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„Un_Safe Spaces Report“: Cosnova beleuchtet das Ausmaß digitaler Gewalt an Frauen
Über Social Media werden junge Frauen oftmals bedroht und belästigt
Jede zweite Frau unter 35 Jahren in Deutschland hat in Social Media schon sexuell übergriffige Nachrichten erhalten – und fast 60 Prozent fühlen sich machtlos dagegen. Diese und weitere Statistiken legt das Kosmetikunternehmen Cosnova offen und engagiert sich mit mehreren Partnern gegen die Missstände.
Grenzüberschreitungen und Belästigung sind in sozialen Netzwerken trauriger Alltag. Laut dem „Un_Safe Spaces Report“ von Cosnova Bea
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Creator Economy: Die 10 wichtigsten Fragen, die Content Creator 2026 beantworten müssen
Content Creation ist längst ein Beruf – mit steigenden Anforderungen an Professionalität, Recht und wirtschaftliche Planung.
Mehrere Tausend Content Creator gibt es laut Schätzungen und Branchenumfragen in Österreich. Creator-Marketing ist längst kein Hobby mehr: Creator arbeiten als selbstständige Unternehmer:innen und fungieren für Marken als personalisierte Werbebotschafter:innen. Die zehn zentralen Fragen, die Content Creator 2026 klären sollten.
HORIZONT greift typische Probleme aus dem Creator-Alltag auf. Es geht um Geld, rechtliche Basics, Zusammenarbeit mit Marken und darum, wie sich Conten
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Studie: Diesen Automarken vertrauen die Deutschen am meisten
VW gewinnt beim Vertrauen. Das ist eine Basis für den Launch des neuen ID. Polo im kommenden Frühjahr
Welche sind die vertrauenswürdigsten Automarken, welche Antriebsart mögen die Deutschen und welche Bedeutung hat das Auto für die Menschen? Diesen Fragen ist das Zentrum für empirische Kommunikationsforschung nachgegangen. Einige Antworten überraschen.
Zehn Jahre nach dem Dieselskandal hat VW in zu alter Stärke zurückgefunden. Die Marke zählt wieder zu den Top 5 der vertrauensw&uu
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Google macht Schluss mit peinlichen Gmail-Adressen
Cringe Gmail-Adresse? Google ermöglicht Nutzer:innen bald, ihren Mail-Namen zu ändern – ohne Datenverlust – und lockert damit erstmals eine Regel, die digitale Jugendsünden lange zementiert hat.
Google rührt an einer der langlebigsten Regeln des Internets: Die eigene @gmail-Adresse ist künftig nicht mehr zwangsläufig ein lebenslanges Relikt aus der Schulzeit. Wer sich seit Jahren mit Adressen wie darkangel2006@, sweetgirl97@ oder ähnlichen Jugendsünden vor Kolleg:innen, Kund:innen oder Behörden erklären muss, darf jetzt hoffen. Ende des Jahres 2025 sorgte Google auch schon mit einer überraschenden Änderung für Aufsehen.
Google:
Seltene Veränderung der Startseite mit AI-Hintergrund

So funktioniert die Gmail-Adressänderung
Laut einer Google-Support-Seite auf Hindi dürfen erste Nutzer:innen ihren Gmail-Nutzer:innennamen ändern, ohne ein neues Konto anlegen zu müssen. Die bisherige Adresse wird dabei nicht gelöscht, sondern als Alias hinterlegt. Bedeutet: Mails kommen weiterhin an, Logins bleiben unverändert, Daten gehen nicht verloren – lediglich der öffentliche Auftritt wird seriöser. Ganz ohne Einschränkungen läuft das Feature allerdings nicht:
- Änderung nur einmal pro Jahr
- maximal drei neue Gmail-Adressen pro Konto
- die neue Adresse ist dauerhaft und kann nicht wieder gelöscht werden
- die alte Adresse bleibt dauerhaft mit dem Konto verknüpft
- Anmeldung funktioniert mit alter und neuer Adresse
Inhalte wie E-Mails, Fotos, Drive-Dateien oder die YouTube-Historie bleiben vollständig erhalten. Lediglich in einzelnen älteren Einträgen, etwa Kalenderterminen, kann weiterhin die ursprüngliche Adresse angezeigt werden. Google empfiehlt vorsorglich ein Backup, insbesondere für ChromeOS-Nutzer:innen.
Die Gmail-Adressänderung ist noch nicht live
Der Haken: Offiziell freigeschaltet ist das Feature bislang nicht. Die entsprechende Support-Seite ist aktuell nur auf Hindi verfügbar und wirkt eher wie ein versehentlich veröffentlichter Hinweis auf einen laufenden Roll-out als wie eine angekündigte Feature-Ankündigung. Laut 9to5Google plant Google eine schrittweise Einführung, ein konkreter Zeitplan fehlt jedoch – auch mit Blick auf Deutschland.
Trotz dieser Unklarheit ist der Schritt bemerkenswert. Denn erstmals lockert Google eine Regel, die für viele Nutzer:innen über Jahre unveränderlich war. Für Millionen Gmail-Konten eröffnet sich damit perspektivisch die Möglichkeit, eine digitale Altlast abzulegen – und eine Adresse loszuwerden, die mit 14 vielleicht charmant klang, heute aber eher erklärungsbedürftig ist.
Google Gemini 3 Flash ist da und wird zum Default Model der Suche

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