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Galaxy Event: Samsung stellt am 4. September Tab S11 Ultra und S25 FE vor


Bevor Apple am 9. September die neue iPhone-17-Familie vorstellt, wird Samsung der Konkurrenz am 4. September zuvorkommen und neue Tablets, ein neues Smartphone sowie KI-Funktionen der Öffentlichkeit vorstellen.

Der offizielle Teaser zeigt nicht viel, wohl aber die Rückseite eines Smartphones der Galaxy-S25-Reihe, gefolgt von einer Nahaufnahme der Kamera. Abschließend öffnet sich eine durchsichtige Box und lässt das Galaxy-AI-Logo die Dunkelheit erhellen.

Vorstellung von Tab S11 Ultra und S25 FE erwartet

So ominös die Videoeinladung auch ist, enthält die offizielle Pressemitteilung immerhin konkrete Informationen: Vorgestellt werden demnach neue Premium-Tablets, womit wahrscheinlich das neue Galaxy Tab S11 Ultra mit 14,6″-AMOLED-Display gemeint ist, das bereits gestern durchgestochen wurde.

Ebenfalls kündigt Samsung die Vorstellung eines neuen Galaxy S25 an, womit möglicherweise das S25 FE gemeint ist, welches bereits bei einem niederländischen Shop gelistet war. Erneut soll ein Exynos anstelle eines Snapdragon das FE-Modell antreiben, das Smartphone ansonsten eine Mischung aus S25+ und normalem S25 darstellen.

In den vergangenen Jahren ist der günstigste Ableger der Galaxy-S-Reihe in einem ähnlichen Zeitraum erschienen: das S24 FE im September 2024 und das S23 FE im Oktober 2023.

Ein neues Tor zur Samsung Galaxy AI öffnet sich: Am 4. September präsentiert Samsung neue mobile Geräte – Von Premium-Tablets mit Galaxy AI bis zum neusten Mitglied der Samsung Galaxy S25-Familie.

Samsung Deutschland

Offen bleibt noch, welche KI-Funktionen zu erwarten sind. Möglich ist auch, dass Samsung seine Suite einfach nur erneut vorstellen möchte, um Apple wenige Tage vor der Vorstellung des eigenen neuen Flaggschiffs vorzuführen. Der Konzern aus Cupertino hat hier gegenüber Google und Samsung bisher das Nachsehen und hat weiterhin Probleme bei der Entwicklung der neuen Siri.

Vorstellung am 4. September

Die Vorstellung soll am 4. September um 11:30 Uhr starten. Das Galaxy Event kann wie gewohnt über YouTube oder die Homepage* gestreamt werden. Wer möchte, kann sich bereits im Vorfeld registrieren* und so noch unbekannte „Vorteile sichern“, die auf die Aktionsmodelle anwendbar sein werden.

(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.



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No Man’s Sky 6.0 „Voyager Update“: DLSS 4, XeSS 2, Fallschirmspringen, Glas und mehr


Mit dem „Voyager Update“ wird No Man’s Sky weiter ausgebaut: Die Entwickler fügen mit dem Update auf 6.0 neben Nvidias DLSS 4, Intels XeSS 2 und Sonys PSSR auch den neuen Schiffstyp Corvettes, Fallschirmspringen, schöneres Glas und zahlreiche weitere Neuheiten hinzu. Eine Übersicht über das kostenlose Update.

Riesige Schiffe der Corvette-Klasse

Den Anfang macht eine gänzlich neue Schiffsklasse, die begehbar und anpassbar ist. Das Schiff ist so groß, dass Spieler aufstehen und sich im Inneren umsehen können. Dafür werden Corvettes von den Spielern vollständig modular aufgebaut, Module und damit Innenräume können dabei selbst bestimmt werden. Das Verfahren erinnert an den Raumschiff-Creator in Starfield.

Funktionen der Corvette-Klasse
  • Autopilot: Das Schiff kann nun selbst zu Planeten und Raumstationen fliegen.
  • Freie Bewegung im Schiff (auch bei Nutzung des Autopiloten).
  • Der modulare Aufbau lässt den Spieler Dekorationen, Pflanzen, Schlafräume, Produktionsräume und mehr platzieren.
  • Freunde können im Multiplayer das Schiff ebenfalls besuchen.
  • Für den Multiplayer kann die Corvette als Missionsbasis dienen.
  • Fallschirmspringen und Weltraumspaziergänge.

Technisch können Corvettes mit Modulen verbessert werden. Diese sind im ganzen Universum verstreut auf Planeten in Kisten zu finden. Diese Module können in Sternenbasen auch gegen andere Module getauscht werden.

Fallschirmspringen und Weltraumspaziergänge

Da die Corvette gigantisch ist, kann sie am Rande des Planeten geparkt werden, und anstelle zu landen, können Spieler nun aus dem Raumschiff durch die Wolken fallen und (Jetpack vorausgesetzt) sanft auf der Oberfläche des Planeten landen.

Wer möchte, kann diese Funktion auch in der unendlichen Weite nutzen und so einen Weltraumspaziergang völlig losgelöst von der Erde erleben.

Neue Cockpits

In der Corvette können Spieler zudem auf das neue Botschafter-Cockpit zugreifen und erhalten einem ungestörten Blick ins All. Das gesamte Cockpit besteht an der Front aus Glas. Ebenfalls wurden ein neues Thunderbird-Cockpit und ein Titan-Cockpit hinzugefügt.

Besseres Upscaling und Glas

Mit Voyager werden zudem Nvidias DLSS 4 und Intels XeSS 2 hinzugefügt und die Möglichkeiten per KI-Upscaling Pixel zu berechnen somit auf den neuesten Stand gebracht. FSR 4 ist weiterhin nicht mit von der Partie.

Für die PS5 Pro hat Hello Games zudem zusammen mit Sony auch PSSR für die PSVR2-Version des Spiels ausgearbeitet. Ebenfalls verbessert haben die Entwickler die Berechnung von Glas, die nun klarer und stabiler sein soll. Das hat Auswirkungen auf Glaswände, Aquarien und Schiffcockpits.

  • PSSR auf der PS5 Pro: No Man’s Sky bekommt als erster PSVR2-Titel KI-Upscaling

Neue Expedition bringt Haustier

In der 19. Expedition rund um die neue Corvette können Spieler zudem einen einzigartigen Jetpack-Strahl finden. Wer die Expedition abschließt, wird darüber hinaus mit einer „liebenswerten“ Mecha-Maus belohnt, die an einen Hund erinnert und gelegentlich an Elektronik herumknabbert.

Zusätzlich gibt es auch den neuen Skin „Skyborn“ für das Jetpack sowie einen passenden Exosuit und die Beleuchtung des Spielcharakters wurde verbessert. Den vollständigen Änderungsverlauf gibt es bei Hello Games. Das Update steht kostenlos für die Nintendo Switch (2), Xbox One, Xbox Series S/X, PlayStation 4, PlayStation 5 (Pro) und über Steam für den Mac und PC bereit.



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PSSR auf der PS5 Pro: No Man’s Sky bekommt als erster PSVR2-Titel KI-Upscaling


PSSR auf der PS5 Pro: No Man’s Sky bekommt als erster PSVR2-Titel KI-Upscaling

Bild: Sony

Bisher steht PSSR nur in einer Handvoll Spielen zur Verfügung. Mit dem großen Update auf No Man’s Sky 6.0 bringen Hello Games und Sony den PS5-Pro-exklusiven KI-Upscaler in die Virtual Reality der großen Sci-Fi-Open-World. FOV-Rendering soll zusammen mit dem FSR4-ähnlichen Upscaler für ein besseres Bild sorgen.

Von PlayStation Spectrum Super Resolution (PSSR) profitiert mit dem Update die PSVR2-Version des Titels. Genauere Angaben, von welchen Auflösungen Sony hochskaliert oder welche FPS nun erreicht werden, gibt es nicht. Hello Games spricht jedoch von einem „atemberaubenden“ Detailgrad, der nun dank PSSR erreicht wird.

Added support for PlayStation® Spectral Super Resolution (PSSR), improving image clarity using AI-enhanced resolution, for ultra-high definition and incredible detail.

Hello Games, 27. August

PSSR in No Man’s Sky

Während PSSR seinen Weg bereits letztes Jahr in die Nicht-VR-Version von No Man’s Sky auf der PS5 Pro gefunden hat, war die Lösung für VR-Titel auf der VR-Plattform der PS5 Pro bisher nur angekündigt. Mit dem Update löst Sony das Versprechen nun ein und liefert eine deutlich bessere Bildqualität auch für VR-Headsets aus.

Hübscheres, dynamischeres Upscaling

Hello Games soll über ein Jahr eng mit Sony zusammengearbeitet haben. Die Umsetzung von KI-Upscalern für VR stellt üblicherweise eine besondere Herausforderung dar, denn das Bild bewegt sich durch Kopfbewegungen deutlich abrupter als am PC, was die KI überfordern kann. Zudem ist die Latenz kritischer und die Bildstabilität ist wichtiger, denn Artefakte und Ghosting fallen mehr auf und können bei empfindlichen Personen auch gesundheitliche Probleme auslösen. Auch das plötzliche Abfallen der Bildrate kann Probleme verursachen. Da PSSR wie andere Upscaler jedoch in der Lage sind, dynamisch die Auflösung zu verändern, um ein FPS-Niveau zu erhalten, sei damit ein deutlich hübscheres Bild möglich, meint Hello Games.

FOV-Rendering bleibt erhalten

Zusätzlich wollte Hello Games das FOV-Rendering beibehalten, also nur die Bereiche hochauflösend rendern, auf die der Nutzer blickt, um Rechenleistung einzusparen und mehr FPS zu erhalten bzw. in diesem Fall nicht zu verlieren. Dieser Weg ist üblich auf der PSVR2, da das Headset per Eyetracking diese Bereiche identifizieren kann – dem Nutzer fällt der Wegfall der Pixel so meist nicht auf. Auch andere Headsets wie die Apple Vision Pro nutzen diesen „Trick“ um ihre SoCs zu entlasten.

Nicht nur PSSR hinzugefügt

Das technische Upgrade ist Teil des heute erschienenen großen Updates auf Version 6.0. Mit dem „Voyagers Update“ wird neben dem Update auf DLSS 4 und XeSS 2 auch weiter am Inhalt geschraubt. Das mittlerweile 35. kostenlose Update (laut Wiki) fügt einen neuen begehbaren Schiffstypen hinzu und lockert das Gameplay mit Weltraumspaziergängen und Fallschirmspringen weiter auf.

Was ist PSSR?

Bei Sonys PSSR handelt es sich um einen „Temporal Anti-Aliasing Upscaler“ mit Machine-Learning-Komponente, der wie AMDs FSR, Nvidias DLSS, Intels XeSS oder Apples MetalFX funktioniert. Ein temporaler Upscaler berechnet mittels künstlicher Intelligenz aus einem Bild mit niedriger Auflösung ein Bild mit hoher Auflösung und zieht dafür die Information aus mehreren Frames heran. Im Gegensatz zu AMDs, Nvidias, Intels und Apples aktueller Lösung unterstützt Sonys Lösung jedoch keine Frame Generation, erzeugt also also kleine künstlichen Zwischenbilder.

PSSR entstand zusammen mit AMDs FSR-Abteilung exklusiv für die PS5 Pro und wurde zur Vorstellung der Konsole im letzten Jahr als einer der großen Vorteile des Systems gezeigt. Die Upscaling-Qualität ist dabei dem damalig aktuellen FSR 2 überlegen gewesen, weshalb AMD auf Basis von PSSR den eigenen, nochmals verbesserten Upscaler FSR 4 entwickelt hat. Dieser soll ebenfalls kommendes Jahr nicht mehr nur von den Radeon-RX-9000-GPUs, sondern auch von der PS5 Pro unterstützt werden – denn FSR 4 ist bereits deutlich leistungsfähiger als PSSR.





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Quartalszahlen: Nvidia macht so viel Quartalsgewinn wie 2022 Jahresumsatz


Quartalszahlen: Nvidia macht so viel Quartalsgewinn wie 2022 Jahresumsatz

26,4 Mrd. US-Dollar in drei Monaten: Nie zuvor hat Nvidia in einem Quartal so viel Gewinn erwirtschaftet wie im 2. Quartal im Fiskaljahr 2026. Im Fiskaljahr 2022 lag noch der gesamte Jahresumsatz auf diesem Niveau. Im Q2 betrug der Umsatz jetzt 46,7 Mrd. US-Dollar. Doch nicht alle Analysten zeigten sich begeistert vom Resultat.

Das Netzwerk sorgt für Wachstum im Data Center

Das liegt vor allem daran, dass die Sparte Data Center, die AI-Beschleuniger (Hopper, Blackwell) sowie Rechenzentren-Netzwerkkomponenten umfasst, nur um fünf Prozent gegenüber dem ersten Quartal zugelegt hat, obwohl die neuen Blackwell-Produkte (B100, B200, GB200) inzwischen breit ausgerollt werden (+17 Prozent Umsatzwachstum gegenüber Q1). Gegenüber dem Vorjahr lag das Wachstum bei 56 Prozent.

Werden die Umsätze mit „Compute“ und „Networking“ separat betrachtet (siehe CFO Commentary), ist der Umsatz mit den AI-Beschleunigern im Quartalsvergleich sogar um 1 Prozent gefallen, während der Netzwerk-Umsatz um 46 Prozent gestiegen ist. Gegenüber dem Vorjahr macht die Netzwerksparte mit 98 Prozent Zugewinn den größten Sprung.

Nvidia: Umsätze nach Segment seit Q1/2015 (Fiskaljahr)

010.00020.00030.00040.00050.000Millionen US-Dollar

Q1/2015Q3/2015Q1/2016Q3/2016Q1/2017Q3/2017Q1/2018Q3/2018Q1/2019Q3/2019Q1/2020Q3/2020Q1/2021Q3/2021Q1/2022Q3/2022Q1/2023Q3/2023Q1/2024Q3/2024Q1/2025Q3/2025Q1/2026

Nvidia macht für den sequenziellen Rückgang der Compute-Umsätze den Bann der H20-Beschleuniger für China verantwortlich, der gegenüber dem 1. Quartal für eine Umsatzlücke von 4 Milliarden US-Dollar gesorgt haben soll. In der Tat wurde die Lizenz durch die US-Regierung erst am 8. August wieder ausgestellt, das 2. Quartal endete allerdings bereits am 27. Juli.

Data Center compute revenue was $33.8 billion, up 50% from a year ago. Sequentially, compute revenue declined 1%, driven by a $4.0 billion reduction in H20 sales. Networking revenue was $7.3 billion, up 98% from a year ago and up 46% sequentially, driven by the growth of NVLink compute fabric for GB200 and GB300 systems, the ramp of XDR InfiniBand products, and adoption of Ethernet for AI solutions at cloud service providers and consumer internet companies.

Nvidia

Gaming wächst um 14 Prozent

Stärker als das Data-Center-Geschäft ist im vergangenen Quartal die Sparte Gaming, die insbesondere die GeForce-Produkte beinhaltet, gewachsen: Um 14 Prozent stiegen die Umsätze auf knapp 4,3 Milliarden US-Dollar. Gegenüber dem Vorjahr lag der Zuwachs bei 49 Prozent.

Nvidia: Umsätze und Erlöse seit Q1/2006 (Fiskaljahr)

-10.000010.00020.00030.00040.00050.000Millionen US-Dollar

Q1/2006Q3/2006Q1/2007Q3/2007Q1/2008Q3/2008Q1/2009Q3/2009Q1/2010Q3/2010Q1/2011Q3/2011Q1/2012Q3/2012Q1/2013Q3/2013Q1/2014Q3/2014Q1/2015Q3/2015Q1/2016Q3/2016Q1/2017Q3/2017Q1/2018Q3/2018Q1/2019Q3/2019Q1/2020Q3/2020Q1/2021Q3/2021Q1/2022Q3/2022Q1/2023Q3/2023Q1/2024Q3/2024Q1/2025Q3/2025Q1/2026

Auch die anderen Sparten wuchsen deutlich: Professional Visualization legte um 32 Prozent gegenüber dem Vorjahr zu, Automotive und Robotics um 69 Prozent.

Ausblick auf das 3. Quartal

Für das bereits laufende dritte Quartal im Fiskaljahr 2026 erwartet Nvidia weiter steigende Umsätze (54 Milliarden US-Dollar), H20-Umsätze in China wurden dabei noch nicht berücksichtigt – obwohl die Ausfuhr seit Anfang August wieder erlaubt ist.



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