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Standortkampagne: RCKT will Berlin zum Gründer-Standort Nummer 1 machen


Mit historischen Anspielungen wirbt die Initiative für Berlin als Startup-Standort

Bei der Frage, was Deutschlands Top-Standort für Startups ist, liefern sich Berlin und München seit Jahren ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Die Agentur RCKT und weitere Berliner Startups wollen nun ihren Teil dazu beitragen, dass dieser Titel an Berlin geht und starten mit „Berlin auf die 1“ eine Standortkampagne, die von Stimmen aus der Community lebt.

Die Agentur RCKT, die ihre Ursprünge selbst in der Startup-Szene hat und seit 2023 zu Dentsu Creative gehört, hat die Initiative „Berlin auf die 1“ mitbegründet. Beteiligt waren außerdem der Startup Hub The Delta und die Startup Factory Juni. Die Initiative hat sich ein ambitioniertes Ziel gesetzt: Sie möchten Berlin zum attraktivsten Standort für Gründerinnen und Gründer in Europa machen und damit einen Beitrag zur technologischen Souveränität Europas leisten. Für ihre Kampagne setzen sie dabei anstelle von klassischer Top-Down-Kommunikation auf organische Kommunikation einer Community aus Gründerinnen und Gründern.
Den Start der Initiative bildete ein Kick-Off-Event im Februar in Berlin-Neukölln, bei dem Gründer, Investoren und Entscheidungsträger aus der Politik sich austauschen und ins Gespräch kommen konnten. Auch namhafte Poltiker wie Berlins regierender Bürgermeister Kai Wegner und Senatorin Franziska Giffey waren zu Gast. Seitdem findet die Kommunikation von „Berlin auf die 1“ hauptsächlich auf Linkedin statt, wo die Initiative seit ihrer Gründung über 3.000 Follower sammeln konnte. Neben eigenen Beiträgen werden hier auch Posts von verschiedenen Mitgliedern der Berliner Start-Up-Szene geteilt, um den Charakter der Initiative als Graswurzel-Bewegung zu betonen. „Die Kampagne wächst organisch aus der Gründerszene heraus, weil sich viele Menschen mit dem Ziel identifizieren, den Standort Deutschland gemeinsam stärker zu machen“, erklärt Nils Seger, CEO von Dentsu Creative Germany. Weitere Informationen zu den Zielen und Unterstützern der Initiative sind auch auf einer eigenen Webseite zu finden.

Die Bottom-Up-Kommunikation über Linkedin wird seit dem 1. Mai durch eine DOOH-Kampagne ergänzt, die an zentralen Orten in Berlin, wie dem Potsdamer Platz, ausgespielt wird. Die Motive schaffen Aufmerksamkeit und Wiedererkennungswert, indem sie clever mit bekannten Zitaten aus der Geschichte Berlins spielen. „Das tritt nach meiner Kenntnis… ist das sofort, unverzüglich“ oder „Niemand hat die Absicht, hier ein Unicorn zu bauen“ ist dort beispielsweise zu lesen. Die Motive wurden in Spätis aufgenommen und schaffen so zusätzlichen Bezug zur Berliner Stadtkultur. Mit den DOOH-Motiven soll das Ziel der Initiative, Berlin als Top-Standort für Startups zu positionieren, visuell im Stadtbild verankert werden und auf diesem Weg auch Menschen außerhalb der Startup-Bubble erreichen.

Nils Seger erklärt, wieso sich RCKT als Kreativagentur für die Förderung der Gründerszene für Tech-Startups einsetzt: „Kreativität heißt heute auch Technologie, beide Begriffe sind untrennbar miteinander verbunden. Berlin ist in Europa wahrscheinlich der beste Standort, der die Exzellenz beider Bereiche zusammenbringt, und genau dieses Potenzial wollen wir weiter sichtbar machen.“ Die Mitglieder der Initiative haben große Pläne: Ziel ist es, in Berlin eine jährliche Technologie-Messe zu etablieren, die mit der Slush-Konferenz in Helsinki oder der Vivatech in Paris mithalten kann. RCKT übernimmt bereits die kommunikative Begleitung des deutschen Auftritts auf der Vivatech 2026:



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