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Spielejahr 2025: Unsere Gaming-Highlights des Jahres – Welche sind eure?


Auf unsere Spiele-Rückblicke Ende 2023 und Ende 2024 folgt auch dieses Jahr eine Übersicht zu den persönlichen Gaming-Highlights der ComputerBase-Redaktion. Welche Titel stießen im Team auf großen Anklang, was kam nicht so gut an, welches Spiel galt es nachzuholen und wo wurde besonders viel Zeit versenkt?

Gaming-Rückblick mit Höhen und Tiefen

Die ganz großen AAAA-Titel blieben dieses Jahr aus, nachdem GTA VI zu jedermanns großem Überraschen verschoben wurde und sich Ubisofts CEO mit überbordenden Versprechen zurückhalten konnte. Der AAA-Markt wiederum hatte dieses Jahr einiges zu bieten – sowohl im positiven als auch negativen Sinne. Denn 2025 hat einmal mehr unterstrichen, dass ausufernd hohe Budgets, prestigeträchtige Publisher, Hundert­schaften an Entwicklern, ein stures Festhalten an etablierten Spiel­mechaniken und repetitives Game Design, bei dem Innovationen höchstens im Bereich der Ingame-Monetarisierung zu finden sind, keineswegs ein Garant für erfolgreiche und vor allem gute Spiele sind – zu jedermanns großem Überraschen, versteht sich.

Steigt man jedoch über den AAAbfall des Jahres und lässt Titel wie Call of Duty: Black Ops 7, Assassin’s Creed Shadows, Vampire: The Masquerade Bloodlines 2 oder die Release-Version von Civilization VII links liegen, lassen sich sogar im Blockbuster-Segment einige AAAushängeschilder des Jahres 2025 finden. Da waren beispielsweise Kingdom Come: Deliverance II, Split Fiction, Ghost of Yōtei und zuletzt Battlefield 6.

AAAbseits der großen Titel wird das Medium weiterentwickelt

Einmal mehr war es aber der Bereich der Indie- und AA-Games, wo Mut, Leidenschaft und Liebe zum Medium Computerspiel für Gameplay-Innovationen, Überraschungshits und Perlen gesorgt haben. Erschienen sind unter anderem South of Midnight, Blue Prince, Lost Records: Bloom & Rage, Clair Obscur: Expedition 33, Drop Duchy, Hollow Knight: Silksong, Hades II, Ball x Pit, Dispatch, Farthest Frontier und zuletzt Arc Raiders, um nur eine Auswahl zu nennen.

Obendrein gab es zahlreiche neue Addons und Erweiterungen, dutzende endlich fertig gestellte Spiele des Vorjahres, Gratis-Titel und Game-Pass-Ergänzungen, wieder ausgebuddelte Perlen, Evergreens und ein riesiger Stapel bereits gekaufter, aber nie auch nur gestarteter Spiele des vergangenen Jahrzehnts: Wer im Jahr 2025 nichts zu spielen hatte, hat schlicht und ergreifend nicht gut genug gesucht – oder?

Persönliche Einschätzungen aus der Redaktion

Medial und auch im Gaming-Journalismus sind es zumeist AAA-Spiele und Massen­phänomene, die Feeds und die Bericht­erstattung dominieren. Aber trifft das auch auf die persönlichen Vorlieben der Redakteure zu? Kleinere Titel, die zudem vielleicht in eine ganz besondere Nische gehören oder schon letztes Jahr erschienen sind, fallen schnell aus dem Raster. Das gleiche gilt für ganz durchschnittliche Neu­erscheinungen, die weder mit grafischem Bombast noch mit tendenziösen Skandalen auf sich aufmerksam machen können. In diesem Artikel äußert sich die Redaktion zwischen den Jahren ganz persönlich und berichtet von den eigenen Gaming-Höhen und -Tiefen im Jahr 2025. Viel Spaß beim Lesen!

Wolfgang Andermahr

2025 ist es endlich geschehen: Das meiner Meinung nach beste Spiel überhaupt hat es von der PlayStation auf mein Lieblings-Spielsystem geschafft. Die Rede ist von The Last of Us Part II (Test), das zwar kein perfektes Spiel ist, aber für mich dem Ideal so nahe wie möglich kommt. Ich kenne keinen vergleichbaren Titel, der in mir schlussendlich so viel auslöst und der mir so viel bedeutet.

Dabei geht es gar nicht so sehr ums Gameplay, da gibt es zweifelsohne bessere Spiele. Ich bin aber jemand, der am PC etwas erleben möchte. Und da bietet das Spiel einfach etwas, das kein anderes mir auf diesem Level bietet: Die Geschichte, wie diese erzählt wird, die Charaktere, die Charakterentwicklung, die Atmosphäre, wie das Spiel Emotionen in mir auslöst. Das ist absolut einzigartig.

TLoU II: Technisch nach wie vor auf 1A+-Niveau

Nicht nur das, technisch hat das Spiel nach wie vor verdammt viel zu bieten. Das Original kam zwar bereits im Jahr 2020 für die PlayStation 4 heraus und hat im neuen Remaster eher kleinere, wenn auch feine Updates erhalten. Aber nach wie vor ist die Detailverliebtheit in der abwechslungs­reichen Spielwelt äußerst hoch. Und die Charaktere mitsamt deren Animationen sind dank hochwertigem Motion- und Facial-Capture immer noch ungeschlagen. Es gibt kein anderes Spiel, in dem die Charaktere so glaubhaft grafisch dargestellt werden, so echt aussehen und sich so echt bewegen. Nach wie vor denke ich da nur „Wow!“.

The Last of Us Part II im Benchmark-Test

The Last of Us Part II im Benchmark-Test

Anno 117: Mit dem Potenzial, Anno 1800 zu schlagen

Auch abseits von TLoU II haben mir einige Spiele im aktuellen Jahrgang viel Spaß gemacht. Vorne mit dabei ist natürlich Anno 117: Pax Romana (Test), das bereits sehr gelungen ist, aber auch spürbar darauf ausgelegt ist, mit neuen DLCs den Content massiv zu erweitern. Anno 1800 hat dies bereits vorbildhaft vorgemacht, hier habe ich keinen Zweifel, dass der neue Teil qualitativ genauso hochwertig fortgesetzt wird.

Auch ein paar kleinere Produktionen wussten zu überzeugen

Auch mit kleineren Produktionen hatte ich dieses Jahr viel Spaß. Cronos: The New Dawn (Test) ist eine absolute Atmosphären-Bombe. Wer über das etwas holprige Gameplay hinwegsehen kann, erlebt hier ein wirklich gut gemachtes Spiel. The Alters (Test) ist dann eine interessante Mischung aus Action-, Strategie- und Management-Spiel und gerade stecke ich meine freien Stunden in Pioneers of Pagonia (Test). Volker Wertichs neuestes Aufbau­strategiespiel ist genauso gut wie früher Die Siedler, dabei aber deutlich komplexer. Da vergeht die Zeit nur so wie im Flug.

Anno 117 im Benchmark-Test
Anno 117 im Benchmark-Test

Max Doll

2025 war aus zwei Gründen ein mageres Spielejahr. Der wohl obligatorische Backlog ist einer davon. 70 Euro für ein Spiel, wenn so viele herausragende Titel ungespielt auf der Festplatte schlummern? Sehe ich nicht ein. Der zweite Grund ist ebenso offenkundig: Es fehlt an dem, was man nicht kaufen kann: Zeit. Dumme Entscheidungen kamen dazu. Ich kann rückblickend nicht einmal mehr sagen, warum ich Dragon Age: The Veilguard durchgespielt habe. EAs Magie-Shooter Immortals of Aveum war wenigstens spielerisch ganz nett, aber ebenso belanglos. „Okay“ zu sein, ist nicht gut genug.

Weiter ging es mit Mech Warrior: Clans, das die Lust auf Robo-Action ziemlich solide stillen konnte. Big Machine makes Boom! And Boom! And BoomBoomBoom! Das Jahr versüßt haben ansonsten Indie-Perlen: Hades 2 mit dem finalen Update, Hollow Knight: Silksong, dessen Schwierigkeits­grad mich als Metroidvania-Neuling in den Wahnsinn getrieben hat wie anno dazumal das erste Dark Souls. Er darf einstellbar werden, so weich bin ich mittlerweile. Dazu kamen das hervorragende Anger Foot sowie Fallen Aces – frische, kreative schnelle Shooter, die wissen was sie wollen. So macht das Hobby Spaß (und die RTX 4090 Sinn).

Fabian Vecellio del Monego

Einer meiner mehr oder minder guten Vorsätze für das neue Jahr war es einmal mehr, den über die vergangenen Jahre aufgebauten Spiele-Rückstand aufzuarbeiten. Und wie sollte es auch anders sein, einmal mehr ist dieses Vorhaben krachend gescheitert. Dabei war ich Anfang des Jahres recht gut dabei, als ich am Puls der Zeit zuerst Indiana Jones und der Große Kreis zu Ende gespielt und mich dann gleich in Kingdom Come: Deliverance II gestürzt habe.

Apropos, Warhorse Studios‘ zweites Abenteuer um Tunichtgut Heinrich ist für mich das Spiel des Jahres: Lange war es her, dass ich binnen weniger Wochen gebannt über Hundert Stunden in einen Einzelspieler-Titel gesteckt habe, der nicht dem Strategie-Genre entsprungen ist. Der Reiz kam einerseits über die Faszination eines bodenständigen, aber dennoch keineswegs grauen Mittelalters, das gleichermaßen nahbar erschien, aber dennoch eine Faszination für ferne Welten auslöste.

Kingdom Come: Deliverance II

Ergänzt wurde das nicht nur von einer spannenden Geschichte, geselligen Charakteren und einem, nun ja, bemerkenswerten Kampfsystem, sondern tatsächlich auch von der offenen Spielwelt. Eigentlich vertrete ich die kontroverse Meinung, dass die allermeisten heutigen Open-World-Games davon profitieren würden, wenn man sie bei Handlung, Missionen und Karte gnadenlos auf das beste Drittel Zusammen­stutzen und in ein lineares Schlauch-Korsett zwängen täte. Aber Kingdom Come: Deliverance II schafft es, die böhmischen Wälder, lebendigen Städte und malerischen Burgen selbst zum vielleicht stärksten Akteur des Spiels zu erheben. Hier macht es auch Spaß, einfach nur einen Spaziergang oder einen ziellosen Ausritt auf Plötze zu unternehmen.

Anschließend fand mein Ausflug in die Spiele des Jahres allerdings ein jähes Ende und auch der Pile of Shame durfte eben jener bleiben. Denn über den Sommer und auch den Herbst bin ich in alte Muster verfallen und brachte nicht die nötige Muße auf, ohne dutzende freie Wochen am Horizont mit neuen Spielen anzufangen. Freie Zeit verbrachte ich also wieder mit Stellaris, Civilization VI, viel zu viel Rimworld und zwischendurch auch einer Runde Manor Lords im Beta-Branch. Immerhin kam in den letzten Monaten auch Civilization VII hinzu, das nach zahlreichen Updates und Patches inzwischen zu einem annehmbaren Strategiespiel gereift ist.

Farthest Frontier (Bild: Crate Entertainment)

Zwischen den Jahren freue ich mich jetzt darauf, endlich wieder Farthest Frontier zu spielen, nachdem das Mittelalter-Aufbauspiel vor einigen Wochen endlich der Early Access verlassen hat und die Spielversion 1.0 erschienen ist. Außerdem stehen die beiden DLCs rund um Lando Calrissian und Hondo Ohnaka zu Star Wars Outlaws auf dem Plan: Für ein bislang ungespieltes Einzelspieler-Epos ist bis zum Ende der Ferien kaum Platz, zwei Erweiterungen sollten aber passen.

Und im neuen Jahr? Nun, ein wenig Vorfreude habe ich auf Control: Resonant und das neue alte Tomb Raider werde ich mir mit Sicherheit auch ansehen. Ansonsten lautet der Vorsatz einmal mehr, endlich Cyberpunk 2077: Phantom Liberty, Baldur’s Gate 3 oder Horizon: Forbidden West nachzuholen. Aber ich ahne schon, was ich an dieser Stelle nächstes Jahr berichten darf …

Frank Hüber

Es ist vollbracht! Nach weiteren zwei Jahren, die ich The Last of Us Part I durch diesen Bericht unvollendet mitgeschleppt habe, habe ich den ersten Teil nach rund zehn Jahren und drei verschiedenen Plattformen, auf denen ich das Spiel inzwischen erworben hatte, im April dieses Jahres tatsächlich durchgespielt! Für die Erweiterung „Left Behind“ oder Part II hat es in diesem Jahr allerdings nicht mehr gereicht, dort steht der Spielfortschritt noch bei 0 Prozent.

Sogar Sony hat zum Durchspielen von The Last of Us Part I gratuliert
Sogar Sony hat zum Durchspielen von The Last of Us Part I gratuliert

Das einzige Spiel, das ich nach The Last of Us Part I in diesem Jahr gespielt habe, war Mario Kart World auf der Nintendo Switch 2. Weniger alleine, dafür aber über mehrere Wochen nach der Veröffentlichung der neuen Konsole mit der Familie. Denn eins kann Mario Kart auch im Jahr 2025 noch: für viel gemeinsamen Spielspaß vor dem Fernseher sorgen, wenn man gegeneinander Rennen oder Schlachten fährt!

Mario Kart World
Mario Kart World (Bild: Nintendo)

Micha Günsch

Mein Spielejahr 2025 war geprägt von einer Rückkehr zu alten Lieblingen. Immer wieder tauchte ich in die lebendige Spielwelt von ARK: Survival Evolved (Pre-Aquatica-Version natürlich, was haben die Devs da nur wieder verbockt …) ein und traute mich auch hin und wieder in die beklemmende Atmosphäre der Postapokalypse von DayZ – beide zählen zu meinen absoluten All-Time-Favourites.

ARK: Survival Evolved (Crystal Isles)
ARK: Survival Evolved (Crystal Isles)
DayZ
DayZ

Zwischendurch hatte ich Lust auf etwas ganz anderes, wenn auch nicht mehr so neues: Das 2019 erschienene Piraten-Roguelite Abandon Ship mit Lovecraft-Anleihen sorgte für angenehme Abwechslung und viel Spaß, bis im End-Game die repetitiven Kämpfe mit meinem inzwischen unschlagbaren Schlachtschiff einfach nur noch nervten.

Abandon Ship
Abandon Ship (Bild: Fireblade Software)
ARC Raiders
ARC Raiders (Bild: Embark Studios)

Der einzige prominente Neuzugang in meiner Spielebibliothek war dann erst der Ende Oktober erschienene Extraction-Shooter Arc Raiders. Schon im Tutorial überzeugte mich der Titel mit toller Grafik und flüssigem Gameplay. Die doppelte Bedrohung durch die KI-Gegner und echte Spieler, während munter drauf los gelootet wird, ist ein toller Mix. Obwohl anfangs der immer wieder völlig überladene Lagerplatz den Spielfluss manchmal stocken ließ.



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Samsung Galaxy S25 FE endlich günstig? Tarif-Kracher sichern!


In rund zwei Wochen erscheint hält Samsung sein Unpacked-Event ab, bei dem wir auch das neue Samsung Galaxy S26 zu Gesicht bekommen werden. Passend dazu bietet MediaMarkt jetzt eine besondere Variante der aktuellen Samsung-Flaggschiffe im Tarif-Kracher an.

Das Samsung Galaxy S25 FE hat die Flaggschiff-Serie des südkoreanischen Unternehmens im vergangenen Jahr komplettiert. Zum Release war es jedoch recht kostspielig, was viele Interessenten vorerst abschreckte. Da nun jedoch die neuen Samsung Galaxy S26-Modelle in den Startlöchern stheen, könnt Ihr Euch die Fan-Edition bei MediaMarkt mit passendem Telefónica-Tarif für gerade einmal 17,99 Euro pro Monat schnappen. Mit einem einmaligen Gerätepreis über 1 Euro wird daraus ein richtig spannender Deal.

Mit einem etwas größeren Display als bei der Standardausführung kann das Galaxy S25 FE bereits überzeugen. Es bietet eine flotte 120-Hz-Bildwiederholrate und ist dank IP68-Zertifizierung sogar vor Wasser geschützt. Der hauseigene Exynos-Prozessor sorgt mit 8 GB RAM und 128 GB Gerätespeicher für ausreichend Leistung, während die 50-MP-Hauptkamera für starke Tageslichtaufnahmen sorgt. Wie üblich ist es auch die Verarbeitungsqualität, die in unserem ersten Hands-On zum Galaxy S25 FE überzeugte. Das Gesamtpaket wird durch einen langen Software-Support und den Einsatz von GalaxyAI abgerundet.

Der Handytarif im Check

Das Smartphone kostet Euch aktuell mindestens 449,90 Euro im Netz. Bei MediaMarkt könnt Ihr jedoch von einem Tarif-Deal profitieren. In Verbindung mit einer Telefónica Allnet-Flat befindet Ihr Euch nicht nur im sehr guten o2-Netz, sondern profitiert auch von einem monatlichen 25-GB-Datenpaket. Die maximale Download-Bandbreite ist mit 50 Mbit/s mehr als ausreichend für Netflix oder Spotify und auch EU-Roaming ist mit an Bord.

Die Kosten können sich ebenfalls sehen lassen: Gerade einmal 1 Euro zahlt Ihr gerade für das Smartphone. Hinzu kommt eine Anschlussgebühr über 39,99 Euro und noch einmal 5,95 Euro für den Versand. Kombiniert mit den monatlichen Kosten in Höhe von 17,99 Euro, ergibt sich ein Gesamtpreis von 478,70 Euro nach Ablauf der Mindestlaufzeit (24 Monate). Bedeutet, dass Ihr effektiv für den Tarif gerade einmal 1,20 Euro zusätzlich im Monat zahlt. Günstiger werdet Ihr derzeit nicht an eine Tarif-Kombo kommen. Wir haben Euch die wichtigsten Eckdaten nachfolgend noch einmal zusammengefasst:

Das Tarif-Angebot im Detail

  • Samsung Galaxy S25 FE + Telefónica Allnet-Flat 25 GB Extra (Freenet)
  • 25 GB Datenvolumen
  • 5G
  • Allnet-Flat
  • max. 50 Mbit/s
  • EU-Roaming inklusive
  • Einmaliger Gerätepreis: 1 Euro
  • Monatliche Kosten: 17,99 Euro
  • Anschlussgebühr: 39,99 Euro
  • Versandkosten: 5,95 Euro
  • Effektive Tarifkosten pro Monat: 1,20 Euro
  • Direkt zum Angebot

Für wen lohnt sich das Samsung-Angebot?

Interessiert Ihr Euch für die aktuellen Samsung-Flaggschiffe, bietet das Samsung Galaxy S25 FE einen günstigen Kompromiss. Im direkten Vergleich der S25-Modelle wird recht schnell klar, dass Ihr hier eine Art Einsteigermodell der Serie erhaltet, was sich nun auch endlich im Preis zeigt. In Verbindung mit dem Tarif könnt Ihr Euch somit einen Flaggschiff-Anwärter zum guten Kurs schnappen, was sich vor allem für Sparfüchse richtig lohnen kann, die keine Lust haben, die recht hohen Kosten der neuen Samsung Galaxy S26-Reihe zu stemmen.

Was haltet Ihr von dem Angebot? Ist der Deal interessant für Euch oder spart Ihr bereits auf das neue Samsung-Smartphone? Lasst es uns wissen!





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Intel Nova Lake aus N2P-Fertigung: 8P+16E-Kerne samt 144 MB L3-Cache werden ~150 mm² groß


Intel Nova Lake aus N2P-Fertigung: 8P+16E-Kerne samt 144 MB L3-Cache werden ~150 mm² groß

Bild: Intel

Die Topmodelle von Intel Nova Lake werden wie zuletzt bereits vermutet CPU-Tiles von TSMC nutzen. Diese werden bis zu 154 mm² groß sein – und können, wie ebenfalls bereits bekannt, dann auch zwei Mal pro Prozessor verbaut sein. So entsteht zusammen mit den anderen Chips dann ein durchaus großes Gesamtkonstrukt.

Top-Ausbau von Nova Lake wird viel Die-Fläche nutzen

Schon seit einigen Tagen sind mal 150 mm² oder auch 154 mm² im Gespräch, die der größte Ausbau des CPU-Tiles von Intel Nova Lake als Platz nutzen wird. Das ist die Variante mit dem sogenannten bLLC, das steht für „big Last Level Cache“, also ein großer gemeinsamer L3-Cache mit einer Kapazität von 144 MByte. Anders als bei AMDs Ansatz wird dieser aber nicht gestapelt, sondern der CPU-Tile dafür vergrößert. Er wächst so auf rund 150/154 mm². Die reguläre Version für den Massenmarkt, die ohne den bLLC auskommt, wird mit nach wie vor maximal 36 MByte L3-Cache für 8P+16E-Kerne auf rund 110 mm² CPU-Die-Fläche kommen, zuvor wurden aber auch schonmal nur 94 mm² genannt.

Dass Intel dafür auf TSMC zurückgreift, hat sich über die letzten Monate manifestiert. Intel wird allem Anschein nach kleinere Dies später in Intel 18A selbst fertigen, Nova Lake soll schließlich auch im mobilen Segment im Jahr 2027 angesiedelt werden. Die High-End-Chips für den Desktop mit maximal möglichem Takt (und Verbrauch) kommen aus der Ende 2026 wohl besten Fertigung: TSMC N2P. Dieser Node wurde in den Berichten der letzten Tage noch einmal genau genannt.

N2P für High-End-Chips bei Intel zu nutzen überrascht nicht, auch AMD setzt bei den Zen-6-CCDs für Epyc wohl direkt auf TSMC N2P. Ein 12-Kern-CCD mit 48 MByte L3-Cache ist dort ungefähr 76 mm² groß, wurde in der vorletzten Woche berichtet. 24 Kerne (plus SMT) und knapp 100 MByte L3 belegen hier zusammen also rund 150 mm², ausgelagert ist bei AMD jedoch der Speichercontroller, auch vieles weitere steckt in einem anderen Die.

Der Vollausbau von Nova Lake könnte teuer werden

Diese CPU-Dies im Doppelpack, zusätzlich dazu mindestens ein GPU-Tile und der stets benötigte I/O-Tile dürften im Gesamtpaket einen Chip entstehen lassen, der eine Die-Fläche von 400+ mm² aufweist. Kleinere Chip-Varianten mit anderen Dies werden entsprechend viel weniger Fläche nutzen und so die Wirtschaftlichkeit in diesen Märkten sicherstellen. Intel dürfte auch hier eine Mischung aus TSMC-Fertigungsstufen und eigenen Lösungen nutzen – so wie zuletzt bei Intel Panther Lake. Die größten Chips dürften dadurch aber auch das bisherige Preisgefüge übertreffen.

Compute and Software
Compute and Software (Bild: Intel)

Zusammenfassung der bisherigen Gerüchte

An der Spitze stehen bei Nova Lake-S für den Desktop Gerüchten zufolge pro Die 8P + 16E (+LPE?) Kerne, was zusammen über zwei Dies kombinierte 52 Kerne ergibt. Darunter sollen Varianten mit 42, 28 und 24 Kernen angesiedelt sein. Aktuell ist bei 8+16 (24) Kernen Schluss. Zusätzlich soll es vier Modelle mit großem Zusatz-Cache wie bei den X3D-CPUs von AMD geben. Bis zu 288 MByte sind dann in doppelter Form im Core Ultra 9 4xx im Gespräch:

  • Core Ultra 9 4xxK, 52 Kerne (16P+32E+4LPE), 288 MB bLLC
  • Core Ultra 9 4xxK, 42 Kerne (14P+24E+4LPE), 288 MB bLLC
  • Core Ultra 7 4xxK, 28 Kerne (8P+16E+4LPE(?)), 144 MB bLLC
  • Core Ultra 7 4xxK, 24 Kerne (8P+12E+4LPE(?)), 144 MB bLLC

Darunter werden viele weitere CPUs ohne den Zusatzcache erwartet. Geht es nach den letzten Gerüchten, könnte Intel aber den Fokus in diesem Jahr ganz klar zuerst auf die bLLC-Lösungen setzen. Alles was echter Mainstream ist, wird erst 2027 folgen.



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Event streamen und Geld sparen


Seid ihr neugierig, was Samsung für das neue Jahr auf Lager hat? Das Warten hat offiziell ein Ende. Samsung hat den Termin für sein nächstes großes Unpacked-Event festgelegt. Hier findet ihr alles, was ihr braucht, um die große Show live mitzuerleben.

Nach einem stetigen Strom von Leaks und Branchenberichten macht Samsung nun offiziell mit den Gerüchten Schluss. Das Unternehmen hat angekündigt, dass sein nächstes Galaxy Unpacked Event am 25. Februar in San Francisco stattfinden wird. Es wird erwartet, dass die Galaxy-S26-Serie zusammen mit einer neuen Reihe von Zubehör und einer Reihe von fortschrittlichen KI-Funktionen vorgestellt wird. Fans auf der ganzen Welt können sich per Livestream über mehrere offizielle Kanäle einschalten.

Wann findet das Samsung Unpacked 2026 statt?

Das Event ist für den 25. Februar um 19 Uhr geplant. Bis zur offiziellen Enthüllung sind es damit nur noch etwa zwei Wochen.

Wo kann man Samsung Unpacked 2026 sehen?

Die Veranstaltung findet zwar in San Francisco statt, aber Samsung sorgt dafür, dass die weltweite Community von zu Hause aus teilnehmen kann. Die Präsentation wird gleichzeitig auf YouTube, Samsungs offiziellem Newsroom und der Samsung Mobile App übertragen.

Samsung kündigt das Galaxy S26 Unpacked Datum und den Veranstaltungsort an.

Was zu erwarten ist: Galaxy S26 Hardware und KI

Dank hochwertiger Renderings von Gehäuseherstellern und profilierten Insidern wie Evleaks haben wir ein klares Bild von der neuen Hardware. Die Basismodelle Galaxy S26 und S26 Plus scheinen ihren Vorgängern weitgehend zu ähneln, verfügen aber über verfeinerte Kameramodule und ein dünneres, leichteres Gehäuse.

Das Galaxy S26 Ultra wird mit deutlich abgerundeten Ecken, die das Profil an die Standardmodelle angleichen, deutlich größere Veränderungen erfahren. Es behält den integrierten S Pen bei und wird in mehreren exklusiven neuen Farbvarianten erhältlich sein.

Was die regionale Hardware betrifft, so wird Samsung in ausgewählten Märkten voraussichtlich den hauseigenen Exynos 2600-Chip verwenden, während das Galaxy S26 Ultra weltweit mit dem Snapdragon 8 Elite Gen 5 ausgestattet sein dürfte. Auch bei den Akkukapazitäten gibt es einen Aufwärtstrend. Das Standard-S26 wird Gerüchten zufolge mit einem größeren 4.300-mAh-Akku mit 25-W-Ladung ausgestattet sein, während die Plus- und Ultra-Modelle 4.900-mAh- bzw. 5.000-mAh-Akkus haben werden. Es wird erwartet, dass das Ultra-Modell das deutlich schnellere kabelgebundene Laden mit 60 W unterstützt.

Samsung Galaxy S26 Ultra promotional image
Samsungs Galaxy S26 Ultra, wie es in dem durchgesickerten offiziellen Marketingmaterial zu sehen ist.

Die Kameraspezifikationen für das S26 und S26 Plus sind mit einem 50-MP-Hauptsensor, einem 12-MP-Teleobjektiv und einem 12-MP-Ultraweitwinkel bekannt. Interessanterweise deuten einige Berichte auf eine kleinere Blende für diese Modelle hin, obwohl die Gründe dafür unklar bleiben. Im Gegensatz dazu behält das Galaxy S26 Ultra seine hochauflösende Sensoranordnung bei, führt aber neue Linsen mit größeren Blenden für eine bessere Leistung bei schlechten Lichtverhältnissen ein.

Eines der ungewöhnlichsten Gerüchte betrifft einen eingebauten Sichtschutz für das Modell S26 Ultra. Diese Technologie würde es den Nutzern ermöglichen, Teile des Displays zu verdecken, um das in öffentlichen Räumen zu verhindern, dass jemand mitliest – eine potenziell branchenweit einmalige Funktion.

Künstliche Intelligenz wird wahrscheinlich das Herzstück der Veranstaltung sein. Berichten zufolge vermarktet Samsung die neuen Modelle als „KI-Telefone“ und nicht als herkömmliche Smartphones. Wir erwarten eine Reihe neuer Tools, die einige Funktionen des Google Pixel 10 widerspiegeln könnten, wie zum Beispiel Echtzeit-Betrugserkennung bei Telefonaten.

Darüber hinaus deuten Gerüchte darauf hin, dass Samsung endlich satellitengestützte Notrufe einführen wird, nachdem es diese Funktion jahrelang nicht gab. Damit dürfte Samsung mit Apples Emergency SOS und Googles SOS-Funktionalität gleichziehen.

Neue Wearables: Galaxy Buds 4

Neben den Smartphones werden auch die Galaxy Buds 4 und Buds 4 Pro ihr Debüt feiern. Erste Marketingmaterialien deuten darauf hin, dass die Buds 4 und Buds 4 Pro wieder zu einem traditionelleren Formfaktor mit Stiel zurückkehren und nicht mehr das „Blade“-Design der vorherigen Generation aufweisen. Hier darf zweifellos mit einer verbesserten Audioqualität und einer tieferen KI-Integration gerechnet werden.

Samsung Galaxy S26 Preise und Angebote

Die Preisprognosen sind derzeit uneinheitlich. Einige Quellen deuten auf einen gleichbleibenden Preis der Hardware-Updates hin, während andere, wie der französische Händler Dealabs, darauf hinweisen, dass die Basismodelle auf den europäischen Märkten teurer sein könnten. Dieser potenzielle Anstieg könnte durch höhere Basisspeicherkapazitäten und/oder die steigenden Kosten für Speicherkomponenten zustande kommen.

Wer sich vorab bei Samsung registriert, bekommt einen Rabat-Gutschein von bis zu 30 Euro auf eine Bestellung der kommenden Geräte, die Chance auf einen 500-Euro-Gutschein und ein kostenloses Speicherupgrade bei Bestellung eines der neuen Galaxy-Smartphones.

Freut ihr euch darauf, das Samsungs Galaxy S26 Unpacked zu sehen? Verratet uns in den Kommentaren, auf welches Feature ihr am meisten gespannt seid!



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