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Fußball-Bundesligist: Karsten Petry wird Marketingvorstand beim VfB Stuttgart


Karsten Petry wechselt von der Deutschen Sporthilfe zum VfB Stuttgart

Der VfB Stuttgart hat einen wichtigen Posten in der Führungsetage neu besetzt: Karsten Petry übernimmt zum 1. Juli 2026 den Vorstand für Marketing und Vertrieb. Der 50-jährige Sportbusiness-Experte wechselt von der Stiftung Deutsche Sporthilfe nach Bad Cannstatt.

Gerüchte gab es schon, seit Mitte vergangener Woche steht nun fest, dass der VfB Stuttgart einen Nachfolger für die vakante Position des Vorstands für Marketing und Vertrieb gefunden hat: Er folgt auf Rouven Kasper, der den Verein zum Jahresbeginn in Richtung FC Bayern München verlassen hatte. Mit dem erfahrenen Sportbusiness-Manager Petry will der Verein seine Vermarktung strategisch weiter stärken.

Petry kommt von der Stiftung Deutsche Sporthilfe, wo er seit 2021 als Vorstand für Marketing, Vertrieb und Events tätig war. Dort hat er die Organisation strukturell neu aufgestellt, ihre Positionierung geschärft und die Vermarktung deutlich weiterentwickelt. Er blickt insgesamt bereits auf eine stolze Karriere im Sportmarketing zurück. Vor seiner Zeit bei der Deutschen Sporthilfe war er Deutschlandchef der internationalen Sportmarketingagentur Octagon und Teil des europäischen Leadership-Teams. Weitere Stationen waren leitende Rollen bei der Sportsponsoring-Agentur akzio! – heute Sportfive – sowie die Position des Head of Corporate Sponsoring bei der Commerzbank.

Kommt vom VfB Stuttgart

Rouven Kasper wird neuer Vorstand Marketing beim FC Bayern München

Der FC Bayern München bekommt Anfang 2026 einen neuen Vorstand Marketing und Vertrieb. Rouven Kasper komplettiert damit die Führungsmannschaft des Rekordmeisters. Für den 43 Jahre alten Sport-Ökonom ist es eine Rückkehr.

Mit seiner Verpflichtung will der Aufsichtsrat die marketingstrategische Ausrichtung des Clubs weiter professionalisieren. Präsident und Aufsichtsratsvorsitzender Dietmar Allgaier bezeichnet Petry als „ideale Besetzung“: Sein breites Netzwerk, seine strategische Expertise und seine Fähigkeit, innovative Ansätze voranzutreiben, seien zentrale Argumente für die Entscheidung gewesen. Zudem lobte Allgaier Petrys Teamorientierung und Weltgewandtheit. Die Führungsstruktur des VfB erhält damit wieder mehr Stabilität, nachdem es im vergangenen Jahr mehrere Wechsel im Vorstand gegeben hatte.



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