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Smartphone, Foldables und Zubehör: CES-Neuheiten 2026 von Motorola


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It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.

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Auf der CES 2026 in Las Vegas zeigt Motorola gleich mehrere Neuheiten aus unterschiedlichen Bereichen. Mit dem Signature-Smartphone wagt sich der Hersteller in den High-End-Bereich vor.

Das Motorola Signature wird von einem Qualcomm Snapdragon 8 Elite Gen 5 angetrieben, dem aktuell schnellsten Smartphone-Prozessor. Das mit 186 Gramm und knapp sieben Millimeter (ohne Kamerabuckel) ziemlich leichte und flache Smartphone bringt je nach Modellvariante 12 oder 16 GByte RAM und zwischen 256 GByte und 1 TByte Speicherplatz mit. Das 6,8 Zoll große OLED-Display schafft eine Bildwiederholrate von maximal 165 Hertz und erreicht laut Hersteller bis zu 6200 cd/m² Helligkeit. Der Silizium-Kohlenstoff-Akku hat eine Kapazität von 5200 mAh und unterstützt bis zu 90 Watt Ladestrom.

Im Signature stecken gleich vier 50-Megapixel-Kameras, drei hinten und eine vorn. Durch die Bank kommen darin Sony-Sensoren zum Einsatz. Die Hauptkamera mit großer Blende f/1,6 wird dabei von einem Ultraweitwinkel und einem Dreifach-Tele flankiert.

Pünktlich zur Fußball-Weltmeisterschaft in den USA, Mexiko und Kanada bringt Motorola eine spezielle Version seines Razr-Faltsmartphones auf den Markt. Technisch ist das Gerät unverändert zum normalen Modell, optisch mit einer grünen Rückseite mit FIFA-WM-Logo aber unterschiedlich gestaltet. Hinzu kommen exklusive Grafiken und Hintergrundbilder, ein Klingelton mit dem Turnier-Song und ein FIFA-Wasserzeichen für Fotos. Das Motorola Razr in der FIFA-Edition kostet in den USA knapp 700 Dollar.



Motorola Razr WM-Edition

(Bild: Motorola)

Die runde Moto Watch ist eine neue Smartwatch und wurde zusammen mit Polar entwickelt. Der sandgestrahlte Rahmen aus Aluminium fasst ein 1,43 Zoll großes OLED-Display ein. Mit IP68 ist die Uhr gegen Staub und Wasser geschützt, zum Tauchen eignet sie sich allerdings nicht. Die maximale Akkulaufzeit soll bei 13 Tagen liegen. Alle Android-Smartphones ab Version 12 sind mit der Moto Watch kompatibel.

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Neu im Zubehörangebot ist der Moto Pen Ultra. Der Stift, der mit einer eigenen Ladehülle geliefert wird, soll Motorola-Smartphones wie dem Signature eine weitere Bedienoption verpassen. Er dient nicht nur zum Schreiben, Kritzeln und Malen, sondern kann auch markierte Inhalte in eine Notiz umwandeln oder sie zum Teilen mit anderen vorbereiten. Mit Sketch to Image erstellt das Smartphone aus den eigenen Skizzen schicke KI-Bildchen in unterschiedlichen Stilen.



Moto Watch

(Bild: Motorola)

Den runden Tracker Moto Tag legt Motorola als Tag 2 neu auf. Mit UWB und Bluetooth soll der kleine Tracker, der in das Gerätenetzwerk von Android eingebettet ist, leicht aufzufinden sein. Eine wechselbare Knopfzelle soll den Tag 2 bis zu 500 Tage lang mit Strom versorgen. Mit dem integrierten Knopf in dem Bluetooth-Tracker lässt sich entweder als umgedrehte Suche das verlorene Smartphone zum Piepsen bringen oder die Kamera fernauslösen.

Für den Bluetooth-Lautsprecher Sound Flow hat sich Motorola mit Bose zusammengetan. Die zylindrische Box funkt über WLAN und Bluetooth und kann via UWB die Geräte der Nutzer orten. So will Motorola den Sound an die aktuelle Position im Raum anpassen. Der Akku des Lautsprechers, der auf einem kleinen Dock aufgeladen wird, fasst 6000 mAh und soll bis zu 12 Stunden Wiedergabe ermöglichen. Der Bluetooth-Lautsprecher ist nach IP68 gegen Staub und Wasser geschützt.



Motorola Sound Flow

(Bild: Motorola)

Mit Qira stellt Motorola-Mutterkonzern Lenovo auf der CES zudem seine neue geräteübergreifende KI-Plattform vor. „Lenovo Qira ist kein weiterer Assistent, sondern eine neue Art, wie Intelligenz auf Geräten zum Einsatz kommt“, sagt Dan Dery, VP of AI Ecosystem in der Intelligent Devices Group von Lenovo. „Unser Ziel ist es, KI weniger als ein Werkzeug zu präsentieren, das man benutzt, sondern eher als eine Intelligenz, die kontinuierlich und natürlich mit einem zusammenarbeitet.“ Qira soll auf allen Lenovo- und Motorola-Geräten laufen und tief ins jeweilige System eingebettet sein. Neben generativen Aufgaben zur Gestaltung und Verarbeitung von Text, Bild und Video soll Qira kontextbezogene Vorschläge und Hilfestellungen anbieten und bei Meetings unterstützen. Die Einführung soll im laufenden Quartal zunächst auf Lenovo-Geräten starten und später auf Motorola-Smartphones ausgedehnt werden.

Nur einen Teaser, dafür aber einen durchaus spannenden, gab Motorola auf ein weiteres Foldable, das Razr Fold. Dieses Modell wird das erste große Foldable von Motorola und steht damit in Konkurrenz zu Geräten wie dem Samsung Galaxy Z Fold 7 oder dem Google Pixel 10 Pro Fold. Noch lässt Motorola das Razr Fold, das ersten Leaks zufolge deutlich unter 2000 Euro kosten soll, aber nicht von der Leine, damit wartet der Hersteller aller Voraussicht nach bis zum MWC in Barcelona Anfang März.

heise online ist Medienpartner der CES 2026.


(sht)



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Neue Spekulationen um Preis der Steam Machine


In den vergangenen Tagen haben mehrere Nutzer offenbar unabhängig voneinander Angebote für Valves neue Steam Machine im Onlineshop der großen tschechischen Handelskette Smarty.cz entdeckt. Auffällig daran sind die Preise, die sich im Quelltext der Webseite finden. Inklusive der tschechischen Umsatzsteuer von 21 Prozent kostet das Modell mit 512-GByte-SSD rund 988 Euro, die Version mit 2-TByte-SSD rund 1111 Euro. Der Aufpreis von 123 Euro entspricht den derzeit gängigen Marktpreisen für SSDs, der Rahmen erscheint also realistisch.

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Entdeckt hatten die Angaben im Quellcode unter anderem Nutzer von Reddit, auch heise online kann die Listungen im HTML der Webseite am Samstagnachmittag noch nachvollziehen. Ob es sich dabei nur um Platzhalter handelt, wie sie in Onlineshops häufig eingesetzt werden, lässt sich nicht beurteilen. Angesichts der anhaltenden Speicherkrise, durch die DRAM- und Flash-Bausteine doppelt bis viermal so teuer geworden sind, könnte die Steam Machine allerdings wirklich derart teuer werden. Neben der SSD verfügt das Gerät auch über 16 GByte DDR5-RAM und 8 GByte Grafikspeicher aus GDDR6.



Die Preise der Steam Machine in tschechischen Kronen finden sich im Quelltext der Webseite von Smarty.cz.

(Bild: Screenshot Niklas Engelking, heise medien)

Es ist nicht bekannt, ob sich Valve vor Beginn der Speicherkrise im Herbst 2025 mit langfristigen Verträgen zu festen Preisen abgesichert hat. Die wenigen großen DRAM- und Flash-Hersteller warnten in den vergangenen Monaten vor einer lange anhaltenden Knappheit, die mindestens während des ganzen Jahres 2026 anhalten soll. Hauptgrund ist der Boom von KI-Rechenzentren, für deren Bestückung ein Großteil der Produktion der Speicherhersteller umgestellt oder bereits vorab verkauft wurde.

Seit Valve die neue Steam Machine Mitte November vorgestellt hat, verweigert das Unternehmen jede konkrete Angabe zum Preis. Hieß es zuerst noch, das Gerät solle zu einem Preis von Konsolen auf den Markt kommen, so wurde später gesagt, es solle soviel kosten wie ein vergleichbarer PC. Seitdem rätseln zahllose Beobachter, auch heise online, was der tatsächliche Preis sein könnte. Bevor die Speicherpreise im Dezember regelrecht explodierten, galten rund 800 Euro für das 512-GByte-Modell als Konsens. Dass es nicht die rund 500 US-Dollar beziehungsweise Euro einer Playstation 5 werden, stand schon von Anfang an fest: Als der YouTuber Linus Sebastian (LTT) diesen Preis auf eine Frage von Valve nach einem vernünftigen Preis aufrief, herrschte seiner Beschreibung nach betretenes Schweigen im Raum.



Steam Machines im Shop von Smarty.cz

(Bild: Smarty.cz, Screenshot: heise medien)

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Im Unterschied zu Konsolen etwa von Nintendo, Microsoft und Sony soll die Steam Machine nicht durch den Verkauf von Spielen subventioniert werden. Valve sagte von Anfang an, dass das Geschäft mit der Hardware „nachhaltig“ sein sollte. Das ergibt auch Sinn, denn viele Interessenten werden schon über eine gut gefüllte Steam-Bibliothek verfügen, die großen, exklusiven „System Seller“ wie bei klassischen Konsolen sind auch nicht in Sicht. Selbst der Vergleich mit einem ähnlichen PC aus Standardbauteilen fällt schwer, denn bei der neuen Steam Machine handelt es sich um einen sehr kompakten Custom-PC. Motherboard, Netzteil und Kühlung sind Sonderanfertigungen, samt zahlreicher anderer Spezialteile wie Antennen und den mehreren I/O-Platinen.

Überraschend an der Listung durch Smarty.cz ist zudem, dass es sie überhaupt gibt. Bisher achtete Valve bei seinen Geräten wie dem sehr erfolgreichen Steam Deck vor allem auf einen Direktvertrieb, bei dem sämtliche Margen bei Valve bleiben. Ob sich also der tschechische Händler ein besonderes Kontingent gesichert hat, und sich dieses dann gesondert bezahlen lässt, ist eine der weiteren Unklarheiten. Ebenso wie der Starttermin für die Steam Machine, denn auch den hat Valve bisher nur mit „Anfang 2026“ angegeben.


(nie)



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Günstige In-Ear-Kopfhörer mit überraschendem ANC: Google Pixel Buds 2a im Test


Google spendiert seinen günstigen In-Ears erstmals ANC und die Pixel Buds 2a überraschen zum Preis von 111 Euro im Test.

Mit den Pixel Buds 2a wagt Google einen neuen Anlauf im Bereich günstiger True-Wireless-Kopfhörer. Der vor Jahren erschienene Vorgänger Pixel Buds A-Series war zeitweise für unter 60 Euro erhältlich. Er bot soliden Klang und ungewöhnliche Silikonflügel für besseren Halt. Herausragend war er in keinem Bereich – vor allem fehlte die aktive Geräuschunterdrückung (ANC).

Gerade für Pendler ist ANC inzwischen unverzichtbar. Die Funktion hat sich über viele Preisklassen verbreitet. Das Fehlen bei den A-Series war deshalb ein echter Nachteil. Mit den Pixel Buds 2a behebt Google diesen Malus. Erstmals gibt es bei den günstigen Kopfhörern eine aktive Geräuschunterdrückung. Und die überrascht im Test direkt: Im Vergleich zu den ebenfalls getesteten Pixel Buds Pro 2 arbeitet sie bei tieffrequenten Geräuschen sogar effektiver. Das alles für 111 Euro. Ob die Buds 2a auch bei Klang und Ausstattung überzeugen, zeigt unser Test.

Das Testgerät hat uns der Hersteller zur Verfügung gestellt.

Design & Tragekomfort

Das Design steht in der Tradition der Vorgänger. Am Case hat Google seit Jahren nur minimale Änderungen vorgenommen. Das ist auch nicht nötig: Die Form ist funktional und passt zu Googles Designsprache. Die Pixel Buds 2a sind dabei etwas schlanker und kleiner geworden, das Case misst 50 × 24,5 × 57,2 mm.

Pixel Buds 2a in der Farbgebung "Iris"

Die Farben fallen knalliger aus als beim Pro-Modell. Unser Testgerät trägt das lavendelblaue Farbkleid „Iris“. Daneben gibt es auch noch Hazel, was einem Grauton entspricht.

Der gewählte Farbton zieht sich als schmaler Zierstreifen über die Außenseite und die Innenschalen des Cases. Der Rest bleibt weiß. Das Material fühlt sich griffig und solide an. Der Deckel knarzt allerdings etwas. Insgesamt wirkt der Schließmechanismus aber stabil. Der Magnet sorgt für ein sattes Klacken beim Zuklappen.

Die Kopfhörer lassen sich dank einer Lücke in der Mitte des Cases einfach entnehmen – ein Fortschritt gegenüber der ersten Generation. Die Silikonflügel sorgen im Test für guten Halt ohne Drücken. Auch bei kleineren oder größeren Ohren passen die Buds gut. Das Gewicht von nur 4,7 Gramm pro Ohrhörer fällt kaum auf. Mit IP54 sind die Kopfhörer gegen Spritzwasser und Staub geschützt.

Lieferumfang

Google liefert die Pixel Buds 2a mit dem kompakten Ladeetui, das 38 Gramm wiegt. Dazu kommen verschiedene Silikonaufsätze in unterschiedlichen Größen für die optimale Passform. Ein USB-C-Ladekabel liegt nicht bei. Eine drahtlose Ladefunktion wie bei den Pro 2 fehlt – das Case lässt sich nur per Kabel aufladen.

Klang & ANC

Klanglich bewegen sich die Pixel Buds 2a auf einem sehr guten Niveau für ihre Preisklasse. Die 11-mm-Treiber liefern bei verschiedenen Genres ordentliche Ergebnisse – von Pop und Rock über Rap bis zu Klavier- und Orchestermusik. Potenzial gibt es bei der Klangfülle und Tiefe. Diese klingen manchmal etwas unsauber und verwaschen. Gerade im Bassbereich fehlt es an Volumen. Die Pixel Buds Pro 2 erscheinen im Vergleich ausgewogener und feiner. Der Preisunterschied rechtfertigt das aber.

Die eigentliche Überraschung ist das ANC. Die aktive Geräuschunterdrückung arbeitet im Test überraschend effektiv. Bei der Fahrt mit der Bahn filtert sie tieffrequente Umgebungsgeräusche sogar besser als das teurere Pro-Modell. Das fällt besonders bei Gesprächen in der Umgebung sowie bei Abroll- und Beschleunigungsgeräuschen des Zuges auf.

Der Transparenzmodus kann hingegen nicht mit den Pro 2 mithalten. Während wir bei den Pro-Modellen mitunter vergessen haben, dass wir Kopfhörer tragen, klingt es bei den 2a wie Watte auf den Ohren. Bei Gegenwind schalten die Mikrofone automatisch ab, um Windgeräusche zu verhindern. Einen Ambient-Modus als Zwischenstufe zwischen voller Transparenz und vollem ANC gibt es nicht. Die Intensität lässt sich bei beiden Modi nicht feinstufig anpassen.

Spatial Audio für räumlichen Klang unterstützen auch die 2a. Das Feature erfasst Kopfbewegungen und passt den Klang entsprechend an – als würde man um die Musik herumwandern.

Ausstattung

Die Pixel Buds 2a arbeiten mit Bluetooth 5.4. Hochwertige Audiocodecs wie Opus oder LC3/LE Audio fehlen allerdings. Multipoint für die Verbindung mehrerer Geräte gleichzeitig ist dagegen an Bord.

Google Fast Pair beschleunigt die Einrichtung auf Android-Smartphones erheblich. Beim Aufklappen des Ladecases erscheint automatisch ein Popup-Fenster. Darüber startet man direkt die Kopplung. Nach Aktivierung der Berechtigung für Geräte in der Nähe folgt ein Tutorial mit den wichtigsten Funktionen.

Direkt mit den Kopfhörern nutzen kann man Googles KI-Assistenten Gemini, der sich optional auch per Wakeword (Hey Google) aktivieren lässt. Er kann eingehende Benachrichtigungen vorlesen – etwa von WhatsApp. Die Touch-Gesten sind konfigurierbar: Je nach Einstellung wechselt man auf einer Seite zwischen den ANC-Modi oder aktiviert Gemini ohne Sprachbefehl.

Ab Werk kommen die Kopfhörer mit Firmware-Version release_1.174.2. Ein Software-Update steht direkt nach der Einrichtung bereit. Der Updateprozess dauert bis zu 15 Minuten. Währenddessen müssen die Kopfhörer außerhalb des Cases bleiben. Nutzen kann man sie trotzdem – nur Spatial Audio ist dann deaktiviert. Das Update bringt die Kopfhörer auf Version release_4.467.

 Pixel Buds 2a vs. Pixel Buds Pro 2: Kein Lautsprecher im Case

Zum Koppeln weiterer Geräte dient ein Knopf auf der Rückseite des Cases. Hält man diesen bei geöffnetem Deckel gedrückt, wechseln die Kopfhörer in den Kopplungsmodus. Eine LED auf der Vorderseite zeigt den Status an. Orange leuchtet sie ab 20 Prozent Restakkustand.

Ein Bestätigungston beim Einsetzen fehlt – anders als bei den Pro-Modellen gibt es keinen Lautsprecher im Case. Falsch einlegen kann man die Buds trotzdem nicht: Das Case schließt nur, wenn die Kopfhörer richtig sitzen. Die Auto-Pause erkennt, wenn ein Hörer aus dem Ohr genommen wird. Per „Gerät finden“-App kann man die Kopfhörer dennoch bei Verlust klingeln lassen, die Buds werden so laut gestellt, dass sie durch das geschlossene Case zu hören sind.

Bedienung & App

Die Steuerung erfolgt über Touch-Gesten an den Ohrhörern. Diese lassen sich in den Einstellungen anpassen. Zur Wahl stehen die Steuerung der Geräuschunterdrückung oder der Zugriff auf den digitalen Assistenten Gemini. Je nach Konfiguration schaltet man etwa auf der rechten Seite die ANC-Modi durch oder weckt Gemini ohne Sprachbefehl.

Die Einrichtung über die Pixel-Buds-App geht schnell vonstatten. Ein Willkommensbildschirm führt durch die Grundlagen. Ein kurzer Testsound prüft den ordnungsgemäßen Sitz. Danach wählt man aus, ob Gemini per Wakeword aktiv sein soll.

Über die App lässt sich auch ein individueller Equalizer einstellen. Die Ortungsfunktion hilft beim Wiederfinden verlegter Kopfhörer. Updates für die Firmware werden automatisch angezeigt und lassen sich direkt installieren.

Akku

Die Akkulaufzeit überzeugt. Mit aktiviertem ANC halten die Pixel Buds 2a bis zu 7 Stunden durch. Ohne Geräuschunterdrückung steigt die Laufzeit auf 10 Stunden. Mit dem Ladeetui kommen insgesamt 20 Stunden zusammen – das halten wir im Test für realistisch.

Die Schnellladefunktion ist praktisch: 5 Minuten Laden reichen für eine Stunde Wiedergabe. Der USB-C-Anschluss am Case entspricht dem aktuellen Standard. Kabelloses Laden wie bei den Pro 2 fehlt allerdings.

Preis: Was kosten die Google Pixel Buds 2a?

Die Google Pixel Buds 2a kosten 111 Euro. Damit positioniert Google sie deutlich unter den Pixel Buds Pro 2 und macht ANC auch für sein Budget-Modell zugänglich.

Fazit

Die Google Pixel Buds 2a sind eine echte Überraschung. Für 111 Euro liefert Google True-Wireless-Kopfhörer mit einer Geräuschunterdrückung, die bei tieffrequenten Tönen sogar das teurere Pro-Modell etwas übertrifft. Der Klang ist ordentlich, auch wenn er bei Bässen etwas an Präzision vermissen lässt. Die Gemini-Integration, Spatial Audio und Multipoint runden das Paket ab.

Abstriche gibt es beim Transparenzmodus – der klingt deutlich gedämpfter als bei der Konkurrenz. Auch hochwertige Audiocodecs und kabelloses Laden fehlen. Dafür überzeugen die Silikonflügel mit gutem Halt, das Case mit solidem Magnetverschluss und die Akkulaufzeit mit bis zu 7 Stunden bei aktivem ANC.

Wer günstige In-Ears mit starkem ANC sucht und ein Android-Smartphone nutzt, macht mit den Pixel Buds 2a wenig falsch. Die schnelle Einrichtung per Fast Pair und die Gemini-Features sind klare Vorteile im Google-Ökosystem.



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iX-Workshop: Wireshark Deep Dive – Netzwerkprobleme gezielt lösen


Im Workshop Wireshark für Fortgeschrittene tauchen Admins und Entwickler noch tiefer in die Welt der Netzwerkanalyse ein. Anhand echter, anonymisierter Fallbeispielen lernen die Teilnehmenden, wie sie typische Fehler und Sicherheitsprobleme in Protokollen wie IP, Ethernet, ICMP, HTTP oder UDP aufspüren. Auch TCP-Handshakes werden unter die Lupe genommen – inklusive Performance-Tuning bei schleppenden Verbindungen. Weitere Themen: knifflige SMB-Verbindungen, langsame Trading-Apps und Probleme in großen Netzwerken (WAN).

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Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der praktischen Anwendung: Die Teilnehmenden extrahieren Nutzdaten mit eigenen Skripten, setzen erweiterte Capture-Filter gezielt ein und analysieren verschlüsselten Datenverkehr – etwa bei TLS-Kommunikation mit Out-of-Order-Paketen. Zur Unterstützung kommen neben Wireshark auch webbasierte Tools wie der PacketSafari Analyzer und AI Shark zum Einsatz.

Der Workshop bietet ein hohes Maß an Interaktivität und die Möglichkeit, eigene PCAP-Dateien zur Analyse mitzubringen. Ergänzt wird das Programm durch einen kurzen Einstufungstest sowie eine Wiederholung grundlegender Konzepte der Netzwerkanalyse – falls erforderlich.

März
02.03. – 03.03.2026
Online-Workshop, 09:00 – 17:00 Uhr
10 % Frühbucher-Rabatt bis zum 02. Feb. 2026
Mai
28.05. – 29.05.2026
Online-Workshop, 09:00 – 17:00 Uhr
10 % Frühbucher-Rabatt bis zum 30. Apr. 2026
Oktober
07.10. – 08.10.2026
Online-Workshop, 09:00 – 17:00 Uhr
10 % Frühbucher-Rabatt bis zum 09. Sep. 2026
Dezember
14.12. – 15.12.2026
Online-Workshop, 09:00 – 17:00 Uhr
10 % Frühbucher-Rabatt bis zum 16. Nov. 2026

Ihr Trainer Oliver Ripka ist ein erfahrener Sicherheitsberater und Trainer bei Söldner Consult. Als Experte für Netzwerksicherheit liegen seine fachlichen Schwerpunkte in den Bereichen offensive Sicherheit und Netzwerkanalyse.

Der Workshop richtet sich an Administratoren und Entwickler, die bereits Grundkenntnisse in Wireshark und Netzwerkanalyse besitzen und diese gezielt ausbauen möchten. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, um einen intensiven Austausch mit dem Trainer und der Gruppe zu gewährleisten.


Upgrade für Ihre IT-Skills - Von Experte zu Experte

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(ilk)



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