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Umfassende DOOH-Kampagne: Pro Sieben wirbt auf größter 3D-Wall Deutschlands für „The Masked Singer“
Der riesige 3D-Screen befindet sich im ehemaligen Berliner Sony Center
Am vergangenen Samstag startete die zwölfte Staffel von „The Masked Singer“ auf Pro Sieben und Joyn. Das Konzept der Sendung, die seit 2019 bei dem Privatsender läuft: Personen des öffentlichen Lebens bieten – komplett getarnt durch opulente Kostüme – auf der großen Bühne ihre Gesangskünste dar, woraufhin die Zuschauerinnen und Zuschauer per App darüber abstimmen, wer in die nächste Runde kommt. Ein Rate-Team aus ebenfalls prominenten Persönlichkeiten gibt in jeder Runde seine Vermutungen ab, wer sich jeweils unter den Kostümen verbirgt. Wer die wenigsten Stimmen erhält, muss die Show verlassen und wird zuvor demaskiert.
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Wachstum als Systemfrage: Wie Sport zur Wachstumswährung für Marken wird
Holger Hansen verlässt Accenture Song und geht zu Publicis
Auf der Spobis Conference, dem größten Sportbusiness-Event Deutschlands, wurde vergangene Woche eines deutlich: Wer im Sport Marke, Community, Technologie und Daten nicht zusammenführt, optimiert zwar Reichweite, verliert aber Profil. Publicis-Sportmarketingexperte Holger Hansen erläutert in seinem Gastbeitrag, auf welche Strategien es ankommt und was das Wachstum im Sportbusiness wirklich treibt.
Im CCH, irgendwo zwischen Kreativität und KPI
Hamburg, zwei Tage Anfang Februar, das CCH ist einm
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Welche Quellen zitiert KI? 70.000 LLM-Antworten
Welche Quellen besonders viel Sichtbarkeit bei ChatGPT, AI Overviews und Co. erhalten, zeigt eine große blinq-Analyse. Tausende LLM-Antworten wurden ausgewertet und verraten, dass Corporate Websites und News-Seiten besonders gut abschneiden, aber auch UGC von LinkedIn und YouTube.
Wer im Jahr 2026 sichtbar sein möchte, muss sich auf neue Suchrealitäten einstellen. Die KI-Suche wird auf ChatGPT, Google und bei anderen Diensten zum Fokusthema und beeinflusst massiv, wie Menschen Inhalte rezipieren. Während Lösungen wie AI Overviews die Klickraten von Publishern senken und die Unternehmen wie Google selbst mit Core Updates – wie neuerdings für den Bereich Discover – die Sichtbarkeit einzelner Seiten neu anordnen, optimieren immer mehr Seitenbetreiber:innen ihren Content für die Auffindbarkeit durch Large Language Models. Von den Grounding Pages bis zum Common Crawl Project, von der Nutzung diverser LLM Checking Tools bis zur Content-Übertragung in soziale Netzwerke wie Reddit und YouTube gibt es zahlreiche Off- und On-Model-Lösungen, um die eigene Visibility langfristig zu verbessern.
Im Rahmen dieser Entwicklung hat das Kommunikations-Software-Unternehmen blinq eine Analyse von rund 70.000 LLM-Antworten aus KI-Systemen angestellt, um einen Status quo zur Sichtbarkeit der Seiten zu liefern. Die Ergebnisse zeigen, welche Seiten von Gemini in AI Overviews, ChatGPT und Perplexity besonders gern zitiert werden.
So krass senken AI Overviews die Klickrate

Corporate Websites im Fokus, UGC und Consumer-Plattformen ebenfalls präsent
Die aktuelle Analyse von blinq offenbart, dass 51,5 Prozent aller Referenzen von Corporate Sites stammen. Damit bezeichnet blinq Unternehmens-Blogs oder offizielle Websites. Owned Content bildet demnach weiterhin das Fundament der Sichtbarkeit in KI-generierten Antworten. 13,3 Prozent der Antworten entfallen auf Review-Medien, die bei Zusammenfassungen für Nachfragen zu Produkten, popkulturellen Medien oder Dienstleistungen helfen könnten. Weitere zehn Prozent entfallen je auf die Fachpresse sowie auf UGC, während News nur 8,9 Prozent der Antworten ausmachen.

Beim Blick auf die News-Seiten aus der Analyse ist zu erkennen, dass neben renommierten News Publishern auch und besonders Wirtschafts- und Tech Publisher für Antworten herangezogen werden. Insgesamt greifen die LLMs in fast 20 Prozent der Fälle auf Nachrichten- und Fachportale zurück. Besonders häufig zitiert werden dabei Chip (34,2 Prozent), Utopia (10,7 Prozent) und WELT (9,8 Prozent) sowie Techradar (6,3 Prozent) und das Handelsblatt (5,7 Prozent).

Wirft man einen Blick auf die Top-URL-Quellen aus der Analyse, werden über 35 Prozent der zitierten Antworten aus diesen Quellen von Social-Media-Inhalten gespeist. Dabei führen Reddit (15,3 Prozent) und YouTube (14,3 Prozent) das Ranking an, doch auch LinkedIn spielt mit 6,1 Prozent eine besonders wichtige Rolle. Zu den meistzitierten Review- und Testplattformen zählen Kununu, Öko-Test, StepStone, Idealo und Test.de.

Authentische Erfahrungen werden gern zitiert – Einflussnahme auf Social Media und Testplattformen wird zur Aufgabe
Diese Ergebnisse zeigen nicht zuletzt, dass LLMs gezielt authentische Erfahrungen von Menschen und den Dialog zurückgreifen. Deshalb versuchen einige Unternehmen, ihre Inhalte gezielt auf Reddit, YouTube sowie LinkedIn, aber auch Testplattformen zu platzieren und zu lancieren, um im Web ein konsistentes Bild ihres Content-Portfolios, ihrer Leistungen und Produkte bieten zu können, auf das Gemini, ChatGPT und Perplexity an verschiedenen Touchpoints zugreifen können. Julian Gottke, Gründer von blinq, erklärt:
ChatGPT und Co. verändern Sichtbarkeit grundlegend. Unternehmen müssen umdenken. Wer relevant bleiben will, muss dort stattfinden, wo KI ihre Informationen bezieht. Entscheidend sind eine saubere technische Basis und der Aufbau von Autorität durch konsistente, zielgerichtete Kommunikationsarbeit. Genau dafür entwickeln wir unsere Software.
Unternehmen sollten ihre Botschaften konsistent über Corporate Content, Fachpresse, UGC und strukturierte Testformate hinweg ausspielen, um langfristig von LLMs berücksichtigt zu werden. Zusätzliche Hilfestellung können umfassende GEO-Techniken bieten. Gerade Grounding Pages sind 2026 ein zentraler Baustein für viele Seitenbetreiber:innen, selbst wenn sie nur als technische Ergänzung zur Sichtbarkeitsstrategie im KI-Zeitalter dienen.
GEO meets PR:
Best Practices für deinen Einstieg

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Die 7-Millionen-Euro-Frage: War die „Boah, Bahn!“-Kampagne mit Anke Engelke wirklich zu teuer?
Warum wird die „Boah, Bahn!“-Kampagne mit Anke Engelke wirklich abgesetzt?
Gut eine Woche nach dem tödlichen Angriff auf einen Schaffner ist die „Boah, Bahn!“-Kampagne Geschichte. Der Auftritt passe nicht mehr in die Zeit, heißt es als Begründung, während sich in der „Bild“ Politiker über die Kosten der „lustigen Werbeclips“ echauffieren. Wurden die Spots wirklich aus Kostengründen gestoppt?
Die „Boah, Bahn!“-Kampagne stand unter keinem guten Stern. Nur einen Tag, nachdem die Webserie mit Anke Engelke in der Hauptrolle im vergangenen Oktob
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