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Sabre v2 Pro Wireless MG: Corsairs leichte Magnesium-Maus funkt mit 8.000 Hz


Sabre v2 Pro Wireless MG: Corsairs leichte Magnesium-Maus funkt mit 8.000 Hz

Bild: Corsair

Zur CES 2026 hat Corsair eine besondere Version der Sabre v2 Pro Wireless mit einem Magnesium­Gehäuse angekündigt. Das E-Sports-Eingabegerät erinnert damit auch optisch stark an die Viper Mini Signature Edition – Razer hat schon vor rund drei Jahren eine vergleichbare und außerordentlich teure Metall-Maus vorgestellt.

Magnesium­­legierung für die Shooter-Maus

Mit einem UVP von rund 320 Euro war besagte Viper keineswegs ein Massenprodukt. Corsairs Sabre v2 Pro Wireless MG folgt diesem Pfad ins absolute Luxussegment nicht, sondern soll gemäß unverbindlicher Preisempfehlung rund 140 Euro und damit weniger als die Hälfte kosten – trotz recht vergleichbarer Spezifikationen. Der Aufpreis zur bereits im Herbst erschienenen Sabre v2 Pro Ultralight Wireless, der Variante mit geschlossenem Kunststoff-Gehäuse, liegt damit bei rund 30 Euro.

Im Inneren des Magnesium-Chassis arbeitet insofern wenig verwunderlich die gleiche Technik. Corsair nennt den verbauten Sensor Marksman S, die Spezifikationen mit 33.000 CPI und sehr hohen Geschwindigkeits- und Beschleunigung­swerten lassen dahinter einen PixArt PAW-3950 vermuten. Kabellos sollen per 2,4-GHz-Funk erneut bis zu 8.000 Hz möglich sein, alternativ steht Bluetooth zur Verfügung.

Echte 8.000 Hz und höhere Akkulaufzeit

Anders als bei früheren Corsair-Mäusen werden die USB-Abfrageraten oberhalb von 1.000 Hz tatsächlich nativ erreicht und bieten somit einen tatsächlichen Mehrwert, wie ComputerBase schon im vergangenen Sommer auf der Gamescom im Gespräch mit Corsair erfahren konnte. Hier hat der Hersteller aus seinen Fehlern gelernt und ordentlich nachgebessert.

8.000 Hz gelten im kompetitiven Bereich inzwischen als Goldstandard, nachdem im Jahr 2021 erste kabelgebundene und Ende 2023 schließlich erste kabellose Mäuse mit der erhöhten USB-Abfragerate aufkamen.

Corsair Sabre v2 Pro Wireless MG (Bild: Corsair)

Zur Laufzeit nennt Corsair „bis zu 120 Stunden“, was sich auf den 2,4-GHz-Betrieb mit 1.000 Hz bezieht. Damit liegt die Batterielaufzeit ein gutes Stück höher als bei der Standard­variante der Maus, wo es nur rund 70 Stunden sind. Bei höheren USB-Abfrageraten fällt die Laufzeit wie üblich. Geladen wird über ein abnehmbares USB-A-auf-USB-C-Kabel. Zum Lieferumfang gehören optionale Grip-Tapes und Ersatzmausfüße in einem alternativen, größeren Formfaktor.

Konfigurierbar im Browser und ohne Software-Installation

Corsair betont, dass die Maus vollständig per Software anpassbar und konfigurierbar ist, Spieler das aber nach Belieben auch über den Browser via Corsair Web Hub* erledigen können: Eine separate Software-Installation ist nicht zwingend nötig.

Keine Angaben gibt es zu den verbauten Schaltern und dem Marktstart.

ComputerBase hat Informationen zu dieser Meldung von Corsair unter NDA erhalten. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungs­zeitpunkt. Eine Verpflichtung zur Veröffentlichung bestand nicht.

(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.



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Dünnes Tablet: Honor MagicPad 4 mit SD 8 Gen 5 kommt nach Deutschland


Dünnes Tablet: Honor MagicPad 4 mit SD 8 Gen 5 kommt nach Deutschland

Bild: Honor

Honor bringt das MagicPad 4 Anfang März nach Deutschland. Mit Snapdragon 8 Gen 5 – zum ersten Mal in einem Tablet – und einer Dicke von nur 4,8 mm verspricht es viel Leistung im „dünnsten Tablet der Welt“. Als solches vermarktet Honor das 12,3-Zoll-Tablet mit 165 Hz schnellem OLED-Display nämlich.

Dünn und leicht

Mit 4,8 mm ist das MagicPad 4 dünner als die aktuell dünnsten Tablets von Apple und Samsung. Bei 12,3 Zoll und Maßen von 273,4 x 178,8 x 4,8 mm kommt das MagicPad 4 auf ein Gewicht von 450 Gramm, was es laut Honor auch zum leichtesten Tablet dieser Größenklasse macht. Möglich macht dies laut Hersteller eine „Crescent Structure“ und spezielle Fasern „in Aerospace-Qualität“, die die Stabilität um 30 Prozent erhöhen und gleichzeitig das Gewicht um 32 Prozent reduzieren sollen. Das komplette Paket aus Tablet, Tastatur und Stylus kommt laut Honor auf ein Gesamtgewicht von rund 852 Gramm, womit aktuelle Notebooks wie das 13 Zoll MacBook Air geschlagen werden.

Honor MagicPad 4 (Bild: Honor)

165 Hz schnelles OLED-Display

Das 12,3 Zoll große, 165 Hz schnelle OLED-Display ist von einem 4 mm breiten Rahmen umgeben und verfügt über eine Auflösung von 3.000 × 1.920 Pixeln. Die HDR-Spitzenhelligkeit gibt Honor mit 2.400 cd/m² an.

Um den Sehkomfort auch bei längerer Nutzung zu verbessern, hat Honor das Display vom TÜV Rheinland für geringe Blaulichtemissionen und flimmerfreie Darstellung zertifizieren lassen. Unter anderem bietet es eine PWM-Dimmung mit 5.280 Hz.

Snapdragon 8 Gen 5 und 10.100-mAh-Akku

Damit der Qualcomm Snapdragon 8 Gen 5 auch beim Spielen auf dem Tablet kühl bleibt, setzt Honor nach eigenen Angaben auf einen 13-schichtigen 3D-Kühlaufbau mit einer Wärmeableitungsfläche von 81.717 mm². Käufer haben die Wahl zwischen einem Modell mit 12 GB RAM und 256 GB Speicher oder 16 GB RAM und 512 GB internem Speicher.

Der Akku des MagicPad 4 weist eine Kapazität von 10.100 mAh auf, geladen werden kann das Tablet mit bis zu 66 Watt. Mit acht Lautsprechern samt Spatial Audio verspricht Honor auch klanglich einen überzeugenden Auftritt des MagicPad 4. Neben Wi-Fi 7 wird auch Bluetooth 6.0 unterstützt. Die Hauptkamera bietet 13 Megapixel, f/2.0 und Autofokus.

Honor MagicPad 4 (Bild: Honor)

PC-Modus mit bekannten Funktionen

Der aktivierbare PC-Modus und KI-gesteuerte Produktivitätstools sollen laut Honor ein PC-ähnliches Arbeitserlebnis ermöglichen, indem unter anderem ein PC-typisches Dateiverwaltungssystem, Navigationsleisten und eine vollständige Mausunterstützung geboten werden. Nutzern stehen zudem vertraute Desktop-Tastenkombinationen wie Strg+C und Alt+Tab zur Verfügung. Darüber hinaus soll sich das MagicPad 4 mit Honor Connect auch nahtlos markenübergreifend verbinden, einschließlich der Integration mit iPhone, iPad und Mac.

Honor MagicPad 4
Honor MagicPad 4 (Bild: Honor)

Preis und Verfügbarkeit

Das Honor MagicPad4 wird in den Farben Grau und Weiß erhältlich sein. Vorregistrierungen sind ab heute möglich, ab dem 2. März ist das Tablet dann im Handel erhältlich. Die Preise für das Honor MagicPad 4 werden aber erst am 1. März um 14 Uhr zum MWC bekannt gegeben.



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Mit M6 und neuem Design: MacBook Pro soll die Dynamic Island erhalten


Mit M6 und neuem Design: MacBook Pro soll die Dynamic Island erhalten

Erst stehen im März die neuen MacBook Pro mit M5-Pro/Max-Chip an, doch bereits wenige Monate später könnte Apple Modelle mit M6-Chip, Touchscreen-OLED und nun wohl auch der Dynamic Island vorstellen. Hierfür soll Apple auch an der Benutzeroberfläche werkeln.

Das berichtet zumindest der oftmals gut informierte Marc Gurman von Bloomberg. Die Dynamic Island soll damit die im Jahr 2021 mit dem M1 Pro eingeführte Notch ersetzen und stattdessen den als UI-Element in das OS integrierten Displayausschnitt aus dem iPhone 14 Pro integrieren. Der am MacBook zum Einsatz kommende Ausschnitt soll zudem kleiner ausfallen und als einfacher Hole-Punch rund sein. Am iPhone ist er bislang länglich, da hier auch Face-ID-Module untergebracht sind.

The Dynamic Island on the Mac will be built around a hole-punch-sized cutout for the computer’s camera. It’s smaller than the pill-shaped notch in current iPhones.

Bloomberg

Eine Reihe von Neuheiten erwartet

Die Gerüchte zur Dynamic Island reihen sich zum vermuteten Displaywechsel von IPS mit Mini-LED zu einem Touchscreen-OLED ein. Damit könnten Nutzer wie am iPhone mit der Island interagieren, indem sie physisch mit dem Finger auf sie drücken. Eine Umsetzung, um per Mauszeiger auf die Notch zu klicken, ist bislang nur mit Drittanbieter-Programmen möglich.

Neben einem Touchscreen-OLED, der bisher iPhone, iPad und Apple Watch vorbehalten ist, werden auch ein neuer M6-SoC in TSMCs brandneuem 2-nm-Verfahren sowie eine neue Benutzeroberfläche, die zwischen Touch- und Mauseingaben wechseln kann, erwartet.

Alle möglichen Neuheiten in der Übersicht
  • Dynamic Island statt Notch
  • OLED statt IPS mit Mini-LED
  • Touchscreen
  • M6-SoC statt M5-Serie
  • Neues UI

Vorstellung gegen Ende des Jahres

Die Vorstellung der neuen Modelle wird von Bloomberg bisher mit „Ende des Jahres“ angegeben, wobei es auch bereits Gerüchte gab, die einen Termin zu Beginn des Jahres 2027 für realistischer halten. Aktuell verkauft Apple noch MacBook Pros mit M4-Pro/Max-Chip, die M5-Pro/Max-Modelle werden erst kommende März-Woche erwartet. Die M6-Modelle werden von Bloomberg damit nur neun Monate nach Veröffentlichung der aktuellen Generation terminiert. So kurzfristige Hardware-Aktualisierungen waren in den vergangenen Jahren für MacBooks nicht mehr üblich, gleichwohl sie dadurch nicht ausgeschlossen sind.



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iPhone 18 Pro (Max): Dynamic Island soll kleiner werden


iPhone 18 Pro (Max): Dynamic Island soll kleiner werden

Die Dynamic Island soll weiterhin das iPhone 18 Pro (Max) schmücken, doch in der fünften iPhone-Generation auch erstmals seit ihrer Einführung kleiner werden. Frühere Gerüchte über einen Hole-Punch-Ausschnitt oder gar eine Abkehr von der Dynamic Island werden damit (noch) unwahrscheinlicher.

Die verkleinerte Dynamic Island soll laut Bloomberg sowohl im iPhone 18 Pro als auch im größeren iPhone 18 Pro Max Einzug halten. Das normale iPhone 18 fehlt in der Aufzählung, wird also weiterhin auf die Dynamic Island in bekannter Größe aus dem iPhone 14 Pro setzen.

Apple is also planning a redesigned Dynamic Island for the iPhone 18 Pro and 18 Pro Max this year that is smaller.

Bloomberg

Im Bericht gibt es jedoch keine Details, wie diese Größenveränderung erreicht wird. Frühere Gerüchte nannten die Verschiebung des Infrarot-Sensors unter das Display als Auslöser für die Verkleinerung. Wie MacRumors berichtet hat, könnte auch die Frontkamera selbst kleiner werden.

Die Dynamic Island ist der Nachfolger der Notch. Eingeführt mit dem iPhone 14 Pro setzen mittlerweile alle iPhone-Modelle bis auf das iPhone 16e auf den tief in die Benutzeroberfläche integrierten Bildschirmausschnitt.

Verschiedene Gerüchte

Gerüchte über Änderungen bei der Dynamic Island gibt es schon länger. Bereits zum aktuellen iPhone 17 Pro gab es Gerüchte (MacRumors) über eine Änderung, die jedoch schnell wieder von anderen Gerüchten eingefangen wurde.

Für das iPhone 18 Pro sieht die Lage jedoch anders aus: Hier besteht größtenteils Einigkeit, dass Apple zumindest etwas mit der Dynamic Island vorhat. Während Jon Prosser von fpt. ein Hole-Punch wie bei zahlreichen Android-Smartphones üblich, vorhersagt, gehen andere Berichte von einer unveränderten Position bei kleinerer Modulgröße aus.

Im Zuge des Prosser-Berichts, dass Apple auch auf ein einfaches Punch-Hole setzen könnte, haben wir die ComputerBase-Community vor rund einem Monat gefragt, wie realistisch sie dieses Gerücht hält. Viele abstimmende Leser haben der Aussage von Jon Prosser damals keinen Glauben geschenkt. Worin sich über 2/3 der Teilnehmer jedoch sicher waren: Es wird zu einer Verkleinerung der Dynamic Island kommen – ganz wie es der Bloomberg-Bericht nun einen Monat später in Aussicht gestellt hat.

iPhone 18 Pro: Kommt der Punch-Hole-Cutout wie bei Samsung?
  • Ja, beim iPhone 18 Pro wird Apple auf ein Punch-Hole wie Samsung setzen, egal ob in der Mitte oder in der Ecke.

  • Nein, aber Apple wird beim iPhone 18 Pro die Dynamic Island zumindest verkleinern!

  • Nein, Apple wird auch beim iPhone 18 Pro weiterhin auf die Dynamic Island in bekannter Größe und Form aus dem iPhone 14 Pro setzen.



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