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Kommentar: Warum Brennstoffzellen-Autos nicht funktionieren


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„Wenn Sie merken, dass Sie ein totes Pferd reiten, steigen Sie ab“, lautet eine alte, angeblich indianische Weisheit. In Bayern hingegen scheint man wild entschlossen, das Reiten toter Pferde zur olympischen Disziplin zu machen. Mit beachtlicher Beharrlichkeit investiert der Freistaat in längst verblichene Visionen – etwa in das induktive Laden während der Fahrt.

Das nächste tote Pferd, das jetzt durch das Dorf getrieben werden soll, ist der Brennstoffzellen-PKW. Bund und Land fördern BMW mit 273 Millionen Euro für die Entwicklung eines Wasserstoff-Antriebs. Ab 2028 will BMW das SUV X5 mit Brennstoffzelle auf den Markt bringen.


Ein Kommentar von Gregor Honsel

Ein Kommentar von Gregor Honsel

Gregor Honsel ist seit 2006 Redakteur bei Technology Review. Er glaubt, dass viele komplexe Probleme einfache, leicht verständliche, aber falsche Lösungen haben.

Ein interessantes Timing. Konkurrent Daimler forscht bereits seit mehr als 30 Jahren an solchen Antrieben. Eigentlich sollten 2014 die ersten Fahrzeuge in Serie gehen. Dann 2017. Drei Jahre später kam das Aus.

Ich selbst bin bereits 2014 den Prototypen eines VW Touran mit Wasserstoffantrieb Probe gefahren. Er machte bereits einen recht ausgereiften Eindruck. Trotzdem habe ich nie wieder etwas von ihm gehört. Honda hat sich ebenfalls aus dem Wasserstoffgeschäft zurückgezogen. Und der einstige Pionier Hyundai legt gerade eine Verschnaufpause ein. Es gibt in Deutschland derzeit genau ein Wasserstoff-Modell zu kaufen: den Toyota Mirai. Selbst in seinem Rekordjahr 2022 wurden hierzulande nur 337 Stück zugelassen. Schon das ist ein schlechter Witz. Und seitdem geht es steil abwärts. Im September 2025 gab es nur noch eine Neuzulassung, im Oktober keine einzige mehr. Wo BMW-Chef Zipse hier eine steigende Nachfrage erkennen will, bleibt sein Geheimnis.

Noch ein paar weitere Zahlen illustrieren den Stand der Wasserstoff-PKW in Deutschland:

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Batterie-elektrisch Brennstoffzelle
Modelle auf dem Markt ca. 1800 1
Neuzulassungen (Jan – Okt 2025) 435.000 35
Ladepunkte bzw. Tankstellen ca. 180.000 ca. 100
Tendenz steigend sinkend
max. Reichweite (lt. ADAC) 610 km (BMW iX) 555 km (Toyota Mirai)

Da frage ich mich: Warum genau sollte BMW nun schaffen, was Daimler und Toyota trotz jahrelangen Vorsprungs nicht hingekriegt haben?

Man könnte argumentieren, dass die Konkurrenten einfach zu früh dran waren und sich die Wasserstofftechnik mittlerweile weiterentwickelt hat. Mag sein. Aber die Batterietechnik noch viel stärker. Der wasserstoffbetriebene Mercedes GLC F-Cell von 2018 kam laut ADAC nur auf eine Reichweite von 290 Kilometern. Das schafft mittlerweile jeder bessere Mittelklasse-Stromer. Ein Prototyp des Hydrogen brachte es bei unserem Test 2023 auf rund 375 Kilometer. Auch das ist nicht besonders beeindruckend.

Der aktuelle Toyota Mirai schafft immerhin 555 Kilometer im ADAC-Test. Aber selbst damit käme er im elektrischen Reichweiten-Ranking des Automobilclubs gerade einmal auf Platz 6. An der Spitze liegt mit 610 Kilometern interessanterweise ein BMW, nämlich der iX. Wir erinnern uns: Die Reichweite galt einmal als zentrales Argument für die Brennstoffzelle.

Bleibt das Argument des schnelleren Tankens. Auch hier haben die Stromer aufgeholt. Ein Porsche Taycan etwa kann an einer entsprechenden Ladesäule innerhalb von zehn Minuten genug Strom für fast 300 Kilometer bunkern. Zugegeben: Das sind natürlich Spitzenwerte, die meisten Wagen laden deutlich langsamer. Aber andererseits müsste man mit einem Brennstoffzellen-Auto erst einmal ewig zu einer der wenigen H₂-Tanken fahren. Das Henne-Ei-Problem dürfte damit entschieden sein: Tote Hennen legen keine Eier. Wer zur Reichweitenangst neigt, sollte Wasserstoff eher meiden.

Da es beim Wasserstoff-PKW kaum noch Vorteile gibt, brauche ich die ganzen Nachteile wie den schlechten Wirkungsgrad wohl gar nicht erst zu erwähnen. Bei schweren Lastwagen hingegen schien die Brennstoffzelle bis vor Kurzem noch konkurrenzfähig. Wohl deshalb gibt sich BMW der Hoffnung hin, dass eine Wasserstoff-Infrastruktur für LKW auch den PKWs eine neue Chance verschaffen könnte. Doch auch in der Logistik zeigt sich eine klare Tendenz zur Batterie. Nicht einmal beim Schienenverkehr kommt der Wasserstoff noch voran.

Dabei ist der Einsatz von grünem Wasserstoff durchaus richtig und sinnvoll – allerdings nicht in allen Gebieten gleichermaßen. Eine Orientierung gibt die sogenannte Liebreich-Leiter. Ganz oben stehen dort industrielle Anwendungen wie die Düngemittelherstellung. Ganz unten stehen, wer hätte das gedacht, Wasserstoff-PKW.

Wie genau der kostbare und knappe Wasserstoff in die richtigen Bahnen gelenkt werden soll, ist eine der größten ungelösten Fragen der ganzen Wasserstoffwirtschaft. Dem Bund und Bayern ist das egal: Sie werfen einfach Geld auf alles, mit dem sie an Stammtischen und in Bierzelten glauben, punkten zu können.

Das Kalkül dahinter hat Spiegel-Kolumnist Christian Stöcker als „beidhändig Nebelkerzen schwenken“ beschrieben. Landeswirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) hatte der Ampel 2024 vorgeworfen, ein „ideologisches Problem mit Wasserstoff im Verkehr“ zu haben. „Tatsächlich hat eher Aiwanger (und BMW, die die Förderung natürlich gern mitnehmen) ein ideologisches Problem mit der Realität“, kommentiert Stöcker. „Gegen Physik hilft es nicht, wenn man sich in beide Ohren Finger steckt und laut ‚Technologieoffenheit!’ brüllt.“

Dieser Beitrag ist zuerst bei t3n.de erschienen.


(jle)



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Threads will über 400 Millionen Nutzer mit weltweiter Werbung monetarisieren


Meta Platforms hat angekündigt, Anzeigen in der Timeline von Threads ab nächster Woche weltweit einzublenden. Zuvor hatte der Kurznachrichtendienst mit Werbung nur experimentiert und diese nur einem geringen Prozentsatz der Anwender angezeigt. Gleichzeitig verkündet der Datenkonzern, dass Threads mittlerweile mehr als 400 Millionen monatlich aktive Nutzer zählt. Dieser Meilenstein wurde zwar bereits im August 2025 erreicht, aber bislang nicht offiziell bestätigt.

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Schon Ende Januar 2025 kam Threads laut Meta-Chef Mark Zuckerberg auf mehr als 320 Millionen User, die mindestens einmal im Monat aktiv sind. Über 100 Millionen nutzten die App sogar täglich. Damals legten aber auch schon mehr als eine Million Menschen pro Tag einen Account an, sodass das Wachstum ungebrochen schien. Bei den Kurznachrichtendiensten kommt es damit zu einem Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Threads und Elon Musks X, dem ehemaligen Twitter. Denn Konkurrenten wie Bluesky oder Mastodon wachsen deutlich langsamer und zählten zuletzt 41 Millionen respektive 15 Millionen registrierte Nutzer, die zudem weniger aktiv sind.

Threads will seine gestiegenen Nutzerzahlen nun mit Werbung monetarisieren, obwohl die Plattform nach ursprünglichen Plänen Zuckerbergs eigentlich werbefrei bleiben sollte, solange dort nicht eine Milliarde Menschen unterwegs sind. Doch vor ziemlich genau einem Jahr begann Meta mit Tests von Werbung in Threads in den USA und Japan, als der Dienst gerade die Marke von 300 Millionen aktiven Nutzer im Monat übersprungen hatte. Im April 2025 wurde der Test mit Werbeanzeigen in der Timeline weltweit ausgedehnt, aber der Konzern wollte damit „weiterhin testen und lernen“, sodass nur wenige Nutzer Werbung angezeigt bekamen.

Das wird sich in Kürze ändern, wie Meta Platforms jetzt verkündet. Denn ab der nächsten Woche werden Anzeigen in Threads weltweit ausgerollt, sodass alle Nutzer Werbung in der Timeline sehen werden, nicht nur in einigen Regionen. Dabei wird es sich laut Meta aber um einen graduellen Prozess handeln. Zunächst werden nur wenige Anzeigen ausgeliefert, bis die Werbung in den kommenden Monaten überall eingeblendet wird.

Werbekunden können Anzeigen wie bei den anderen Meta-Plattformen Facebook und Instagram per manueller Kampagne oder über Metas Advantage+ schalten. Letzteres nutzt Künstliche Intelligenz für eine passende Platzierung innerhalb des Dienstes. Threads unterstützt dieselben Werbeformate wie Facebook und Instagram, einschließlich Bilder, Videos und Karussellanzeigen, neu sind allerdings Anzeigen im 4:5-Format. Die Werbekunden können die Anzeigen für Threads innerhalb der gewohnten Einstellungen von Meta Platforms verwalten, was die gleichzeitige Werbeschaltung auf den anderen Online-Diensten Metas erleichtern soll.

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Meta Platforms hat bislang nicht erklärt, wie oft den Nutzern Werbung in der Timeline von Threads angezeigt wird. Der Datenkonzern schreibt allerdings, dass „die Anzeigenauslieferung anfangs niedrig bleibt“, während Werbung weltweit ausgerollt wird.


(fds)



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Digital Networks Act: Glasfaser bis 2035 und Mobilfunkfrequenzen auf Dauer


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This article is also available in
English.

It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.

Die EU-Kommission hat am Mittwoch in Straßburg ihren Entwurf des Digital Networks Act (DNA) vorgestellt. Der Gesetzesentwurf soll vier bestehende Regelungswerke zusammenfassen und die Weichen für den europäischen Telekommunikationsmarkt stellen. Es geht um zentrale Fragen wie die Migration von Kupfernetzen auf Glasfaser, Mobilfunknetze und die Netzneutralität.

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Der DNA fasst auf gut 260 Seiten den European Electronic Communications Code (EECC), die Verordnung über das Gremium der europäischen Regulierungsbehörden (GEREK), Regelungen zu grenzüberschreitenden Funkfrequenzen und „Offenes Internet“ zusammen. Vieles soll einfacher, schneller und europäischer werden – und an einigen Stellen hat der DNA es in sich.

Einen großen Auftrag bringt der DNA für die deutsche Politik mit: Bis 2035 sollten so gut wie alle Anschlüsse auf Glasfaser umgestellt sein, bekräftigte die für Digitales zuständige Kommissionsvizepräsidentin Henna Virkkunen bei der Vorstellung des DNA im Europäischen Parlament in Straßburg. Bis 2029 sollen alle Mitgliedstaaten einen konkreten Plan haben, wie der Abschied vom Kupfer stattfinden solle. Ausnahmen für Fernsehkabel nannte Virkkunen nicht – und auch der Entwurf unterscheidet bei Kupfer nicht zwischen alten Teilnehmernetzen und moderneren HFC-Netzen.

Für Valentina Daiber, Präsidentin des Verbands der Anbieter im Digital- und Telekommunikationsmarkt (VATM) ist das Vorgehen das richtige Signal, zehn Jahre böten „ausreichend Planungsperspektive“. Dafür will Daiber auch die Regulierung entsprechend aufgestellt sehen: „Anbieter- und Dienstevielfalt machen Glasfasernetze für die Menschen erst attraktiv. Die Auswahl, die auf den Kupfernetzen Usus ist, muss auch auf der neuen Netzinfrastruktur erhalten bleiben.“

Denn bislang gilt: Wer ausbaut, entscheidet, ob andere auf dieser Infrastruktur etwas anbieten dürfen. Anders als bei den alten, staatlichen Kupfermonopolen gibt es bislang keine eindeutige gesetzliche Verpflichtung, Wettbewerbern einen Netzzugang zu gewähren. Verbraucher haben im schlechtesten Fall also Glasfaser – aber keinen alternativen Anbieter, mit dem sie einen Vertrag abschließen könnten.

Wie das zukünftige Regulierungsregime genau ausgestaltet sein wird, soll unter anderem vom Ergebnis eines komplizierten Mechanismus abhängen: Bei relevanter Marktmacht sollen die Aufsichtsbehörden vorab einschreiten und Regeln festlegen dürfen, wie Wettbewerber Infrastrukturen mitnutzen dürfen. Dass die Marktposition über die Regulierung entscheiden soll, begrüßt etwa auch der Breitbandverband ANGA. Eine Ausweitung der Regulierung auf alle Marktteilnehmer sieht der Verband dagegen kritisch.

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Für viele harte Diskussionen dürfte eine zentrale Änderung bei der Vergabe von Funkfrequenzen sorgen: Geht es nach der EU-Kommission, werden Lizenzen für Frequenznutzung künftig ohne Laufzeitbegrenzung vergeben. Davon sollen vor allem Mobilfunkbetreiber profitieren. Die Nutzungsrechte sollen dann nicht mehr wie bisher nach mehreren Jahren neu vergeben werden – in Deutschland hatte sich dafür die Versteigerung eingebürgert. Stattdessen würden die Anbieter die Lizenzen de facto auf Dauer erwerben. Das solle den Unternehmen mehr Planungssicherheit verschaffen, erläuterte Virkkunen.

Und auch darüber hinaus will die EU-Kommission bei den Funkfrequenzen Änderungen: Nach jeder Tagung der Weltfunkkonferenz (alle zwei bis vier Jahre) soll eine gemeinsame EU-Frequenzstrategie verabschiedet werden. Das soll Einheitlichkeit herstellen – eine sinnvolle Europäisierung durch die Hintertür. Ursprünglich hätte die Kommission die Frequenzpolitik gerne vollständig zentralisiert, fand dafür aber keine Mehrheit bei den Mitgliedstaaten.

Eine der Fragen, die im Vorfeld immer wieder gestellt wurden: Wird die EU das eigene Regelwerk zur Netzneutralität noch einmal anfassen und ein sogenanntes „Fair Share“-Regime einführen, das die großen US-Plattformen verpflichtet, für die Durchleitung ihrer Daten zu bezahlen? Das ist seit Jahren ein Politikum geopolitischer Dimension – und steht zumindest mit dem Kommissionsvorschlag derzeit nicht zur Debatte.

Im Streit um die Frage, ob die Politik konkrete Regeln für Peering und Transit aufstellen muss, hat die Kommission nun erst einmal ein freiwilliges Streitbeilegungsverfahren vorgeschlagen. Für Virkkunen ist dies einer konkreten Regulierung vorzuziehen, da es sich um einen im Regelfall gut funktionierenden Markt handele.

Trotzdem befürchtet die Computer and Communications Industry Association (CCIA) Europe, in der die großen US-Inhalteanbieter und -Plattformen eine gewichtige Stimme haben, dass der DNA-Entwurf ein Schlupfloch für solche Entgelte lasse: „Dies ist kein Verfahren zur ‚freiwilligen Schlichtung‘, sondern eines, das neue Streitigkeiten hervorrufen wird“, sagt Maria Teresa Stecher vom CCIA Europe. Der Verband befürchtet, dass mit Artikel 192 des Vorschlags de facto eine Einigungspflicht herbeigeführt würde.

Über den Vorschlag der EU-Kommission werden das Parlament und der Rat in den kommenden Monaten intensiv beraten. Im Europäischen Parlament wird der Ausschuss für Industrie (ITRE) die Federführung übernehmen. Die Fachpolitiker werden sich mit dem Rat und den Fachministern der Mitgliedstaaten auf eine Regelung einigen müssen. Ob und wann das passiert, ist derzeit vollkommen offen. Für besonders umstrittene Vorhaben – und zumindest Teile des DNA gehören hier zweifelsohne dazu – können sich die Beratungen der Gremien auch über viele Jahre ziehen.


(vbr)



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Gibt es Apple künftig nur noch im Abo? | Mac & i-Podcast


Apple One, iCloud+, AppleCare One und nun das Creator Studio: Mit einer wachsenden Liste an eigenen Abo-Angeboten stärkt Apple das große Geschäft mit Diensten – und lockt mehr Geld aus Kunden heraus, die bereits die teure Hardware gekauft haben. Dafür wandern jetzt neue KI-Funktionen für die lange kostenlos beigelegten Office-Apps Pages, Numbers und Keynote hinter die Abo-Schranke. Weitere Apple-Abos sind bereits am Horizont zu erahnen: Beobachter erwarten einen KI-basierten Health-Coach und Apple selbst will eines Tages für Satellitendienste abrechnen.

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In Episode 113 nehmen Malte Kirchner und Leo Becker das Apple Creator Studio unter die Lupe und diskutieren, was das auf längere Sicht für die parallel weiterhin als Einmalkauf erhältlichen Profi-Anwendungen Final Cut und Logic Pro bedeutet. Wir wundern uns, was die iWork-Apps in dem Bundle eigentlich verloren haben und werfen einen Blick darauf, wie Apple Abonnements als primäres Geschäftsmodell für Software breit in den Markt gedrückt hat. Nicht zuletzt geht es um die Frage, wie sich Abonnements auf die Betriebssysteme und letztlich das Nutzererlebnis auswirken.

Der Apple-Podcast von Mac & i erscheint mit dem Moderatoren-Duo Malte Kirchner und Leo Becker im Zweiwochenrhythmus und lässt sich per RSS-Feed (Audio) mit jeder Podcast-App der Wahl abonnieren – von Apple Podcasts über Overcast bis Pocket Casts.

Zum Anhören findet man ihn auch in Apples Podcast-Verzeichnis (Audio) und bei Spotify. Wir freuen uns über Feedback, Kritik und Fragen an podcast@mac-and-i.de.


(lbe)



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