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Apps & Mobile Entwicklung

Wochenrück- und Ausblick: DLSS 4.5, Intel Core Ultra 300 und der Ryzen 9 9950X3D2


Wochenrück- und Ausblick: DLSS 4.5, Intel Core Ultra 300 und der Ryzen 9 9950X3D2

Die 2. Woche im Jahr 2026 stand im Zeichen der CES 2026. Besonders großes Interesse zogen neben Intels neuer Core-Ultra-300-CPUs aus eigener Intel-18A-Fertigung Nvidia DLSS 4.5 und der AMD Ryzen 9 9950X3D2 auf sich.

Die CES-Woche ist traditionell keine Woche für Tests: Produktneuvorstellungen sind in der Regel im Vorfeld keine mehr passiert und generell haben es Tests schwer in der News-Flut ihre Leser zu finden.

Dennoch gab es in der vergangenen Woche zwei entsprechende Artikel: Den aufgrund von Problemen mit dem Testsystem lange verzögerten Test von AMD Strix Halo, wobei die Plattform schon zur CES 2025 vorgestellt wurde, dann aber erst so richtig im 4. Quartal auf dem Markt Fuß zu fassen begann. Und einen ersten Test des von Nvidia erst zur CES 2026 vorgestellten DLSS 4.5 Super Resolution, das direkt am Dienstag per neuem Treiber und Nvidia-App-Beta für jedermann mit einer GeForce RTX verfügbar wurde. Der Test der neuen großen Core-Ultra-300-iGPU Intel Arc B390 erschien erst am Samstagvormittag und wird erst in der kommenden Woche Teil der Chart sein.

Meistgelesene Tests & Berichte

  1. Nvidia DLSS 4.5 (SR) im Test: Analysen & Benchmarks auf RTX 5000, 4000, 3000 & 2000

  2. AMD Ryzen AI Max+ 395 im Test: Stärken, Schwächen und TDP-Skalierung der Riesen-APU

Bei den News war es mal wieder eine Dual-Chiplet-X3D-CPU, die die meisten Blicke auf sich zog, obwohl sie von AMD entgegen der Erwartungen gar nicht vorgestellt wurde. Aber die von ComputerBase protokollierte Aussage „Stay Tuned“ auf die Frage nach dem Verbleib des Ryzen 9 9950X3D2 und damit die Bestätigung, dass die CPU erscheinen wird, reichte, um selbst Intels großen Core-Ultra-300-Launch in Sachen Zugriffen zu übertreffen. Der Takt-Aufguss Ryzen 7 9850X3D schaffte es wiederum nicht in die Top 10.

Podcast

Nach zwei Wochen Pause meldeten sich Jan und Fabian in dieser Woche mit einer neuen CB-Funk-Episode zurück und natürlich ging es auch dort um die Neuigkeiten von der CES 2026.

Nicht vergessen: die große Jahresumfrage

Auch an dieser Stelle sei noch einmal an die große Community-Jahresumfrage erinnert, die noch bis zum 24. Januar läuft. Wer noch nicht mitgemacht hat, der ist dazu aufgerufen es noch zu tun. Die letzten Jahre haben verlässlich über 7.000 Leser mitgemacht, aktuell zeigt der Zähler knapp 6.000 – also nichts wie los!

  • Community-Umfrage 2025: Welche Hardware und IT-Produkte nutzt Du?

Wochenausblick

Die kommende Woche wird noch nicht gänzlich ohne CES-Themen auskommen, denn im Trubel der Messe konnte noch nicht alles bedacht werden, was bedacht werden hätte sollen. Auch hinter den Kulissen wird es bereits an die Vorbereitungen für die Tests der Neuigkeiten gehen: Ryzen 7 9850X3D, Intel Core Ultra 300, die neuen Ryzen AI Max 300 für Gaming-Systeme… All das will beizeiten fundiert getestet werden, was in der Regel taufrische Messwerte von Konkurrenzsystemen notwendig macht.

Mit diesem Lesestoff im Gepäck wünscht die Redaktion einen erholsamen Sonntag!



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Medien-Player: Zoom Player Max 22.2 verbes­sert YouTube-Unterstützung


Medien-Player: Zoom Player Max 22.2 verbes­sert YouTube-Unterstützung

Bild: Inmatrix

Zoom Player hat in Version 22.2 eine neue Suchfunktion erhalten, mit der Nutzer auch auf anderen Plattformen gezielt nach neuem Material Ausschau halten können. Neuerungen hat ebenso die YouTube-Unterstützung erfahren, aber auch das übliche Bereinigen von Fehlern darf bei der neuen Ausgabe nicht fehlen.

Suche umfasst mehr Quellen

Die neue Suchfunktion soll vor allem Live-Streams, Live-Programme, VOD-Filme und VOD-Fernsehsendungen durchsuchen können und ist direkt in die Benutzeroberfläche integriert. Darüber hinaus ist mit ZP Remote Neo eine neue Fernbedienung im Google Play Store verfügbar, mit der sich der Medien-Player bequem von jedem Smartphone oder Tablet steuern lässt. Über diese können zudem zwischen verschiedenen PCs gewechselt werden, auf denen der Zoom Player läuft, außerdem steht ein vollständig anpassbares Tasten-Layout zur Verfügung. Der Entwickler betont, dass die Fernbedienung quelloffen ist und weder Werbung noch Tracking enthält. Sie ist kostenlos erhältlich, wer den Entwickler bei seiner Arbeit unterstützen möchte, kann jedoch eine Lizenz erwerben.

YouTube-Wiedergabe verbessert

Auch für Inhalte von YouTube hat der Medien-Player ein Upgrade erhalten: Unterstützt wird nun DirectShow-/libVLC-Streaming, das auf dem Open-Source-Projekt yt-dlp basiert. Dabei handelt es sich um ein Befehlszeilentool, mit dem YouTube-Video-URLs gescannt und direkte Video- sowie Audiostreams bereitgestellt werden können. Die Funktion beschränkt sich nicht ausschließlich auf YouTube-Videos, sondern kann ebenso Inhalte von Instagram, TikTok, SoundCloud, X und vielen weiteren Diensten wiedergeben.

Darüber hinaus lässt sich die YouTube-Wiedergabe in der Anwendung nun so konfigurieren, dass wahlweise der offizielle YouTube-IFRAME-Javascript-Player, die DirectShow-Medien-Engine mit yt-dlp oder DirectShow verwendet wird. Der offizielle IFRAME-Javascript-Player stellt laut Entwickler die schnellste und zugleich reaktionsschnellste Wiedergabe dar. Da dieser allerdings in einem Webbrowser (Microsofts WebView2) eingebettet ist und nicht die DirectShow-Medien-Engine nutzt, fehlt ihm die Unterstützung für hochwertigere Video-Skalierer (MadVR/MPC-VR) sowie für benutzerdefinierte Audio-Ausgabegeräte.

Zusätzlich unterstützt der Player nun das APV-Format, einen hocheffizienten, intra-frame-only und visuell verlustfreien Video-Codec. Für die Wiedergabe von APV sind die LAV-Filters in Version 0.81 oder neuer erforderlich, die gegebenenfalls separat installiert werden müssen.

Zoom Player unterstützt viele verschiedene Funktionen
Zoom Player unterstützt viele verschiedene Funktionen (Bild: Inmatrix)

Zahlreiche Fehlerbehebungen durchgeführt

In vergangenen Versionen sorgten mehrere Fehler im Cache dafür, dass bei der Indizierung von Video-Streaming-Episodenführern zu Wiedergabelisten die Cache-Datei mit doppelten Einträgen überladen wurde. Dies hatte zur Folge, dass nachfolgende Indizierungen sowie die globale Programmsuche verlangsamt werden konnten. Dieses Problem sollte mit der neuen Version nicht mehr auftreten. Darüber hinaus wurde ein Absturz behoben, der beim Versuch auftrat, die Episodenliste einer VOD-Fernsehsendung zu durchsuchen, wenn bei einzelnen Fernsehsendungen eine andere Art der Kodierung von Episoden-Metadateninformationen verwendet wurde. Ein weiterer behobener Absturz betraf den Versuch, eine externe Audiospur bei deaktiviertem DSP-Filter des Zoom Players zu verwenden.

Eine komplette Übersicht über die zahlreichen Neuerungen und Änderungen geben die sehr ausführlichen Release Notes.

Ab sofort erhältlich

Der Zoom Player 22.2 ist ab sofort auf der Website des Entwicklers für Windows erhältlich. Alternativ kann der Medien-Player wie gewohnt auch bequem über den Link am Ende dieser Meldung aus dem Download-Bereich von ComputerBase bezogen werden.

Der Hersteller stellt eine zeitlich begrenzte Test-Version zur Verfügung. Für eine Nutzung darüber hinaus muss eine Lizenz erworben werden, die wahlweise 28 Euro pro Jahr oder einmalig 55 Euro beträgt.

Downloads

  • Zoom Player

    3,3 Sterne

    Der Zoom Player eignet sich zum Abspielen von DVDs und Videos diverser Formate.



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Jurassic World war erst der Anfang: Die spektakulärste Dino-Serie aller Zeiten kommt



Was, wenn die Grenze zwischen Realität und Fiktion so sehr verschwimmt, dass Ihr den Atem längst ausgestorbener Giganten fast im Nacken spüren könnt? Ein legendärer Visionär kehrt zu seinen Wurzeln zurück und setzt dabei technologische Maßstäbe, die alles bisher Dagewesene in den Schatten stellen.

Der Beitrag Jurassic World war erst der Anfang: Die spektakulärste Dino-Serie aller Zeiten kommt erschien zuerst auf nextpit.



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Japannext: Newcomer bietet 6K-Monitor für 900 Euro


Japannext: Newcomer bietet 6K-Monitor für 900 Euro

Bild: Japannext

Bisher war der Asus ProArt PA32QCV die günstigste Option für eine 6K-Auflösung am Monitor. Die rund 1.300 Euro werden aber nun von einem japanischen Hersteller deutlich unterboten. Japannext vertreibt seinen JN-IPS326K-HSPC9 mit 6.016 × 3.384 hierzulande zum Kampfpreis von knapp 900 Euro.

„6K“ kostete bisher über 1.300 Euro

Bei Monitoren mit einer 6K-Auflösung, gemeint sind hier Auflösungen mit rund 6.000 Pixeln in der Horizontalen, gibt es bisher nicht viel Auswahl. Sündhaft teuer ist dabei Apples Pro Display, es gibt aber inzwischen Alternativen wie den besagten ASUS ProArt PA32QCV, der aktuell für 1.329 Euro zu haben ist.

Japannext bietet „6K“ für 900 Euro

Beim hierzulande noch wenig bekannten Hersteller Japannext aus Tokio, der erst 2016 gegründet wurde und seit Ende 2023 auch über eine Niederlassung in Frankreich für den Vertrieb in Europa verfügt, gibt es dieselbe Auflösung wie bei Apple und Asus jetzt wesentlich günstiger. Der Preis des 6K-Monitors JN-IPS326K-HSPC9 liegt aktuell bei nur 899 Euro – angeblich sogar inklusive Expresslieferung. Verkauft wird der Monitor über den Online-Shop des Herstellers, der darüber auch Deutschland beliefert und gängige Bezahlmethoden wie SEPA-Überweisung, Rechnung (Klarna) oder PayPal akzeptiert.

Die Ausstattung des günstigsten 6K-Monitors

Die Eckdaten lesen sich ordentlich: Das IPS-Panel mit 31,5 Zoll Diagonale liefert besagte 6.016 × 3.384 Pixel im 16:9-Format, was eine hohe Bildpunktdichte von 219 ppi bedeutet. Die Bildwiederholrate erreicht aber nur 60 Hz, was aber auch für die anderen Monitore mit dieser Auflösung im Markt gilt. Nur der Dell UltraSharp 52 Thunderbolt Hub Monitor (U5226KW) bietet eine (andere) 6K-Auflösung mit 120 Hz, der aber bei 52″ im 21:9-Format nicht für den direkten Vergleich heranzuziehen ist.

JN-IPS326K-HSPC9 mit 6K-Auflösung (Bild: Japannext)

Auch bei der Reaktionszeit müssen mit 8 ms Abstriche gemacht werden, die andere allerdings nur per Overdrive unterbieten. Das Kontrastverhältnis wird mit 1.500:1 angegeben, die Helligkeit soll 500 cd/m² erreichen. Die Farbtiefe wird auf 1,07 Milliarden Farben beziffert. Echte 10 Bit sind hier aber unwahrscheinlich und letztlich könnte das gleiche Panel mit 8 Bit + FRC von AU Optronics wie beim Asus ProArt PA32QCV zum Einsatz kommen.

Die Anschlüsse bilden einmal DisplayPort 1.4, zweimal HDMI 2.1, einmal USB-C mit 90 Watt Power Delivery sowie zweimal USB-A für die KVM-Switch-Funktion. Integrierte Lautsprecher und ein vielseitig verstellbarer sowie per VESA-Vorrichtung austauschbarer Ständer gehören ebenso zur genannten Ausstattung wie die Unterstützung von AMD FreeSync und Nvidia G-Sync. Die Leistungsaufnahme wird mit 44 Watt im typischen Betrieb und 38 Watt im Eco-Modus angegeben.

Noch keine Tests oder Rezensionen

Zur Stunde lässt sich allerdings noch kein Testbericht zum JN-IPS326K-HSPC9 finden und die ohnehin meist nicht sehr hilfreichen Rezensionen auf Amazon folgen erst, denn dort gibt es den Monitor ebenfalls für knapp 900 Euro* erst seit kurzem zu kaufen. Ob das Schnäppchen qualitativ überzeugen kann, bleibt letztlich abzuwarten.

(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.



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