Online Marketing & SEO
Präventionskampagne: Scholz & Friends warnt Jecken humorvoll vor Alkohol am Steuer
Die humorvoll gestaltete Kampagne hat einen ernsten Hintergrund
Alaaf und Helau: Zur Karnevalszeit wird traditonell ausgelassen gefeiert, getrunken – und mitunter auch alkoholisiert gefahren. Pünktlich zum Start des Straßenkarnevals erinnert die Initiative #mehrAchtung deshalb daran, Auto & Co betrunken lieber stehen zu lassen und setzt für ihren Appell auf das einzig passende Stilmittel.
Mit einer großangelegten Außenwerbe-Offensive wird dieser Tage im Rheinland vor der Teilnahme am Straßenverkehr unter Alkoholeinfluss gewarnt. In Karnevalshochburgen wie unter anderem Düsseldorf, Köln und Bonn sind vom 12. bis zum 25. Februar auf zahlreichen digitalen Werbeflächen Motive zu sehen, die passend zur fünften Jahreszeit absurd-närrische Situationen unter der Überschrift „Wenigstens ist er nicht mehr gefahren“ zeigen. Hinter der Präventionskampagne stehen das Bundesministerium für Verkehr (BMV) und der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) mit ihrer langjährigen Initiative #mehrAchtung.
Damit die Botschaft, das Auto und andere selbst gesteuerte Verkehrsmittel nach überhöhtem Alkoholkonsum besser stehen zu lassen in der allgemeinen Feierlaune den richtigen Ton trifft, setzt die Kampagne bewusst auf einen augenzwinkernden Ansatz. Gezeigt werden daher Situationen, in denen sich der eine oder andere Jeck so oder so ähnlich schon mal wiedergefunden haben dürfte. Auf den mithilfe von KI erstellten DOOH-Plakaten sind etwa ein als Katze verkleideter Mann schlafend auf einer Parkbank umgeben von Bierflaschen oder eine Frau mit Partyhut und Sektflasche hoch zu Ross auf einem Statuen-Pferd zu sehen. Alle Motive ziert der Schriftzug „Wenigstens ist er nicht mehr gefahren“ (beziehungsweise „sie“), teils auch auf Englisch, um die vielen internationalen Karnevalsgäste ebenfalls zu erreichen. Für die Kreation der Kampagne zeichnet Scholz & Friends verantwortlich. Marielle Wilsdorf, Partnerin und Kreativgeschäftsführerin bei der Agentur, sagt: „Im Karneval, wo das Leben pulsiert und die Stimmung auf dem Höhepunkt ist, braucht es eine Botschaft, die sich vom Trubel abhebt, ohne den Spaß zu verderben. Genau das schafft unsere Kampagne: Sie ist ein humorvolles Augenzwinkern, das daran erinnert, dass die klügste Entscheidung der Nacht oft die ist, das Auto stehen zu lassen. Eine kreative Idee entfaltet ihre volle Wirkung aber erst, wenn sie die Menschen im richtigen Moment erreicht. Unser besonderer Dank gilt daher unserem Partner Hygh, der diese wichtige Botschaft auf seinen digitalen Out-of-Home-Flächen in Köln, Düsseldorf und den anderen Karnevalshochburgen direkt in die Lebenswelt der Feiernden trägt und so maßgeblich zum Erfolg der Prävention beiträgt.“
Scholz & Friends
Diese witzige Kampagne warnt zu Silvester vor Alkohol am Steuer
Zum Jahreswechsel wird traditionell die eine oder andere Flasche Sekt geleert. Wer danach noch ins Auto steigt, riskiert sein Leben und das anderer. Dass man an Silvester dennoch Spaß haben kann, zeigt eine witzige Kampagne des Bundesministeriums für Verkehr und des Deutschen Verkehrssicherheitsrats. …