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Samsung Galaxy S26: Preis soll stabil bleiben, teure Komponenten drücken die Marge


Samsung Galaxy S26: Preis soll stabil bleiben, teure Komponenten drücken die Marge

Samsung will laut Medienberichten die Galaxy S26 ab März 2026 zum gleichen Preis wie die Vorgänger verkaufen. Das dürfte auf die Marge gehen, denn an den steigenden Preisen für LPDDR5X und NAND-Flash kommt auch Samsungs Smartphone-Sparte nicht vorbei. Deshalb werden vermutlich aber wohl A-Serie-Modelle teurer.

Gleicher Basispreis anvisiert – aber was ist mit Upgrades?

Gemäß südkoreanischen Medien sieht der aktuelle Plan vor, dass alle Galaxy S26 in der Basiskonfiguration mit 256 GByte Flash-Speicher die gleichen Preise wie die Vorgänger einnehmen sollen. Das würde dann – je nach regionalem Markt – mitunter bereits das vierte Jahr sein, in dem die Smartphones (annähernd) das Gleiche kosten. Auf dem Papier würde dies heißen:

  • 799 US-Dollar UVP für das Samsung Galaxy S26
  • 999 US-Dollar UVP für das Samsung Galaxy S26 Plus
  • 1.299 US-Dollar UVP für das Samsung Galaxy S26 Ultra

Regional kann es je nach Währungsumrechnung zu kleineren Abweichungen kommen. Unbekannt ist auch, wie es dann um die Aufpreise für Konfigurationen mit mehr Speicher bestellt ist. Als einer der gangbaren Wege hatte sich die letzten Wochen bereits abgezeichnet, dass vor allem dann Upgrades etwas teurer gestaltet werden – das gilt beim Smartphone ganz genauso wie bei kommenden neuen Notebooks. Einen Dämpfer bei der Marge werden wohl viele Hersteller primär bei den Basiskonfigurationen in Kauf nehmen müssen.

Ähnlich könnte das Spiel auch für die kommenden Samsung Galaxy Fold 8 und Galaxy Flip 8 umgesetzt werden, wenngleich ein halbes Jahr zuvor die Preisgestaltung kaum feststehen dürften. Anvisiert wird jedoch laut Bericht auch hier, dass der Basispreis nahezu identisch ausfällt.

Günstige Geräte werden wohl teurer

Bei allen Modellen klappt dies aber nicht. So soll es bei den bereits günstigeren Smartphones der beliebten A-Serie direkt beim Basispreis wohl zu Anpassungen kommen. Hier ist der Spielraum bei der Marge entsprechend geringer als bei Flaggschiff-Geräten, ein Umlegen höherer Kosten ist also früher nötig. Auch andere Einsteigerserien sollen im Laufen des Jahres betroffen sein.



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