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Top 10: Die besten PC-Lautsprecher ohne Subwoofer im Test – guter Sound ab 70 €


Creative Pebble Nova im Test: PC-Lautsprecher mit App, klarem Sound & top Bass

Die PC-Lautsprecher Creative Pebble Nova liefern einen guten Bass und eine App, mit der man den Sound anpasst. Ob sie rundum überzeugen, verraten wir im Test.

VORTEILE

  • vielseitig einsetzbar
  • guter Bass
  • Lautsprecher in der Lage, viele Details abzubilden
  • viele Einstellungsmöglichkeiten

NACHTEILE

  • teuer
  • teils unsaubere Verarbeitung
  • manche Funktionen wirken unausgereift

Die PC-Lautsprecher Creative Pebble Nova liefern einen guten Bass und eine App, mit der man den Sound anpasst. Ob sie rundum überzeugen, verraten wir im Test.

Kugelrund statt eckig: Das 2.0-Lautsprechersystem Creative Pebble Nova hat zwar keinen dedizierten Subwoofer, schafft es aber trotzdem, mit einem starken Bass für ein runderes Klangbild zu sorgen. Dafür muss man allerdings tief in die Tasche greifen. Das Feinjustieren des Sounds ist dank kostenloser App möglich und macht die Lautsprecher so ziemlich flexibel.

Es stellt sich am Ende jedoch die Frage, ob Design, Funktionen und Soundqualität den Preis rechtfertigen oder man für die Audiowiedergabe am Rechner besser zu günstigeren Alternativen greift.

Lieferumfang

Zur aktiven und passiven Lautsprecher-Sphäre gibt es zwei USB-C-Verbindungskabel, ein 3,5-Millimeter-AUX-auf-AUX-Kabel sowie ein Netzteil. Eines der USB-C-Kabel verbindet dabei die beiden Lautsprecher miteinander, während das zweite Kabel den aktiven Lautsprecher mit dem Netzteil verbindet und für die Stromzufuhr sorgt. Zum Netzteil gibt es vier verschiedene Steckeraufsätze. Neben dem für EU-Steckdosen ist ein Drei-Zinken-Stecker für Regionen wie das Vereinigte Königreich oder Hongkong, ein Zwei-Zinken-Stecker für Korea sowie ein Zwei-Zinken-Stecker für China enthalten. Diese schiebt man ganz unkompliziert in die Schiene am Netzteil, bis sie einrasten.

Für den Halt der beiden Lautsprecher sorgen zwei beschwerte Füße aus Metall. Die benötigten Schrauben, um den Aufsatz mit dem Fuß zu befestigen, sind inkludiert. Man braucht jedoch einen Schraubendreher, denn dieser ist nicht im Lieferumfang enthalten. Anschließend steckt man die Sphären auf den nun aus dem Fuß hervorragenden Aufsatz. Zwei Verlängerungsarme, die man zwischen Fuß und Lautsprecher schrauben kann, gibt es ebenfalls.

Design & Ausstattung

Anders als die meisten Lautsprecher, die in eckiger Form daherkommen, sind die Creative Pebble Nova sphärenförmig. Farblich wählt man zwischen einer weißen und einer schwarzen Variante. Unser Testsample ist weiß, mit kupferfarbenen Akzenten, die die Öffnung der Lautsprecher auskleiden. An der Unterseite befinden sich LEDs, mit denen die Speaker fröhlich vor sich her leuchten. Stört einen die Festbeleuchtung, schaltet man die Lichter am Gerät oder mittels der App aus.

Die Lautsprecher verbinden sich entweder per AUX-Kabel, per USB-C-Kabel oder kabellos per Bluetooth 5.3 und Bluetooth Low Energy mit dem Endgerät. Audio-Anschlüsse gibt es in Form von 3,5-Millimeter-AUX-In, 3,5-Millimeter-Mic-In und 3,5-Millimeter-Kopfhörer.

Physische Buttons hat die Pebble Nova keine und auch eine Fernbedienung fehlt. Stattdessen setzt man auf touchbasierte Steuerung. Diese ist unserer Meinung nach aber alles andere als intuitiv, denn die Touch-Felder befinden sich auf der Rückseite des Hauptlautsprechers. Kuhlen sollen die Finger an die richtige Stelle führen. Das Ganze fühlt sich aber einfach nicht rund an, da man mehr oder weniger blind herumtastet, bis man an der richtigen Stelle ist.

Der Aufbau der Lautsprecher geht schnell und unkompliziert von der Hand und auch das Verbinden mit dem PC ist schnell erledigt. Allerdings lassen die Verarbeitung der Verlängerungsarme und der Aufsätze für die Standfüße zu wünschen übrig. Setzt man die Lautsprecher auf diese, zeigen sich unschöne Spalten zwischen Standfuß und Lautsprecher. Noch schlimmer ist es mit dem Verlängerungsarm. Beim Hauptlautsprecher haben wir sogar Schwierigkeiten, ihn ohne Kraftaufwand wieder von Arm zu lösen, weil er sich mit dem Speaker verkeilt.

Standardmäßig gehen die Pebble Nova nach 15 Minuten Inaktivität in den Standby-Modus, um Strom zu sparen. Laut Betriebsanleitung sollen die Lautsprecher dann, sobald ein Audiosignal gesendet wird, die Wiedergabe starten. Das funktioniert aber praktisch nie. Egal, ob wir ein Youtube-Video oder Spiel starten, Musik über Tidal abspielen oder einem Discord-Sprachchat beitreten – die Lautsprecher verweigern den Dienst aus dem Standby-Modus heraus. Der Wechsel zu einem anderen Wiedergabe-Gerät und wieder zurück zu den Pebble Nova weckt sie dann auf. Alternativ kann man auch auf den Power-Button drücken, um sie aus dem Standby-Modus zu holen. Es empfiehlt sich daher, den Standby-Modus zu deaktivieren, um Frustration zu vermeiden.

Software

Für den vollen Funktionsumfang der Pebble Nova benötigt man die Creative-App. Diese gibt es sowohl für das Smartphone als auch für den PC. Die Smartphone-Version hat jedoch deutlich weniger Einstellungsmöglichkeiten als die PC-App.

Die Creative-App am PC bietet einige Möglichkeiten, um das Soundbild der Lautsprecher zu konfigurieren. Allen voran der sogenannte Sound-Mode. Hier wählt man entweder aus einem bereits vorhandenen Profil oder erstellt sein eigenes. Vorgefertigte Profile reichen von generischen Bezeichnungen wie Movies, Gaming oder Music bis hin zu eigens für bestimmte Spiele erstellte Profile wie etwa Baldur’s Gate 3 oder Cyberpunk 2077. Über die sogenannte Acoustic Engine schaltet man jetzt verschiedene Funktionen wie Surround-Sound, Bass und mehr hinzu und verändert sie den eigenen Anforderungen entsprechend. Mittels des Equalizers passt man zudem noch Bass und Treble an.

Für die Beleuchtung der Lautsprecher gibt es ebenfalls ein eigenes Menü. Je nach Beleuchtungsmodus variieren hier Einstellungsmöglichkeiten, beschränken sich aber auf Farbauswahl, Helligkeit, Geschwindigkeit und Richtung des Farbverlaufs.

Praktisch: Über das Playback-Menü richtet man den linken und rechten Lautsprecher unabhängig von deren physischer Position auf dem Schreibtisch ein. In unserem Fall mussten wir den Hauptlautsprecher auf die linke Seite stellen, weil sonst die Kabel nicht bis hin zur Steckerleiste gereicht hätten. Dieser ist standardmäßig jedoch der rechte Lautsprecher. Dank der Software weisen wir ihm unkompliziert mit einem Klick die linke Position zu.

Klang

In den Creative Pebble Nova sind ein 2,54-Zentimeter-Kalottenlautsprecher (Tweeter) und ein 7,62-Zentimeter-Tieftonlautsprecher (Woofer) verbaut, um einen Frequenzbereich von 55 Hz bis 20.000 Hz abzudecken. Das gelingt den Lautsprechern auch ziemlich gut – mit ein paar Ausnahmen.

Überrascht hat uns, wie gut die Lautsprecher Feinheiten und Details in Liedern wiedergeben, die sonst gerne mal verschluckt werden. So fiel uns etwa bei einem Lied zum ersten Mal ein Reverb-Effekt (Hall) auf, der auf einen leise im Hintergrund spielenden Synthesizer gelegt wurde. Der Bass kommt kräftig, übermannt aber nicht den restlichen Sound. Die besten Ergebnisse erzielen die Lautsprecher im mittleren Frequenzbereich, wobei auch Höhen und Tiefen häufig zufriedenstellend wiedergegeben werden. Ruhige Chamber-Pop-Lieder meistern die Lautsprecher anstandslos und bilden Gesang und Instrumente klar ab. Auch bei schnelleren Liedern aus den Genres Americana, Indie-Rock und Pop-Punk machen die Creative Pebble Nova eine gute Figur.

Schwierigkeiten haben die Lautsprecher bei der Wiedergabe härterer Musik. Wir testen Metalcore-, Deathcore- und Post-Hardcore-Lieder. Hier fällt uns auf, dass die Lautsprecher Probleme haben, sowohl die Höhen als auch die Tiefen der härteren Gesangsart differenziert wiederzugeben. Der Gesang versumpft dann häufig in den Instrumenten, wodurch das Lied sehr verwaschen klingt. Auf anderen Geräten wie den Pixel Buds von Google, unseren Edifier-Lautsprechern oder unserem Logitech-Headset haben wir dieses Problem nicht.

Während die Lautsprecher mittlere Tonhöhen wie etwa Shouts noch einigermaßen verständlich wiedergeben, haben wir teilweise Schwierigkeiten, schrille Screams und tiefe gutturale Gesänge überhaupt noch zu verstehen. Auch der schnelle Wechsel zwischen hohem hartem Gesang und tiefem hartem Gesang bringt die Lautsprecher ins Schwitzen. Selbst durch Anpassungen im Equalizer kommen wir zu keinem für uns zufriedenstellenden Ergebnis. Einzig die Dialog+-Funktion in der Akustik-Engine isoliert den Gesang so weit, dass er für uns wieder hervorsticht. Sie unterdrückt dabei allerdings die Instrumente. Hier muss man zudem aufpassen: Dreht man die Dialog+-Funktion zu sehr auf, glättet der Filter die Instrumente so stark, dass sämtliche Feinheiten und Details verloren gehen und sie dann sehr blechern klingen.

Beim Zocken überzeugen die Pebble Nova jedoch auf ganzer Linie. Die Lautsprecher sind in der Lage, die Geräuschkulisse zufriedenstellend wiederzugeben. Regen, etwa, plätschert atmosphärisch und klar, während Dialoge zwischen Charakteren nicht von der Hintergrundmusik übertönt werden und verständlich bleiben. Der Bass weiß auch hier zu überzeugen.

Youtube-Videos stellen ebenfalls keine Herausforderung für die Pebble Nova dar. Gesprochene Inhalte rücken die Lautsprecher gekonnt in den Fokus, während Hintergrundmusik und Soundeffekte nicht verloren gehen.

Preis

Die Creative Pebble Nova kosten 280 Euro beim Hersteller.

Fazit

Mit 280 Euro sind die 2.0-Lautsprecher Creative Pebble Nova alles andere als günstig, bekommt man PC-Lautsprecher doch bereits für wenige Euro. Neben einem schicken Design bekommt man für den hohen Eintrittspreis allerdings auch eine Vielzahl an Einstellungsmöglichkeiten, um den Sound nach eigenen Vorlieben zu konfigurieren. Während die Lautsprecher mit einigen Situationen gut zurechtkommen, zeigen sie ihre Stärken vor allem im mittleren Frequenzbereich. Hier decken sie eine Vielzahl an Medien ab und schaffen es, ein klares Klangbild zu erzeugen, ohne dass man dabei auf Detailtiefe verzichten muss. Besonders hohe und tiefe Töne machen den Lautsprechern jedoch zu schaffen. In unserem Test geht der Gesang härterer Genres wie Metalcore und Deathcore komplett unter.

Auch die Verarbeitung ist für den hohen Preis nicht optimal. Hinzu kommen unausgereift wirkende Elemente wie die Touchbedienung auf der Rückseite des Lautsprechers und der unzuverlässige Standby-Modus, die die User-Experience negativ beeinflussen.

Alles in allem sind die Creative Pebble Nova kompetente 2.0-Lautsprecher, die aufgrund ihres hohen Preises aber nicht jedem zusagen dürften. Während sie in der Lage sind, eine Vielzahl an Medien zufriedenstellend wiederzugeben, gibt es günstigere Alternativen, die das ähnlich gut meistern. Wenn einen der hohe Preis nicht abschreckt, bekommt man ein Gesamtpaket aus schickem Design, gutem Sound und überwiegend nützlichen Funktionen, das sich auf dem Schreibtisch sehen und hören lassen kann.



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Warum der ehemalige GitHub-Chef eine Entwicklerplattform für KI-Agenten aufbaut


Thomas Dohmke beobachtet, wie sich die Zeit, in der Menschen ausschließlich mit Menschen zusammenarbeiteten, allmählich dem Ende zuneigt. Er leitete knapp vier Jahre lang die Microsoft-Tochter GitHub als CEO. Nach seinem Ausstieg im September 2025 verfolgt er jetzt neue, ambitionierte Pläne. Wie das Handelsblatt berichtet, will Dohmke mit seinem Startup Entire eine neue globale Plattform aufbauen, auf der Entwickler mit KI-Agenten Hand in Hand arbeiten können. Auch Investoren zeigen sich von der Idee überzeugt.

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Github wurde 2008 als Plattform für Softwareentwickler gegründet und gehört seit 2018 zum Microsoft-Konzern. Entwickler nutzen sie unter anderem für Open-Source-Projekte und die kollaborative Arbeit am Code. Dohmke betont, dass er seine Position als CEO im Guten verlassen habe.

Dass Microsoft über seinen Investmentarm M12 in Entire investiert, wertet er als Zeichen der weiterhin guten Beziehung zu seinem früheren Arbeitgeber. Die bei GitHub gesammelten Erfahrungen möchte Dohmke jetzt bei Entire einbringen – und weiterentwickeln. „Wir leben in einem Agenten-Boom“, erklärt er dem Handelsblatt. „Agenten können massive Mengen an Code generieren, die ein Mensch nicht nachvollziehen könnte.“

Seiner Einschätzung nach bremst die bestehende Infrastruktur das Potenzial von KI-Agenten bislang aus. Auf der Website von Entire heißt es: „Das gesamte Software-Ökosystem wird durch ein manuelles Produktionssystem behindert, das von vornherein nicht für das Zeitalter der KI konzipiert wurde. Ein System, das nicht für die Zukunft nachgerüstet werden kann.“

Genau hier setzt Dohmke mit seinem Startup an. Er wolle nicht mit GitHub konkurrieren. Stattdessen adressiere er eine neue Zielgruppe: „GitHub dient 180 Millionen Entwicklern mit bestehenden Prozessen. Wir bauen für eine neue Welt, in der Agenten die Mehrheit des Codes schreiben.“ Dennoch seien Überschneidungen zwischen beiden Plattformen nicht ausgeschlossen.

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Der Gründer verfolgt die Vision einer Plattform, die von Grund auf für das KI-Zeitalter entwickelt wurde. Mensch und Maschine sollen dort gemeinsam arbeiten, voneinander lernen und Produkte entwickeln. Entire basiert dabei auf drei zentralen Komponenten. Erstens kombiniert eine Git-kompatible Datenbank Code, Zielsetzungen, Einschränkungen und Argumentationsketten in einem versionskontrollierten System. Zweitens ermöglicht eine universelle semantische Argumentationsschicht die Koordination mehrerer Agenten über einen gemeinsamen Kontextgraphen. Drittens integriert die Plattform einen KI-nativen Softwareentwicklungszyklus, der die Zusammenarbeit zwischen Agenten und Menschen neu strukturieren soll.

Ein erstes Produkt widmet sich sogenannten Checkpoints. Derzeit arbeiten viele KI-Agenten ineffizient, unter anderem aufgrund begrenzter Kontextfenster. Dadurch verlieren sie bei langfristigen Projekten oft den Überblick. Entire will diesen Kontext dauerhaft verfügbar machen. Checkpoints dokumentieren eine komplette Sitzung einschließlich Protokollen, Eingabeaufforderungen, betroffenen Dateien, Token-Nutzung und Tool-Aufrufen.

Nutzer können diese nach Zweigen durchsuchen, einzelne Sitzungen analysieren und nachvollziehen, wie sich der Code durch die Zusammenarbeit von Mensch und Agent Schritt für Schritt entwickelt hat. „Selbst drei Jahre später kann man noch nachvollziehen, warum der Agent eine Codezeile so geschrieben hat“, so Dohmke.

Mit seinem Vorhaben stößt Dohmke auf großes Interesse. In einer Seed-Finanzierungsrunde sammelte Entire 60 Millionen US-Dollar ein. Die Unternehmensbewertung liegt derzeit bei 300 Millionen Dollar. Die Runde wurde vom Wagniskapitalgeber Felicis aus San Francisco angeführt. Zu den weiteren Investoren zählen Y-Combinator-Chef Garry Tan, der deutsche Venture-Capital-Geber Cherry Ventures sowie Yahoo-Mitgründer Jerry Yang.

Dieser Beitrag ist zuerst auf t3n.de erschienen.


(jle)



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Video: Coolify macht Homeserver einfacher!


Mit der kostenlosen Software Coolify lassen sich Anwendungen wie Jellyfin, Pi-Hole oder Minecraft-Server in Sekunden aufsetzen – ganz ohne Linux-Kenntnisse und Kommandozeilen-Gefrickel.

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Wer einen Heimserver betreiben möchte, kennt das Problem: Die Installation und Konfiguration einzelner Dienste erfordert normalerweise Linux-Kenntnisse, Docker-Befehle und viel Geduld. Die Open-Source-Software Coolify verspricht, diesen Prozess radikal zu vereinfachen. Sie vereint Docker für das Ausführen der Container-Anwendungen sowie Traefik als automatisierte Reverse-Proxy-Verwaltung unter einer Web-Oberfläche. Dienste wie Jellyfin, Pi-Hole, Minecraft-Server, WordPress-Blogs und viele mehr lassen sich damit mit wenigen Klicks installieren – inklusive automatischer SSL-Zertifikate für verschlüsselte Verbindungen.

Die Hardware-Anforderungen sind überschaubar: Ein alter Rechner, ein Raspberry Pi ab Generation 4 oder eine virtuelle Maschine auf einem NAS reichen aus, mindestens 30 Gigabyte Speicher sollten vorhanden sein. Die Installation von Coolify selbst besteht aus einer einzigen Befehlszeile. Anschließend ist die Oberfläche über den Browser erreichbar. Die komplette Installation, inklusive Ubuntu-Server, schauen wir uns in diesem Video an.


(mond)



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Fritzboxen: Hersteller bestätigt Fehler in FritzOS 8.20


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This article is also available in
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It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.

Die aktuelle Router-Firmware FritzOS 8.20 verhält sich nicht immer wie gewünscht. In den vergangenen Wochen häuften sich Berichte über Geschwindigkeitseinbußen bei manchen Fritzboxen wie dem DSL-Modell 7690 in einer bestimmten Konfiguration: Der Router hängt hinter einem separaten Glasfasermodem. Dann können Down- und Upload-Raten sinken. In einem Extremfall ist von unter 10 statt 500 Mbit/s die Rede.

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Tüftler haben bereits herausgefunden, dass die Paketverarbeitung im Router schuld ist. Normalerweise übernimmt das ein dafür optimierter Logikblock im Fritzbox-Prozessor. Offensichtlich kann FritzOS 8.20 da Schluckauf verursachen. Der Hersteller bestätigt das Problem, geht aber generell von geringen Leistungseinbußen aus.

„Nach dem Update auf FritzOS 8.20 kann es in bestimmten Betriebszuständen zu leichten Performance-Veränderungen bei den genannten Modellen kommen. Wir haben das Verhalten analysiert und werden ein Update für die Modelle bereitstellen“, schreibt Fritz in einer Stellungnahme an heise online.

„Für die Fritzbox 7690 gibt es bereits eine Laborversion, die die Performance-Veränderung adressiert. Das Verhalten tritt nur bei aktivierter Paketbeschleunigung auf und mehrheitlich nur dann, wenn die Fritzboxen an einem Glasfasermodem betrieben werden. Bei DSL-Anschlüssen entstehen keine Performance-Veränderungen. Als vorläufigen, temporären Workaround empfehlen wir, die Funktion ‚Paketbeschleunigung‘ in den Fritzbox-Einstellungen zu deaktivieren (Hilfe und Info > Fritzbox Support > Paketbeschleunigung).“


Screenshot aus FritzOS-Oberfläche

Screenshot aus FritzOS-Oberfläche

Bei den Fritzboxen ist standardmäßig die Paketverwaltung per Hardware-Beschleunigung aktiviert. Wer Probleme hat, sollte den zweiten Haken vorläufig entfernen.

(Bild: heise medien)

Die Weboberfläche ist standardmäßig über die IP im Browser aufrufbar. Laut Nutzerberichten reicht es, den zweiten Menüpunkt „Hardware-Beschleunigung“ zu deaktivieren. Dann läuft die Paketverwaltung über die CPU-Kerne; dadurch kann bloß die elektrische Leistungsaufnahme etwas steigen. Der Haken muss bei jedem Router-Neustart entfernt werden, ansonsten aktiviert sich die Hardware-Beschleunigung wieder von allein. Für die Fritzbox 7690 gibt es die Laborversion 8.24, die einen Fix enthalten soll.


(mma)



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