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Google Pixel 10a: Flaches Gehäuse und helleres Display für 549 Euro


Google betreibt Feinschliff in der A-Serie und führt mit dem Pixel 10a ein vollständig flaches Design, ein helleres und besser geschütztes Display, schnelleres Laden, den Notruf über Satellit und neue Software-Funktionen für die Kamera ein. Ein Prozessor-Upgrade gibt es dieses Mal nicht, im Gegenzug bleibt der Startpreis stabil.

Marktstart am 5. März ab 549 Euro

Das Pixel 10a mit 128 GB Speicher lässt sich ab sofort zum unveränderten Startpreis von 549 Euro in den Farben Lavender, Berry, Fog und Obsidian vorbestellen. Für die größere Speicherkonfiguration mit 256 GB ruft Google ebenfalls die bekannten 649 Euro auf. In den Handel kommen und ausgeliefert werden soll das Smartphone ab dem 5. März.

Pixel 10a (Bild: Google)

Für die Neuauflage in der A-Serie hat Google eher Feinschliff betrieben, anstatt ein vollständig neues Smartphone zu entwickeln. Das zeigt sich auf technischer Seite zum Beispiel durch den Verzicht auf den mit der Pixel-10-Serie eingeführten Tensor G5. Der aktuelle Smartphone-Prozessor von Google bleibt den teureren Modellen vorbehalten, im Pixel 10a kommt erneut der Tensor G4 des Pixel 9 und Pixel 9a (Test) zum Einsatz.

Vollständig flaches Gehäuse

Google hat sich stattdessen für kleinere Optimierungen des bisherigen Modells entschieden. Das Gehäuse fällt beim Pixel 10a vollständig flach aus, sodass jetzt selbst die minimale Lippe, die beim Pixel 9a noch rund um die Dual-Kamera anzutreffen war, verschwunden ist. Das Smartphone baut im Gegenzug 0,1 mm dicker, es ist aber auch marginal schmaler, kürzer und leichter.

Neue Software-Funktionen für Dual-Kamera

Die Kameras übernimmt Google vom Pixel 9a, ergänzt sie aber um zwei neue Software-Funktionen, die bislang dem Pixel 10 vorbehalten waren. Mit „Automatische Beste Aufnahme“ kann das Smartphone direkt mit der Aufnahme automatisch ähnliche Gruppenfotos zu einem einzelnen optimierten Foto zusammenführen. Die Kamera-App bietet außerdem den Kamera-Coach, der Nutzern zum perfekten Foto verhelfen soll. Dabei kommen Googles Gemini-Modelle zum Einsatz, um den im Sucher sichtbaren Inhalt zu analysieren und daraufhin Vorschläge für den besten Winkel, die beste Beleuchtung oder die besten Kameramodi zu machen.

Pixel 10a (Bild: Google)

Besser geschütztes und helleres Display

Das Pixel 10a ist erneut nach IP68 zertifiziert, um Staub und Wasser abzuhalten. Beim Display findet ein Wechsel von Gorilla Glass 3 zu Gorilla Glass 7i statt, das laut Google besser vor Stürzen und Kratzern schützen soll. Der Bildschirm selbst entspricht mit 6,3 Zoll und 1.080 × 2.424 Pixeln dem Pixel 9a, doch soll das OLED-Panel 11 Prozent heller sein. Das Pixel 9a bewirbt Google mit einer Vollbild-Helligkeit von 1.800 cd/m² und 2.700 cd/m² in der Spitze.

Akku lässt sich schneller laden

Weitere Anpassungen erfährt das Pixel 10a bei Akku und Konnektivität. Die unverändert 5.100 mAh bietende Batterie lässt sich neuerdings mit 30 statt 23 Watt schneller laden. Google führt außerdem den Notruf über Satellit sein. Wenn sich Nutzer in einer Notsituation befinden und kein WLAN oder Mobilfunknetz verfügbar ist, können sie versuchen, den Rettungsdienst über Satellit zu kontaktieren.

Pixel 10a (Bild: Google)

Sieben Jahre Software-Updates

Aufseiten der Software ist das Pixel 10a dem Pixel 9a insofern überlegen, als dass es durch den ein Jahr späteren Marktstart über einen ein Jahr längeren Software-Support verfügt. Auch das Pixel 10a soll für sieben Jahre und somit bis März 2033 mit Android-Hauptversionen, Pixel Drops und Sicherheitspatches von Google versorgt werden.

Technische Daten des Google Pixel 10a

ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Google unter NDA erhalten. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.



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