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In Win 127 & N127: Eleganter Midi-Tower aktuell zum Budget-Kurs im Angebot


In Win verkauft mit dem 127 aktuell einen eleganten Midi-Tower mit rechteckigen Akzenten zu einem Kurs, in dem die sonst höherpreisigen Gehäuse des Herstellers selten zu finden sind. Der Dumping-Kurs verspricht laut Datenblatt eine Menge.

Beim 127 handelt es sich um eine abgespeckte Version des In Win Nebula N127. Sie streicht lediglich den Infinity-Spiegel über dem Mesh-Panel und den beleuchteten 120-mm-Lüfter im Heck. Das bedeutet: Lüfter müssen in Gänze zugekauft werden.

Viel Ausstattung zum kleinen Kurs

Platz dafür bietet das Gehäuse. Da das Netzteil über dem Mainboard sitzt, können drei 120-mm-Lüfter an die Unterseite geschraubt werden, um Luft in das Gehäuse und direkt zur Grafikkarte zu befördern. Zwei weitere Modelle passen hinter die Front und ein weiteres Exemplar ins Heck. Radiatoren sind am Boden bis zu einer Größe von 360 mm möglich. Darüber hinaus nimmt das 127 ATX-Mainboards und bis zu vier Festplatten auf, davon zwei in einem Käfig vor dem Netzteil und zwei hinter der Hauptplatine.

Auch bei der sonstigen Ausstattung bietet das 127 eine Menge: Es nimmt 160 Millimeter hohe CPU-Kühler und lange Grafikkarten bis zu einer maximalen Größe von 345 Millimetern, ohne Frontlüfter bis zu 370 Millimetern auf. Das PCB solcher GPUs stützt ein integrierter Halter, der am Boden befestigt wird.

Am I/O-Panel setzt In Win zwei USB-3.0-Anschlüsse und einen USB-C-Port nach Standard Gen 3.2 2×2 mit 20 Gbps ein – normalerweise ist weder das noch das recht hohe Gewicht von 8,3 Kilogramm, das auf solide Materialstärken hinweist, ein Merkmal der aktuellen Preisregion.

Das kostet das 127 aktuell

Die befindet sich weit weg von der Preisempfehlung des N127, die bei rund 150, für die Nebula-Version N127 gar bei 160 Euro liegt. Händler führen das 127 laut Preisvergleich aktuell zum Einstiegskurs ab rund 50 Euro, das N127 für knapp 60 Euro. Damit konkurriert es allenfalls mit Modellen wie dem Phanteks Eclipse G370A, das zwar drei Lüfter mitbringt, aber leichter gebaut und mit älteren USB-Ports versehen ist. Noch etwas günstiger wird das größere In Win 515 beziehungsweise N515 angeboten, das für rund 40 und 45 Euro angeboten wird. In beiden Fällen werden offenbar Bestände abverkauft.



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Mehr KI für die Google-Suche: Suchagenten der Nutzer laufen dauerhaft im Hintergrund


Google läutet für die Suchmaschine die nächste Generation des KI-Zeitalters ein. Im Mittelpunkt für alle Nutzer: Das Suchfeld wird dynamisch, indem es etwa die Größe automatisch anpasst, damit Nutzer direkt ausführliche Fragen für den KI-Modus stellen können. Und es kommen Suchagenten.

Die neue intelligente Suchbox wird ab heute überall verfügbar sein, wo es bereits den KI-Modus gibt. Laut Google handelt es sich um das größte Update seit 25 Jahren. Mehr Platz für Anfragen ist ein Aspekt. Zusätzlich gibt es nun KI-generierte Vorschläge, die wesentlich präziser als die bisherige Autovervollständigung sein sollen, um Nutzer bei den Anfragen zu helfen.

Zusätzlich ist es möglich, mehrere multimodale Anfragen zu stellen. So lassen sich Texte, Bilder, Daten, Videos und Chrome-Tabs als Eingabe nutzen. Bei den Suchergebnissen setzt Google ebenfalls an. Wenn der AI Overview eine Antwort generiert, lassen sich ab jetzt Folgefragen stellen. Damit gelangt man direkt in den KI-Modus.

Grundlage für die neuen Optionen ist das aktuelle Spitzenmodell Gemini Flash 3.5, das Google ebenfalls auf der I/O 2026 vorgestellt hat.

Suchagenten laufen dauerhaft im Hintergrund

Bereits bei Android hat Google das Agenten-Zeitalter eingeläutet. Dasselbe gilt nun auch für die Suchmaschine. Mit den Suchagenten ist es möglich, mehrere KI-Agenten für bestimmte Aufgaben zu erstellen.

Spezielle Agenten gibt es etwa für Informationen. Diese durchsuchen das Web mit Quellen wie Blogs, News-Seiten sowie Social Media und verwenden Echtzeitdaten aus Bereichen wie Finanzen, Shopping und Sport. Passiert etwas Relevantes, erhält der Nutzer eine Benachrichtigung. Ein Beispiel für solche Agenten-Anfragen ist etwa die Suche nach einem bestimmten Produkt, dessen Veröffentlichung bevorsteht. Diese Informationsagenten sollen ab dem Sommer für Abonnenten der Stufe AI Pro (21,99 Euro monatlich) und AI Ultra (99,99 Euro monatlich) verfügbar sein.

Eine weitere Klasse sind die Booking-Agents. Diese sind für Aufgaben wie Reisebuchungen gedacht. Werden die passenden Kriterien wie Ziel, Zeitraum und Preisklasse eingegeben, sucht der Agent nach passenden Angeboten und liefert diese direkt mit einem Buchungslink. Diese sind ab Sommer für alle Nutzer verfügbar, zunächst aber nur in den USA.

Bei bestimmten Aufgaben wie Handwerksdienstleistungen ist der Agent in der Lage, autonom im Namen des Nutzers den jeweiligen Betrieb zu kontaktieren. Diese als „Agentic Calling“ bezeichneten KI-Assistenten sollen ab Sommer ebenfalls für Nutzer in den USA kostenlos verfügbar sein.

Insbesondere das Shopping hat Google mit den neuen Agenten im Auge. Dafür präsentierte der Konzern mit Universal Cart eine Art intelligenter Warenkorb, der in die Google-Suche integriert wird. Der Start soll ebenfalls im Sommer zunächst in den USA erfolgen.

Persönlichere Google-KI-Suche durch Gmail- und Kalender-Anbindung

Mehr Personalisierung plant man zudem beim KI-Modus. Der lässt sich künftig eher an die persönlichen Anforderungen ausrichten, indem dieser sich mit Google-Apps wie Gmail und dem Kalender verbinden lässt. Die Funktion soll ebenfalls ab sofort weltweit verfügbar sein.

Ebenfalls Teil der Suche werden soll Antigravity. Der Agent hat das Ziel, je nach Anfrage eine personalisierte Ergebnisseite zu generieren. Losgehen soll es damit ebenfalls im Sommer.

Billboard März 2026



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Test of Time: Civilization VII ist mit riesigem Update generalüberholt


Das bisher größte Update für Civilization VII krempelt das Spiel in allen Belangen um, wobei Firaxis insbesondere entlang der Kritik und Rückmeldungen der Spielerschaft entwickelt habe. Test of Time ist damit 15 Jahre nach dem Release des Spiels beinahe eine Art „Re-Release“. Parallel gibt es Rabatte für das Grundspiel und DLCs.

Eine Zivilisation für eine Partie Civilization VII

Im Mittelpunkt des größten Updates seit Erscheinen des Globalstrategie­spiels im Februar 2025 stehen grundlegende Änderungen an der Struktur einer Partie. Nur noch optional ist ab sofort das umstrittene Zeitalter-System, das seit Release zu den größten Streitpunkten gehörte. Bislang wechselten Spieler beim Übergang der drei bisherigen Zeitalter zwingend ihre gesamte Zivilisation, was bei einigen auch viele Updates später nicht auf Anklang stieß.

Mit Test of Time kehrt jetzt die Möglichkeit zurück, von Beginn an und bis zum Ende einer Runde Civilization mit einem Reich zu spielen – mit all den Anpassungen, die nötig waren, um den grundlegend anderen Spielablauf einerseits prinzipiell zu ermöglichen und andererseits möglichst spaßig in die bestehenden Strukturen einzubetten, die wiederum vielerorts aufgebrochen wurden. Im Video stellt Firaxis das große Update vor.

Diese und weitere Änderungen haben die Entwickler in den vergangenen Monaten bereits in geschlossenen Tests mit der Community erprobt. Damit einher gehen umfassend überarbeitete Siegbedingungen in den verschiedenen Zeitaltern, die weniger geradlinig ausfallen und Spielern mehr Freiraum in der Planung und Verwaltung ihrer Zivilisation lassen sollen. Civilization VII soll ab sofort unterschiedliche Spielweisen zulassen und weniger das Gefühl vermitteln, Spieler entlang fest definierter Aufgabenketten durch eine Partie zu lenken. Dazu passt, dass über den finalen Sieg am Ende des dritten Zeitalters nicht mehr nur eben jenes entscheiden soll.

Kaum ein Stein bleibt auf dem anderen

Auch abseits des Zeitalter-Systems setzt Firaxis umfangreiche Gameplay-Anpassungen um. Mehrere neue Mechaniken und Optionen wurden laut Entwickler bereits mit engagierten Spielern evaluiert und werden mit dem Update integriert. Es gibt neue Karten, Politiksysteme, jede Menge Balancing-Anpassungen und mit Alexander dem Großen einen neuen Anführer.

Ebenso wurde die Benutzer­oberfläche in vielen Bereichen neu aufgelegt. Ziel sei es ausdrücklich, auf das Feedback der vergangenen Monate zu reagieren und zentrale Kritikpunkte nicht nur kosmetisch, sondern strukturell anzugehen. Details liefern die seitenlangen Patchnotes.

Firaxis versucht den zweiten Release

Die Tragweite des Updates geht insofern weit über einen gewöhnlichen Inhalts-Patch hinaus und soll Civilization VII rund 15 Monate nach Release endlich auf einen grünen Zweig bringen. Das Runden­strategiespiel war Anfang 2025 zwar mit grundsätzlich positiven Kritiker­wertungen gestartet, konnte große Teile der Community langfristig jedoch nicht überzeugen. Viele Spieler empfanden den Titel als unfertig oder zu stark reglementiert.

Screenshots zeigen viele Änderung bei Gameplay-Systemen und UI (Bild: Firaxis)

Die Folgen zeigten sich auch bei den Spielerzahlen: Auf Steam wurden Civilization VI und teils sogar Sid Meier’s Civilization V weiterhin von mehr Spielern gespielt als der neue Serienteil. Firaxis reagierte im vergangenen Jahr bereits mit zahlreichen Updates, Balance-Anpassungen, kostenlosen Inhalten und Rabatten. Das „Test of Time“-Update konsolidiert diese Bemühungen jetzt als abschließende Kurskorrektur zentraler Design­-Entscheidungen. Passend dazu äußerte sich auch Take-Two-CEO Strauss Zelnick zuletzt ungewöhnlich offen über den Zustand des Spiels: Der Publisher habe mit Civilization VII in Teilen „daneben gelegen“, erklärte Zelnick im Gespräch mit VGC.

Die letzte Chance für Civilization VII?

Entsprechend aufmerksam verfolgt die Community den Umbruch. Firaxis‘ Absichten und auch die konkreten Pläne wurden zwar vielfach positiv aufgenommen, Skepsis bleibt allerdings spürbar. Viele Spieler sehen das Update als mögliche zweite beziehungsweise letzte Chance für Civilization VII und sprechen zynisch vom tatsächlichen 1.0-Release, womit dem Zustand des Spiels über die vergangenen 15 Monate Qualität auf Early-Access-Niveau bescheinigt wird. Andere argumentieren, viele der Änderungen hätten bereits zum ursprünglichen Release Realität sein müssen; jetzt sei es zu spät. Spannend ist nun, ob Test of Time diesen Ansprüchen auch gerecht werden kann.

Hast du schon Civilization VII gespielt?
  • Ja – und ich hatte auch schon Spaß mit dem Spiel.

  • Ja, aber ich war nicht sonderlich angetan.

  • Nein, aber vielleicht hole ich das mit dem Test-of-Time-Update bald mal nach.

  • Nein, mittlerweile interessiert es mich auch nicht mehr.

  • Nein, ich hatte von Anfang an kein Interesse an Civ VII.

Pünktlich zum Release des Updates und noch bis zum 2. Juni 2026 wird Civilization VII auf Steam mit 40 Prozent Rabatt angeboten und kostet damit rund 42 Euro. Auch alle bisherigen DLC-Pakete sind im Preis reduziert, in der Regel um gleich 50 Prozent.



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Standort vor dem Aus: Apple trennt sich von VARTA als Batterie-Lieferant


Standort vor dem Aus: Apple trennt sich von VARTA als Batterie-Lieferant

Bild: VARTA

Apple will den bestehenden Batterie-Vertrag mit VARTA auslaufen lassen und künftig nicht mehr verlängern. Durch die kurzfristige Entscheidung gerät das Werk im schwäbischen Nördlingen wirtschaftlich unter Druck, wo bislang ausschließlich Batteriezellen für Apples AirPods gefertigt wurden.

Darüber berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Demnach soll Apple bereits ab kommenden Oktober keine Coin-Power-Zellen mehr von VARTA beziehen und den bestehenden Liefervertrag auslaufen lassen. Die Batterieform kam bislang in den AirPods des US-Unternehmens zum Einsatz.

Fertigungsstelle erst vor kurzem massiv erweitert

Laut dem Bericht will Apple seine Batterien künftig von asiatischen Herstellern beziehen, die deutlich günstigere Preise anbieten sollen. Aus dem Umfeld von VARTA heißt es allerdings, dass ausschließlich der Preis für das Ende der Zusammenarbeit verantwortlich gewesen sei – qualitativ hätten die Produkte des schwäbischen Herstellers mindestens auf Augenhöhe gelegen und wären in vielen Fällen sogar besser gewesen. Besonders problematisch ist die Entwicklung deshalb, weil VARTA die wiederaufladbaren Lithium-Ionen-Knopfzellen über lange Zeit exklusiv für Apple fertigt und das Werk in Nördlingen erst 2022 massiv ausgebaut worden war, um die hohe Nachfrage des US-Unternehmens bedienen zu können.

Trennung lässt komplette Auslastung wegbrechen

Nachdem Apple aufgrund sinkender Nachfrage sowie der Umstellung auf mehrere Zulieferer seine Bestellungen bereits zuvor reduziert hatte, sank die Auslastung der Fertigungsstätte laut Bericht auf weniger als 50 Prozent. Nun will der Konzern seine Aufträge ab Herbst vollständig einstellen, rund ein Jahr nach dem Produktionsstart der aktuellen AirPods-Generation droht damit auch die verbleibende Auslastung wegzubrechen.

Der lediglich rund 40 Kilometer vom Firmensitz in Ellwangen entfernten Fabrik stehen damit schwierige Zeiten bevor. Das Unternehmen sieht nach eigener Einschätzung durch die neuen Umstände die wirtschaftliche Grundlage des Standorts gefährdet, was das Aus für rund 350 Arbeitsplätze bedeuten könnte. VARTA kündigte bereits weitere Schritte an, die in Kürze „verantwortungsvoll und im engen Dialog mit dem Betriebsrat“ vorbereitet werden sollen. „Leidtragende sind allen voran unsere Mitarbeiter vor Ort, die diese Entwicklung nicht zu vertreten haben“, erklärte VARTA-Chef Michael Ostermann gegenüber der F.A.Z. Umso wichtiger sei es nun, die nächsten Schritte gemeinsam, fair und verantwortungsvoll zu gestalten, wird Ostermann weiter zitiert.

Führung sieht VARTA generell gut aufgestellt

Ostermann hatte die Führung bei VARTA vor zwei Jahren übernommen und versucht seitdem, das Unternehmen wieder wirtschaftlich in ruhigere Fahrwasser zu führen. Dazu gehöre auch, Abhängigkeiten wie jene von Apple zu reduzieren. Trotz der aktuellen Entwicklung sieht er den Bereich der Lithium-Ionen-Technologie weiterhin als entscheidenden Faktor für die Zukunft des Unternehmens, das notwendige Wissen dafür sei vorhanden. Zwar konzentriere sich der Hersteller derzeit auf kleinere Zellen, letztlich sei die Größe jedoch vor allem eine Frage der Skalierung. Laut Ostermann sei VARTA der größte Hersteller von Lithium-Ionen-Zellen in Deutschland, perspektivisch seien auch größere Zellformate für Energiespeicher denkbar.

Gleichzeitig betont VARTA, dass außerhalb der unmittelbar mit der Produktion in Nördlingen verbundenen Stellen am Firmensitz in Ellwangen derzeit keine weiteren Entlassungen zu erwarten seien. Die Geschäftsbereiche für Konsumenten-Batterien sowie Batteriespeicher würden sich weiterhin zufriedenstellend entwickeln.

Wir danken Foren-Teilnehmer Chismon für den Hinweis!



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