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+++ Venture Capital +++ DTCP +++ DefenseTech +++ Ampeers Energy +++ Born +++ Impacc


#StartupTicker

+++ #StartupTicker +++ Venture Capital: Es geht weiter aufwärts +++ DTCP setzt auf DefenseTech +++ Rettung für Ampeers Energy +++ Überflieger Born ist weiter auf Expansionskurs +++ So wandelt Impacc Spenden in Beteiligungen um +++

+++ Venture Capital +++ DTCP +++ DefenseTech +++ Ampeers Energy +++ Born +++ Impacc

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Dienstag, 20. Januar).

#STARTUPLAND: SAVE THE DATE


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+++ Du hast unsere zweite STARTUPLAND verpasst? Dann trage Dir jetzt schon einmal unseren neuen Termin in Deinen Kalender ein: STARTUPLAND 2026 findet bereits am 18. März statt. Sichere Dir jetzt schon Dein Ticket zum Sparpreis

#STARTUPTICKER

Venture Capital
+++ Aufwärtstrend! Startups aus Deutschland konnten 2025 knapp 8,4 Milliarden Euro Risikokapital einsammeln – das zeigt das Startup-Barometer der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft EY. „Nachdem die Investitionen in Jungunternehmen 2022 und 2023 im Vergleich zum Rekordjahr 2021 deutlich eingebrochen waren, markiert 2025 damit das zweite Jahr in Folge mit einem deutlichen Plus. Allerdings ist die Anzahl der Finanzierungsrunden bereits im vierten Jahr in Folge rückläufig: 716 Deals bedeuten 5 % weniger Abschlüsse als 2024 (755)“, heißt es in der Analyse. Bei der Zahl der reinen Investmentrunden liegt Berlin (218) vorn. Die Startups aus der Hauptstadt sammelten 2025 rund 2,7 Milliarden Euro ein. Jungfirmen aus Bayern kommen aber auf insgesamt 3,3 Milliarden Euro (148 Investments). Wichtiger als dieses aufgesetzte regionale Kräftemessen ist aber der insgesamt positive Trend in Deutschland. Die Zahlen sind längst besser als die anhaltende schlechte Stimmung. Mehr über das Startup-Barometer

DTCP
+++ Souveräne Investments! Der Hamburger Venture-Capital-Geber DTCP legt mit „Project Liberty“ einen Fonds rund um das Boomthema DefenseTech auf. Das Zielvolumen des achten Fonds von DTCP liegt bei 500 Millionen Euro. „Ziel ist es, das Wachstum leistungsfähiger europäischer Defence-Tech- und Dual-Use-Unternehmen zu unterstützen und damit einen Beitrag zur technologischen Handlungsfähigkeit und sicherheitspolitischen Resilienz Europas zu leisten“, heißt es in einer Presseaussendung. DTCP, 2015 gegründet, verwaltet inzwischen 3 Milliarde Euro. In den vergangenen Jahren investierte das Team in über 50 Unternehmen. Zu den Hits im Portfolio des Geldgebers zählte zuletzt Cognigy (Exit an NICE für 955 Millionen). Mit dem Project Liberty-Fonds möchte das DTCP-Team nun in bis zu 30 Unternehmen aus den Segmenten DefenceTech und Dual-Use investieren (Series A bis C). Geplant sind Investments von durchschnittlich 20 Millionen Euro. Mehr über DTCP

Ampeers Energy
+++ Rettung für Ampeers Energy. Das insolvente Münchner Unternehmer Ampeers Energy kann weitermachen. „Die neue Gesellschaft wird weiterhin von den bisherigen Geschäftsführern Karsten Schmidt und Tobias Müller geführt. Im Zuge der Neuausrichtung wird die Geschäftsführung durch Maurizio Lindemann erweitert, der das Leitungsteam um seine operative und strategische Erfahrung ergänzt“, teilt das Unternehmen mit. Im Zuge der Rettung fließt „ein mittlerer einstelliger Millionenbetrag durch unabhängige Finanzinvestoren in das Unternehmen“. Details dazu gibt es leider keine. Das Unternehmen, 2019 gegründet, entwickelt ein Software-basiertes System für das Energiemanagement von Immobilien. Das Solarunternehmen SolarEdge und Co. investierten zuletzt eine zweistellige Millionensumme in das Unternehmen. Das Unternehmen Sistems und die österreichische Bundesimmobiliengesellschaft (BIG) investierten zuvor bereits einen zweistelligen Millionenbetrag in Ampeers Energy. Insgesamt flossen bis Ende 2024 rund 23 Millionen in das Unternehmen. Mehr über Ampeers Energy

Born
+++ Lesenswert: Das Berliner Games-Startup Born (früher als Slay bekannt) ist weiter auf Expansionskurs. Um die Expansion voranzutreiben, ist Gründer Fabian Kamberi Anfang des Jahres sogar nach New York gezogen. „Die USA seien das Epizentrum der Welt, wenn es um soziale Apps gehe, begründete Kamberi den Schritt“, heißt es im Handelsblatt. Die Jungfirma sammelte in den vergangenen Jahren bereits 25 Millionen US-Dollar ein – unter anderem vom bekannten amerikanischen Investor Accel. Zu den weiteren Investoren der Jungfirma, 2022 von Fabian Kamberi, Jannis Ringwald und Stefan Quernhorst gegründet, gehören unter anderem Tencent, Laton Ventures, 20VC, Ilkka Paananen, Scott Belsky, Fußball-Weltmeister Mario Götze, Kevin Weil (Scribble Ventures) und der Musiker Alex Pall (The Chainsmokers). Born setzt auf Social Gaming – darunter das Spiel Pengu. (Handelsblatt) Mehr über Born

Impacc
+++ Impacc aus Hamburger wandelt Spenden in Beteiligungen an afrikanischen Startups um. „Wir wissen mittlerweile, dass es noch viele unternehmerisch denkende Menschen gibt, die skalierende Spenden interessant finden“, sagt Gründer Till Wahnbaeck. Mehr über Impacc

Startup-Radar
+++ Es ist wieder soweit – neue Startups stehen in den Startlöchern! Hier sind einige spannende junge Unternehmen, die man kennen sollte. Heute werfen wir einen Blick auf diese Neugründungen: ONOX, aimed analytics, Recarbox, FORMIC und showroom.fm. Mehr im Startup-Radar

#DEALMONITOR

Investments & Exits
+++ Sinpex erhält 10 Millionen +++ Finanzspritze für Lovinn +++ ClickHouse kauft Langfuse +++ DTCP legt DefenseTech-Fonds auf (500 Millionen) +++ Ananda verkündet First Closing (73 Millionen) +++ Vanagon legt ersten Fonds auf (20 Millionen). Mehr im Deal-Monitor

Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker

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5 neue Startups: Zeeg, Autonomyo, Omnilex, Adwerk, OneGuard


#Brandneu

Erneut bereichern vielversprechende Neugründungen die Startup-Szene. Im Folgenden stellen wir diese junge Unternehmen vor: Zeeg, Autonomyo, Omnilex, Adwerk und OneGuard.

5 neue Startups: Zeeg, Autonomyo, Omnilex, Adwerk, OneGuard

Frische Ideen, neue Firmen: deutsche-startups.de präsentiert heute wieder junge Startups, die kürzlich gegründet wurden oder gerade ihren Stealth-Mode beendet haben. Wer noch mehr Neugründungen entdecken möchte, sollte unseren Newsletter Startup-Radar abonnieren.

Zeeg
Zeeg aus Berlin, von Mohammad Moghaddas und Florian Horbach auf die Beine gestellt, hat ein KI-gestütztes Terminbuchungs-CRM im Angebot. „Aus jeder Terminbuchung wird automatisch ein vollständiger Eintrag im CRM erstellt, inklusive aller Kontaktdaten, Unternehmensinformationen und Interaktionshistorie“, heißt es zum Konzept.

Autonomyo
Das MedTech Autonomyo aus Lausanne, von Fabian Bischof, Amalric Ortlieb und René Trost an den Start gebracht, setzt auf Heimrehabilitation nach einem Schlaganfall. „In Kombination mit dem tragbaren Exoskelett und der digitalen Rehabilitationsplattform von Autonomyo können Patient:innen täglich, sicher und kostengünstig trainieren – egal, wo sie sich befinden“, s0 das Startup. 

Omnilex
Die Jungfirma Omnilex aus Zürich positioniert sich als „KI für die Rechtspraxis“. Das Team um die Gründer Marco Henri, Ari Jordan, Ismael Seck und Etienne Salimbeni verspricht dabei: „Omnilex significantly reduces research efforts and collaborative complexity, enabling your in-house legal professionals to have the strategic role they’re trained for.“

Adwerk
Hinter Adwerk aus Münster, von Christian Siever ins Leben gerufen, steckt „eine Bild- und Videoproduktionsplattform der nächsten Generation“. Diese erstellt für Werbeagenturen und interne Design Teams mit Hilfe von Crowd Intelligence „die besten Workflows für die Medienproduktion“.

OneGuard
Bei OneGuard aus Dietmannsried, von Lukas Deward aus der Taufe gehoben, dreht sich alles um Alters- und Identitätsprüfung. „OneGuard is a powerful age verification solution that helps e-commerce businesses comply with age restrictions while providing a seamless user experience“, teilt das Unternehmen mit. 

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

WELCOME TO STARTUPLAND


SAVE THE DATE: Bereits am 18. März findet unsere dritte STARTUPLAND statt. Es erwartet Euch wieder eine faszinierende Reise in die Startup-Szene – mit Vorträgen von erfolgreichen Gründer:innen, lehrreichen Interviews und Pitches, die begeistern. Mehr über Startupland

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KI-Nation Deutschland? „Wir leben erst am Anfang der Dystopie“


KI-Nation Deutschland? „Wir leben erst am Anfang der Dystopie“

Gründer, Investor und KI-Vordenker Fabian Westerheide (l.) diskutiert mit Staatssekretär Thomas Jarzombek (CDU) im Journalistenclub des Axel Springer Verlages.
Amelie Elisabeth Prusseit

Aus dem 19. Stockwerk des Axel-Springer-Hauses sieht man über das ganze Digital-Berlin: In unmittelbarer Nähe der „Rocket Tower“ am Checkpoint Charlie, wo die Firma der Samwer-Brüder ihren Hauptsitz hat. Im Schatten des Fernsehturms am Alexanderplatz das Voltaire Gebäude, da sitzt N26. Im Stream-Tower an der Warschauer Brücke im Osten: Zalando. Daneben überragt das im Sommer 2025 bezogene EDGE East Side Hochhaus alle anderen. Mieter von Berlin höchstem Bürogebäude? Amazon.

Mit dieser Aussicht wollen wir über dir Lage der „KI-Nation“ Deutschland sprechen. Wollen wissen, ob man die Bundesrepublik überhaupt so bezeichnen kann – und will. Dazu treffen Theorie und Praxis aufeinander: Fabian Westerheide ist Gründer, Investor und einer von Deutschlands KI-Vordenkern. 2015 gründete er mit seiner Frau Veronika „Rise of AI“, eine jährlich stattfindende Konferenz und ein Netzwerk, das KI-Forscher und Unternehmer zusammenbringt. 2023 brachte er den AI.Fund an den Start und 2024 veröffentliche er sein Buch „Die KI-Nation. Zwischen Dystopie und Utopie“. Westerheide beschäftigt sich praktisch den ganzen Tag mit KI.

Thomas Jarzombek ist seit 2025 Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Digitales und Staatsmodernisierung. Seine Aufgabe ist es da – neben vielen anderen – KI in die praktische Umsetzung zu bringen, Digitalisierung in der deutschen Wirtschaft, bei Unternehmen aber auch Behörden umzusetzen. Gute Gedanken über KI generell sind für ihn quasi nur der Anfang – er beschäftigt sich viel mehr, was nötig ist – was aber auch wegen – damit KI auch etwas bringt.

Kennen sich, mögen sich, sind dennoch nicht einer Meinung

Die beiden Männer kennen sich zehn Jahren. Jarzombek, seit 2009 im Bundestag, war von 2019 bis 2021 Beauftragter des damaligen Bundeswirtschaftsministeriums für die Digitale Wirtschaft und Startups, außerdem hat er in den späten Neunzigern selbst eine IT-Firma in Düsseldorf gegründet und aufgebaut.

In seiner aktuellen Funktion, und eben auch in dieser Zeit, ist KI ein wesentliches Thema für ihn – das von der Politik aber noch nicht gut genug angegangen wird, findet zumindest Fabian Westerheide.

Wir haben die beiden Männer, die dieselben Problem aus unterschiedlichen Postionen heraus überdenken und anpacken zu einem Streitgespräch eingeladen.

Ist Deutschland eine „KI-Nation“? Das ist ein Wort, das du, Fabian, als Titel für dein 2024 erschienenes Buch gewählt hast – und es ist ein Begriff, der so auch im Koalitionsvertrag der aktuellen Regierung steht: „Wir etablieren Deutschland als KI-Nation“, heißt es dort. Wo stehen wir bei diesem Vorhaben, Thomas? Ist gar schon vollbracht?





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Die ersten 5 Sekunden des Pitchdecks: Was Investoren sehen müssen


Die ersten 5 Sekunden des Pitchdecks: Was Investoren sehen müssen

Arnas Bräutigam ist Co-Founder der Business-Angel-Plattform AddedVal.io und selbst Mikro-Angel-Investor. Er unterstützt Frühphasen-Startups beim Fundraising durch Pitchdeck-Optimierung, Investoren-Daten und viele Best Practices.
Arnas Bräutigam/Getty Images; Collage: Gründerszene

Die Cover-Slide eines Pitchdecks wird oft nur wenige Sekunden angeschaut. Genau deshalb wird sie von vielen Foundern etwas stiefmütterlich behandelt. Dabei spielt sie eine zentrale Rolle – insbesondere dann, wenn dein Pitch live auf einer Bühne stattfindet. In diesen ersten Sekunden entscheidet sich, wie aufmerksam das Publikum ist, wie gut es mental „andockt“ und ob es bereit ist, der folgenden Story zu folgen.

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Aber auch beim verschickten Pitchdeck ist die erste Slide mehr als reine Formalität. Sie ist der erste visuelle Eindruck, den Investoren vom gesamten Deck bekommen. Und wie wir alle wissen: Der erste Eindruck zählt – auch im Fundraising.

Was die Cover-Slide leisten muss (und was nicht)

Die Cover-Slide ist keine Zusammenfassung des gesamten Startups. Sie ist auch kein Impressum. Ihre Aufgabe ist deutlich klarer: Sie soll Investoren und Zuhörer emotional und rational in die richtige Ausgangslage versetzen, um zu verstehen, worum es in den nächsten Minuten gehen wird.

Man muss sich dabei vor Augen halten: Investoren haben in der Regel bereits einen kurzen Intro-Text gelesen oder wissen aus der Ankündigung, worum es grob geht. Die Cover-Slide setzt nun den visuellen Rahmen. Sie hilft dabei, das Gehörte einzuordnen und Erwartungen zu strukturieren.

Element 1: Das Bild als der schnellste Weg ins Thema





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