Künstliche Intelligenz
Last Call: c’t-Webinar: Heimkino- und Musikanlagen optimal einrichten
Wer zu Hause Musik und Filme in bester Qualität genießen möchte, stößt mit gängigen Soundbars und Smart Speakern schnell an Grenzen. Teure Geräte allein garantieren jedoch nicht automatisch guten Klang. In vielen Wohnzimmern wirkt selbst hochwertige Technik dumpf oder unausgewogen. Das Webinar zeigt, wie Sie Ihr Setup systematisch verbessern.
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c’t-Redakteur Hartmut Gieselmann vermittelt akustische Grundlagen und erklärt, wie Raum und Lautsprecherpositionierung den Klang beeinflussen. Sie lernen wichtige Messmethoden kennen und verstehen, wie moderne Techniken zur Raumkorrektur funktionieren. Schritt für Schritt optimieren Sie Ihr Setup – von der richtigen Aufstellung der Lautsprecher über den gezielten Einsatz von Subwoofern bis hin zur Feinabstimmung per Raumkorrektur-Software. Das vermeidet Frust, unnötige Neuanschaffungen und stundenlanges Herumprobieren. Stattdessen nutzen Sie vorhandene Technik präzise aus – egal, ob sie frisch ausgepackt wurde oder schon länger im Wohnzimmer steht.
Sound verbessern statt aufrüsten
Anhand praktischer Beispiele zeigt Gieselmann, wie Sie mit Messmikrofonen, Apps und Programmen den Klang systematisch analysieren. So decken Sie Schwachstellen auf und stimmen die Anlage optimal auf Ihren Raum ab. Selbst automatisch eingemessene Systeme lassen sich manuell prüfen und verbessern. c’t stellt dafür eigens produzierte Messdateien in Dolby Atmos bereit.
Ein weiterer Schwerpunkt behandelt die Basswiedergabe. Der Referent erklärt, wie Sie Subwoofer-Arrays richtig platzieren und den Bass in kleinen Räumen gleichmäßig gestalten. Tipps zur Beseitigung von Brummschleifen und zur Nutzung aktiver Bassfallen ergänzen das Programm.
Individuelle Beratung inklusive
Hartmut Gieselmann ist Redakteur mit langjähriger Erfahrung im Bereich Audio- und Musikproduktionen sowie Raumakustik. Sein Wissen vermittelt er anschaulich und praxisnah. Vor dem Webinar können Sie Fotos und Beschreibungen Ihrer Anlage einsenden. Die E-Mail-Adresse erhalten Sie mit der Buchungsbestätigung. Ausgewählte Beispiele bespricht der Referent und zeigt Optimierungsmöglichkeiten auf. Während des Webinars können Sie Fragen über einen Chat stellen. Das Team sammelt die Fragen und beantwortet sie bei passender Gelegenheit.
Für Einsteiger und ambitionierte Klangfans
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Das Webinar richtet sich an Musik- und Filmfans aller Erfahrungsstufen. Sie entwickeln ein Verständnis für die entscheidenden Stellschrauben und wissen am Ende, wie Sie selbst in kleinen, hellhörigen Räumen ein beeindruckendes Klangerlebnis erzielen – ohne die Nachbarn zu stören. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie Ihre vorhandene Stereo- oder Surroundanlage ausbauen oder ein neues Setup planen.
- Termin: 8. Januar 2026, 15:00 bis 18:30 Uhr
- Preis: 69,00 Euro
Zur Teilnahme benötigen Sie lediglich einen aktuellen Browser. Weitere Informationen zum Webinar sowie Details zur Anmeldung finden Sie auf der Webseite der heise academy.
(abr)
Künstliche Intelligenz
Heizungstausch ohne Investition: Wann sich Wärme-Contracting lohnt
So wie es Software als Service gibt, verkaufen darauf spezialisierte Firmen auch Wärme als Service. Das technische Drumherum wie Wärmeerzeuger, Verrohrung, Wartung und Ersatz packen die Anbieter komplett in einen monatlichen Zahlbetrag plus einen verbrauchsabhängigen Arbeitspreis. Bei diesem sogenannten „Wärme-Contracting“ trägt der Anbieter die Investition und deren funktionale Risiken (nicht jedoch Effizienzrisiken). Er lässt sich diesen Service allerdings entsprechend bezahlen.
Fernwärme funktioniert etwa in weiten Teilen auf diese Weise, auch wenn Hausbesitzer die Übergabestation oft noch separat kaufen müssen. Entsprechend teurer ist Fernwärme im Vergleich dazu, Investition und Risiken einer eigenen Heizung selbst zu tragen. Das gilt analog für Wärme-Contracting. Ein anderer Aspekt dieser Vertragsart wird von manchen Vermietern genutzt: Sie können selbst eine bestehende alte Heizung vom Contracting-Anbieter betreiben lassen. Die Kosten werden dabei komplett auf die Mieter umgelegt.
- Wärme-Contracting ist im Prinzip Warme-Wohnung-as-a-Service.
- Das ist komfortabel, kostet aber mehr als Alternativen.
- In der Miete gibt es besondere Vorgaben.
- Manche Vermieter gehen halbseidene Wege, die man gründlich auf Legalität prüfen sollte.
Dieser Artikel beschreibt Wärme-Contracting in beispielhaften Berechnungen und beleuchtet die wichtigsten rechtlichen Aspekte dieser Geschäfte in der Vermietung.
Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „Heizungstausch ohne Investition: Wann sich Wärme-Contracting lohnt“.
Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen.
Künstliche Intelligenz
Freitag: X-Geldstrafe wegen Leistungsschutzrecht, Erbgut von Leonardo da Vinci
X muss der Presseagentur AFP 170.000 Euro zahlen, weil es gerichtlich geforderte Daten nicht liefert. AFP wollte das ehemalige Twitter gerichtlich zur Einhaltung des Leistungsschutzrechts zwingen, weil X Verhandlungen verweigert. In einem weiteren Verfahren zweier französischer Tageszeitungen drohen 60.000 Euro täglich, wenn X keine Daten offenlegt. Derweil haben Wissenschaftler auf einer Leonardo da Vinci zugeschriebenen Zeichnung männliches Erbgut gefunden, aber auch von Bakterien, Pflanzen, Pilzen und Viren. Sie verknüpfen es mit anderen Dokumenten, etwa Briefe und andere Dokumente von Verwandten da Vincis, um herauszufinden, ob es sich tatsächlich um Erbgut des Künstlers handelt. Neu sind hingegen die Smart Bricks von Lego, die etwa Soundeffekte beim Bewegen eines in der Hand gehaltenen Raumschiffs erzeugen. Laut Kritikern könnten diese elektronischen Lego-Steine Kinderfantasien untergraben. Lego hält dagegen. Man will zwar nicht komplett digital werden, aber Smart Play ist die Zukunft – die wichtigsten Meldungen im kurzen Überblick.
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Wegen Nichtbefolgung eines Gerichtsurteils muss der Mikroblogging-Dienst X in Frankreich 170.000 Euro an die Presseagentur Agence France-Press (AFP) zahlen. Denn entgegen früheren Gerichtsentscheidungen hat X Daten über die Nutzung von AFP-Inhalten nicht offengelegt. Hinzu kommen laut Entscheidung des Tribunal de Paris vom Donnerstag 60.000 Euro Verfahrenskosten. Hintergrund ist, dass die Betreiberfirma xAI versucht, das europäische Leistungsschutzrecht zu boykottieren. Nicht nur weigert sie sich, mit Verlagen zu verhandeln, sie ignoriert auch Gerichtsurteile. In einem zweiten Verfahren greift das Gericht schon strenger ein und droht bei Nichtbefolgung des Urteils ab 10. Februar mit 60.000 Euro Strafe pro Tag: Französische Geldstrafe für X wegen Boykott des Leistungsschutzrechts.
Auf der Suche nach dem Erbgut des Renaissance-Wissenschaftlers und -Künstlers Leonardo da Vinci meldet eine Forschergruppe einen möglichen Durchbruch: Auf einer da Vinci zugeschriebenen Kreidezeichnung haben sie männliches Erbgut gefunden. Gewissheit gibt es keine, aber schon die angewandten Methoden sind ein Meilenstein. Nach eigenen Angaben haben die Forscher der Kreidezeichnung, die als „Heiliges Kind“ bekannt ist und den Kopf eines Kleinkindes zeigt, mit forensischen Methoden Erbgut-Proben entnommen. Das hatten sie an weniger wertvollen Kunstwerken geübt. Demnach wurde Erbgut von Bakterien, Pflanzen, Pilzen, Viren und auch einem Mann gefunden. Besonders auf der Rückseite wurde Erbgut entdeckt: Auf den Spuren Leonardo da Vincis.
Nach Legos Vorstellung von Klemmbausteinen mit Elektronik und Sensoren zur Erzeugung von bewegungsabhängigen Licht- und Soundeffekten gab es gemischte Reaktionen. Experten monierten, die neuen Smart Bricks würden untergraben, was Lego für Kinder in einer zunehmend digitalen Welt auszeichnet. Smart-Play-Produkte könnten kindliche Fantasie unterdrücken, weil das Spielzeug die bislang selbst erdachten Effekte bereits erzeugt. Doch jetzt hält Lego dagegen. Zwar sei die Einführung von smarten Elementen in Lego-Sets ein großer Moment für das Unternehmen, auf den lange hingearbeitet wurde. Doch das bedeute nicht, dass Lego sein zentrales Kundenversprechen hinter sich lässt. Der Hersteller wolle weiterhin seine Kernkompetenzen pflegen, so Legos Reaktion auf die Kritik an Smart Bricks: Bleiben unserem Kernversprechen treu.
Das 13 Jahre alte DSL-Fritzbox-Topmodell 7490 bekommt ein weiteres FritzOS-Update. Die neue Version 7.62 bringt wie schon 7.60 von Anfang 2025 Verbesserungen, aber keine neuen Funktionen. Fritz nennt Anpassungen an den Telefoniedienst des Anbieters Deutsche Telekom und die Erhöhung von Stabilität und Sicherheit. Damit handelt es sich primär um ein Service-Update für Nutzer, denen das alte Fritzbox-Topmodell nach über einem Jahrzehnt weiterhin ausreicht. FritzOS 8 und nachfolgende Updates scheint der WLAN-Router nicht mehr zu erhalten. Das Update ist derweil ein willkommenes Zeichen, dass der Hersteller Fritz seine Update-Politik auch nach seiner Übernahme aus Luxemburg und der Namensänderung (früher AVM) beibehält: 13 Jahre alte Fritzbox 7490 bekommt noch ein FritzOS-Update.
Bei IT-Forensik geht es insbesondere um die digitale Spurensicherung nach Cyberangriffen und bei Verdachtsfällen im Unternehmen. Im c’t-Datenschutz-Podcast beschreibt eine leitende IT-Forensikerin ihre Arbeit als klassische Spurensuche, nur eben komplett digital. Ermittelt wird auf Laptops, Smartphones, Servern oder in ganzen IT-Landschaften. Ziel sei es, sauber zu rekonstruieren: Wer ist eingedrungen, welche Daten sind betroffen und wie groß ist der Schaden. Ihr Team identifiziert Spuren, sichert sie möglichst gerichtsfest und wertet sie neutral aus. Den größten Teil ihrer Einsätze machen Ransomware-Angriffe aus, aber auch der Datenschutz muss im Blick gehalten werden, erklärt sie in der Auslegungssache 150: Auf digitaler Spurensuche.
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Auch noch wichtig:
(fds)
Künstliche Intelligenz
Lego reagiert auf Kritik an Smart Bricks: Bleiben unserem Kernversprechen treu
Nach Legos Vorstellung von Klemmbausteinen mit Elektronik und Sensoren zur Erzeugung von bewegungsabhängigen Licht- und Soundeffekten gab es gemischte Reaktionen. Experten monierten, die neuen Smart Bricks würden untergraben, was Lego für Kinder in einer zunehmend digitalen Welt auszeichnet. Doch jetzt hält Lego dagegen. Zwar sei die Einführung von smarten Elementen in Lego-Sets ein großer Moment für das Unternehmen, auf den lange hingearbeitet wurde. Doch das bedeute nicht, dass Lego sein zentrales Kundenversprechen hinter sich lässt.
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Auf der CES hatte Lego vor wenigen Tagen sein neues Smart-Play-System vorgestellt – laut Hersteller die „größte Innovation“ seit der Einführung der Minifiguren im Jahr 1978. Smart Bricks erkennen Bewegungen, Lage und Berührung und reagieren darauf mit Licht- und Soundeffekten. Weitere Komponenten wie Smartphone, Bildschirm oder eine App sind nicht nötig. Im März soll Lego Smart Play in Form von Star-Wars-Sets mit Licht und Sound auf den Markt kommen.
Lego-Sets unterdrücken kindliche Fantasie?
Die hochgradig miniaturisierte Technik von Lego Smart Play, die etwa Soundeffekte beim Bewegen eines in der Hand gehaltenen Raumschiffs erzeugt, hat aber auch Kritiker. So könnten die Smart Bricks laut Kinderschutz-Organisation Fairplay „untergraben, was einst an Legos großartig war“. Sound- oder andere Effekte seien nicht notwendig. „Wie jeder weiß, der schon einmal einem Kind beim Spielen mit klassischen Legosteinen zugesehen hat, bewegen sich die Lego-Kreationen von Kindern bereits durch die Kraft ihrer Fantasie und machen Geräusche“, erklärte Fairplay-Leiter Josh Golin gegenüber der BBC.
Andrew Manches, Professor für Kinder und Technologie an der Universität Edinburgh, stimmte zwar zu, dass der Reiz von Lego in der „Freiheit liegt, einfache Bausteine zu erschaffen, neu zu gestalten und anzupassen, um endlose Geschichten zu erzählen, die von der Fantasie der Kinder angetrieben werden“. Er begrüßte aber auch die Integration physischen und digitalen Spielens sowie die Art und Weise, wie die Lego-Sets auf die kindliche Nutzung der Smart-Play-Produkte reagieren.
Lego Smart Play nur ein zusätzliches Angebot
Das betont auch Lego-Manager Federico Begher. „Dies ist eine Ergänzung, eine komplementäre Weiterentwicklung“, sagte er im Interview mit IGN. „Wir werden auch weiterhin unsere Kernkompetenzen pflegen, Innovationen vorantreiben und unser Kerngeschäft fortführen.“ Lego vergleicht es auch mit den Minifiguren. „Früher fing die Minifigur klein an, sie war nur in wenigen Produkten enthalten, und überall dort, wo Rollenspiele stattfanden, war es sinnvoll, die Minifigur einzusetzen“, erklärte Begher. „In diesem Sinne sehen wir das ähnlich: Wo immer sich die Möglichkeit für diese Art von dreidimensionalem Spiel bietet, werden wir sie wahrscheinlich nutzen. Das ist im Grunde unsere Denkweise.“
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Smart-Play-Trailer
(Quelle: Lego)
Das Smart-Play-System ist demnach ein zusätzliches Angebot. „Das heißt nicht, dass es etwas ersetzt“, fügte er hinzu. „Es ist eine zusätzliche Ebene, die dauerhaft integriert sein wird und an die wir glauben. Sie wird Teil unseres Spielsystems sein, genau wie der Baustein oder die Minifigur.“
Zu zukünftigen Smart-Play-Produkten wollte sich Begher nicht äußern, aber deutete an, dass die ersten drei Smart-Play-Sets aus dem Star-Wars-Programm nur die „Spitze des Eisbergs“ sind. „Es gibt noch viel mehr, was dieses Gerät leisten kann, und das wird sich mit der Zeit zeigen“, sagte Begher. „Wir mussten entscheiden, wie groß der Launch und der damit verbundene Sprung sein soll. Es muss ein fantastisches, neues und aufregendes Erlebnis werden, aber der Sprung darf nicht so groß sein, dass Verständnis und Aufklärung zur Hürde werden, richtig? Wir haben an der richtigen Balance und der entsprechenden Roadmap gearbeitet.“
(fds)
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