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„Italian Time“-Kampagne: So witzig wirbt Ogilvy in den USA für Sanpellegrino


Diane Morgan erklärt in Spots und Clips den US-Amerikaner:innen die „Italian Time“.

Für eine neue Kampagne des italienischen Mineralwasserherstellers San Pellegrino erklärt Ogilvy in den USA die „Italian Time“.

In den USA wird nicht nur zu Weihnachten mit der ganzen Familie am Tisch gesessen, sondern bereits zu Thanksgiving (heuer am 27. November). Damit die US-Amerikaner:innen dabei auch das richtige Mineralwasser trinken, hat sich Ogilvy eine neue Kampagne für Sanpellegrino überlegt.

Diane Morgan als Botschafterin

Dafür konnte man die britische Comedian Diane Morgan anheuern, die bereits als „Philomena Cunk“ besonders in Social Media große Bekanntheit erlangt hat. Wie sie direkt zu Beginn des Spots feststellt, sei es aber auch völlig egal, ob die Zuschauer:innen sie kennen. Dann erklärt sie aber auch sofort, worum es geht: Vor dem Bild einer Uhr ohne Zeiger erläutert sie die „Italian Time“ und lädt im Name von Sanpellegrino für die hektische Weihnachts-/Holiday-Zeit dazu ein, bewusst langsamer zu werden – speziell am Esstisch, beim gemeinsamen Essen und im Gespräch.

„Holiday on Italian Time“

„Zwischen vier Stunden und für immer“

Sie erklärt dann weiter: „Für viele von uns dauern Abendessen drei Gänge.“ Laut „Wissenschaftler:innen“ würden italienische Festessen in „italienischer Zeit“ aber „zwischen vier Stunden und für immer“ dauern. Dann erläutert sie eine vermeintlich einfache Formel, die die Anzahl der Verwandten und die Zahl der zu erzählenden Geschichten enthält. Die Quintessenz: Nur mit Sanpellegrino-Wasser überleben die Zuschauer:innen die vielen Gänge des Abendessens und das Verabschiedungsritual.

Mehrere Werbemittel auf allen Kanälen

Neben dem größeren TV-Spot werden auch kleinere Clips und Abformate sowie Bilder auf den Social-Media-Kanälen des Herstellers geteilt. Zusätzlich läuft die Kampagne auch schon zu Thanksgiving über diverse Kanäle in den USA wie YouTube, Social Media, Roku, digitale Audio-Plattformen.

Insight aus dem Alltag

Die Esskultur Italiens – und der hohe Stellenwert des gemeinsamen Beisammenseins – war der Ausgangspunkt dieser Kampagne. „Italiener verbringen dreimal so viel Zeit am Tisch wie jede andere Bevölkerung. Das bedeutet dreimal so viel Tradition, Rituale und Erinnerungen – und auch dreimal so viel S.Pellegrino, das solche Momente begleitet“, erklären Alice Teruzzi und Francesca Ferracini, Creative Directors bei Ogilvy. Daraus entstand die Idee, diesen Geist sichtbar zu machen und ihm einen Namen zu geben: Italian Time. Um das Phänomen einem internationalen Publikum näherzubringen, wählte Ogilvy die britische Komikerin Diane Morgan als Erzählerin – „die Königin der Mockumentaries“, deren trockener Humor die perfekte Tonlage für diese besondere italienische Erfahrung liefert.

Dieser Text erschien zuerst auf www.horizont.at.



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Google macht Schluss mit peinlichen Gmail-Adressen


Cringe Gmail-Adresse? Google ermöglicht Nutzer:innen bald, ihren Mail-Namen zu ändern – ohne Datenverlust – und lockert damit erstmals eine Regel, die digitale Jugendsünden lange zementiert hat.

Google rührt an einer der langlebigsten Regeln des Internets: Die eigene @gmail-Adresse ist künftig nicht mehr zwangsläufig ein lebenslanges Relikt aus der Schulzeit. Wer sich seit Jahren mit Adressen wie darkangel2006@, sweetgirl97@ oder ähnlichen Jugendsünden vor Kolleg:innen, Kund:innen oder Behörden erklären muss, darf jetzt hoffen. Ende des Jahres 2025 sorgte Google auch schon mit einer überraschenden Änderung für Aufsehen.


Google:
Seltene Veränderung der Startseite mit AI-Hintergrund

Google-Startseite mit Christmas Doodle und +-Symbol in der Suchleiste
© Google via Canva

So funktioniert die Gmail-Adressänderung

Laut einer Google-Support-Seite auf Hindi dürfen erste Nutzer:innen ihren Gmail-Nutzer:innennamen ändern, ohne ein neues Konto anlegen zu müssen. Die bisherige Adresse wird dabei nicht gelöscht, sondern als Alias hinterlegt. Bedeutet: Mails kommen weiterhin an, Logins bleiben unverändert, Daten gehen nicht verloren – lediglich der öffentliche Auftritt wird seriöser. Ganz ohne Einschränkungen läuft das Feature allerdings nicht:

  • Änderung nur einmal pro Jahr
  • maximal drei neue Gmail-Adressen pro Konto
  • die neue Adresse ist dauerhaft und kann nicht wieder gelöscht werden
  • die alte Adresse bleibt dauerhaft mit dem Konto verknüpft
  • Anmeldung funktioniert mit alter und neuer Adresse

Inhalte wie E-Mails, Fotos, Drive-Dateien oder die YouTube-Historie bleiben vollständig erhalten. Lediglich in einzelnen älteren Einträgen, etwa Kalenderterminen, kann weiterhin die ursprüngliche Adresse angezeigt werden. Google empfiehlt vorsorglich ein Backup, insbesondere für ChromeOS-Nutzer:innen.

Die Gmail-Adressänderung ist noch nicht live

Der Haken: Offiziell freigeschaltet ist das Feature bislang nicht. Die entsprechende Support-Seite ist aktuell nur auf Hindi verfügbar und wirkt eher wie ein versehentlich veröffentlichter Hinweis auf einen laufenden Roll-out als wie eine angekündigte Feature-Ankündigung. Laut 9to5Google plant Google eine schrittweise Einführung, ein konkreter Zeitplan fehlt jedoch – auch mit Blick auf Deutschland.

Trotz dieser Unklarheit ist der Schritt bemerkenswert. Denn erstmals lockert Google eine Regel, die für viele Nutzer:innen über Jahre unveränderlich war. Für Millionen Gmail-Konten eröffnet sich damit perspektivisch die Möglichkeit, eine digitale Altlast abzulegen – und eine Adresse loszuwerden, die mit 14 vielleicht charmant klang, heute aber eher erklärungsbedürftig ist.


Google Gemini 3 Flash ist da und wird zum Default Model der Suche

dunkler Hintergrund, Gemini-Logo mit buntem Stern, Gemini 3 Flash-Schriftzug
© Google





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Meta übernimmt Manus: KI-Agents der nächsten Generation


Mit Manus holt Meta einen führenden Player für die Entwicklung autonomer KI-Agents ins Team. Die Technologie soll sowohl Meta AI als auch andere Produkte bereichern, während der Manus-Service für bestehende User erhalten bleibt.

Meta hat die Übernahme des KI-Unternehmens Manus angekündigt. Dieses ist auf die Entwicklung sogenannter General AI Agents spezialisiert und steht hinter einem der führenden autonomen KI-Agents, welcher eigenständig komplexe Aufgaben übernehmen kann. Zu den Fähigkeiten gehören unter anderem Marktanalysen, Programmierung sowie Datenanalyse. Künftig wird Meta den Manus-Service über die bestehende App und Website verkaufen und die Technologie parallel in die eigenen Produkte integrieren – auch in Meta AI.

Der universelle AI Agent, welchen Manus vergangenes Jahr vorgestellt hat, soll die User bei Recherchen, der Automatisierung von Aufgaben und komplexen Tasks unterstützen. Sowohl individuelle User als auch Businesses erhalten über Metas Produkte Zugriff auf Manus. Xiao Hong, CEO von Manus, kommentiert die Übernahme:

Der Beitritt zu Meta ermöglicht es uns, auf einer stärkeren, nachhaltigeren Grundlage aufzubauen, ohne zu ändern, wie Manus funktioniert oder wie Entscheidungen getroffen werden. Wir sind gespannt, was die Zukunft mit Meta und Manus gemeinsam bringt, und wir werden weiterhin das Produkt weiterentwickeln und die Nutzer bedienen, die Manus von Anfang an definiert haben.

Meta baut die eigenen Kompetenzen derzeit strategisch aus: Neben der Übernahme von Manus holte das Unternehmen mit Alan Dye, Apples Top-Designer hinter Liquid Glass, kürzlich einen weiteren Schlüsselspieler für Hardware, Software und KI ins Team.


Verantwortlich für Liquid Glass:
Apples Top-Designer kreiert bald für Meta

© Apple





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Payback-Kampagne: Edeka liefert zum Januar mit Palina Rojinski harten Realitätscheck


Silvester ist gefeiert und seit dem 2. Januar sind die Deutschen im normalen Alltag zurück. Und dieser Alltag bedeutet auch 2026 hohe Lebensmittelpreise. Edeka greift das Thema mit der Kampagne „Spar-Januar bei Edeka“ in Partnerschaft mit Payback auf und verlässt dabei seine gewohnten Werbepfade.

Edeka-Werbung setzte in den vergangenen Jahren konsequent auf Wiedererkennbarkeit. Ein zentrales Element dabei war stets, den eigenen Mitarbeitern ein

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