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Unberechenbare Speicherpreise: Samsung schließt selbst intern keine Jahresverträge mehr ab


Unberechenbare Speicherpreise: Samsung schließt selbst intern keine Jahresverträge mehr ab

Bild: Samsung

Samsungs Chipsparte hat angeblich einen geplanten Jahresvertrag der eigenen Smartphone-Sparte mit Anfrage nach Speicher abgelehnt. Statt zwölf Monate als Langzeitvertrag zugesichert zu bekommen, sollen sie höchstens Verträge für je ein Quartal erhalten.

Langzeitverträge, im Englischen Long Term Agreements (LTA), sind in der Halbleiterproduktion wie auch in vielen anderen Industriezweigen die Regel. Stehen Neuverhandlungen aber in Zeiten von Ungewissheit über die Entwicklung an, wird das Thema kompliziert. Dies scheint nun Samsungs MX-Division, die die Smartphones, Tablets und Co. auf den Markt bringt, im eigenen Haus erfahren zu müssen. Denn Samsungs DS-Sparte, wie die Abteilung für die Produktion von Chips, RAM, NAND-Flash und mehr heißt, soll einen geplanten Vertrag abgelehnt haben.

Der Blick auf die Speicherpreise zeigt, warum es zu dieser Entscheidung kam. Kosteten 12 GByte LPDDR5X bis zur Mitte des Jahres nur knapp über 30 US-Dollar, waren es Ende November bereits 70 US-Dollar. Aktuell ist bei der Preisentwicklung nach oben kein Ende abzusehen, sodass Langzeitverträge für die DS-Sparte schnell ein Minusgeschäft werden könnten, wenn die Preise im freien Markt weiterhin deutlich steigen. In diese Falle soll kürzlich laut Gerüchten Kioxia mit Kunde Apple gelaufen sein. Apple konnte sich angeblich Speicher zum Schnäppchenpreis für 2026 sichern.

Das Problem selbst für klassischen DRAM und NAND ist aktuell, dass der AI-Markt jedweden Speicher aufsaugt. Die Umrüstung bei den großen Speicherherstellern von DRAM auf HBM brachte die ersten Kapazitätsengpässe hervor, da aber weder ausreichend HBM verfügbar ist und nun auch noch DRAM und Flash mit anziehen, ist das Dilemma perfekt. Unterm Strich steht so nämlich ein viel zu hoher Waferverbrauch, die Produktion kommt bei der hohen Nachfrage nicht hinterher.

HBM3E consumes three times the amount of silicon compared to D5 to produce the same number of bits. Looking ahead, we expect the trade ratio to increase with HBM4, and then again with HBM4E when we expect it to exceed 4 to 1. This sustained and significant increase in silicon intensity for the foreseeable future contributes to tightness for industry leading edge node supply and constrains capacity for non-HBM products.

Micron

LPDDR nun auch vermehrt für AI-Lösungen

Vor allem LPDDR wird hierbei ein großes Problem nachgesagt, denn diese Lösungen sollen in Zukunft vermehrt als günstigerer Speicher für AI-Produkte – also zumindest günstiger als HBM – eingesetzt werden. So haben Intel und Qualcomm bereits erste AI-Beschleuniger mit LPDDR angekündigt, auch Nvidia wird diese nutzen. Und SOCAMM ist letztlich auch nur LPDDR, hier jedoch als gesteckte beziehungsweise verschraubte Lösung.

Und dem gegenüber steht der große Smartphone-Markt: In jedem neu startenden Gerät ist LPDDR nötig. Geringe Kapazitäten und Liefermengen, gepaart mit hohen Preisen, dürften auch hier 2026 Auswirkungen zeigen, denkbar etwa in Form eines verspäteten Marktstarts und/oder höherer Preise.



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Neue Thriller-Serie legt Traumstart hin


Manchmal reicht ein Blick, um zu merken: Das hier wird größer als gedacht. Eine neue Serie startet leise, zieht aber sofort an – mit Tempo, Atmosphäre und Figuren, die Euch schneller packen, als Ihr „Nächste Folge“ sagen könnt.

Ihr habt Euch gerade erst gemütlich eingerichtet, da zieht Euch eine neue Serie schon mitten hinein. „Ponies“ ist so ein Fall. Kaum gestartet, legt der Thriller einen Start hin, von dem andere nur träumen. Top-Platzierungen, Lob von allen Seiten – und das Gefühl, dass hier etwas Besonderes passiert.

„Ponies“: Kalter Krieg, heiß erzählt

Moskau, 1977. Kalter Krieg, starre Fronten, graue Fassaden. Mitten darin Bea und Twila, zwei scheinbar unscheinbare Sekretärinnen an der US-Botschaft. Doch als ihre Ehemänner unter mysteriösen Umständen sterben, kippt das ruhige Leben schlagartig. Die beiden Frauen werden von der CIA rekrutiert – und finden sich schneller im Zentrum einer Verschwörung wieder, als ihnen lieb ist. Ponies spielt geschickt mit Erwartungen: Was klein beginnt, wächst Szene für Szene zu einem dichten Spionage-Thriller heran.

Ein Duo mit Sogwirkung

Dass die Serie so zündet, liegt vor allem an ihrem Cast. Emilia Clarke, vielen noch als Drachenkönigin aus Game of Thrones im Kopf, zeigt hier eine ganz andere Facette. An ihrer Seite überzeugt Haley Lu Richardson als bodenständiger Gegenpol. Zusammen entwickeln sie eine Chemie, die trägt – glaubwürdig, bissig und überraschend warm. Ihr merkt schnell: Diese Freundschaft ist das emotionale Rückgrat der Serie.

Kritiker begeistert, Publikum dabei

Der Traumstart lässt sich auch messen. Auf Rotten Tomatoes kommt Ponies auf starke 96 Prozent Zustimmung bei Kritikerinnen und Kritikern, das Publikum zieht mit 79 Prozent nach. Dazu katapultiert sich die Serie direkt in die Top 5 der Charts bei WOW. Gelobt werden vor allem Tempo, Inszenierung und der mutige Mix aus Ernst und trockenem Humor. Kleine Logiklücken? Geschenkt, sagen viele der Zuschauerkommentare: der Sog überwiegt.

Warum Ihr dranbleiben solltet

Ponies ist kein lauter Krawall-Thriller. Die Serie arbeitet mit Spannung statt mit Dauerknall, mit Atmosphäre statt Effekthascherei. Sie erzählt Spionage aus einer Perspektive, die man so selten sieht, und nutzt ihr historisches Setting clever aus. Wenn Ihr Lust auf eine Serie habt, die Euch fordert, unterhält und immer wieder überrascht, dann ist dieser unerwartete Hit genau Euer Ding. Und ja: Der Wunsch nach einer zweiten Staffel kommt nicht von ungefähr.



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Aus der Community: Ratgeber zu Mini-ITX-Systemen aktualisiert


Aus der Community: Ratgeber zu Mini-ITX-Systemen aktualisiert

Bild: Gigabyte

Seit 2009 wird der FAQ-Leserartikel Ratgeber zu Mini-ITX-Systemen regelmäßig gepflegt. Die neuesten Änderungen dazu gab es am Samstag, eingepflegt von Forum-Moderator burnout150. Für ComputerBase-Nutzer, die keinen großen Desktop-PC oder ein Notebook nutzen möchten, ist dies die perfekte Anlaufstelle für Tipps rund um Mini-ITX.

Einführung

Mini-ITX-Systeme setzen vor allem auf winzige Mainboards mit einer maximalen Größe von 17 × 17 cm. Das bedeutet, dass es für gewöhnlich nur zwei RAM-Slots sowie höchstens einen einzelnen PCIe-16x-Slot gibt. In der Anfangszeit, um 2009, wurde damals vor allem auf die Prozessoren Via C7 und Via Eden X2 gesetzt. Erstere boten bei bis zu 2 GHz eine maximale TDP von 20 W, während der Eden X2 nur maximal 1.000 MHz bei 9,5 W lieferte. Der größte Nachteil war jedoch die veraltete Architektur.
Denn auch das Konkurrenz­angebot von Intel mit den Atom-Prozessoren war trotz SMT eher ein Angebot für reine Office-Schreib­maschinen.

Im Laufe der Jahre stieg aber die Leistung der angebotenen Lösungen immer weiter an, sodass heutzutage auch Overclocking möglich ist. Und so existieren mittlerweile sogar KI-Beschleuniger in immer kompakteren Ausmaßen, wie der Asus Ascent GX10, der gerade erst von der Redaktion getestet wurde.

Einschränkungen des kleinen Formfaktors

Das kleine Format bietet Vor- und Nachteile, die burnout150 wie folgt beschreibt:

  • Vorteile
    • Platz
    • leicht transportabel, aber wesentlich mehr Leistung als ein Laptop (ideal für Lan-Partys)
    • Stromverbrauch (unter Umständen; z.B aufgrund Laptop Netzteil => Exkurs Pico PSU Netzteil und Betrieb mit 120 Watt für reines ION ITX bspw.)
  • Nachteile
    • geringe Mehrkosten
    • geringere Komponentenauswahl
    • mitunter höhere Lautstärke
    • nur eine Erweiterungsschnittstelle für Zusatzkarten (Ausnahme Mini-DTX 2 Schnittstellen oder Mainboards mit mehreren M.2-Schnittstellen)

burnout150

Inzwischen hat sich viel getan

Im Gegensatz zu vor 15 Jahren, als dieser Thread gestartet wurde, haben mit dem Erscheinen der ersten Ryzen-APUs neben der damals starken iGPU von AMD auch endlich die Prozessorkerne einen Sprung in der Geschwindigkeit hingelegt. Und so sind die AMD-APUs und ihre Gegenstücke von Intel immer leistungsfähiger geworden und reichen für viele Spiele bereits aus.
Sollte die integrierte Grafik zu schwach ausfallen, lassen sich problemlos Grafikkarten in möglicherweise vorhandenen PCIe-Slots nachrüsten.

Eingeschränkt sind die Nutzer hier aber durchaus durch die TDP. Selbst ältere Grafikkarten, wie die Radeon RX 6500 XT, die auf einem Notebookchip basiert, sind mit 100 W spezifiziert. Hier sind RX 6400 und 6500 auch stark durch die nur 4 GB VRAM limitiert, eine 6500 mit 8 GB existiert zwar, ist preislich aber zu hoch angesiedelt, selbst wenn noch welche im freien Verkauf verfügbar sind.
Eine entsprechend schnellere GeForce RTX 3050 mit 8 GB von Nvidia liegt bereits bei bis zu 130 W TDP, die Radeon RX 7600 bei 165 W TDP.

Tipps für passende Komponenten

Da zu einem System nicht nur CPU, Mainboard und GPU zählen, hat burnout150 weitere Tipps zu den einzelnen Bauteilen parat.
Neben den entsprechenden Kühlern, die hier nicht so ausladend ausfallen können, wie in einem normalen Desktop-Gehäuse, gibt es auch weitere Tipps, zu welchen Mainboards man bei den Sockeln Intel 1700 und 1851 sowie AMD AM5 greifen kann.
Natürlich gehören auch Empfehlungen zu Netzteilen, sowie AiO-Wasserkühlungen dazu.

Kühlerempfehlungen für Mini-ITX
Kühlerempfehlungen für Mini-ITX

Alles weitere findet sich im Thread Ratgeber für Mini-ITX-Systeme.

Feedback und Hinweise ausdrücklich erwünscht

Rückfragen, Anregungen sowie Lob und Kritik zu den beiden Leserartikeln sind in den Kommentaren zu dieser Meldung sowie in dem entsprechenden Thread wie immer ausdrücklich erwünscht. Auch Hinweise zu weiteren Leserprojekten oder Erfahrungs­berichten werden gerne entgegen­genommen.

Die letzten sieben Vorstellungen in der Übersicht



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Amazon verkauft jetzt ein Ugreen-Gadget für weniger als 16 Euro


Manche Gadget kann man einfach nicht genug vorrätig haben. Das gilt auch für ein kleines Gerät von Hersteller Ugreen, dass Ihr bei Amazon jetzt für weniger als 16 Euro bekommt. Worum es sich handelt und ob sich das lohnt, verrät Euch nextpit in diesem Artikel.

Technik ist heutzutage nicht mehr aus unserem Alltag wegzudenken. Vor allem kabellose Geräte erfreuen sich großer Beliebtheit. Dennoch brauchen diese auch Energie. Wenn Euch dann das passende Gadget fehlt, wird es schwer, diese weiterhin zu nutzen. Glücklicherweise bietet das Ugreen-Gerät gleich mehrere Schnittstellen, um hier mehrere Endverbraucher mit Saft zu versorgen – und das für deutlich unter 20 Euro.

Das hat es mit dem Ugreen-Gerät unter 16 Euro auf sich

Spannen wir Euch aber nicht mehr länger auf die Folter: Bei dem besagten Angebot handelt es sich um ein 45-Watt-Schnellladegerät von Top-Hersteller Ugreen. Zwei USB-C- und ein USB-A-Slot sind auf der Rückseite integriert, wodurch Ihr mehrere Geräte gleichzeitig wieder mit Saft versorgen könnt. Dabei handelt es sich zudem um einen Galiumnitrid-Charger (GaN), der auf eine höhere Effizienz und Sicherheit, sowie PD (Power Delivery) als Ladeprotokoll setzt. Es ist unter anderem kompatibel mit der aktuellen Smartphone-Serie von Samsung oder Apple.

Aktuell kostet Euch das Ugreen-Schnellladegerät nur 15,99 Euro. Damit spart Ihr 20 Prozent im Vergleich zur unverbindlichen Preisempfehlung. Dabei handelt es sich zudem um einen „Amazon Tipp“ und auch die Wertung von 4,7 Sternen aus 911 Bewertungen lässt auf einen zuverlässigen Helfer tippen. Vor einigen Tagen war das Ladegerät zwar etwas günstiger, aber der Preis lohnt sich auch jetzt noch.

Solche Gadgets sind immer nützlich. Egal, ob Ihr Zuhause oder auf Reisen seid. Aufgrund der kompakten Größe eignet sich das Ladegerät nämlich auch perfekt für Euer Handgepäck. Seid Ihr also auf der Suche nach einem neuen Ladegerät oder möchtet noch ein weiteres in der Hinterhand haben, könnt Ihr hier bedenkenlos zugreifen.

Was haltet Ihr von dem Angebot? Ist das Ugreen-Ladegerät sinnvoll oder braucht Ihr so etwas nicht? Lasst es uns wissen!





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