Connect with us

Apps & Mobile Entwicklung

Luftreiniger für Allergiker und Haustierbesitzer


Das deutsche Start-up Klyqa hat mit dem Air Klyna S seinen ersten Luftreiniger vorgestellt. Der Air Klyna S richtet sich an Kunden, die Luftreiniger für kleine und mittelgroße Räume suchen. Wie schneidet der Klyqa Air Klyna S im Praxistest ab?

Der Air Klyna S von Klyqa ist ein günstiger Luftreiniger, der sich an Allergiker an Haustierbesitzer richtet. Zudem bietet er einen Luftionisator, der optional aktiviert werden kann und die Reinigungsleistung erhöhen soll. Wie üblich für ein solches Gerät gibt es einen HEPA-H13-Filter zur Entfernung von Allergenen, Bakterien, Viren, Rauch, Feinstaub und Tierhaaren. Wie gut der Klyqa Air Klyna S in der Praxis funktioniert, zeigt der nextpit-Test.

Design und Funktionen des Klyqa Air Klyna S

Der Air Klyna S ist ein 2,75 kg schwerer Luftreiniger. Er hat ein rundes Gehäuse mit einem Durchmesser von 22,5 cm und einer Höhe von 36,2 cm. Somit ist er kompakt und leicht transportierbar. Auf der Oberseite gibt es ein Display für die Bedienung. Das Gerät hat einen 9,4 cm-Durchmesser. Rundherum gibt es ein Luftgitter, aus dem gefilterte Luft von einem im Gehäuse positionierten Ventilator geblasen wird.

Klyqa Air S Filter
Klyqa Air S Filter Image source: nextpit / Thomas Kern

Mithilfe eines LED-Rings signalisiert Euch der Luftreiniger in unterschiedlichen Farben den aktuellen Verschmutzungsgrad. Andere Modelle nutzen dafür das verbaute Display.

Klyqa Air S
Klyqa Air S Image source: nextpit / Thomas Kern

Abgesehen vom Netzteil findet Ihr im Lieferumfang, abhängig vom Modell, einen grünen oder bunten Überzug, den man über den oberen Teil zieht. Der grüne Bezug zeigt Pflanzenmotive. Beim bunten, den wir im Test hatten, sind Katzen und Hunde abgebildet.

Klyqa-App im Detail

Die Steuerung des Luftreinigers klappt via Klyqa-App. Die Einrichtung ist denkbar einfach. Jedoch ist für die Nutzung ein Benutzerkonto erforderlich. In der App wählt Ihr zwischen drei Lüfterstufen, einem Automatik-Modus und einem Schlafmodus. Abgesehen davon gibt es einen Tier-Modus, der sich in der Praxis als eine noch leistungsstärkere Einstellung entpuppt. Damit sollen auch Tierhaare aus der Luft geholt werden.

Klyqa-App
Klyqa-App Image source: nextpit / Thomas Kern

Klyqa bezeichnet eine Feinstaubkonzentration von bis zu 36 µg/m3 als „Sehr gut“. Von 36 bis 76 µg/mist die Luftqualität laut Herstellerangabe „gut“ – und von 76 bis 115 µg/m3 „leicht verschmutzt“ und erst über 115 µg/m3 gilt für den Hersteller die Luft als „stark verschmutzt“. In der Software könnt Ihr Zeitpläne erstellen und Szenen definieren. Wer weitere Geräte des Herstellers nutzt, kann diese in Automationen kombinieren.

Im Alltag dauert es nicht lange, bis der Luftreiniger einen Raum mit „leicht verschmutzter“ Luft in den grünen Bereich bringt. Außerdem fällt positiv auf, dass Gerüche schnell bereinigt werden. Nach dem Kochen dauert es keine 15 Minuten, bis etwa strenger Gyros-Geruch beseitigt ist.

Die Lautstärke auf der höchsten Lüfterstufe empfanden wir als nicht störend. Lediglich auf der niedrigsten Stufe, ist die Lautstärke meines Erachtens zu laut, um ihn wirklich nutzen zu können.

Klyqa Air Klyna S: Wie gut klappt die Smart-Home-Anbindung?

Der wohl größte Nachteil des Klyqa Air Klyna S ist die fehlende Unterstützung für Smart-Home-Zentralen. Via App ist lediglich die Sprachsteuerung über Amazon Alexa, Google Assistant möglich. Alternativ sind Siri Shortcuts möglich. Nutzer von Apple Home bleiben dagegen komplett ausgeschlossen.

Klyqa Air S
Klyqa Air S Image source: nextpit / Thomas Kern

Fazit: Lohnt sich der Klyqa Air Klyna S?

Insgesamt hinterlässt der Klyqa Air Klyna S einen gemischten Eindruck. Die Luftreinigung klappt gut und schnell. Zudem hilft die integrierte LED-Beleuchtung visuell enorm, ohne in die App gucken zu müssen. Allerdings lohnt sich dieser Luftreiniger nicht, wenn man plant, ihn ins bestehende Smart Home zu integrieren.

Der Klyqa Air Klyna S kostet bei Amazon nach unverbindlicher Preisempfehlung 149,99 Euro. Kunden können sich zwischen zwei Bezügen entscheiden: einem grünen mit Pflanzenmotiven und einem zweiten mit Haustiermotiven. Ersatzfilter gibt es ebenfalls bei Amazon. Diese kosten pro Stück 34,99 Euro.

Pro:

  • Günstige Alternative für Allergiker
  • Minimalistische App
  • Einfache Bedienung

Contra:

  • Keine vernünftige Smart-Home-Anbindung
  • Wenige Funktionen in der App




Mit diesem Symbol kennzeichnen wir Partner-Links. Wenn du so einen Link oder Button anklickst oder darüber einkaufst, erhalten wir eine kleine Vergütung vom jeweiligen Website-Betreiber. Auf den Preis eines Kaufs hat das keine Auswirkung. Du hilfst uns aber, nextpit weiterhin kostenlos anbieten zu können. Vielen Dank!



Source link

Apps & Mobile Entwicklung

Aus der Community: Der Große Astrofotografie-Thread


Der Moderator PS828 ist begeisterter Astrofotograf und möchte diese Leidenschaft mit der Community teilen. Ihr seid also dazu aufgerufen fleißig zu lesen, zu kommentieren und eure eigenen Bilder zu zeigen. Alles Wichtige dazu findet sich in seinem „Der Große Astrofotographie-Thread“.

Die Anfänge

Diese gehen auf das Jahr 2022 zurück, als PS828 alias Philipp seine Leidenschaft vom kleinen als Nanotechnologe auf das Große und weit entfernte ausdehnte. Zwar begeisterte er sich seit Kindheitsbeinen an dafür, aber damals rückte auch erstmals die Ausrüstung in einen bezahlbaren Bereich, da Philipp sein Studium beendet hatte und der erste, feste Job vor der Tür stand. Jeder, der sich ein wenig mit Fotografie beschäftigt, weiß, dass schnell Hunderte von Euro in die Ausrüstung investiert werden kann.

Die Hürden

Gerade gute Objektive gehen schnell ins Geld und bei den hier gewünschten Brennweiten wird es mit gebrauchten und gleichzeitig günstigen schwer. Nikon mit seinem alten F-Bajonett war lange Zeit günstig, sofern man zum Beispiel auf den Autofokus verzichten konnte. Brennweiten um die 200 oder 300 mm sind in diesem Fall aber kaum zu gebrauchen (zur Erklärung: Die Brennweite kann dabei als „Maßeinheit“ für den Zoom angesehen werden. Entsprechende Angaben beziehen sich auf einen Vollformatsensor, was dazu führt, dass bei kleineren Sensoren (APS-C) der Zoomfaktor größer ist).

Eine weitere Hürde ist die Dunkelheit – oder dass es sie kaum noch gibt. Denn die Lichtverschmutzung hat die letzten Jahrzehnte stark zugenommen und der geneigte Fotograf muss am besten auf abgelegenere Orte ausweichen.

Einige Beispielfotos

Das erste Foto der Sonne wurde dabei von René Kupfer, einem Freund von PS828 aufgenommen und stärker nachbearbeitet. Nachfolgend der Mond bei verschiedenen Brennweiten:

XF70-300mm+1.4TC @ 420mm
XF70-300mm+1.4TC @ 420mm (Bild: JackA)
Der Mond mit 300 mm auf APS-C (Sigma)
Der Mond mit 300 mm auf APS-C (Sigma)
Der Mond mit 200 mm auf APS-C (Hanimex)
Der Mond mit 200 mm auf APS-C (Hanimex)
108 mm auf einem 1/2,33" Sensor
108 mm auf einem 1/2,33″ Sensor

Für das erste Foto musste E1M1:Hangar 96 GB an Daten sammeln und verarbeiten.
Das letzte Foto ist mit der Panasonic DMC FZ200 entstanden, während die 200- und 300-mm-Fotos mit einer Nikon D3300 und einem APS-C-Sensor erstellt worden sind, man sollte hier besser von knipsen reden.

Weitere Foto-Threads

Dies ist aber nicht der einzige Fotografie-Thread auf ComputerBase.
Ebenso finden sich noch der Thread Top Photos der ForumBasler für Fortgeschrittene User, der Tipps bitte! Bilderthread für Ein- und Aufsteiger sowie der „Retroflair im digitalen Zeitalter“-Thread. Letzterer ist dabei nicht an rein analoge Fotografen gerichtet, sondern an User, die oft und gerne „Altglas“ an modernen Kameras nutzen.

Feedback und Hinweise ausdrücklich erwünscht

Rückfragen, Anregungen sowie Lob und Kritik zum Astrofotografie-Thread sind in den Kommentaren zu dieser Meldung sowie in dem entsprechenden Thread wie immer ausdrücklich erwünscht. Auch Hinweise zu weiteren Leserprojekten oder Erfahrungsberichten werden gerne entgegengenommen.

Die letzten sieben Vorstellungen in der Übersicht



Source link

Weiterlesen

Apps & Mobile Entwicklung

Plagiatsvorwürfe gegen EA: Battlefield 6 soll sich bei Call of Duty: Ghost bedient haben


Plagiatsvorwürfe gegen EA: Battlefield 6 soll sich bei Call of Duty: Ghost bedient haben

Dieses Jahr ist alles ein wenig anders. Während das aktuelle Call of Duty nicht ganz wie gewünscht abliefert, sprechen die Spielerzahlen des Konkurrenten Battlefield 6 (Test) von einem Erfolg. Dabei soll es sich bei einem Artdesign beim großen Shooter-Widersacher stark angenähert beziehungsweise ungeniert bedient haben.

Gegenstand der Plagiatsvorwürfe ist ein aktueller Skin aus einem Bundle zur Season 1 des Shooters. Der „Objective Ace“-Skin verhüllt das Gesicht des Alter Ego unter einer Maske, auf der sich ein Totenkopf befindet. Die wiederum tragen auch Spielfiguren bzw. das Logo in Call of Duty: Ghost aus dem Jahr 2013 – ausgerechnet einem der schlechtesten Teile der gesamten Serie. Dabei geht es nicht um den Schädel an sich, sondern dessen Gestaltung: Unter anderem der Riss in der Mitte sowie die spitzen Ausläufer der weißen Farbe am Kiefer. Eine Stellungnahme von EA steht allerdings noch aus.

Vergleichsbilder zeigen deutliche Ähnlichkeiten
Vergleichsbilder zeigen deutliche Ähnlichkeiten (Bild: Reddit)

Hintergrundgeräusch der Branche

Diskussionen um Kopien und Plagiate sind seit Ewigkeiten ein gewisses Grundrauschen der Branche. Populäre Spiele haben schon immer Nachahmer gefunden: Sei es das erste Doom, Military-Shooter der frühen 2000er- und 2010er-Jahre mit ihrem braun-matschigen Einheitsbrei-Look oder Soulslikes, die allesamt nach den ersten Spielen der From-Software-Serie modelliert werden.

Abgeschaut wird immer vom Erfolgreichen, teils auch sehr direkt: Die Entwickler von Palworld, einem Survival-Titel mit sehr Pokémon-artigen Figuren, wurde prompt von Nintendo verklagt, die Entwickler von Light of Motiram von Sony – eigentlich von Robo-Dinos bis hin zum Namen erinnerte das Spiel sehr an Horizon: Zero Dawn.

In-KI-mpetenz?

Dabei fanden sich auch einfach plagiierte Teile von Spielen, so etwa in Bungies Extraction-Shooter Marathon, der unter anderem deshalb zunächst auf unbestimmte Zeit verschoben wurde. Er bekam erst vor kurzem einen neuen Erscheinungstermin.

Auch deshalb, aber auch im Kontext der KI-Debatte reagieren Spieler deshalb sensibel auf Ähnlichkeiten und Übereinstimmungen. Ob es sich um ein bewusstes Übernehmen von Inhalten oder den Einsatz von KI handelt, die sich an irgendeinem Vorbild orientiert hat, lässt sich dabei gar nicht sagen. Möglich ist beides, insbesondere große Publisher experimentieren seit Monaten stark mit dem Einsatz weiterer Hilfsmittel um die Spieleentwicklung zu vereinfachen. Call of Duty 7 stand deshalb bereits in der Kritik.



Source link

Weiterlesen

Apps & Mobile Entwicklung

Schnelle AI-Beschleuniger: Chinesische Firmen wollen Millionen Nvidia-H200-Chips bestellen


Schnelle AI-Beschleuniger: Chinesische Firmen wollen Millionen Nvidia-H200-Chips bestellen

Bild: Nvidia

Es tritt das ein, was erwartet wurde: Die Nachfrage aus China nach H200 wird groß ausfallen, Nvidia will über TSMC entsprechend nachproduzieren. Doch das geht nicht von heute auf morgen, frühestens ab dem zweiten Quartal könnte mehr kommen. Dabei hilft es möglicherweise, dass bestimmte 4-nm-Chips dann langsam aufsteigen.

2 × Flaschenhals: Fertigung und Packaging

Denn das Problem an dem Wunsch nach Millionen Chips ist bekanntlich die zur Verfügung stehende Fertigungskapazität, die nicht mal schnell so einfach zur Verfügung steht. Da die Hopper-Generation auch in Form des H200 aber nun bereits auf einem älteren 4-nm-Prozess von TSMC beruht und sich die neusten Chips auf den Weg zu den neueren Fertigungsstufen N3 und N2 aufmachen, werden Kapazitäten frei.

Doch Front-End-Kapazität ist nur das eine, das wohl noch größere Fragezeichen steht über dem Back-End und damit dem Advanced Packaging. Ein H200-Beschleuniger ist schließlich keine einfach zu packende Lösung wie eine GeForce RTX, er muss mit HBM-Chips das CoWoS-Verfahren bei TSMC durchlaufen. Und genau hier gibt es den größten Kapazitätsengpass. Denn selbst wenn N4-Chips schnell in größerer Menge zur Verfügung stehen könnten, müsste da auch passend viel Kapazität beim Packaging verfügbar sein. Doch um diese streiten sich hier auch alle neuere Blackwell-AI-Lösungen von Nvidia, dazu die Produkte von AMD und anderen Firmen nicht nur dieser Generation, sondern auch derer, die ab Mitte 2026 in die Serienproduktion überführt werden: Nvidia Rubin, AMD Instinct MI400 und viele andere mehr.

Chinesische Firmen wollen H200

Dass China letztlich bereits 2 Millionen H200 bestellt haben soll, überrascht derweil nicht – 700.000 sollen ohnehin noch im Lager bei Nvidia liegen. Trump und einige Medien hatten die Lösung im Zuge des Deals Anfang Dezember zwar schlecht geredet, aber ComputerBase schrieb damals bereits, dass die Lösung eben immer noch viel besser ist als alles das, was China hat, und so schlecht eben auch gar nicht ist.

China selbst wollte das jedoch wohl auch regulieren, bevor alle Dämme brechen und „nur“ noch Nvidia-Chips gekauft werden. Gerüchte sprachen von einem 1:1-Deal: Pro eingekaufter H200-Lösung sollte mindestens auch ein AI-Chip aus China zum Einsatz kommen. Laut Medienberichten gilt der neue Preis von rund 27.000 US-Dollar pro H200 laut chinesischen Firmen sogar als gut, H20 zuvor war deutlich mehr kastriert, aber auch kaum günstiger. Wie das letztlich wirklich geregelt wird, bleibt abzuwarten, bei der Politik besteht zudem auch stets die Chance, dass die Vereinbarung ganz schnell wieder hinfällig ist.
Inwiefern Firmen wie MTT, die unter anderem die S-Serie (u.a. S80 und S30 für den Spieler auf den Markt gebracht hatten, sich aber jetzt sehr stark nur noch um die eigenen KI-Beschleuniger kümmern, bleibt abzuwarten.



Source link

Weiterlesen

Beliebt