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Peugeot 408: Facelift bringt veränderte Antriebe


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Seit 2022 leistet sich Peugeot den Luxus eines Nischenmodells. Der 408 ist eine Fließheck-Limousine, die mit beplankten Radläufen SUV-Elemente ins Design integriert. Der ganz große Durchbruch blieb bislang aus, und die kleine Modellpflege wird daran kaum etwas ändern. Denn mindestens ein Schritt bleibt aus.

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Die Optik wurde mit einem geänderten Kühlergrill nur leicht angepasst, wobei die beleuchteten Schriftzüge an Front und Heck noch die auffälligsten Veränderungen sind. Im Vergleich dazu sind die Veränderungen bei den Antrieben weitreichender. Der 1,2-Liter-Basisbenziner, ein 48-Volt-Mildhybrid, leistet nach wie vor 107 kW. Der Verbrauch im WLTP sinkt minimal auf fünf Liter. Nachgelegt hat Peugeot beim Plug-in-Hybrid: Zwar leisten der 1,6-Liter-Benziner mit 132 kW und der E-Motor mit 92 kW einzeln nicht mehr als bisher, die freigegebene Systemleistung steigt allerdings von 165 auf 177 kW. Auch die Reichweite steigt leicht von 77 auf 85 km.


Peugeot 408 Facelift

Peugeot 408 Facelift

Die Modellpflege hat den Peugeot 408 äußerlich kaum verändert.

(Bild: Peugeot)

Doch das Laden bleibt im Plug-in-Hybrid zäh. Serienmäßig ist nach wie vor ein einphasiger Lader mit 3,7 kW. Gegen Aufpreis sind wenigstens 7,4 kW zu haben, doch auch die nimmt der 408 PHEV nur auf einer Phase entgegen. An einer dreiphasigen 11-kW-Wallbox, die ihre Gesamtleistung aufteilt, ändert sich damit nichts. Einen Vorteil bringt der optionale Lader an einigen öffentlichen Ladestationen.

Im Elektroauto e-408 beschränken sich die Neuerungen auf eine nun endlich mögliche Vorkonditionierung der Batteriezellen. Sie hilft, die maximale Ladeleistung auch im Winter abrufen zu können, sofern die Anfahrt zur Ladestation lang genug ist. Im Sommer will Peugeot für den e-408 auch Plug & Charge sowie Vehicle-to-Load anbieten. Dann kann die Traktionsbatterie für den Betrieb externer Verbraucher angezapft werden. Die Batterie selbst und auch das Laden werden nicht verbessert. Es bleibt bei 58,2 kWh netto, 456 km WLTP-Reichweite und 120 kW DC-Ladeleistung. Von 20 auf 80 Prozent lädt der e-408 in 30 Minuten. Das sind im Schnitt knapp 70 kW DC-Nettoladeleistung. Insgesamt bleibt der e-408 mit diesen Werten auch intern weit zurück. In einigen Modellen bietet Peugeot inzwischen mehr als 90 kWh Energiegehalt und 160 kW DC-Laden an.

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Peugeot 408 Facelift Innenraum

Peugeot 408 Facelift Innenraum

Neu im Innenraum sind veränderte 3D-Grafiken im Kombinnstrument.

(Bild: Peugeot)

Vorab verrät Peugeot noch nicht, was der überarbeitete 408 kosten soll. Die bisherige Preisliste aus dem Dezember 2025 sah für das Basismodell 40.970 Euro vor, die Einstiegsversionen von Plug-in-Hybrid und Elektroauto lagen bei 47.600 und 46.300 Euro. Daran wird sich vermutlich nicht viel ändern, denn das Umfeld wird absehbar eher dichter besetzt, der Konkurrenzdruck nimmt also zu. Ein Mazda 6E (Test) beispielsweise kostet ähnlich viel wie der e-408, bietet aber einen höheren Energiegehalt in der Traktionsbatterie und in einer Version auch eine höhere Ladeleistung.

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(mfz)



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Skandal um sexualisierte Deepfakes: Grok verweigert Bildgenerierung weitgehend


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Grok auf X generiert aktuell keine Bilder mehr für Nutzer und Nutzerinnen, die nicht für den Kurznachrichtendienst bezahlen, und kann damit auch nicht mehr genutzt werden, um Personen digital „zu entkleiden“. Das geht aus Antworten des KI-Chatbots hervor, die dieser seit Freitagmorgen auf Bitten um eine Bildbearbeitung hin generiert. Darin heißt es, „die Bildgenerierung und -bearbeitung ist aktuell auf die zahlende Kundschaft begrenzt“. Dazu gibt es einen Link zum Premium-Abo für X, das 9,44 Euro pro Monat kostet. Eine darüber hinausgehende Stellungnahme oder Information zu dem Schritt gibt es nicht. Auch X-Chef Elon Musk hat sich nicht dazu geäußert.

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Der Schritt von X dürfte eine Reaktion auf die Empörung über den Umgang mit Grok sein, die in den vergangenen Tagen massiv zugenommen hat. Nutzer haben den KI-Account seit Tagen benutzt, um teilweise pro Stunde tausende Fotos primär von Frauen digital „zu entkleiden“. Das heißt, die KI hat für sie Versionen von Aufnahmen bekleideter Personen erstellt, auf denen sie scheinbar einen Bikini oder Unterwäsche tragen. Auch Minderjährige waren davon betroffen. Für die Betroffenen, die in den meisten Fällen kein Einverständnis gegeben haben, kann das äußerst schlimme Folgen haben. In einigen Staaten ist solche Technik verboten. Auf X ist das aber in aller Öffentlichkeit passiert.

Was genau die weitgehende Deaktivierung der Funktion nun bedeutet, ist unklar. Denn sie wurde nicht komplett entfernt, zahlende User können solche Inhalte weiterhin bestellen. Die sind aber für X identifizierbar und können mit Konsequenzen belegt werden. Kurz vor der Abschaltung hat das US-Magazin Wired aber darauf aufmerksam gemacht, dass eine Lücke auf der Website von Grok noch deutlich verstörendere Inhalte zugänglich macht, die Nutzer dort erstellen lassen. In einsehbaren Inhalten von dort finden sich fotorealistische KI-generierte Videoclips mit sexualisierten Deepfakes, auf denen noch Blut hinzukommt. Auch Clips, die scheinbar prominente Frauen zeigen, gehören demnach dazu. Sogar kurze Filme, die scheinbar Minderjährige zeigen, gibt es.

Erst am Donnerstag hat CNN zudem berichtet, dass Elon Musk intern lange gegen Begrenzungen für Grok gewettert hat, die verhindern sollten, dass der Chatbot problematische Inhalte erstellt. Der Milliardär sei mit einer „übermäßigen Zensur“ unzufrieden gewesen, berichtet der US-Nachrichtensender unter Berufung auf mehrere Quellen. In einem Meeting habe er sich besonders unzufrieden gezeigt und die Einschränkungen kritisiert. Ungefähr zu dieser Zeit hätten drei hochrangige Angestellte des für Grok verantwortlichen KI-Unternehmens xAI gekündigt. Musk hatte auf X immer wieder dafür geworben, dass Grok im „Spicy Mode“ auch freizügigeren Anfragen nachkommen soll.


Update

09.01.2026,

10:06

Uhr

Wenn man Grok nicht öffentlich um die Generierung eines Bildes bittet, kommt die KI dem weiterhin nach. Das geht beispielsweise über einen Button in X oder über die eigene Website. Beides funktioniert auch ohne Abschluss eines kostenpflichtigen Abos.


(mho)



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FIFA Fußball-WM 2026: Ausgewählte TikToker dürfen Teile von Spielen streamen


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Der Fußball-Weltverband FIFA hat die Social-Media-Plattform TikTok als offiziellen Partner für die Fußball-WM 2026 auserkoren. Ausgewählte TikTok-Influencer sollen dadurch bevorzugten Zugang zu Spielen der Weltmeisterschaft bekommen, um ihr Publikum zu unterhalten.

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Dazu gehören laut FIFA-Mitteilung Zugang zu Pressekonferenzen und die Möglichkeit, Teile der Fußballpartien live zu streamen. Auch bei Mannschaftstrainings sollen die von TikTok ausgewählten Influencer zuschauen und aufzeichnen dürfen. Die dafür zugelassenen Influencer will TikTok aus der ganzen Welt im Rahmen eines Creator-Programms auswählen.

„Das ist eine innovative und kreative Zusammenarbeit, die noch mehr Fans auf der ganzen Welt auf bislang beispiellose Weise mit der FIFA-Weltmeisterschaft verbinden wird, indem sie ihnen Einblicke hinter die Kulissen gewährt und sie näher als je zuvor an das Geschehen heranbringt“, kommentiert FIFA-Generalsekretär Mattias Grafström die Partnerschaft mit dem aus China stammenden Social-Media-Dienst.

„Während der Fußball wächst, sich weiterentwickelt und immer mehr Menschen vereint, sollte sich auch die Art und Weise, wie er geteilt und vermarktet wird, weiterentwickeln.“ Die FIFA hat bereits für die Fußball-WM der Frauen 2023 mit TikTok zusammengearbeitet.

Im Dezember haben sich TikTok-Mutter Bytedance und die US-Regierung auf eine Lösung im Streit um die US-Zukunft des Social-Media-Diensts geeinigt: Die US-Tochter von TikTok verkauft den Großteil ihrer Anteile an Investoren – darunter Oracle, Silver Lake und die Firma MGX aus den Vereinigten Arabischen Emiraten. Dadurch entgeht TikTok einer Sperre in den USA, mit der sowohl die Biden- als auch die Trump-Regierung gedroht hatten.

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Bereits die vorherige Biden-Administration hatte eine Gefährdung der nationalen Sicherheit durch die App befürchtet, wenn China Zugriff auf die Nutzerdaten und -profile von TikTok bekommt. In den USA zählt die App über 170 Millionen Nutzer.

Die Fußball-WM 2026 findet vom 11. Juni bis zum 19. Juli 2026 in Kanada, Mexiko und den USA statt. Die Übertragungsrechte in Deutschland hat sich MagentaTV gesichert, wo alle 104 Spiele live zu sehen sein werden. Bei ARD und ZDF werden 60 Spiele live zu sehen sein, darunter die Spiele der deutschen Nationalmannschaft und das Finale.


(dahe)



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c’t-Workshop: Sicher trotz knapper Ressourcen – IT-Strategien für KMU


Cyberangriffe auf die IT-Infrastruktur können einen Betrieb schnell zum Stillstand bringen oder hohe Kosten verursachen. Insbesondere für kleine und mittlere Betriebe (KMU) stellt dies eine Herausforderung dar: Oft fehlen spezialisierte Security-Teams und die Budgets sind begrenzt. Zusätzlich sorgen neue Vorgaben wie die NIS2-Richtlinie für Unsicherheit bezüglich der geltenden Regeln und notwendigen Maßnahmen.

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Der Workshop „IT-Sicherheitsstrategien für kleine und mittlere Unternehmen“ bietet hier Unterstützung. Die Referenten Ann-Kathrin Rechel und Viktor Rechel, leitende Cybersicherheitsberater bei secuvera, zeigen praxisnahe Wege auf, wie KMU ihre IT-Sicherheit mit vertretbarem Aufwand stärken können. Ziel ist eine stabile Basis, um gegen Angriffe gewappnet zu sein und künftige Anforderungen gut umsetzen zu können.

Die Teilnehmer lernen, welche Gefahren für KMU realistisch sind und wie diese die eigene IT-Landschaft betreffen können. Dazu werden Grundbegriffe der Informationssicherheit vermittelt und relevante Standards wie ISO 27001, TISAX/VDA-ISA oder IT-Grundschutz vorgestellt.

Der Schwerpunkt liegt jedoch auf konkreten Best Practices: Welche organisatorischen und technischen Schritte bringen den größten Nutzen bei vertretbarem Aufwand? Anhand einer Checkliste erläutern die Referenten die wichtigsten Maßnahmen und typische Fehler, die es zu vermeiden gilt. So können die Teilnehmer im Anschluss eine pragmatische, bezahlbare Sicherheitsstrategie für ihr Unternehmen festlegen.

Der Online-Workshop richtet sich an Unternehmen mit 10 bis 1000 Mitarbeitenden, die bisher kein oder nur ein rudimentäres Informationssicherheitsmanagement haben. Angesprochen sind Entscheider mit strategischer oder operativer IT-Verantwortung, etwa aus Geschäftsführung, IT-Leitung oder Administration.

Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, eine IT-Affinität erleichtert aber das Verständnis. Der Fokus liegt auf einem verständlichen Überblick, ohne auf konkrete Systemkonfigurationen einzugehen. Eine individuelle Beratung ist nicht das Ziel des Workshops.

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  • Termin: 21. und 22. Januar 2026
  • Uhrzeit: jeweils von 9 bis 12:30 Uhr
  • Preis: 880 Euro

Weitere Informationen zu Ablauf und Anmeldung finden Sie auf der Workshop-Seite der heise academy.


(abr)



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