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Neue Initiative von OpenAI: „Patch the Planet“ soll kriti­sche Open-Source-Software stärken


OpenAI hat mit „Patch the Planet“ eine neue Initiative innerhalb des Daybreak-Programms gestartet, um die Sicherheit kritischer Open-Source-Projekte zu stärken. KI-gestützte Sicherheitsanalysen sollen dabei mit menschlicher Expertise kombiniert werden, um Schwachstellen schneller zu erkennen, zu prüfen und zu beheben.

Ein Zusammenschluss, um Software sicherer zu machen

Ziel des neuen Projekts sei es laut einer Mitteilung von OpenAI, überlastete Maintainer zu entlasten und die Sicherheit der Software-Infrastruktur langfristig zu verbessern. Dabei soll der gesamte Verteidigungszyklus abgedeckt werden, angefangen bei der Entdeckung einer Schwachstelle über deren Validierung und Offenlegung bis hin zur Entwicklung und Bereitstellung von Patches.

Um dies zu erreichen, sollen die Sicherheitsforscher von Trail of Bits, die weltweit führende Plattform für ethisches Hacking und Cyber-Sicherheit HackerOne sowie die Sicherheitsspezialisten von Calif direkt mit den Betreuern von Open-Source-Projekten zusammenarbeiten. Trail of Bits soll dabei die Rolle eines technischen Ersthelfers übernehmen und bei der Priorisierung sowie Analyse potenzieller Sicherheitsprobleme unterstützen.

Mithilfe von OpenAIs Sicherheitswerkzeugen sollen so mögliche Fehler und Schwachstellen identifiziert, bewertet und behoben werden. Statt Maintainer wie üblich mit einer Vielzahl von Meldungen zu überfluten, werden die Ergebnisse im Vorfeld von Experten geprüft. Darüber hinaus sollen Prozesse geschaffen werden, die langfristig zu einer höheren Sicherheit beitragen. Zu den ersten beteiligten Projekten zählen unter anderem cURL, NATS Server, pyca/cryptography, Sigstore, aiohttp, das Go-Projekt, freenginx, Python und python.org.

Projekt setzt nicht nur auf Automation

Im Raum steht allerdings die Frage, wie sich das Projekt langfristig skalieren lässt und wie viele Projekte gleichzeitig betreut werden können. Nach Angaben von OpenAI arbeitet Trail of Bits inzwischen mit GPT-5.5-Cyber und Codex an insgesamt 19 Open-Source-Projekten, um Bedrohungsmodelle, Angriffstaxonomien sowie invariante und eigenschaftsbasierte Tests zu entwickeln, die auf Projektspezifikationen und RFCs basieren. Auf diesem Weg sollen bereits mehrere hundert Sicherheitsprobleme entdeckt worden sein.

Darüber hinaus entstanden binnen kürzester Zeit wiederverwendbare Werkzeuge wie Fuzzing-Umgebungen, Testsysteme, Bedrohungsmodelle und Pipelines zur Analyse bekannter Sicherheitslücken. Ein vollständiger Fuzzing-Laboraufbau, der üblicherweise mehrere Wochen Entwicklungszeit beanspruchen würde, sei laut OpenAI mithilfe der KI innerhalb eines Tages entstanden. Trail of Bits arbeitet zudem daran, die Tests weiter auszubauen und zu verfeinern.

Eine weitere Entwicklung des Projekts ist ein automatisierter Prozess zur Suche nach Varianten bereits bekannter Schwachstellen. Dafür werden bekannte CVE-Daten analysiert, Muster extrahiert und ähnliche Fehler in aktuellen Code-Basen aufgespürt. Mehrere KI-Agenten filtern anschließend Fehlalarme und Duplikate heraus, bevor die Ergebnisse von Sicherheitsexperten überprüft werden. Jede gemeldete Schwachstelle wird zudem vor der Weitergabe an die Entwickler manuell überprüft, um Fehlalarme zu reduzieren.

Die Teilnehmer des Projekts erhalten von OpenAI zudem Zugang zu ChatGPT Pro, entsprechendes API-Guthaben sowie einen eingeschränkten Zugriff auf Codex Security.

Bereits erste Erfolge vorzuweisen

Erste Ergebnisse zahlreicher Untersuchungen hat OpenAI ebenfalls veröffentlicht. So sollen allein im Linux-Kernel mehr als 30 Millionen Zeilen Code untersucht worden sein, wobei GPT-5.5-Cyber dabei zahlreiche sicherheitsrelevante Probleme erkannt und unter anderem acht Proof-of-Concepts für Speicherlecks sowie 24 lokale Privilegien-Eskalationen erzeugt haben soll. Im OpenBSD-Kernel wurde zudem ein 23 Jahre alter Use-after-Free-Fehler entdeckt, der Root-Rechte ermöglichen könnte. Für FreeBSD wurden insgesamt 34 Schwachstellen bestätigt und sieben lokale Privilegien-Eskalationen demonstriert.

Auch im Browser-Bereich war Daybreak erfolgreich: Innerhalb einer Woche wurden allein fünf ausnutzbare Schwachstellen in Googles V8-JavaScript-Engine sowie mehr als zehn Sicherheitsprobleme in Apples WebKit gefunden. Darüber hinaus entdeckte das Preparedness-Team eine WebAssembly-Schwachstelle in Firefox, die Mozilla noch vor dem Wettbewerb Pwn2Own Berlin schließen konnte. In der Folge zogen fünf von sechs angemeldeten Firefox-Teilnehmern ihre Angriffe zurück.

Nicht alle gefundenen Schwachstellen werden offengelegt

OpenAI macht allerdings deutlich, dass die Ergebnisse bewusst nur teilweise veröffentlicht werden. Details zu Exploit-Techniken und einzelnen Projekten sollen erst nach abgeschlossenen Offenlegungsprozessen bekanntgegeben werden. Damit verfolgt OpenAI einen ähnlichen Ansatz wie Google, die detaillierte Informationen zu Sicherheitslücken ebenfalls erst später veröffentlichen, um Anwendern ausreichend Zeit für Updates einzuräumen und potenziellen Angreifern keine zusätzlichen Informationen zu liefern. OpenAI kündigte zudem weitere technische Berichte an und will zusätzliche Open-Source-Projekte in das Programm aufnehmen. Maintainer können sich aktiv für eine Teilnahme bewerben.



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Erstmals 7 Jahre Garantie: Eizo bringt neue Business-Monitore EV3851X und EV3451X


Erstmals 7 Jahre Garantie: Eizo bringt neue Business-Monitore EV3851X und EV3451X

Bild: Eizo

Der Monitorhersteller Eizo ist bekannt für hohe Qualität und eine mit 5 Jahren überdurchschnittlich lange Garantie. Für sechs Monitore der Familie FlexScan EV gibt es jetzt sogar 7 Jahre Garantie. Das ist branchenweit die neue Höchstmarke. Die Ultrawide-Modelle EV3851X und EV3451X sind dabei neu.

Erstmals 7 Jahre Garantie bei Monitoren

Während die meisten Monitorhersteller bis zu 3 Jahre Garantie auf ihre Produkte geben, bietet der japanische Hersteller Eizo seit über 20 Jahren 5 Jahre Garantie. Das gilt aktuell sogar für alle 59 Modelle von Eizo, die im Preisvergleich aufgeführt werden.

Da das Thema Nachhaltigkeit gerade für Unternehmen immer wichtiger wird und sich die Zyklen für den Wechsel auf neue Hardware verlängern, geht Eizo jetzt noch einen Schritt weiter. In der EV-Serie werden künftig 7 Jahre Garantie geboten. Das gilt zunächst rückwirkend für die bereits eingeführten Modelle EV2740S, EV2720S, EV2410R und EV2400R sowie für die Neuheiten EV3851X und EV3451X. In Zukunft sollen alle neuen Modelle der EV-Serie mit 7 Jahren Garantie versehen sein.

EIZO betrachtet die langfristige Nutzbarkeit als einen zentralen Produktwert, auf den nun auch die neue 7-Jahres-Garantie einzahlt. Möglich wird diese durch die hauseigene Produktentwicklung und eine strenge Qualitätssicherung. Jeder Schritt von Komponentenauswahl und Schaltungs-Design bis hin zur Fertigung und Qualitätskontrolle wird mit hohem Engagement im eigenen Haus unter eng definierten Rahmenbedingungen durchgeführt. Das klare Ziel: Langlebigkeit. Die Produkte von EIZO durchlaufen umfangreiche Tests und Kontrollen, um eine gleichbleibende Leistung selbst bei jahrelangem Einsatz sicherzustellen.

Eizo

Diese Eizo-Monitore erhalten ab sofort 7 Jahre Garantie
  • FlexScan EV3851X (neu)
  • FlexScan EV3451X (neu)
  • FlexScan EV2740S
  • FlexScan EV2720S
  • FlexScan EV2410R
  • FlexScan EV2400R

EV3851X und EV3451X

Die ersten Neuheiten mit 7 Jahren Garantie sind die Business-Monitore FlexScan EV3451X und FlexScan EV3851X. Beide besitzen ein gebogenes IPS-Panel und gehören zur Gattung „UltraWide“. Eine automatische Helligkeitssteuerung soll Energie einsparen, die entspiegelte Oberfläche und der Paper-Modus wiederum die Augen schonen. Kunden haben die Wahl zwischen einer weißen oder schwarzen Ausführung und können das Display optional auch ohne Standfuß erwerben.

Der größere FlexScan EV3851X macht dabei den Anfang. Sein IPS-Panel ist im Radius von 2,3 Metern gebogen und liefert 3.840 × 1.600 Pixel im seltenen 24:10 Format. Die Bildpunktdichte liegt aufgrund einer Bilddiagonale von 37,5 Zoll bei rund 111 ppi. Das Panel wird mit 16,7 Millionen Farben (8 Bit) angegeben und soll mit bis zu 300 cd/m² leuchten sowie einen für IPS hohen Kontrast von 2.000:1 liefern. Die Look-Up-Tabelle arbeitet mit 14 Bit. Die Bildwiederholrate liegt bei lediglich 60 Hz und die Reaktionszeit bei 5 ms (GtG).

Videosignale werden über DisplayPort, HDMI (2 Ports) oder den USB-C-Upstream-Port mit DP Alt Mode und 94 Watt eingespeist. Ein weiterer USB-C-Anschluss dient als Downstream mit 15 Watt. Hinzu kommen drei USB-A-Buchsen, ein 2,5-GbE-LAN-Anschluss und ein gängiger Audioausgang. Mehr Details liefern die Produktseiten bei Eizo. Der FlexScan EV3851X wird ab sofort ausgeliefert und kostet 1.784 Euro.

Beim FlexScan EV3451X kommt die UWQHD-Auflösung mit 3.440× 1.440 Pixeln im 21:9-Format zum Einsatz. Auf 34,1 Zoll Diagonale ergibt das eine Bildpunktdichte von 109 ppi. Das Panel ist im Radius von 3,8 Metern gebogen und damit nur sehr leicht gekrümmt. Helligkeit und Kontrast werden mit 350 cd/m² und 1.000:1 angegeben. Die Reaktionszeit liegt bei 5 ms (GtG) und die Farbtiefe bei 8 Bit. Die maximale Bildwiederholrate beträgt 101 Hz.

Eizo EV3451X
Eizo EV3451X (Bild: Eizo)

Als Videoeingänge sind zweimal HDMI und einmal DisplayPort sowie einmal USB-C mit DP Alt Mode vertreten. USB-C gibt es einmal als Upstream mit 5 Gbps und 94 Watt sowie einmal im Downstream mit 5 Gbps und 5 Watt. Hinzu kommen drei USB-A-Buchsen mit ebenfalls 5 Gbps; schnellere USB-Ports gibt es also nicht. Dafür arbeitet der Netzwerkanschluss (RJ-45) mit 2,5 Gbit/s relativ zügig.

Weitere Informationen zum EV3451X liefern die Produktseiten beim Hersteller. Der Marktstart ist für den Herbst 2026 geplant. Ein Preis wurde nicht genannt.

Billboard März 2026



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Futter für die Steam-Wunschliste: Valve nennt die 50 meist­gespielten Next-Fest-Demos


Futter für die Steam-Wunschliste: Valve nennt die 50 meist­gespielten Next-Fest-Demos

Bild: Valve

Dreimal im Jahr rückt Valve mit der Steam-Spielevorschau eine Woche lang Demos zu neuen Indie-Games und Entwickler-Livestreams in den Mittelpunkt. Die Juni-Ausgabe des Next Fests ging gestern Abend zu Ende. Im Nachgang nennt Valve jetzt die 50 meistgespielten Spiele-Demos des Events. Fast alle sind noch verfügbar.

Valve listet die beliebtesten Demos des Next Fests

Das Steam Next Fest versteht sich als Online-Alternative zu Spielemessen, auf denen Besucher Spiele anspielen können, die erst in ferner Zukunft verfügbar sein werden. Steam-Betreiber Valve betont: Im Gegensatz zum hektischen Ausprobieren im Messetrubel lassen sich Spiele beim Next Fest in aller Ruhe und ohne Wartezeit antesten. Offiziell laufen derartige Events bloß eine Woche, gestern Abend um 19:00 Uhr war Schluss. Viele Indie-Publisher und -Entwickler lassen ihre Demo-Versionen aber noch einige Wochen oder gar Monate länger online. So ist es auch dieses Mal – und zwar sogar in der überwältigenden Mehrheit der Fälle.

Zumindest, wenn der Blick auf die 50 beliebtesten, sprich von den meisten Spielern heruntergeladenen und gespielten Demo-Versionen des Events fällt. Diesen hat Valve eine eigene Übersichtsseite im Steam-Store gewidmet. Die beliebtesten Spiele finden sich dort in absteigender Reihenfolge sortiert in einer Liste. Die allermeisten Spieler verzeichnete demnach die Demo zum Koop-Partyspiel Bombanana!, gefolgt von der Dieselpunk-Militärsimulation Iron Nest: Heavy Turret Simulator und dem JRPG Echoes of Aincrad. Die Demo-Versionen aller drei Spiele sind aktuell auch nach dem Ende des Next Fests noch herunterlad- und spielbar.

Fast alle Demos sind noch online

Das gleiche gilt für immerhin 43 der übrigen 47 beliebtesten Next-Fest-Spiele. Wer in den vergangenen sieben Tagen also nicht dazu kam, die zahlreichen Demo-Versionen auszuprobieren, kann das bei den allermeisten Spielen noch nachholen. Wie lange die Demos jedoch noch angeboten werden, unterscheidet sich von Spiel zu Spiel – und ist oftmals gar nicht konkret bekannt.

Das Gros der im Rahmen der Juni-Ausgabe des Steam Next Fests kuratierten Spiele erscheint im Laufe der kommenden Sommermonate regulär. Das nächste Steam Next Fest steht wiederum Ende Oktober 2026 an.



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Valve und AMD: Auch die Steam Machine soll FSR 4 unterstützen


Valve und AMD: Auch die Steam Machine soll FSR 4 unterstützen

Bild: Valve

Gleichzeitig zu ersten Tests der Steam Machine hat Valve bestätigt, dass die neue PC-Konsole „bald“ auch AMDs Upscaling-Technologie FSR 4 unterstützen wird. Details dazu, wie die Zusammenarbeit mit AMD hierbei abläuft oder wie der weitere Zeitplan aussieht, nennt das US-amerikanische Unternehmen jedoch noch nicht.

Noch bis zum 25. Juni kann die neue Steam Machine im Rahmen eines Losverfahrens vorbestellt werden. Der Preis liegt bei rund 1.040 Euro für die 512-GB-Variante ohne Steam Controller, während die 2-TB-Version mit Controller bei fast 1.430 Euro liegt. Zum Marktstart wird die RDNA-3-basierte GPU in der Steam Machine AMDs aktuelles Upsampling-Verfahren FSR 4 aber anscheinend nicht zwangsläufig unterstützen. Gegenüber The Verge hat sich Valve zum Fall des NDAs am gestrigen Abend zu dieser Problematik geäußert.

Valve arbeitet mit AMD an FSR 4 für die Steam Machine

Demnach arbeite Valve zusammen mit AMD, um FSR 4 schon „bald“ auf die neue Steam Machine zu bringen. Allerdings erklärt ein Valve-Entwickler im gleichen Atemzug, dass er „zum aktuellen Zeitpunkt nicht mehr dazu sagen kann“. Wann genau FSR 4 für Valves kompakten Wohnzimmer-PC also im Detail erscheint und wie die Unterstützung aussehen wird, bliebe somit noch offen.

Allerdings ist die Situation aktuell ohnehin ein wenig unklar: Einerseits sind Valves entsprechende Aussagen mutmaßlich noch vor AMDs gestriger, überraschender Ankündigung für RX-7000-Grafikkarten gefallen, andererseits begründet The Verge die Wartezeit auf FSR 4 im Fall der Steam Machine darüber, dass die Valve-Konsole über eine iGPU auf RDNA-3-Basis verfüge. Tatsächlich kommt neben einer Ryzen-CPU aber ein separater GPU-Chip zum Einsatz.

Gegenüber PC Gamer gab Valve zudem zu Protokoll, dass „sie sich schon darauf freuen, wenn es [FSR 4] auf den Presse-Mustern der Steam Machine ausprobiert werden kann“. Und weiter heißt es: „Es sollte eine deutliche Verbesserung der grafischen Qualität des Upscalings bieten“. Angemerkt sei, dass Valve hier von einer besseren Darstellungs­qualität von FSR 4 spricht, aber noch nichts zur möglichen Leistung sagt.

Aktuell ist noch einiges unklar

Hintergrund: Erst gestern Nachmittag hat AMD überraschend das eigentlich erst für Juli 2026 geplante FSR 4.1 für Radeon-RX-7000-GPUs veröffentlicht, wobei diese Grafikkarten wie die Steam Machine auf der RDNA-3-Generation aufbauen. Während die KI-Einheiten von RDNA-4-GPUs jedoch FP8-Berechnungen unterstützen, muss für RDNA 3 der Umweg über INT8 gegangen werden.

Es stellt sich aktuell noch die Frage, wie sich das gegenüber FSR 3.1 etwas leistungs­hungrigere FSR 4 auf die Leistung der Steam Machine auswirken wird, die mit einer angepassten RDNA-3-GPU mit 28 CUs ausgestattet ist. ComputerBase arbeitet aktuell an einem umfangreichen Vergleichstest der Bildqualität und Leistung von FSR 4.1 auf RX-7000-Grafikkarten sowie einer Gegenüberstellung mit nativem FSR 4.1 auf RDNA-4-GPUs. Darüber hinaus hat die Redaktion bei Valve um eine Stellungnahme zur FSR-4-Unterstützung der Steam Machine gebeten. Bislang steht eine Rückmeldung aus.



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