Künstliche Intelligenz

Jetzt in der Make 1/26: Konservendose als Radonsensor


In der letzten Make-Ausgabe (7/25) haben wir erklärt, wieso Radon gefährlich ist und wie man die Spuren radioaktiver Strahlung mit einer selbst gebauten Nebelkammer sichtbar macht. Das reicht als erster Indikator, allerdings lässt sich die Konzentration des Gases mit diesem Instrument nur ungenau bestimmen. Um zu ermitteln, wie hoch die Strahlenbelastung in einem Raum ist, benötigt man ein präziseres Werkzeug: eine Ionenkammer.

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Diese lässt sich mit einfachen Maker-Mitteln für etwa 50 Euro realisieren. So entsteht aus einer Konservendose, einem JFET (Junction Field Effect Transistor) und ein paar weiteren Elektronikkomponenten ein verlässliches Messgerät, das reproduzierbare Ergebnisse liefert. Die erfassten Daten wertet ein Arduino Nano aus. Wie das funktioniert und wie man die Ionenkammer Schritt für Schritt nachbaut, beschreibt unser Autor Ulrich Schmerold in der Make 1/26.

Wer beim Basteln mit der Arduino IDE eine KI als Helfer nutzt, kennt das Spiel: Code kopieren, ins Chatfenster im Browser einfügen, der KI ein wenig Kontext geben und die Antwort wieder zurück in die IDE übertragen. Das nervt auf Dauer und lässt sich mit AI.duino vermeiden, einer KI-Erweiterung für die Arduino IDE, die unser Autor Nikolai Radke entwickelt hat.



Mit AI.duino kann man in der Arduino IDE mit LLMs interagieren.

Sie integriert LLMs (Large Language Models) wie ChatGPT, Claude oder Ollama, das auch offline funktioniert, in die Bedienoberfläche. So lassen sich Fragen direkt über das Chatfenster in der IDE klären. Die KI kann dabei auf den Code zugreifen, ihn auf Fehler prüfen oder etwa Kommentare ergänzen und Tipps für Optimierungen geben. Was das Tool außerdem noch beherrscht und wie man es einrichtet, erklären wir exklusiv im aktuellen Heft. Dabei wirft unser Autor auch einen Blick hinter die Kulissen seines Programms.

Die Ausgabe 1/26 ist online und am Kiosk erhältlich. Mit einem unserer Abos lag das Heft sogar bereits im Briefkasten. Außerdem können Sie die Make bequem als Printversion oder PDF im Heise Shop bestellen – bis zum 20.02. sogar versandkostenfrei. Wenn Sie die Make lieber digital lesen, können Sie das in unseren Apps für iOS und Android. Online finden Sie auch das Inhaltsverzeichnis der Make 1/26.

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(akf)



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