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Neuer Auftritt des Menuhin Festival Gstaad › PAGE online


Das Menuhin Festival Gstaad bietet nicht nur ein ausgesuchtes Programm, sondern auch schönste Bergkulissen. Das alles verbindet GLÜCK Berlin in dem neuen, lebendigen und leuchtenden Erscheinungsbild des Festivals.

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© GLÜCK Berlin

Im Juli ist es wieder so weit. Dann startet das Menuhin Festival Gstaad, das dort bereits seit 70 Jahren für anspruchsvolle Unterhaltung sorgt.

Und in diesem Jahr tritt es nicht nur mit dem neuen Intendanten Daniel Hope und mit Größen wie Thomas Hampson und Iván Fischer auf, sondern ist auch mit einem neuen Erscheinungsbild verstehen.

Entwickelt wurde das von der Agentur GLÜCK Berlin, die sich im Vorfeld in einem internationalen Pitch durchsetzte.

Und das mit einem Markenauftritt, das ganz auf den Ort selbst und vor allem auch auf dessen Gründer, den weltberühmten Violinisten Yehudi Menuhin (1916-199) zugeschnitten ist, der mit seinem Engagement genauso viel Furore machte wie mit seinem musikalischen Können.

© GLÜCK Berlin

Großer Name im Mittelpunkt

Für Menuhin war Musik Mittel zum sozialen Wandel, dazu Brücken zu bauen und zusammenzufinden.

Er selbst gastierte kurz nach dem Zweiten Weltkrieg als US-amerikanischer Jude in Berlin, bestand während der Rassentrennung in Südafrika darauf, vor gemischtem Publikum zu spielen und brachte die Musik später in Krankenhäuser und Altenheime und zu den sozial Schwächeren.

Nachdem er Mitte der 1950er-Jahre mit seiner Familie ins Saanenland mit seinem Ferienort Gstaad gezogen war, dauerte es nicht lange, bis er das Musikfestival gründete. 1957 fand es zum ersten Mal statt und trug zuletzt den Namen Gstaad Menuhin Festival & Academy.

Ein Muss, eine solche Persönlichkeit auch in dem Festivalnamen zentral zu verankern und so benannte die Kreativen von GLÜCK es in das Menuhin Festival Gstaad um.

© GLÜCK Berlin

Bergwelt als Markenbühne

In der Gestaltung selbst rückt die Landschaft in den Mittelpunkt.

Und das mit einem stilisierten Bergpanorama, das sich wie eine Markenbühne durch die gesamte Gestaltung zieht.

Es ist die markante Gstaader Bergkulisse, die immer wieder auch auf der Grenze zur Abstraktion balanciert und das in kräftigen und leuchtenden Farben.

In Rosa- und Blautönen, im kraftvollen Grün oder Orange, die von der Region selbst abgeleitet sind, von dem hellen Winterhimmel, den Bergwiesen, Pflanzen und Landesfarben.

Und so betont einmal mehr betont, dass das Festival ein Ort ist, der Musik und Natur zusammenbringt.

© GLÜCK Berlin
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