Digital Business & Startups
Unframe erhält 50 Millionen – Bunch sammelt 35 Millionen ein – Swapfiets übernimmt Dance
#DealMonitor
+++ #DealMonitor +++ KI-Startup Unframe erhält 50 Millionen – FinTech Bunch sammelt 35 Millionen ein +++ Agri-PV-Startup Feldwerke bekommt 12 Millionen +++ Qurie erhält 2,2 Millionen +++ Finanzspritze für allseven +++ Swapfiets übernimmt Dance +++

Im #DealMonitor für den 20. Mai werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.
STARTUPLAND 2027: SAVE THE DATE

The next unicorn? You’ll meet it at STARTUPLAND
+++ Du hast unsere phänomenale dritte STARTUPLAND verpasst? Dann trage Dir jetzt schon einmal unseren neuen Termin in Deinen Kalender ein: Die nächste STARTUPLAND findet am 10. März 2027 statt. Mehr über Startupland
INVESTMENTS
Unframe
+++ Der Growth-Equity-Investor Highland Europe, Bessemer Venture Partners, Craft Ventures, TLV Partners, Third Point Ventures, Cerca Partners und Vintage Investment Partners investieren 50 Millionen US-Dollar in das deutsche-amerikanische KI-Startup Unframe. Insgesamt sammelte das Unternehmen, 2024 von Larissa Schneider (stammt aus Ostwestfalen), Shay Levy und Adi Azarya gegründet, innerhalb von zwölf Monaten 100 Millionen ein. Das Startup, dessen operatives Geschäft von Gründerin Schneider maßgeblich aus Berlin heraus gesteuert wird, entwickelt für seine Kundinnen und Kunden innerhalb von wenigen Tagen maßgeschneiderte KI-Lösungen für alle möglichen operativen Anwendungsfälle. Mit dem frischen Kapital möchte das Unternehmen „seine Delivery-Kapazitäten weiter ausbauen, zusätzliche Investitionen in die Plattform vornehmen und das Senior-Leadership-Team stärken, um die nächste Wachstumsphase des Unternehmens zu beschleunigen“. Mehr über Unframe
Bunch
+++ Der kanadische FinTech-Investor Portage, Illuminate Financial aus London, Motive Partners, Cherry Ventures und Fintech Collective investieren 35 Millionen US-Dollar in Bunch – siehe auch Finance Forward. Das Berliner FinTech, das von Enrico Ohnemüller, zuletzt Innovationschef bei Finleap, und Levent Altunel, zuvor Paua Ventures, gegründet wurde, bietet eine Plattform für Private-Equity- und Venture-Capital-Firmen an, die darüber ihre Fonds managen können. „The funding will be used to accelerate commercial growth across Europe, deepen bunch’s automation and AI capabilities, and expand the platform across new geographies, asset classes and operational workflows“, teilt das FinTech mit. Fintech Collective, Cherry Ventures und Motive Ventures investierten zuletzt 15,5 Millionen US-Dollar in Bunch. Insgesamt flossen nun schon mehr als 55 Millionen in das Unternehmen. Cherry Ventures hielt vor der aktuellen Investmentrunde 17,1 % an Bunch. Mehr über Bunch
Feldwerke
+++ Ein namentlich nicht genannter französischer Debt Fund, der auf erneuerbare Energien spezialisiert ist, stellt dem Münchner Startup Feldwerke im Rahmen einer revolvierenden Kreditlinie 12 Millionen Euro zur Verfügung. Das Unternehmen, 2023 von Marco Mielenz, Nicolai Reiners und Nils Kuchenbuch gegründet, setzt auf das Trendthema Agri-PV. Es geht somit um die Doppelnutzung landwirtschaftlicher Flächen für den Pflanzenanbau oder die Tierhaltung und die Erzeugung von Solarstrom. Mehr über Feldwerke
Qurie
+++ Der Bonner Frühphasen-Investor High-Tech Gründerfonds (HTGF), der DeepTech-Geldgeber TT49 (Fraunhofer) und das Unternehmen Aepikur investieren 2,2 Millionen Euro in Qurie. Das Freiburger Startup, 2026 von Christian Vogel und Kilian Bartholomé als Ausgründung des Fraunhofer-Instituts für Physikalische Messtechnik IPM gegründet, entwickelt „elektrokalorische Kühlsysteme, die ohne Kompressor, ohne Kältemittel und ohne Druckaufbau auskommen“. Mehr über Qurie
allseven
+++ Die Business Angels Hans-Joachim Allenfort, Ralf Hellmiß, Bogdana-Mara Rusu und Anca Maria Rusu investieren 170.000 Euro in allseven. Das Startup aus Caputh bei Potsdam, das vom Seriengründer Tom Strohmeier (Codingpeople, The Fashion Corner) und Sophia Strohmeier gegründet wurde, möchte sich als „evidenzbasierte Healthspan-Plattform“ etablieren. Konkret geht es darum, „wissenschaftlich fundierte Produkte und alltagstaugliche Routinen für gesunde Lebensjahre zusammenzuführen“ und zu verkaufen. Mehr über allseven
MERGERS & ACQUISITIONS
Swapfiets – Dance
+++ Der niederländische Fahrradvermieter Swapfiets übernimmt das E-Bikes-Grownup Dance. „Together, Swapfiets and Dance will have around 290,000 members across 45 cities, with more than 75,000 subscription e-bikes on the road. This scale gives us a stronger foundation to keep improving urban mobility in Europe’s most important cycling cities, including Paris, Berlin, and Hamburg“, teilen die Unternehmen zur Übernahme mit. Dance, 2020 von Alexander Ljung, Eric Quidenus und Christian Springub gegründet, sammelte in den vergangenen Jahren rund 50 Millionen ein – unter anderem von Winthrop Square Capital, HV Capital und Eurazeo. Nach der Übernahme bleibt Christian Springub als Dance-CEO in Amt und Würden. 2024 erwirtschaftete Dance einen Umsatz in Höhe von rund 8 Millionen (Vorjahr: 6,2 Millionen). Der Jahresfehlbetrag lag bei 11,9 Millionen (Vorjahr: 17,2 Millionen). Die durchschnittliche Zahl der Mitarbeitenden betrug 53 (Vorjahr: 92). 2025 wollte das Team schwarze Zahlen schreiben. Ob dies geklappt hat, ist nicht bekannt. Mehr über Dance
Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.
Foto (oben): azrael74
Digital Business & Startups
„Two and a Half Men“-Star Ashton Kutcher startet neuen KI-Fonds
Als Schauspieler wurde Ashton Kutcher weltberühmt, als Investor gehört er längst zu den erfolgreichsten im Silicon Valley.
Hollywood-Star Ashton Kutcher startet einen neuen Venture-Capital-Fonds. Der Schauspieler und Investor verlässt nach elf Jahren den von ihm mitgegründeten VC-Fonds Sound Ventures und gründet gemeinsam mit Morgan Beller eine neue Investmentfirma. Das berichtet das The Wall Street Journal.
Beller war zuletzt General Partner beim Seed-Investor NFX und arbeitete zuvor bei Meta an dem Krypto-Projekt Libra sowie als Partner bei Andreessen Horowitz.
Fokus auf KI-Infrastruktur statt KI-Modelle
Der Wechsel gilt nicht als Reaktion auf Probleme bei Sound Ventures. Im Gegenteil: Der Fonds zählt zu den erfolgreicheren Investoren der vergangenen Jahre und war früh an Unternehmen wie OpenAI, Anthropic, World Labs, Brex und Gusto beteiligt.
Spannend ist vor allem der neue Investmentfokus: Während Sound Ventures zuletzt verstärkt auf etablierte KI-Unternehmen setzte, will Kutcher künftig bereits in einer deutlich früheren Phase investieren – und zwar vor allem in KI-Infrastruktur, Energie und Deeptech. Gemeint sind etwa Rechenzentren, Stromversorgung oder Technologien, die die nächste Generation von KI überhaupt erst ermöglichen.
Laut dem Wall Street Journal waren unterschiedliche Vorstellungen über die Ausrichtung des Fonds einer der Gründe für die Trennung. Kutcher bleibt Sound Ventures dennoch als Berater erhalten, während sich die Partner beider Fonds künftig gegenseitig unterstützen.
Digital Business & Startups
+++ Quantum Systems +++ Theo +++ Fusion Bionic +++ Squer +++ seedtrace +++ Kloster Kitchen +++
#StartupTicker
+++ #Wochenrückblick +++ Quantum Systems +++ Theo +++ Fusion Bionic +++ Squer +++ KoRo +++ seedtrace +++ Rauch +++ Kloster Kitchen +++ The Exploration Company +++ European Astrotech +++ Green Club +++ Livekindly Collective +++ Greenforce +++

Was gibt’s Neues? In unserem #Wochenrückblick liefern wir einen schnellen Überblick darüber, was in der deutschsprachigen Startup-Szene zuletzt wirklich wichtig war!
#STARTUPLAND

STARTUPLAND: Founders. VCs. Visionaries
+++ Am 10. März 2027 findet im RheinEnergieStadion in Köln unsere vierte STARTUPLAND Conference statt. Es erwartet Euch wieder eine faszinierende Reise in die Startup-Szene – mit Vorträgen von erfolgreichen Gründer:innen, lehrreichen Interviews und Pitches, die begeistern. Mehr über STARTUPLAND
#Wochenrückblick – Was zuletzt wirklich wichtig war!
STARTUP-RADAR
Brandneu
+++ In den vergangenen Tagen haben wir folgende Startups vorgestellt: Pace Race, ContextFab, nu:legal, ContexMesh, CyberSafe24, peeps, Zelara, MARIMET, encosa, Whaaat AI, SYLO, Neura Space, Shark Finance, Camperr und IX Gruppe. Mehr im Startup-Radar
Newsletter
+++ Im Startup-Radar-Newsletter, unserem kostenpflichtigen Newsletter, berichten wir über diese Startups: mkind, Wakeline, Zapdesk, valueverde, Previty, Seppy, patchley, Knowlix, SudZero, praedia, Stabley, NoraNotes.ai, FamilyStories, re-entry und mevio. 30 Tage kostenlos testen
INVESTMENTS
Quantum Systems
+++ Blackstone, Noteus, Airbus, Advent, BOND, Fidelity Management & Research Company, Wellington Management, A.P. Moller Holding, Elephant Lake Ventures Balderton und HV Capital investieren 1,2 Milliarden US-Dollar in Quantum Systems. Mehr über Quantum-Systems
Theo
+++ Der New Yorker Venture Capitalist Insight Partners und Blackrock investieren 25 Millionen Euro (Fremd- und Eigenkapital) in Theo, zuletzt als Hallo Theo unterwegs. Mehr über Theo
Fusion Bionic
+++ Stream Capital, TGFS-Technologiegründerfonds Sachsen (TGFS), Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Sachsen (MBG) und die (SBG) – Sächsische Beteiligungsgesellschaft investieren 5,8 Millionen Euro in Fusion Bionic. Mehr über Fusion Bionic
Squer
+++ Die Berliner Beteiligungsgesellschaft Sophora Unternehmerkapital investiert eine „mittlere achtstellige“ Summe in Squer – siehe Brutkasten. Mehr über Squer
MERGERS & ACQUISITIONS
KoRo – seedtrace
+++ Das Berliner Food-Grownup KoRo übernimmt (Erwerb der IP) das Berliner Lieferketten-Startup seedtrace. Mehr über KoRo
Rauch – Kloster Kitchen
+++ Der österreichische Fruchtsafthersteller Rauch übernimmt das insolvente Ingwer-Shot-Startup Kloster Kitchen – siehe auch aboutdrinks. Mehr über Kloster Kitchen
The Exploration Company – European Astrotech
+++ Das deutsch-französische NewSpace-Startup The Exploration Company (TEC) übernimmt das 2027 gegründete Unternehmen European Astrotech Ltd (EAL), das sich unter anderem um Antriebssysteme für Raumfahrzeuge kümmert. Mehr über The Exploration Company
Green Club
+++ Die beiden Green Club-Macher Tobias Drabiniok und Peter Falk übernehmen die Anteile ihres langjährigen Investors Dirk Schneider (BackWerk, Hans im Glück), der zuletzt 100 % am Unternehmen aus Essen hielt. Mehr über Green Club
Livekindly Collective – Greenforce
+++ Das New Yorker Veggie-Unternehmen Livekindly Collective übernimmt das 2020 gegründete Münchner Fleischersatz-Startup Greenforce – siehe Lebensmittel Zeitung. Mehr über Greenforce
OFFLINE
Grenion
+++ Pleite! Die Mannheimer Grenion Group, zu der Marken wie HelloBody, Banana Beauty und Mermaid+Me gehören, ist insolvent. Mehr über Grenion
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Foto (oben): Shutterstock
Digital Business & Startups
KI schreibt fast den gesamten Code – doch der Boom hat seinen Preis
In Startups entsteht fast jede Zeile Code mit KI – doch mit der neuen Geschwindigkeit wächst auch ein unerwartetes Problem.
Bei Alma, einer KI-App für Ernährungscoaching, wird inzwischen nahezu jede Zeile Code von künstlicher Intelligenz geschrieben. „Ich übertreibe nicht“, sagt Mitgründer und CEO Rami Alhamad. „Fast alles, was wir veröffentlichen, wird von KI generiert.“
Mit Alma ist das Unternehmen nicht allein. In einer Umfrage unter mehr als zwei Dutzend Startup-Gründern und Venture-Capital-Investoren stellte Gründerszene fest, dass KI sich innerhalb kürzester Zeit zum wichtigsten Autor von Startup-Code entwickelt hat. Das mit Abstand bevorzugte Werkzeug: Claude Code von Anthropic.
Milliarden fließen in KI-Programmierer
Programmieren entwickelt sich gerade zum vielleicht wichtigsten Anwendungsfall generativer KI. Investoren stecken Milliarden in Startups wie Lovable, Replit und Cursor.
Vergangene Woche kündigte SpaceX an, Cursor für 60 Milliarden Dollar übernehmen zu wollen. Anthropic hat zudem die Unterlagen für einen Börsengang eingereicht, der noch in diesem Jahr erwartet wird.
„KI hat jedem eine Kreissäge in die Hand gedrückt“
Für Dan Lorenc, Mitgründer und CEO des Cybersicherheitsunternehmens Chainguard, ist der Wandel enorm.
„KI hat jedem eine Kreissäge in die Hand gedrückt“, sagt er. „Man arbeitet viel schneller, aber es ist auch deutlich einfacher, sich dabei einen Finger abzuschneiden. Im Moment versucht jeder herauszufinden, welche Sicherheitsvorkehrungen nötig sind, um diese Technologie verantwortungsvoll einzusetzen.“
Lorenc lässt inzwischen seinen gesamten Code von Claude Code erzeugen. Vor einem Jahr lag der Anteil noch bei rund 60 Prozent.
„Damals hat man den Code noch selbst geschrieben, und die Sprachmodelle haben einem höchstens etwas Tipparbeit abgenommen“, sagt er. „In den vergangenen vier bis sechs Monaten sind die Modelle und die Entwicklungswerkzeuge so gut geworden, dass man sie hauptsächlich noch steuert. Was früher Wochen oder Monate dauerte, lässt sich heute in Stunden oder wenigen Tagen erledigen.“
Entwickler schreiben kaum noch selbst
Ähnlich sieht es bei Wordsmith AI aus, einer KI-Plattform für Rechtsteams. „Menschen schreiben nur noch sehr wenig Code direkt selbst“, sagt CTO und Mitgründer Volodymyr Giginiak. „Die entscheidende Frage ist heute nicht mehr, wer den Code schreibt, sondern wie viel Eigenständigkeit die KI dabei besitzt.“
Aktuell erledigt KI nach seiner Einschätzung etwa zehn Prozent aller Aufgaben vollständig autonom. In einem Jahr könnten es bereits 80 bis 90 Prozent sein.
„Softwareentwicklung verschwindet nicht – sie wird grundlegend neu organisiert“, sagt er. „Die wertvollsten Entwickler werden diejenigen sein, die den richtigen Kontext schaffen, damit KI effektiv arbeiten kann.“
Der Preis für das höhere Tempo
Doch die neue Geschwindigkeit hat ihren Preis. Viele Gründer berichten von fehlerhaftem, schlecht wartbarem oder unnötig kompliziertem KI-Code. „Der Trend, den ich für 2026 sehe: Die ,Vibe-Coding‘-Blase wird eine Welle fragiler und kaum wartbarer Produkte hervorbringen, die von Menschen entwickelt wurden, die sie nach dem Launch gar nicht langfristig betreuen können“, sagt Zukunftsforscher Jason Alan Snyder.
Investoren sprechen bereits von einer „Cleanup Tax“
Auch Almas Investor Menlo Ventures warnt vor den Schattenseiten. In einem Bericht aus dem vergangenen Dezember bezeichnet die VC-Firma das Phänomen als „Cleanup Tax“.
Die Produktivitätsgewinne beim Schreiben von Code könnten durch den zusätzlichen Aufwand für Fehlerbehebung und Qualitätssicherung teilweise wieder verloren gehen. Das führe zu einem „ROI-Paradox“: KI macht Entwickler zwar deutlich schneller, erzeugt aber gleichzeitig neue Arbeit.
Menschliches Urteilsvermögen wird wichtiger
Auch bei Blueprint, einem Startup für KI-Software im Gesundheitsbereich, wird inzwischen fast der gesamte Code von KI geschrieben. Im August vergangenen Jahres lag dieser Anteil noch bei 40 Prozent.
CEO Danny Freed sieht darin vor allem einen Vorteil: Neue Ideen lassen sich heute deutlich günstiger und schneller testen. Dennoch seien menschliche Entwickler wertvoller denn je. „Geschmack und Urteilsvermögen sind heute entscheidender als jemals zuvor“, sagt Freed. „Nur weil etwas gebaut werden kann, heißt das noch lange nicht, dass es auch gebaut werden sollte.“
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