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#TGIQF: Das Monkey-Island-Quiz für Piratenanwärter


Im Oktober 1990 kam „The Secret of Monkey Island“ auf den Markt. Das Spiel rund um die karibisch angehauchten Abenteuer rund um Guybrush Threepwood als Piratenazubi gilt bis heute als eines der besten Point-and-Click-Adventures und blieb vor allem wegen seines herrlich schrägen Humors in Erinnerung.

Vermutet wird der 1. und der 15. Oktober als Erstauslieferung, was Schöpfer Ron Gilbert aber energisch verneinte. Er gab somit den 2. September als Geburtstag an – das Datum der Entstehung der Master-Disketten.


#TGIQF: Das heise-online-Quiz

#TGIQF: Das heise-online-Quiz

„Thank God It’s Quiz Friday!“ Jeden Freitag gibts ein neues Quiz aus den Themenbereichen IT, Technik, Entertainment oder Nerd-Wissen:

Bis heute haben die Abenteuer auf und abseits der Affeninsel nichts an ihrer Faszination verloren. Zu den fairen Rätseln, der liebevoll mit „Deluxe Paint“ gezeichneten Pixelgrafik, kam noch eine Geschichte mit herrlichem Humor dazu, der auch heute noch größtenteils zündet. Eine der schrägsten und denkwürdigsten Aufgaben des Spiels waren etwa die Beleidigungs-Schwertkampf-Duelle. Laut Ron Gilbert kamen sie auf die Idee, als sie die Erol-Flynn-Filme mit wilden Klingenduellen schauten: Auffällig war an den Kämpfen, dass sich die Kämpfer gegenseitig mit Beleidigungen überzogen.

Da man bei Monkey-Island die Schwertkämpfe nicht als Geschicklichkeitsaufgabe wie bei „Pirates!“ gestalten wollte, kamen die Beleidigungsduelle genau recht: Den Kampf gewann nur der, der auch die richtige Antwort auf einen beleidigenden Satz erwidern konnte. Die erlangte Guybrush erst in vielen, vielen Kämpfen. Darauf folgten fünf weitere Teile. Der neueste Teil „Return to Monkey Island“ sorgte 2022 bei Puristen für Ärger, deren Grafik zu modern war.

Doch welche drei Prüfungen musste man auf dem Weg zur Piraten-Fachkraft bestehen? Das wollen wir von Ihnen wissen, in unserem kleinen Quiz für Piratenanwärter. Wer bei „The Secret of Monkey Island“ Herrn Threepwood zum Piraten gespielt hat, wird auch selbst das Quiz gut schaffen.

In der heiseshow war wieder die Stammbesetzung aus Moderatorin Anna Bicker, Dr. Volker Zota und Malte Kirchner am Start. Die drei Fragen zum Quiz vorab verwirrten nicht nur in den Reihenfolgen, sondern auch die beiden Piratenanwärter, die wohl mal wieder die Spiele zur Hand nehmen sollten.

Die Uhr ist abgestellt, sodass Sie in aller Ruhe Fragen und Antworten lesen können. Mit 10 Fragen können Sie satte 100 Punkte erreichen. Die Punktzahl kann gern im Forum mit anderen Mitspielern verglichen werden. Halten Sie sich dabei aber bitte mit Spoilern zurück, um anderen Teilnehmern nicht die Freude am Quiz zu verhageln. Lob und Kritik sind wie immer gern genommen.

Bleiben Sie zudem auf dem Laufenden und erfahren Sie das Neueste aus der IT-Welt: Folgen Sie uns auf den Kurznachrichten-Netzwerken Bluesky und Mastodon und auf den Meta-Ebenen Facebook oder Instagram. Falls Sie eigene Ideen oder Fragen für ein neues Quiz haben, dann schreiben Sie einfach dem Quizmaster.


(mawi)





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China: Bilder sollen elektromagnetische Drohnenkatapulte auf LKW zeigen


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This article is also available in
English.

It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.

China arbeitet offenbar an militärischen Drohnenkatapulten, die elektromagnetisch betrieben werden und mobil auf Lastkraftwagen (LKW) zum Einsatz kommen. Im chinesischen Internet sind jetzt Bilder der Prototypen aufgetaucht, die drei Exemplare in der Hudong-Zhonghua-Werft im Osten Chinas zeigen sollen.

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Auf den Bildern sind drei achträdrige Lastwagen zu sehen, auf denen Startvorrichtungen für größere Drohnen montiert sind. Das Nachrichtenportal The War Zone vermutet, dass die Fahrzeuge so konstruiert sind, dass sie sich nahtlos zu einer Kette zusammenfügen lassen, was eine durchgehende ebene Fläche auf der Oberseite schaffen würde. Auf der Ladefläche von einem der Lastwagen ist eine Drohne zu sehen, deren Bugfahrwerk in einer Art Halterung der besagten Oberfläche zu stecken scheint.

Abgesehen von den Fahrerkabinen haben die Lastwagen weitgehend keine Seitenverkleidung und ermöglichen einen Blick auf ihre umfangreiche Elektronik mit zahlreichen schweren, freiliegenden Kabeln. Über jedem Rad befindet sich eine zylindrische Trommel.

Einiges deutet darauf hin, dass die Lastwagen Teil eines mobilen bodengestützten elektromagnetischen Katapultsystems sind. Die Zylinder und Kabel könnten Elektromagnete oder andere unterstützende Komponenten sein. Für einen reibungslosen Drohnenstart müsste ein solcher Lastwagen zudem selbstnivellierend sein. Auch dafür könnten die Zylinder und die sichtbare Elektronik dienen, spekuliert The War Zone.

Natürlich könnte es sich auch um reine Transporter handeln, doch die verbauten technischen Komponenten werfen Fragen auf. Das chinesische Unternehmen Tiantao Technology stellte im August Pläne für ein entsprechendes System vor. Die Renderings unterscheiden sich zwar deutlich von den Fahrzeugen in der Hudong-Zhonghua-Werft, allerdings könnte es sich auch noch um sehr frühe Prototypen handeln. Fraglich ist auch, woher der elektrische Antrieb für die mutmaßlichen Katapultvorrichtungen der gesichteten Laster kommen könnte. Laut Tiantao Technology soll das geplante System in der Lage sein, unbemannte Flugzeuge mit einem Gewicht von bis zu etwa 2,2 Tonnen zu starten.

Die Idee ist nicht ganz neu. Während des Vietnamkriegs kam beim US-Marinekorps das System Short Airfield für Tactical Support (SATS) zum Einsatz, das als „Flugzeugträger an Land“ mit Katapulten und Fangvorrichtungen fungierte.

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Warum die mutmaßlichen militärischen Prototypen in der Werft waren, dafür gibt es keinen ersichtlichen Grund. Allerdings ist es in China laut The War Zone üblich, dass neue militärische Fähigkeiten zwischen Weihnachten und Neujahr bekannt werden, mit ausdrücklicher Zustimmung aus Peking – selbst wenn es nicht direkt über offizielle Kanäle geschieht. Das ist eine mögliche Erklärung dafür, warum die Behörden offenbar keine besonderen Maßnahmen ergriffen haben, um die Technik vor der Öffentlichkeit abzuschirmen.


(nen)



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Vergleichs-Benchmark Cinebench 2026 kostenlos erschienen


Der Software-Entwickler Maxon löst nach gut zwei Jahren den Cinebench 2024 ab. Die Nachfolgeversion Cinebench 2026 soll jetzt noch bessere Vergleiche von Prozessoren und Grafikkarten ermöglichen.

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Cinebench 2026 bleibt ein Vergleichs-Benchmark, der eine virtuelle 3D-Szene rendert. Die neue Version verwendet eine überarbeitete Variante von Maxons Render-Engine Redshift. Hinzu kommen neue Kompilierer auf Basis von Clang 19. Der Benchmark teilt sich den technischen Unterbau mit Maxons Software-Suite Cinema 4D 2026.

Den Singlethreading-Test teilt der Entwickler in zwei Varianten auf: einen Benchmark, der wie bisher einen einzelnen Thread auf einem einzigen CPU-Kern startet, und einen zweiten, der Simultaneous Multithreading (SMT) nutzt. Auf Prozessoren mit SMT startet Cinebench 2026 zwei Threads. Da Intel seine SMT-Implementierung (Hyper-Threading) bei den Core-Ultra-Prozessoren vorübergehend aufgegeben hat, ist die Option hauptsächlich für AMDs Ryzen-CPUs interessant.

Aufgrund des neuen Technikunterbaus sind die Ergebnisse vom Cinebench 2026 nicht mit vorherigen Versionen vergleichbar. Aktuelle Prozessoren erreichen im Singlethreading-Test etwa 500 bis 700 Punkte ohne SMT. Beim 2024er-Benchmark war bei etwa 150 Punkten Schluss.

Cinebench 2026 läuft standardmäßig 10 Minuten lang mehrfach durch, um Einflüsse der Temperaturentwicklung auf die Taktfrequenzen mitzumessen. Wer einen einzelnen Durchlauf starten möchte, muss oben auf „File“ klicken und „Advanced Benchmark“ anwählen. Dann erscheint oben links die Option „Minimum Test Duration“, die sich mit „Off“ ausstellen lässt.

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Den Cinebench 2026 gibt es für Windows 11/10 (AMD, Intel), Windows on ARM (Qualcomm Snapdragon) und macOS (Apple Silicon). Die RAM-Mindestanforderung steigt unter Windows auf 16 GByte. Unter macOS funktioniert der Benchmark auch mit 8 GByte RAM, allerdings eingeschränkt.

Der GPU-Test lernt derweil den Umgang mit aktuellen Grafikkarten: AMDs Radeon-Serie RX 9000 und Nvidias GeForce RTX 5000. Erstmals läuft Cinebench auch mit Nvidias KI-Beschleunigern aus den Generationen Hopper sowie Blackwell. Der GPU-Benchmark setzt mindestens 8 GByte Grafikspeicher voraus.

Maxon bietet den Cinebench 2026 kostenlos an. Der Download umfasst rund 2,5 Gigabyte.


(mma)



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Beschädigtes Unterseekabel: Finnland vernimmt Besatzung auf verdächtigem Schiff


Die finnische Polizei hat Besatzungsmitglieder des verdächtigen Schiffes „Fitburg“ befragt. Laut einer Mitteilung sagte Risto Lohi von der Kriminalpolizei: „Die Vernehmungen haben den Handlungsablauf und die verschiedenen Rollen der Besatzungsmitglieder aufgeklärt.“ Die Ermittlungen dauern demnach an.

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Finnische Behörden hatten das Schiff, das im Verdacht steht, Schaden an einem Unterwasserkabel in der Ostsee verursacht zu haben, am Mittwoch festgesetzt. Zwei der 14 Besatzungsmitglieder wurden festgenommen, gegen zwei weitere wurden Ausreiseverbote verhängt. Zur Nationalität und dem Rang der Verdächtigen wollte sich die Polizei nicht äußern. Sie hatte jedoch zuvor mitgeteilt, dass die Besatzung aus russischen, georgischen, aserbaidschanischen und kasachischen Staatsangehörigen besteht.

Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der schweren Sachbeschädigung, der versuchten schweren Sachbeschädigung sowie der schweren Störung des Telekommunikationsverkehrs.

Die „Fitburg“ war in Verdacht geraten, nachdem der Telekommunikationsanbieter Elisa am Mittwochmorgen einen Schaden an einem unterseeischen Datenkabel gemeldet hatte, das die finnische Hauptstadt Helsinki mit Estlands Hauptstadt Tallinn verbindet. Als das Schiff von den Behörden gestoppt wurde, ließ es die Ankerkette herunter. Der Fall erinnert an frühere Vorkommnisse, bei denen mutmaßlich Schiffe mit Verbindung zu Russland Unterseekabel mit ihrem Anker beschädigten.

Wie die finnische Polizei jetzt mitteilte, habe man gemeinsam mit den estnischen Behörden ein Ermittlungsteam eingerichtet. Die Spurensicherung am Meeresboden nahe dem beschädigten Kabel wurde demnach fortgesetzt.

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Am Donnerstag hatte die finnische Zollbehörde mitgeteilt, dass der Frachter möglicherweise auch gegen EU-Sanktionen gegen Russland verstoßen hat. Demnach hatte es die Besatzung versäumt, die Ladung ordnungsgemäß anzumelden. Ersten Erkenntnissen zufolge hat das Schiff Stahlprodukte aus Russland an Bord, die unter EU-Sanktionen gegen das Land fielen, hieß es in der Mitteilung der Zollbehörde weiter.

Die Ladung sei daher vorübergehend beschlagnahmt worden. Es werde nun geprüft, ob ein Verstoß gegen die Sanktionen stattgefunden habe. Das Schiff war unterwegs vom russischen St. Petersburg in die israelische Hafenstadt Haifa.


(nen)



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