, also einer Beschädigung des Speichers, führen kann. Damit lässt sich schadhafter Code in die Anwendung einschleusen und dadurch sensible Daten abgreifen oder sogar das System übernehmen.
Wie üblich stellt Google keine weiteren technischen Details bereit – einerseits, um Nutzern ausreichend Zeit für die Installation des Updates zu geben, andererseits, um Angreifern keine zusätzlichen Informationen zu liefern, die sie für Angriffe nutzen könnten. Google empfiehlt ausdrücklich, die Aktualisierung umgehend durchzuführen.
Für Windows und macOS stehen dafür die Versionen 144.0.7559.96/.97 bereit, Linux-Nutzer erhalten hingegen die bereinigte Version 144.0.7559.96. Für Android wird im Play Store Version 144.0.7559.90 angeboten, während iOS-Nutzer Version 144.0.7559.95 im Apple App Store finden. Browser, die auf Chromium basieren – etwa Microsoft Edge –, dürften das Update erfahrungsgemäß in den kommenden Tagen erhalten.
Ab sofort verfügbar
Die neue Chrome-Ausgabe kann bei Desktop-Systemen über die integrierte Update-Funktion eingespielt werden. Alternativ lässt sich die korrigierte Fassung wie gewohnt über den Link am Ende dieser Meldung bequem aus dem Download-Bereich von ComputerBase beziehen.
Downloads
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2,9 Sterne
Google Chrome ist der meistgenutzte Browser, bietet aber keinen nennenswerten Tracking-Schutz.
- Version 144.0.7559.96/.97 Deutsch
- Version 145.0.7632.18 Beta Deutsch
- Version 109.0.5414.120 Deutsch
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BGM-G31-GPU: „Big Battlemage“ kommt, aber nicht als Arc für Spieler?

Anfang 2025 schon tot geglaubt, schien Intel die Entwicklung einer Grafikkarte mit der großen Battlemage-GPU „BMG-G31“ im weiteren Jahresverlauf wieder aufgenommen zu haben – und kokettierte im September auf Social Media selbst mit einer „Arc B770“. Den Auftakt könnte jetzt aber B70 Pro und B65 Pro machen. Und dann?
Hinweise auf B70 Pro und B65 Pro
Leaker Jayhihn hat auf X die Bezeichnung „B70 Pro“ fallen lassen. Von VideoCardz darauf angesprochen, ob die „G31“-GPU dahinter steckt, lautete seine Antwort „ja“. 32 GB Speicher soll die Grafikkarte bieten.
Der ebenfalls für seine Leak bekannte Account Haze ergänzte: Eine B65 Pro kommt auch.
Startet „Big Battlemage“ also mit den bei Battlemage erst mit deutlicher Verzögerung nachgeschobenen Pro-Modellen?
Kommt Gaming überhaupt noch?
Dass die beiden Pro-Modelle jetzt den Anfang in der Gerüchteküche machen, muss nicht bedeuten, dass Intel mit größeren Arc-B-Series-Grafikkarten erst später oder gar nicht mehr plant. Doch mit Blick auf die explodierenden Speicherpreise dürfte sich die für Intel ohnehin schon komplizierte Platzierung größerer Gaming-Grafikkarten noch weiter verkompliziert haben: Viel Speicher für relativ wenig Geld, so wie es Arc bisher geliefert hat, werden von Tag zu Tag utopischer. Zur CES waren neue Desktop-Grafikkarten – egal ob Pro oder Gaming – kein Thema.
Auf einer Intel Arc Pro für professionelle (KI-)Anwendungen sind die höheren Kosten für viel Speicher hingegen besser zu verstecken respektive auf das Preisschild draufzuschlagen.
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Schenker/XMG: Panther Lake ist fast kein Thema wegen großem LPDDR5X

Beim Notebook-Hersteller Schenker, der auch unter der Marke XMG agiert, spielt Intel Panther Lake nach Angaben eines Support-Mitarbeiters vorerst keine große Rolle. Nur einzelne Modelle kämen in Frage, ein breiter Einsatz sei aber nicht geplant. Der Grund dafür sei der große On-Board-RAM in Zeiten der DRAM-Knappheit.
Das erklärte Schenker über den offiziellen Support-Account von XMG/Schenker im ComputerBase-Forum, angeregt durch Fragen aus der Community. „Wir prüfen Panther Lake aktuell nur für einzelne neue Modelle (1-2 Ultrabooks, ggf. auch ein einzelner Gaming-Laptop mit RTX 50). Ein breiter Einsatz ist nicht geplant – die meisten Modelle bleiben vorerst auf den bekannten Plattformen“, heißt es dort.
Kein Modell mit Intels stärkster GPU
In der Reihe XMG Evo sei aktuell gar kein Modell mit Intel Panther Lake geplant. Generell bestehe auch keine Absicht, überhaupt Modelle mit der „12Xe“-Variante der neuen CPU-Familie herauszubringen. Gemeint sind Modelle mit der stärksten Grafikeinheit Arc B390 (Test), die über 12 Xe-Kerne verfügen. Diese Core Ultra X gibt es ausschließlich mit verlötetem LPDDR5X-Speicher, der einen hohen Durchsatz für die iGPU leistet.
Doch genau das ist augenscheinlich das Problem, denn wie der Support-Mitarbeiter ausführt, erschwere der aktuell herrschende Engpass bei DRAM die Einführung neuer Modelle mit großem On-Board-Speicher. Die DRAM-Variante LPDDR5X wird aber sowohl für die besagten Core Ultra X wie auch AMDs APU-Serie Strix Halo zwingend vorausgesetzt.
Panther Lake gibt es aber auch mit DDR5-Modulen
Das erklärt allerdings nicht, warum Schenker allgemein kaum Intel Panther Lake anbieten will. Neben den drei Core Ultra X mit Arc B390 und immer LPDDR5X gibt es ja noch zehn Modelle, die auch mit DDR5-Modulen arbeiten, was zugleich Flexibilität bei der Speichermenge schafft. Hier könnten also Speicherriegel aus dem Vorrat zum Einsatz kommen und müssten nicht zu aktuell horrenden Preisen zugekauft werden.
Allerdings wird Panther Lake im besten Fall mit DDR5 7.200 MT/s kombiniert. Diese schnellen Module sind vielleicht dann doch noch nicht so verbreitet auf Lager wie die langsameren Chips mit 6.400 MT/s, die der Vorgänger maximal unterstützt. Für Panther Lake mit maximal 55 Watt Turbo Power gilt aber weiterhin DDR5-6400 als Maximum, sodass auch dieses Argument gegen die neue Plattform nicht vollumfänglich zählt.
Erste Listungen im Handel
Bereits einige der im Rahmen der CES angekündigten Panther-Lake-Notebooks werden im Preisvergleich aufgeführt. Darunter sind Modelle der Hersteller Acer, Asus, Lenovo und MSI. Bei diesen sind die LPDDR5X-Versionen aber ganz klar in der Überzahl mit derzeit 13 von insgesamt 15 Modellen.
Ab Ende Januar wird die allgemeine Verfügbarkeit erwartet, sodass sich im Februar ein genaueres Bild abzeichnen dürfte.
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