Apps & Mobile Entwicklung
Offizieller Preis: Limitierte Asus RTX 5090 ROG Matrix kostet 3.999 US-Dollar

Die auf 1.000 Stück limitierte Asus GeForce RTX 5090 ROG Matrix Platinum Edition kostet 3.999 US-Dollar vor Steuern, das verrät der US-Online-Store von Asus. Der Aufpreis gegenüber der GeForce RTX 5090 Astral beträgt damit laut Preisliste 700 US-Dollar. Im Handel könnten es noch deutlich mehr sein.
Proshop* hatte die Grafikkarte am vergangenen Freitag für kurze Zeit zur Vorbestellung freigegeben: 4.099 Euro wurden dort, wie bereits vor einer Woche in Aussicht gestellt, aufgerufen. Das waren 1.200 Euro Aufpreis zur Astral beim gleichen Händler. Eine Angabe zur verfügbaren Stückzahl gab es nicht.
Konkrete Angaben zur Verfügbarkeit macht auch Asus weiterhin nicht. Im US-Online-Store können sich Interesse bei Verfügbarkeit weiterhin nur informieren lassen.
Für die Matrix hat Asus 1.000 GPUs ausfindig gemacht, die unter Last mit einem Boost-Takt von 2.730 MHz betrieben werden können. Gegenüber Nvidias Referenz-Boost-Takt von 2.407 MHz liegt das Plus bei 13 Prozent.
Damit die Grafikkarte bei diesem Takt nicht ins Power-Limit läuft, hat Asus die Leistungsaufnahme von 575 Watt auf bisher im Consumer-Segment unerreichte 800 Watt erhöht. Weil weiterhin nur ein 16-Pin-Stromstecker mit dauerhaft maximal 600 Watt zum Einsatz kommt, wird Strom parallel über Asus‘ proprietären BTF-Anschluss bereitgestellt – ein kompatibles Mainboard vorausgesetzt.
(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.
Apps & Mobile Entwicklung
Schnelle AI-Beschleuniger: Chinesische Firmen wollen Millionen Nvidia-H200-Chips bestellen

Es tritt das ein, was erwartet wurde: Die Nachfrage aus China nach H200 wird groß ausfallen, Nvidia will über TSMC entsprechend nachproduzieren. Doch das geht nicht von heute auf morgen, frühestens ab dem zweiten Quartal könnte mehr kommen. Dabei hilft es möglicherweise, dass bestimmte 4-nm-Chips dann langsam aufsteigen.
2 × Flaschenhals: Fertigung und Packaging
Denn das Problem an dem Wunsch nach Millionen Chips ist bekanntlich die zur Verfügung stehende Fertigungskapazität, die nicht mal schnell so einfach zur Verfügung steht. Da die Hopper-Generation auch in Form des H200 aber nun bereits auf einem älteren 4-nm-Prozess von TSMC beruht und sich die neusten Chips auf den Weg zu den neueren Fertigungsstufen N3 und N2 aufmachen, werden Kapazitäten frei.
Doch Front-End-Kapazität ist nur das eine, das wohl noch größere Fragezeichen steht über dem Back-End und damit dem Advanced Packaging. Ein H200-Beschleuniger ist schließlich keine einfach zu packende Lösung wie eine GeForce RTX, er muss mit HBM-Chips das CoWoS-Verfahren bei TSMC durchlaufen. Und genau hier gibt es den größten Kapazitätsengpass. Denn selbst wenn N4-Chips schnell in größerer Menge zur Verfügung stehen könnten, müsste da auch passend viel Kapazität beim Packaging verfügbar sein. Doch um diese streiten sich hier auch alle neuere Blackwell-AI-Lösungen von Nvidia, dazu die Produkte von AMD und anderen Firmen nicht nur dieser Generation, sondern auch derer, die ab Mitte 2026 in die Serienproduktion überführt werden: Nvidia Rubin, AMD Instinct MI400 und viele andere mehr.
Chinesische Firmen wollen H200
Dass China letztlich bereits 2 Millionen H200 bestellt haben soll, überrascht derweil nicht – 700.000 sollen ohnehin noch im Lager bei Nvidia liegen. Trump und einige Medien hatten die Lösung im Zuge des Deals Anfang Dezember zwar schlecht geredet, aber ComputerBase schrieb damals bereits, dass die Lösung eben immer noch viel besser ist als alles das, was China hat, und so schlecht eben auch gar nicht ist.
China selbst wollte das jedoch wohl auch regulieren, bevor alle Dämme brechen und „nur“ noch Nvidia-Chips gekauft werden. Gerüchte sprachen von einem 1:1-Deal: Pro eingekaufter H200-Lösung sollte mindestens auch ein AI-Chip aus China zum Einsatz kommen. Laut Medienberichten gilt der neue Preis von rund 27.000 US-Dollar pro H200 laut chinesischen Firmen sogar als gut, H20 zuvor war deutlich mehr kastriert, aber auch kaum günstiger. Wie das letztlich wirklich geregelt wird, bleibt abzuwarten, bei der Politik besteht zudem auch stets die Chance, dass die Vereinbarung ganz schnell wieder hinfällig ist.
Inwiefern Firmen wie MTT, die unter anderem die S-Serie (u.a. S80 und S30 für den Spieler auf den Markt gebracht hatten, sich aber jetzt sehr stark nur noch um die eigenen KI-Beschleuniger kümmern, bleibt abzuwarten.
Apps & Mobile Entwicklung
Amazfit Active Max wird vorgestellt: Eine Profiuhr zum Budgetpreis?
Kurz vor Jahresende hat Zepp das Amazfit Active Max vorgestellt. Mit einem deutlich helleren Display und einer enormen Akkulaufzeit wirft sie die Frage auf: hat Amazfit endlich den perfekten Mittelweg zwischen einer Modeuhr und einem professionellen Trainingsgerät gefunden?
Amazfit von Zepp ist auch an der Schwelle zum Jahresende noch nicht fertig mit der Ankündigung von Smartwatches. Die Wearable-Marke hat offiziell die Amazfit Active Max angekündigt, die sportlichste Uhr der Active-Serie des Unternehmens. Es wurde speziell für Hochleistungsnutzer und Outdoor-Sportler entwickelt.
Größer, aber heller
Mit dem Namen „Max“ könnt Ihr einige bedeutende Hardware-Upgrades erwarten. Die Amazfit Active Max hat ein rundes Profil, das sie von den eckigen Lifestyle-Modellen der Serie unterscheidet. Mit 39,5 Gramm ohne Armband ist sie schwerer als die Standard Active 2, aber sie bleibt bemerkenswert leicht für das Läufer- und Aktivsegment.
Die Uhr besteht aus einem Rahmen aus einer Aluminiumlegierung und misst 48,5 mm im Durchmesser bei einer Dicke von 12,2 mm. Die Uhr ist bis zu 5 ATM wasserdicht und zum Schwimmen geeignet. Sie ist etwas größer als die Balance 2, die derzeit das Premium-Multisport-Flaggschiff der Marke ist.

Das Active Max verfügt über ein 1,5 Zoll großes AMOLED-Display mit einer Auflösung von 480 x 480 Pixeln. Das Panel verfügt jedoch über eine beeindruckende Spitzenhelligkeit von 3.000 Nits, was eine große Verbesserung für die Serie darstellt. Diese hohe Helligkeit sorgt dafür, dass das Display auch bei direkter Sonneneinstrahlung während des Radfahrens oder Laufens in der Mittagszeit perfekt ablesbar bleibt. Das Display ist durch eine Schicht aus gehärtetem Glas mit einer Anti-Fingerabdruck-Beschichtung geschützt.
Auf Sport und Läufer ausgerichtete Trainingswerkzeuge
Amazfit positioniert die Active Max für jeden, vom Anfänger bis zum Spitzensportler. Die Smartwatch unterstützt über 170 Sportmodi und wird mit dem offiziellen Hyrox Race Tracking ausgeliefert. Sie verfügt über die neue Zepp Coach AI für intelligentere Anleitungen und schrittweise Trainingspläne. Es gibt auch spezielle Herzfrequenz-Zonen-Anzeigen sowie erweiterte Metriken für Trainingsbelastung und Erholung über den PeakBeats-Algorithmus.
Ihr erhaltet außerdem eine kontinuierliche Überwachung der Herzfrequenz und der Sauerstoffsättigung des Blutes sowie ein Schlaf- und Stress-Tracking. Eine neue Funktion namens BioCharge dient als dynamische Energiemetrik, die Euch hilft, Eure tägliche Bereitschaft zu verstehen, ähnlich wie der Readiness Score von Garmin. Ihr können Eure Daten mit externen Plattformen wie Strava, Adidas Running und Google Fit synchronisieren.
Outdoor-Enthusiasten werden die Unterstützung für Offline-Karten zu schätzen wissen, darunter topografische Karten, Konturkarten und sogar Karten von Skigebieten. Ähnlich wie das Standard Active 2 verfügt das Active Max über ein GPS-Band mit einer einzigen Frequenz. Das bedeutet, dass Ihr Euch für das Balance oder das T-Rex 3 (Testbericht) entscheiden sollten, wenn Ihr ein Dual-Band-GPS wollt.
Mehrwöchige Akkulaufzeit zwischen den Aufladungen
Zu den weiteren Funktionen gehören ein eingebautes Mikrofon und ein Lautsprecher für Bluetooth-Anrufe, NFC-Unterstützung für Zepp Pay und Kompatibilität mit iPhone und Android. Für die Unterhaltung bietet die Uhr 4 GB Speicherplatz für Musik- und Podcast-Downloads. Das Gerät wird von einem riesigen 658-mAh-Akku angetrieben, der seine Lebensdauer auf 25 Tage bei normaler Nutzung oder etwa 10 Tage bei aktiviertem Always-on-Display verlängert.
Das Amazfit Active Max ist in den USA für 169 US-Dollar und in Europa für 169 Euro erhältlich. Es wird ab heute im Amazfit Store und bei Amazon erhältlich sein.
Seid Ihr auf der Suche nach einer Smartwatch mit mehr Active-Style-Funktionen? Was haltet Ihr von der Active Max in diesem Preissegment? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.
We mark partner links with this symbol. If you click on one of these links or buttons–or make a purchase through them–we may receive a small commission from the retailer. This doesn’t affect the price you pay, but it helps us keep nextpit free for everyone. Thanks for your support! Prices are based on the date of publication of this article and may be subject to change.
Apps & Mobile Entwicklung
Samsung Galaxy S26: Preis soll stabil bleiben, teure Komponenten drücken die Marge

Samsung will laut Medienberichten die Galaxy S26 ab März 2026 zum gleichen Preis wie die Vorgänger verkaufen. Das dürfte auf die Marge gehen, denn an den steigenden Preisen für LPDDR5X und NAND-Flash kommt auch Samsungs Smartphone-Sparte nicht vorbei. Deshalb werden vermutlich aber wohl A-Serie-Modelle teurer.
Gleicher Basispreis anvisiert – aber was ist mit Upgrades?
Gemäß südkoreanischen Medien sieht der aktuelle Plan vor, dass alle Galaxy S26 in der Basiskonfiguration mit 256 GByte Flash-Speicher die gleichen Preise wie die Vorgänger einnehmen sollen. Das würde dann – je nach regionalem Markt – mitunter bereits das vierte Jahr sein, in dem die Smartphones (annähernd) das Gleiche kosten. Auf dem Papier würde dies heißen:
- 799 US-Dollar UVP für das Samsung Galaxy S26
- 999 US-Dollar UVP für das Samsung Galaxy S26 Plus
- 1.299 US-Dollar UVP für das Samsung Galaxy S26 Ultra
Regional kann es je nach Währungsumrechnung zu kleineren Abweichungen kommen. Unbekannt ist auch, wie es dann um die Aufpreise für Konfigurationen mit mehr Speicher bestellt ist. Als einer der gangbaren Wege hatte sich die letzten Wochen bereits abgezeichnet, dass vor allem dann Upgrades etwas teurer gestaltet werden – das gilt beim Smartphone ganz genauso wie bei kommenden neuen Notebooks. Einen Dämpfer bei der Marge werden wohl viele Hersteller primär bei den Basiskonfigurationen in Kauf nehmen müssen.
Ähnlich könnte das Spiel auch für die kommenden Samsung Galaxy Fold 8 und Galaxy Flip 8 umgesetzt werden, wenngleich ein halbes Jahr zuvor die Preisgestaltung kaum feststehen dürften. Anvisiert wird jedoch laut Bericht auch hier, dass der Basispreis nahezu identisch ausfällt.
Günstige Geräte werden wohl teurer
Bei allen Modellen klappt dies aber nicht. So soll es bei den bereits günstigeren Smartphones der beliebten A-Serie direkt beim Basispreis wohl zu Anpassungen kommen. Hier ist der Spielraum bei der Marge entsprechend geringer als bei Flaggschiff-Geräten, ein Umlegen höherer Kosten ist also früher nötig. Auch andere Einsteigerserien sollen im Laufen des Jahres betroffen sein.
-
UX/UI & Webdesignvor 3 MonatenIllustrierte Reise nach New York City › PAGE online
-
Künstliche Intelligenzvor 3 MonatenAus Softwarefehlern lernen – Teil 3: Eine Marssonde gerät außer Kontrolle
-
Künstliche Intelligenzvor 3 Monaten
Top 10: Die beste kabellose Überwachungskamera im Test
-
UX/UI & Webdesignvor 3 MonatenSK Rapid Wien erneuert visuelle Identität
-
Künstliche Intelligenzvor 3 MonatenNeue PC-Spiele im November 2025: „Anno 117: Pax Romana“
-
Entwicklung & Codevor 1 MonatKommandozeile adé: Praktische, grafische Git-Verwaltung für den Mac
-
Künstliche Intelligenzvor 3 MonatenDonnerstag: Deutsches Flugtaxi-Start-up am Ende, KI-Rechenzentren mit ARM-Chips
-
UX/UI & Webdesignvor 2 MonatenArndt Benedikt rebranded GreatVita › PAGE online
