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Vergesst E-Scooter – DIESE Teile sind so viel cooler!
Skifahren ist zwar ein genialer Sport, doch oft machen einem das Wetter, fehlende Berge oder einfach die Jahreszeit einen Strich durch die Rechnung. Ein französisches Startup auf der CES 2026 will das ändern: Mit den Skwheels sollt Ihr das Pisten-Feeling überall erleben können – ganz ohne Schnee.
Seid Ihr leidenschaftliche Skifahrer, wollt aber nicht ständig von der Geografie oder dem Wetterbericht abhängig? Dann hat ein Unternehmen aus Frankreich womöglich genau die richtige Lösung für Euch im Gepäck. Ich bin aktuell für Euch auf der CES 2026 in Las Vegas unterwegs, und dabei ist mir ein Aussteller besonders ins Auge gesprungen. Skwheel hat sich einer klaren Mission verschrieben: Das typische Fahrgefühl von der Piste direkt auf den Asphalt zu bringen, ohne dass Ihr dafür Schnee oder einen Lift braucht.
Was genau ist Skwheel?
Im Grunde handelt es sich bei Skwheel um ein Paar elektrifizierte Skier. Eure Füße stehen dabei allerdings nicht auf Brettern, sondern auf einer Konstruktion mit vier Rädern. Das Design erinnert ein wenig an zwei E-Scooter ohne Lenkstange, die man sich an die Füße schnallt – auch wenn die Technik dahinter natürlich deutlich komplexer ist. Dank der verhältnismäßig großen Bereifung sind diese elektrischen Skates echte Allrounder und durchaus geländetauglich.
Aktuell bringt der Hersteller eine neue Produktgeneration an den Start: den Peak und den Peak S. Der „Peak“ ist dabei primär für den städtischen Alltag konzipiert. Denkt an den Weg ins Büro oder den schnellen Abstecher zur Tankstelle für einen Drink. Die Reichweite liegt hier bei 25 bis 30 Kilometern, wobei die Geschwindigkeit bei 25 km/h abgeriegelt ist. Das ist immerhin ein Stückchen flotter, als E-Scooter in vielen Teilen Europas fahren dürfen.
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Falls Ihr jedoch das echte Abenteuer sucht, dürfte der „Peak S“ eher nach Eurem Geschmack sein. Diese Offroad-Variante kommt mit griffigerem Reifenprofil und deutlich mehr Power unter der Haube daher. Die Reichweite klettert auf 35 bis 40 Kilometer, was in Kombination mit einer Spitzengeschwindigkeit von bis zu 60 km/h ziemlich beeindruckend ist. Mit diesem Tempo würdet Ihr innerorts in Westeuropa allerdings so ziemlich jedes Tempolimit sprengen.
Wie kommt Ihr an ein Set heran?
Oftmals sind viele Exponate, die man auf der CES zu sehen bekommt, reine „Proof of Concepts“. Produkte, die zwar cool aussehen und Aufmerksamkeit erregen, aber nie wirklich in Serie gehen. Zwar ist das ein unvermeidbarer Teil von Innovation, aber oft auch enttäuschend für uns. Bei Skwheel sieht das anders aus: Das Unternehmen hat bereits über 250 Einheiten an echte Kunden ausgeliefert, auch wenn die hier gezeigten neuen Modelle vorerst nur vorbestellbar sind.
Entwickelt und montiert werden die Skwheels in Frankreich, der Versand erfolgt aber weltweit. Vorbesteller können hier ordentlich sparen, was uns direkt zum größten Wermutstropfen bringt: dem Preis. Regulär soll der Peak 1.490 Euro kosten, für den starken Peak S werden satte 1.990 Euro fällig. Wer sich früh entscheidet und vorbestellt, kann dabei immerhin rund 500 Euro Rabatt mitnehmen.
Würdet Ihr Euch trauen, mit 60 km/h auf solchen E-Skiern über den Asphalt zu brettern, oder bleibt Ihr doch lieber beim klassischen Wintersport?
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Das erste Gerücht: „GeForce RTX 6090“ mit GR202 erst im 2. Halbjahr 2027

Es geht wieder los: Der für seine GeForce-Leaks bekannte X-Account kopite7kimi hat sich erstmals zur nächsten Generation GeForce RTX geäußert, wenn auch mit naheliegenden Informationen: Demnach setzt die mutmaßliche „GeForce RTX 6090“ auf die GR202-GPU mit Rubin-Architektur, der Launch sei für das 2. Halbjahr 2027 geplant.
Das Gaming-Flaggschiff wird GR202
Getroffen hat kopite7kimi diese Aussagen als Reaktion auf einen Beitrag, in dem vermutet wurde, dass der Chip, der auch für den GDDR7-HPC-Beschleuniger Rubin CPX genutzt werden wird, als GeForce-Flaggschiff-GPU zum Einsatz kommt. Rubin CPX setzt auf eine halbe Rubin-GPU (GR100), die wie Blackwell GB100, GB200 und GB300 aus zwei einzelnen Chips (GR102) zusammengesetzt wird.
Marktstart erst im 2. Halbjahr 2027?
Laut kopite7kimi trägt die GPU für Rubin CPX allerdings den Codenamen GR212 und sei als quasi halber, wenn auch angepasster GR200 „keine GROSSE GPU“ für ein Gaming-Flaggschiff – das werde besagter GR202, mit dem im 2. Halbjahr 2027 zu rechnen sei. GR100 ist hingegen bereits fertig und soll wie geplant noch Ende 2026 erscheinen.
Sollte das Gerücht zum Termin für GR202 zutreffen, würden zwischen zwei neuen GeForce-Generationen dieses Mal über zweieinhalb Jahre liegen.
Der Gerüchten zufolge kurzfristig verschobene Start der GeForce RTX 5000 Super (mit 50 Prozent mehr VRAM) könnte damit problemlos noch im 2. Halbjahr 2026 stattfinden, ohne direkt mit der Nachfolgegeneration in Kollision zu geraten. Derzeit scheint aber ohnehin fraglich, ob er noch kommt – und falls ja, ob Nvidia dann wirklich auf die größeren 3-GB-GDDR7-Chips setzt.
Zur CES gab es ein „Software-Upgrade“
Zur CES 2026 gab es vorerst auch ohne neue Hardware für die aktuelle Serie ein „FPS-Upgrade“, denn in Kürze soll Multi Frame Generation 6× bis zu 5 statt vormals bis zu 3 Zwischenbilder generieren und den gewählten MFG-Faktor auch dynamisch an ein Ziel-FPS-Niveau anpassen können (Dynamic MFG).
Dank neuem Treiber bereits verfügbar für alle GeForce RTX ist DLSS 4.5 Super Resolution mit der 2. Generation Transformer Model, mit der Nvidia insbesondere bestehende Darstellungsprobleme angehen will. Ein Test auf ComputerBase folgt in Kürze.
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Sabre v2 Pro Wireless MG: Corsairs leichte Magnesium-Maus funkt mit 8.000 Hz

Zur CES 2026 hat Corsair eine besondere Version der Sabre v2 Pro Wireless mit einem MagnesiumGehäuse angekündigt. Das E-Sports-Eingabegerät erinnert damit auch optisch stark an die Viper Mini Signature Edition – Razer hat schon vor rund drei Jahren eine vergleichbare und außerordentlich teure Metall-Maus vorgestellt.
Magnesiumlegierung für die Shooter-Maus
Mit einem UVP von rund 320 Euro war besagte Viper keineswegs ein Massenprodukt. Corsairs Sabre v2 Pro Wireless MG folgt diesem Pfad ins absolute Luxussegment nicht, sondern soll gemäß unverbindlicher Preisempfehlung rund 140 Euro und damit weniger als die Hälfte kosten – trotz recht vergleichbarer Spezifikationen. Der Aufpreis zur bereits im Herbst erschienenen Sabre v2 Pro Ultralight Wireless, der Variante mit geschlossenem Kunststoff-Gehäuse, liegt damit bei rund 30 Euro.
Im Inneren des Magnesium-Chassis arbeitet insofern wenig verwunderlich die gleiche Technik. Corsair nennt den verbauten Sensor Marksman S, die Spezifikationen mit 33.000 CPI und sehr hohen Geschwindigkeits- und Beschleunigungswerten lassen dahinter einen PixArt PAW-3950 vermuten. Kabellos sollen per 2,4-GHz-Funk erneut bis zu 8.000 Hz möglich sein, alternativ steht Bluetooth zur Verfügung.
Echte 8.000 Hz und höhere Akkulaufzeit
Anders als bei früheren Corsair-Mäusen werden die USB-Abfrageraten oberhalb von 1.000 Hz tatsächlich nativ erreicht und bieten somit einen tatsächlichen Mehrwert, wie ComputerBase schon im vergangenen Sommer auf der Gamescom im Gespräch mit Corsair erfahren konnte. Hier hat der Hersteller aus seinen Fehlern gelernt und ordentlich nachgebessert.
8.000 Hz gelten im kompetitiven Bereich inzwischen als Goldstandard, nachdem im Jahr 2021 erste kabelgebundene und Ende 2023 schließlich erste kabellose Mäuse mit der erhöhten USB-Abfragerate aufkamen.
Zur Laufzeit nennt Corsair „bis zu 120 Stunden“, was sich auf den 2,4-GHz-Betrieb mit 1.000 Hz bezieht. Damit liegt die Batterielaufzeit ein gutes Stück höher als bei der Standardvariante der Maus, wo es nur rund 70 Stunden sind. Bei höheren USB-Abfrageraten fällt die Laufzeit wie üblich. Geladen wird über ein abnehmbares USB-A-auf-USB-C-Kabel. Zum Lieferumfang gehören optionale Grip-Tapes und Ersatzmausfüße in einem alternativen, größeren Formfaktor.
Konfigurierbar im Browser und ohne Software-Installation
Corsair betont, dass die Maus vollständig per Software anpassbar und konfigurierbar ist, Spieler das aber nach Belieben auch über den Browser via Corsair Web Hub* erledigen können: Eine separate Software-Installation ist nicht zwingend nötig.
Keine Angaben gibt es zu den verbauten Schaltern und dem Marktstart.
ComputerBase hat Informationen zu dieser Meldung von Corsair unter NDA erhalten. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt. Eine Verpflichtung zur Veröffentlichung bestand nicht.
(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.
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Datei-Manager: Multi Commander 15.7 bringt über 40 Verbesserungen

Die Entwickler von Multi Commander erhöhen das Tempo: Nachdem bereits die Vorgängerversion mit über 90 Änderungen und Verbesserungen aufwarten konnte, bringt die nun veröffentlichte Version weitere 40 Anpassungen mit sich. Neben zahlreichen Fehlerbehebungen sind auch einige Neuerungen in die aktuelle Ausgabe eingeflossen.
Zahlreiche Neuerungen in Version 15.7
Unter anderem wurde ein Workaround integriert, damit Multi Commander weiterhin unter Windows 7 startet – ein Aspekt, der insbesondere für virtuelle Maschinen interessant sein dürfte. Laut den Entwicklern handelt es sich dabei lediglich um eine vorübergehende Umsetzung, bis eine dauerhafte Lösung gefunden ist. Zudem wurden die Protokollierungen verbessert, die nun unter anderem Verbindungsabbrüche bei FS-SFTP und Drop-Datei-Operationen besser erfassen. Auch die Fehlermeldung für den Dateioperationsfehler „Unbekannter Fehler“ wurde überarbeitet: In vielen Fällen verbirgt sich dahinter ein unbehandelter Windows-Fehlercode, dessen zugehöriger Text nun angezeigt wird.
Darüber hinaus lässt sich der Programmstart der Anwendung jetzt so konfigurieren, dass kein paralleles Laden mehr möglich ist. Zwar verlängert sich dadurch laut den Entwicklern die Startzeit, im Gegenzug können jedoch seltene Startprobleme behoben werden. Neu ist außerdem die Möglichkeit, Audio-Dateien in einer Schleife abzuspielen. Dafür wurde im Audio-Popup-Menü der Einstellungen die Option „Loop“ zum benutzerdefinierten Befehl „MC.PlayAudio“ hinzugefügt. Auch die Videoeigenschaften der MCVideoTool-Erweiterung aktualisieren nun ihren zwischengespeicherten Wert, wenn eine erzwungene Aktualisierung notwendig ist.
Viele Fehler behoben
Neben den neuen Funktionen haben die Entwickler zahlreiche Fehler beseitigt. So kam es bislang vereinzelt zu Problemen beim Entpacken von RAR-Archiven, die Hardlinks enthielten – dieser Fehler sollte nun behoben sein. Ebenso wurde ein Problem korrigiert, das beim Entfernen von Proxy-Einstellungen aus einem Standortprofil bei FS-SFTP auftreten konnte. Auch das Drag & Drop von Dateien mit internen MC-Drop-Daten sollte nun wieder wie gewohnt funktionieren.
Zudem konnte es in der Vergangenheit vorkommen, dass beim Beenden des Multi Commanders gespeicherte Registerkarten gelöscht wurden. Dieses Verhalten wurde ebenfalls korrigiert. Darüber hinaus wurde die Spalte, die die tatsächliche Dateigröße für komprimierte und Ersatzdateien angibt, erweitert. Fehler beim Öffnen von Archiven auf Netzwerkpfaden, die anschließend nicht immer korrekt geschlossen wurden, sind behoben.
Insgesamt wollen die Entwickler zudem 18 nicht näher benannte Stabilitätsprobleme beseitigt haben. Darüber hinaus sollen umfangreiche Code-Bereinigung und Umstrukturierung der Codebasis für Kernkomponenten des Multi Commanders vorgenommen worden sein. Eine vollständige Übersicht aller Änderungen bieten wie gewohnt die Release Notes.
Ab sofort verfügbar
Der für Windows verfügbare und kostenlose Multi Commander 15.7 steht ab sofort über die Website des Entwicklers bereit. Alternativ kann der Datei-Manager auch bequem über den Link am Ende dieser Meldung aus dem Download-Bereich von ComputerBase heruntergeladen werden.
Downloads
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4,1 Sterne
Multi Commander ist ein gelungener Dateimanager, welcher den Windows-Explorer hinter sich lässt.
- Version 15.7 Build 3132 Deutsch
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