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RTL-SDR V4 eingestellt: Beliebter SDR-Stick erreicht das Aus
Der RTL-SDR V4 wird nicht weiter produziert. Das haben die Entwickler des beliebten Dongles für Software Defined Radio (SDR) offiziell bestätigt. Grund dafür ist das Ende der verfügbaren Bestände des verwendeten Tuner-Chips Rafael R828D, der schon seit längerer Zeit nicht mehr hergestellt wird. Bereits bei der Vorstellung des V4 im August 2023 war klar, dass es sich eigentlich um ein Produkt mit begrenzter Laufzeit handelt, das auf Restposten angewiesen ist. Nun sind die letzten brauchbaren Chips verbaut.
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Für Maker und Funk-Enthusiasten ist das durchaus relevant, denn der RTL-SDR V4 gilt in vielen Bastelprojekten als robuste SDR-Lösung. Anders als bei anderen Funkempfängern übernimmt dabei nicht fest verdrahtete Hardware die Signalverarbeitung, sondern größtenteils Software. Ein SDR-Stick digitalisiert Funkdaten direkt und übergibt sie an den Rechner. Mit passender Software lassen sich dann unterschiedlichste Funkstandards analysieren oder empfangen – etwa Flugfunk, Wettersonden, Amateurfunk, ADS-B-Flugzeugdaten, Satellitensignale oder IoT-Funkprotokolle.
Vorteile bei Hochfrequenzen
Der V4 unterscheidet sich von älteren RTL-SDR-Modellen vor allem durch seine Architektur für den Empfang im hochfrequenten Bereich (HF). Frühere Varianten wie der V3 benötigten meist einen externen Upconverter, um Kurzwellenfrequenzen unterhalb von etwa 24 MHz sinnvoll zu empfangen. Beim V4 ist dieser Upconverter bereits integriert. Zusätzlich setzt das Design auf mehrere Signalpfade und zusätzliche Filter, die über die drei Eingänge des R828D-Chips realisiert werden. Das reduziert Störungen und erleichtert die Verarbeitung unterschiedlicher Frequenzbereiche.
Bei Hochfrequenzen bringt das Vorteile bei der Empfangsqualität. Wer beispielsweise Kurzwelle, CB-Funk oder Amateurfunkbänder empfangen will, muss weniger externe Hardware einsetzen. Für portable Projekte oder kompakte Messaufbauten ist das praktisch. Außerdem ist der Stick dadurch für viele Einsteiger leichter nutzbar, weil zusätzliche Konverter und Filter wegfallen.
Ganz verschwinden soll die Technik aber nicht. Die Entwickler arbeiten bereits an einem neuen Modell namens V4L. Dieses nutzt den R828S-Chip, der allerdings nur zwei Eingänge unterstützt. Dadurch entfallen einige der zusätzlichen Filtermöglichkeiten des bisherigen V4. Die grundsätzliche Architektur mit integriertem HF-Upconverter soll jedoch erhalten bleiben.
Allerdings wird auch der V4L nur begrenzt verfügbar sein. Denn auch der R828S wird nicht mehr produziert, weshalb erneut nur vorhandene Lagerbestände zum Einsatz kommen. Zudem wird ein neuer Treiber erforderlich sein, da der Chip bislang offenbar noch nie in einem RTL-SDR-kompatiblen Produkt eingesetzt wurde.
V5-Nachfolger denkbar
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Den älteren RTL-SDR V3 wollen die Verantwortlichen dagegen weiterhin regulär produzieren. Parallel denken die Entwickler bereits über eine mögliche Version V5 nach. Konkrete Informationen dazu gibt es bisher aber nicht. Noch vorhandene Restbestände des V4 könnten vereinzelt bei Händlern auftauchen. Die Entwickler warnen allerdings vor zahlreichen Fälschungen auf Marktplätzen. Teilweise würden dort Gehäusekopien des V4 mit einfacher V3-Klonhardware verkauft. Für Funkbastler gilt also einmal mehr: Nicht alles, was wie ein SDR aussieht, ist auch einer.
Wer noch so einen Dongle zu Hause hat, findet in unserem Artikel zum USB-C-Umbau Tipps, wie man den Stick mit einer USB-C-Buchse versieht.
(das)
Künstliche Intelligenz
Digitale Schiene: Bund zieht positive Bilanz bei neuen Stellwerken
Die Modernisierung der deutschen Schieneninfrastruktur durch digitale Stellwerkstechnik (DSTW) kommt voran. Sie steht aber vor Herausforderungen, die viele Großprojekte betreffen. Eine entsprechende, grundsätzlich positive Bilanz zum sogenannten Schnellläuferprogramm für die digitale Schiene zieht die Bundesregierung in einer jetzt veröffentlichten Antwort auf eine Anfrage der Grünen-Fraktion. Einschlägige Vorhaben haben demnach unter Beweis gestellt, dass sich der Ersatzneubau von Stellwerken unter den richtigen Rahmenbedingungen und bei entsprechender Priorisierung spürbar beschleunigen lasse.
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Das 2020 gestartete Programm verfolgt das Ziel, die Bahn technologisch zu erneuern und den Markt für Stellwerkshersteller breiter aufzustellen. Das soll helfen, die Abhängigkeit von wenigen etablierten Akteuren zu reduzieren.
Die Exekutive versucht schon länger dem Eindruck entgegenzutreten, dass der Bund und die Deutsche Bahn (DB) es mit der Digitalisierung der Schiene nicht ernst nähmen und teure Verzögerungen riskierten. Allein mit dem Haushalt 2024 seien für die Vorhaben der digitalen Schiene rund 2,3 Milliarden Euro an Haushaltsmitteln und Verpflichtungsermächtigungen zusätzlich gebunden, hieß es voriges Jahr. Knapp 350 Millionen Euro sollten in die Ausrüstung des strategisch wichtigen Rhein-Alpen-Korridors mit dem Europäischen Eisenbahnverkehrsleitsystem (ERTMS) fließen.
Technische Meilensteine und offene Schnittstellen
ERMTS zählt neben dem Zugsicherungssystem ETCS (European Train Control System) und digitalen Stellwerken zu den wichtigsten Säulen eines modernen Bahnverkehrs, durch den Zugabstände verdichtet werden und mehr Kapazitäten auf dem bestehenden Netz entstehen. Ein weiterer Baustein für mehr Unabhängigkeit und Effizienz ist die technische Standardisierung auf der Ebene der Stellwerke. Nach Regierungsangaben setzt das Eisenbahn-Bundesamt (EBA) gezielt auf den Einsatz standardisierter Schnittstellen bei der Ausrüstung signaltechnischer Anlagen.
Solche Interfaces ermöglichen es, Komponenten und Systeme unterschiedlicher Hersteller flexibel miteinander zu verschalten. Das stärkt der Exekutive zufolge nicht nur den Wettbewerb. Der Ansatz eröffne auch kleineren Anbietern die Möglichkeit, sich am Markt zu beteiligen. Das EBA begleite diesen Prozess durch einen kontinuierlichen Austausch mit den beteiligten Firmen und unterstützt deren technische Entwicklungen, ist der Antwort zu entnehmen. Parallel wirke die Behörde im Rahmen der Verwendungsprüfung auf einen effizienten Einsatz der Mittel hin.
Zwei neue Lieferanten, weitere möglich
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Die Marktöffnung zeigt erste Erfolge. Laut DB konnten neben den zwei etablierten Systemherstellern mittlerweile zwei weitere Lieferanten berücksichtigt werden. Für künftige Vergaben bestehe die Perspektive, dass weitere Hersteller zum Zuge kämen. Diese hätten die strengen technischen Anforderungen bislang zwar noch nicht erfüllt, befänden sich aber in einem guten Entwicklungsprozess.
Dass der Wandel greift, zeigt dem Verkehrsministerium zufolge auch der Lieferantenpool für die Rahmenverträge der elektronischen und digitalen Stellwerke: Er bestehe inzwischen vollständig aus Herstellern, die über das Schnellläuferprogramm eingebunden und aufgebaut worden seien.
Die konkrete Umsetzung einzelner Pilotprojekte ergibt indes ein gemischtes Bild: Es reicht von reibungslosen Punktlandungen bis zu massiven Verzögerungen. Vorzeigebeispiele wie das Vorhaben im sauerländischen Finnentrop laufen planmäßig und sind seit Mai 2022 ohne signifikante Herausforderungen in Betrieb.
Auch in Kleve-Kempen und der Region Wörth-Germersheim rollt der Verkehr seit Ende 2022 über die neue digitale Technik. Dabei mussten die Projektbeteiligten eine hohe Komplexität meistern, die sich aus mehreren Nachbarstellwerken sowie sensiblen Schnittstellen nach Frankreich und zu privaten Betreibern ergab. Kleinere technische Störungen wie Übertragungsprobleme in Kleve-Kempen ließen sich durch den Austausch von Verkabelungen beheben.
Finanzielle Intransparenz
Andererseits offenbaren Projekte wie in Ansbach-Triesdorf oder an der „Zwieseler Spinne“ Tücken des Marktes. In Franken verzögerte die fehlende Verfügbarkeit eines sicherheitsrelevanten Produktes die Inbetriebnahme um fast vier Jahre bis Anfang 2026. Noch deutlicher zeigen sich die Hürden eines Markteintritts bei dem Eisenbahnknoten im Bayerischen Wald: Hier verschiebt sich die Fertigstellung der Innenanlage von 2023 auf voraussichtlich 2028.
Als Grund nennen das Verkehrsressort und die DB eine strategische Neupositionierung des dortigen Lieferanten, der sich aus der Systemfertigung zurückgezogen habe und nur noch Komponenten zuliefere. Um solche Planungsphasen bei neuen Herstellern zu stabilisieren, müsse die Bahn diese „entzerren“, was eine längere Projektlaufzeit bedinge.
Ein vertrauliches Kapitel bleiben die Finanzen der Projekte. Sämtliche Detailfragen zu den ursprünglichen und finalen Kosten der Vorhaben verweigert die Regierung unter Verweis auf die Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse der DB InfraGO. Vertragskonditionen würden bundesweit individuell verhandelt, argumentiert das Ministerium. Eine Offenlegung könnte potenziellen Auftragnehmern taktische Vorteile in künftigen Verhandlungen verschaffen und so die fiskalischen Interessen des Bundes schädigen. Entsprechende Wirtschaftsdaten hat die Exekutive als Verschlusssache eingestuft.
(nen)
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Projekt Medusa: Dutzende Festnahmen wegen sexueller Übergriffe nach Sedierung
In einer international koordinierten Aktion haben Strafverfolgungsbehörden unter Federführung des deutschen BKA und seinem britischen Gegenstück NCA einen Schlag gegen Missbrauchsnetzwerke durchgeführt. Seit Donnerstag dieser Woche ist bekannt, dass einige neue solcher Netzwerke gefunden wurden, 57 Personen wurden festgenommen, insgesamt gibt es 113 Ermittlungsverfahren. 158 Opfer wurden in Sicherheit gebracht, über die Details der betroffenen Personen und der Schutzmaßnahmen lassen sich die Ermittler aus offensichtlichen Gründen nicht aus.
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Die Ermittlungen wurden von den Behörden unter dem Namen „Projekt Medusa“ geführt. Diese Anspielung auf das Fabelwesen aus der griechischen Mythologie zeigt schon die bis vor wenigen Jahren unbekannte Dimension dieser Verbrechen: Vier neue Netzwerke der Täter wurden bei der aktuellen Aktion entdeckt. Die Zahl der Mitglieder in diesen Vereinigungen, die sich in Chatgruppen von Messengern und Gruppen auf Pornoplattformen organisiert hatten, geben die Ermittler nicht an.
Beteiligt an der Aktion waren Behörden aus Brasilien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Kanada, den Niederlanden, Spanien, Ungarn, den Vereinigten Staaten sowie Europol. Das Projekt wurde im April 2026 gestartet, die konkreten Maßnahmen wurden dann Ende Juni in der Zentrale der britischen National Crime Agency (NCA) in London koordiniert.
Planung und Dokumentation von Gewalt im Internet
Breite Aufmerksamkeit bekam das Phänomen des organisierten Missbrauchs von Personen, die mit Drogen und Medikamenten betäubt wurden, erst durch den Fall der Französin Giselle Pelicot. Die Frau war über Jahre von ihrem damaligen Ehemann und Dutzenden anderen Männern sediert vergewaltigt worden. Die Täter erstellten Aufnahmen der sexualisierten Gewalttaten, tauschten sie im Internet, und diskutierten über Mittel, mit der Menschen widerstandsunfähig gemacht werden und ihre Erinnerung beeinträchtigt werden sollte.
In der Folge rückten diese auch Vergewaltigernetzwerke genannten Gruppen mehr in den Fokus der Öffentlichkeit. Das Ziel der weit überwiegend männlichen Täter aus dem persönlichen Umfeld der Opfer wird von Ermittlern als „chemische Unterwerfung“ beschrieben. Der internationale und auch von Europol verwendete Begriff ist „drug-facilitated sexual assaults“. Dabei werden Frauen, teilweise auch Kindern, Medikamente, Alkohol, andere Drogen und auch Schmerzmittel ohne ihr Wissen verabreicht. Letztere Mittel dienen dazu, um für die Opfer die körperlichen Folgen nicht unmittelbar erkennbar zu machen, wie das BKA mitteilt.
Das Erkennen fällt auch Opfern schwer
Neben den sexuellen Übergriffen ist allein auch schon das Verabreichen dieser Substanzen ohne Zustimmung eine Straftat. Die Ermittler weisen darauf hin, dass durch Laien verabreichte Substanzen neben den sexualisierten Gewaltakten zusätzlich lebensgefährlich sein können. Daher wird den Beschuldigten auch gefährliche Körperverletzung und ein Tötungsversuch vorgeworfen. Weil das Erkennen der Gewalttaten durch die Substanzen auch für die Opfer schwierig sein kann, weisen die Ermittler vermehrt darauf hin, wie das besser erfolgen kann. Das BKA nennt dafür die folgenden im Volltext zitierten Auffälligkeiten:
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- ungewöhnlich lange Schlafdauer bzw. ungewöhnlicher Schlafrhythmus
- nicht nachvollziehbare Benommenheit / Abgeschlagenheit am Morgen
- Erinnerungslücken
- Erwachen an Orten, ohne zu wissen, wie man dorthin gelangt ist
- Auffälligkeiten am Körper (z. B. Übelkeit, blaue Flecken, Geschlechtskrankheiten), für die es keine Erklärung gibt
Die Polizei Hamburg weist zudem darauf hin, dass wegen der Flüchtigkeit von manchen der verwendeten Mittel im Verdachtsfall möglichst schnell das jeweilige Institut für Rechtsmedizin verständigt werden sollte. Vom BKA wiederum kommt die generelle Empfehlung, gegebenenfalls den Notruf der Polizei (Telefonnummer 110) zu wählen. Als weitere Anlaufstellen nennt das Bundeskriminalamt die Online-Beratung des Weissen Rings sowie das Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen (Telefonnummer 116 016). Unter letzterem Link finden sich zudem weiterführende Informationen für Betroffene und zum Erkennen von sexualisierter Gewalt.
(nie)
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Alibaba verbietet Beschäftigten die Nutzung von Claude-KI
Das chinesische Onlinehandelsunternehmen Alibaba verbietet seinen Mitarbeitern ab sofort die Nutzung von Anthropics KI-Modell Claude. Beschäftigte sind auch angewiesen, alle Claude-Modelle von ihren Dienstrechnern zu löschen. Hintergrund soll eine versteckte Funktion im Claude-Quellcode sein, die es Anthropic erlaubt, zu sehen, ob ein Nutzer aus China zugreift oder mit einem chinesischen KI-Entwickler in Verbindung steht, berichten die Mitarbeiter.
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Sie sprachen mit dem IT-Nachrichtenportal The Information. Obwohl Anthropic die Nutzung seiner Modelle in China generell verbietet, finden chinesische Unternehmen Wege, die Modelle trotzdem unerkannt zu nutzen. Damit verbietet Alibaba seiner Belegschaft etwas, das Anthropic ohnehin nicht mit seiner KI erlaubt.
Schwere Vorwürfe gegen Alibaba
Vorigen Monat hatte Anthropic Alibaba sozusagen des KI-Modell-Diebstahls beschuldigt. Durch massenhafte Zugriffe soll Alibaba versucht haben, die Logik von Claude widerrechtlich abzugreifen. Anthropic fordert deswegen vom US-Kongress Maßnahmen, die solche Attacken verhindern sollen, wie aus einem von der „Financial Times“ veröffentlichten Brief an amerikanische Senatoren hervorgeht. Alibaba hätte demnach zu der Methode der KI-Wissensdestillation gegriffen, bei der Entwickler einer neuen KI sie mit Wissen von einem bereits existierenden Modell anlernen lassen.
Unter anderem dieses Szenario nannte die US-Regierung im Juni als Grund, Anthropics Modelle Fable und Mythos für Nicht-US-Bürger zu verbieten. Alibaba äußerte sich zunächst nicht zu den Vorwürfen. Die jetzigen Berichte von seinen Beschäftigten sind aber ein klarer Hinweis darauf, dass Alibaba die KI von Anthropic widerrechtlich nutzt. Vorher hatte Anthropic bereits die chinesischen KI-Hersteller DeepSeek, Moonshot AI und MiniMax der Destillation beschuldigt.
Alibaba hat vor Kurzem auch gegen das Pentagon geklagt. Dieses hatte das chinesische Unternehmen auf eine Liste von mutmaßlichen Militärunternehmen gesetzt. Die Klage soll dies jetzt rückgängig machen.
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