Online Marketing & SEO
WhatsApp bringt Music in Channels
Im One-to-many-Nachrichtenformat auf WhatsApp können erste User jetzt direkt Musik integrieren.
Über drei Milliarden monatlich aktive User hat WhatsApp. Die Meta Messaging App ist aber längst weit mehr als ein Ort, um zu kommunizieren. Inzwischen ist WhatsApp eine Art soziales Medium, das sich in vielerlei Hinsicht an der Schwester-Plattform Instagram orientiert. Das beste Beispiel liefert wohl der Status, der im Grunde eine Kopie der Instagram Stories darstellt. Seit 2025 können Creator in diesem nach Likes und Mentions beispielsweise auch Musik integrieren.
Um Musik auf WhatsApp geht es neuerdings ebenso in den Channels. Diese fungieren als Pendant zu den Instagram Broadcast Channels und dienen als One-to-many-Kommunikationsumfeld für Creator und Marken. Die ersten User können in Channels jetzt via Sticker Musik einfügen. Dabei dürften die Songs aus der lizenzierten Meta-Bibliothek als Grundlage dienen. Der App Researcher und Social-Media-Experte Radu Oncescu hat diesen Test entdeckt und auf einer weiteren Meta-Plattform, Threads, geteilt.
Wann die Funktion umfassend für alle ausgerollt wird, ist noch unklar. Die Musikintegration in Channels kann aber die Discovery stärken und so Künstler:innen und Labels unterstützen – oder schlichtweg als musikalische Untermalung von Content-Elementen dienen.
Wie bei Facebook:
WhatsApp-Titelbild im Profil für alle

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Markenstrategie bei Douglas: Warum Marketer Konsistenz nicht mit Langeweile verwechseln dürfen
FMCG-Konzerne kalkulieren ihre Marketingstrategie neu
Die Ergebnisse des jüngsten Kreativrankings haben wieder gezeigt: Die Werbebranche liebt nach wie vor den großen Auftritt und die ungewöhnlichen Ideen. Aber wie das Beispiel Douglas zeigt, entdecken immer mehr Marketer den Wert eines konsistenten Auftritts und maximaler Wiedererkennbarkeit. Die Strategie gewinnt gerade durch das digitale Marketing zusätzlich an Bedeutung.
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Kooperation mit Streamingriese: Paypal trommelt für Probemonat-Angebot bei HBO Max
Paypal wirbt mit HBO-Erfolgsserien für einen kostenlosen Probemonat bei HBO Max
Vor einem Monat ist HBO Max in Deutschland gestartet. Um noch mehr Menschen von seinem Angebot zu überzeugen, startet der US-Streaminganbieter jetzt eine Kooperation mit Paypal samt aufmerksamkeitsstarter Kampagne von Leo. Im Mittelpunkt steht ein kostenloser Probemonat bei HBO Max.
Mit Amazon und RTL ist HBO Max zum Deutschlandstart am 13. Januar bereits reichweitenstarke Vertriebspartnerschaften eingegangen. Was die Angebote jedoch nicht umfassten, war die Möglichkeit eines kostenlosen Probemonats. Den können Neukundinnen und -kunden jetzt bekommen – via Paypal. Der Zahlungsanbieter bewirbt die Kooperation dabei als exklusvies „Cashback“-Angebot, das Interessierte über die Paypal-App aktivieren können. Nach Abschluss des Deals können die Userinnen und User das Basis-Paket von HBO Max mit dem kompletten Angebot an Serien und Filmen einen Monat lang kostenlos testen.
Launchkampagne
So feiert Dojo den US-Streamingriesen HBO Max zum Deutschlandstart
In dieser Woche ist HBO Max in Deutschland gestartet. Um das üppige Angebot an berühmten, viel gefeierten Serien und Filmen hierzulande bekannt zu machen, setzt der US-Streamingriese auf die Unterstützung von Dojo. Zusammen legen Kunde und Agentur eine Launchkampagne vor, die auffallen wird. …
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Airbnb setzt auf KI-Agents für Suche und Booking
Mit KI die beste Unterkunft finden: Airbnb testet derzeit eine neue smarte Search Experience und spricht von einer „AI-native experience“. Auch Buchung, Listings und Support sollen künftig stärker automatisiert werden.
2007 in den USA gegründet, hat Airbnb die Reisebranche mit dem Versprechen von „authentischem Reisen“ grundlegend verändert. Jetzt soll Künstliche Intelligenz die Plattform selbst intelligenter machen und dir dabei helfen, Unterkünfte zu entdecken, zu vergleichen und zu buchen. Der CEO Brian Chesky sprach im Rahmen der Telefonkonferenz zu den Ergebnissen des vierten Quartals von einer „AI-native experience“. Erste Nutzer:innen testen die KI-gestützte Suche derzeit, allerdings ist der Kreis dieser stark begrenzt.
Parallel automatisiert Airbnb zunehmend Abläufe für Hosts und den Kund:innen-Service. Obwohl der KI-Agent aktuell nur in Nordamerika verfügbar ist, übernimmt er laut Angaben von Airbnb, über die TechCrunch berichtet, bereits rund ein Drittel der Support-Anfragen, ohne dass menschliche Mitarbeitende eingreifen müssen.
Airbnb macht die Suche dialogfähig und denkt Reisen als Agent-Erlebnis
In einem Aktionärsbrief auf der eigenen Website beschreibt Airbnb erste Tests mit einer KI-gestützten Suche, die es Gäst:innen ermöglichen soll, ihre Wünsche natürlicher zu formulieren und direkt Fragen zu Unterkunft oder Umgebung zu stellen. Statt dich durch Filter zu klicken, kannst du künftig einfach schreiben, was dir vorschwebt. Du gibst etwa ein, dass du ein ruhiges Apartment am Meer suchst, idealerweise mit Balkon und guter Anbindung an Cafés. Die KI versteht den Kontext, fragt nach Details wie Budget oder Reisezeit und schlägt passende Optionen vor. Aus einer statischen Suche wird so ein Dialog, der sich Schritt für Schritt an deinen Plänen orientiert. Ein konkretes Datum für einen breiteren Roll-out nennt Airbnb bislang nicht.
Langfristig soll die KI nicht nur beim Finden einer Unterkunft helfen, sondern dich durch die gesamte Reise begleiten. Von der ersten Inspiration über die Buchung bis hin zu Empfehlungen vor Ort entwickelt sich die Suche nach der besten Unterkunft für einen Trip zunehmend zu einer agent-basierten Planung, bei der die KI mitdenkt und den gesamten Prozess begleitet. Damit rückt Airbnb in die Agent Era vor, in der KI nicht mehr nur antwortet, sondern Prozesse begleitet.
Der CEO Brian Chesky erhebt den Anspruch, dass Airbnb die erste große E-Commerce-Plattform werden soll, die die KI-Suche wirklich beherrscht. Denn wie gesucht wird, beeinflusst zunehmend, welche Dienste und Plattformen künftig überhaupt genutzt werden. Perspektivisch soll die KI deshalb nicht nur Unterkünfte finden, sondern die gesamte Reiseplanung unterstützen.
Airbnb lässt KI Support-Anfragen beantworten und deine Reise smarter organisieren
Airbnb setzt Künstliche Intelligenz nicht nur bei der Suche ein, sondern zunehmend auch im Hintergrund der Plattform. Ein eigens entwickelter KI-Assistant übernimmt laut Unternehmen in den USA und Kanada bereits rund ein Drittel der Kund:innen-Support-Anfragen automatisch. Langfristig soll die Funktion weltweit ausgerollt werden. Airbnb gibt an, dass der KI-Assistant in Nordamerika bereits rund ein Drittel der Support-Anfragen übernimmt. Perspektivisch soll dieser Anteil weltweit auf über 30 Prozent steigen, wenn der Roll-out auf weitere Regionen und Sprachen ausgeweitet wird.
Für Nutzer:innen dürfte sich das vor allem in schnelleren Antworten und weniger Wartezeiten bemerkbar machen. Parallel arbeitet das Unternehmen daran, KI stärker in das Management von Listings sowie interne Prozesse zu integrieren. Chesky betonte im Earnings Call, dass klassische Chatbots die Plattform nicht einfach ersetzen könnten. Airbnb verfüge über Millionen verifizierter Identitäten, Bewertungen und direkte Interaktionen mit Gastgeber:innen. Statt externe KI-Systeme vorzuschalten, will das Unternehmen KI tief in die eigene Experience einbauen, um Wachstum und Effizienz zugleich zu steigern. Teil dieser Strategie ist auch der Ausbau des KI-Teams. Mit Ahmad Al-Dahle, zuvor bei Meta für generative KI verantwortlich, holte Airbnb einen neuen CTO an Bord. Unter seiner Führung soll eine Plattform entstehen, die Nutzer:innen versteht und sie aktiv und smart bei der Reise unterstützt.
Statt einzelner Features entsteht eine Infrastruktur, die Buchung, Kommunikation und Service enger miteinander verknüpft. KI wird damit zur Schnittstelle zwischen Gäst:innen, Hosts und Angebot und genau dort entscheidet sich zunehmend, wie Reisen künftig geplant, gebucht und organisiert werden. Das Unternehmen gab an, dass inzwischen rund 80 Prozent der eigenen Ingenieur:innen KI-Tools im Arbeitsalltag nutzen und der Anteil perspektivisch auf nahezu 100 Prozent steigen soll.
„Du orchestrierst Agents wie ein Teamchef Aufgaben verteilt“:
Der Sprung von Gen AI zu Agentic AI

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