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Zellen auf Reset: US-Firma sucht mit umstrittener Methode nach dem Jungbrunnen
Kann man den Alterungsprozess umkehren? Diese Frage spielte überraschenderweise kurz auch auf dem vergangenen Weltwirtschaftsforum in Davos eine Rolle. Befragt nach seiner Einschätzung antwortete Elon Musk, dass der Umstand „sehr gut lösbar“ sei und dass es „offensichtlich“ sein werde, wenn Wissenschaftler herausfinden, warum wir altern. So weit, so Elon Musk.
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„Das Altern hat eine relativ einfache Erklärung“
Kurz darauf schaltete sich der Harvard-Professor und Verfechter der Lebensverlängerung David Sinclair in die Unterhaltung auf X ein und stimmte dem reichsten Mann der Welt nachdrücklich zu. „Das Altern hat eine relativ einfache Erklärung und ist offenbar umkehrbar“, schrieb Sinclair. „Klinische Studien beginnen in Kürze.“
„ER-100?“, fragte Musk.
„Ja“, antwortete Sinclair.
ER-100 ist der Codename einer Behandlung, die von Life Biosciences entwickelt wurde, einem kleinen Start-up-Unternehmen aus Boston, das Sinclair mitbegründet hat. Wie Sinclair selbst bestätigte, hatte die Firma jüngst die FDA-Zulassung erhalten, um den ersten gezielten Versuch der Umkehrung des Alterungsprozesses an freiwilligen Probanden durchzuführen.
Das Unternehmen plant, Augenkrankheiten mit einem Verjüngungskonzept namens „Reprogrammierung“ zu behandeln. Dieses Konzept hatte kürzlich Hunderte Millionen an Investitionen für Silicon-Valley-Firmen wie Altos Labs, New Limit und Retro Biosciences angezogen, die wiederum von vielen Tech-Größen unterstützt werden.
Wie funktioniert die „Reprogrammierung“ zur Verjüngung?
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Die Technik versucht, Zellen in einen gesünderen Zustand zurückzuversetzen, indem sie ihre epigenetischen Kontrollen – Schalter an unseren Genen, die bestimmen, welche Gene ein- und ausgeschaltet sind – umfassend zurücksetzt. „Reprogrammierung ist wie die KI der Bio-Welt. Es ist das, was jeder finanziert“, sagt Karl Pfleger, ein Investor, der ein kleineres britisches Start-up namens Shift Bioscience unterstützt. Er sagt, dass Sinclairs Unternehmen kürzlich zusätzliche Mittel gesucht hat, um seine Behandlung weiter voranzutreiben.
Doch die Reprogrammierung ist nicht unumstritten und bringt auch Risiken mit sich. Bei manchen Labortieren hat sie sogar Krebs verursacht. Aber die von Life Biosciences entwickelte Version der Technik hat dem Unternehmen nach erste Sicherheitstests an Tieren bestanden.
Erste Tests an Patienten mit Glaukom
Aber es bleibt risikoreich. In der Studie wird die Behandlung zunächst an etwa einem Dutzend Patienten mit Glaukom getestet. Dabei handelt es sich um eine Erkrankung, bei der hoher Druck im Inneren des Auges den Sehnerv schädigt. In den Tests werden Viren, die drei leistungsstarke Reprogrammierungsgene tragen, in ein Auge der Patienten injiziert. Das geht aus einer Beschreibung in der Studie hervor, die erstmals im Dezember veröffentlicht wurde.
Um sicherzustellen, dass der Prozess nicht zu weit geht, werden die Reprogrammierungsgene durch einen speziellen genetischen Schalter kontrolliert, der sie nur dann aktiviert, wenn die Patienten eine niedrige Dosis des Antibiotikums Doxycyclin einnehmen. Zunächst werden sie das Antibiotikum etwa zwei Monate lang einnehmen, während die Auswirkungen überwacht werden.
Führungskräfte des Unternehmens kündigen schon lange eine in 2026 beginnende Studie an. „Für uns als Branche ist das eine unglaublich große Sache“, sagte Michael Ringel, Chief Operating Officer bei Life Biosciences, bei einer Veranstaltung im Herbst dieses Jahres. „Es wird das erste Mal in der Geschichte der Menschheit sein, in der jahrtausendealten Geschichte der Menschheit, dass nach etwas gesucht wird, das verjüngt … Behalten Sie also diesen Bereich im Auge.“
Die Wurzeln der Reprogrammierungs-Technologie
Die Technologie basiert auf einer vor 20 Jahren mit dem Nobelpreis ausgezeichneten Entdeckung. Die Forschung zeigte, dass die Einführung einiger weniger potenter Gene in eine Zelle dazu führt, dass diese sich wieder in eine Stammzelle zurückverwandelt. Diese Zellen können sich wie in einem frühen Stadium eines Embryos zu verschiedenen spezialisierten Zelltypen entwickeln. Diese Gene, die als Yamanaka-Faktoren bekannt sind, werden mit einem „Reset-Knopf“ für Zellen verglichen. Doch die möglichen Tumorerkrankungen brachten Wissenschaftler auf eine neue Idee, die als „partielle“ oder „vorübergehende“ Reprogrammierung bezeichnet wird. Dabei wird die Exposition gegenüber den starken Genen begrenzt – oder nur auf einen Teil davon beschränkt –, in der Hoffnung, dass die Zellen sich jünger verhalten, ohne dass sie ihre Rolle im Körper vollständig vergessen.
Im Jahr 2020 behauptete Sinclair, dass eine solche partielle Reprogrammierung das Sehvermögen von Mäusen wiederherstellen könnte, nachdem ihre Sehnerven zerstört worden waren, und sagte, es gäbe sogar Hinweise darauf, dass die Nerven nachgewachsen seien.
Nicht alle Wissenschaftler sind sich einig, dass die Reprogrammierung wirklich als Umkehrung des Alterungsprozesses gilt. Aber Sinclair hat nachgelegt. Er vertritt die Theorie, dass der allmähliche Verlust korrekter epigenetischer Informationen in unseren Zellen tatsächlich die eigentliche Ursache des Alterns ist – genau die Art von Grundursache, auf die Musk angespielt hat. „Elon scheint diesem Bereich Aufmerksamkeit zu schenken und [ist] offenbar mit [meiner Theorie] übereinstimmend“, schreibt Sinclair nach einer Anfrage per E-Mail.
Kritiker sprechen von Übertreibung
Sinclair hat sich gänzlich dem Thema Verlängerung der Lebensdauer verschrieben. Als Buchautor und Redner verlangt er astronomische Honorare für seine Vorträge. Zuvor hatte er die Vorteile von Molekülen namens Sirtuine sowie von Resveratrol, einem Molekül, das in Rotwein vorkommt, für die Langlebigkeit angepriesen. Einige Kritiker sagen jedoch, er übertreibe den wissenschaftlichen Fortschritt erheblich. Diese Kritik gipfelte 2024 in einem Artikel im Wall Street Journal, in dem er als „Guru der Umkehrung des Alterungsprozesses“ bezeichnet wurde, dessen Unternehmen „keine Erfolge vorweisen können“.
Life Biosciences gehört zu diesen Unternehmen, die zu kämpfen haben. Die 2017 gegründete Firma verfolgte zunächst die Strategie, Tochtergesellschaften zu gründen, die sich jeweils mit einem Aspekt des Alterungsproblems befassen sollten. Nachdem diese jedoch nur begrenzte Fortschritte erzielten, wurde 2021 ein neuer CEO eingestellt, Jerry McLaughlin, der die Bemühungen des Unternehmens neu auf Sinclairs Ergebnisse mit Mäusen und die Durchführung von Versuchen am Menschen ausgerichtet hat.
Das Unternehmen hat die Möglichkeit diskutiert, andere Organe, darunter auch das Gehirn, umzuprogrammieren. Und Ringel von Life Biosciences spielt ebenso wie Sinclair mit dem Gedanken, dass eines Tages sogar eine Verjüngung des gesamten Körpers möglich sein könnte.
Noch weit von einem Jungbrunnen entfernt
Vorerst sollte man die Studie jedoch eher als Proof of Concept betrachten, das noch weit von einem Jungbrunnen entfernt ist. „Im optimistischen Fall löst dies bei bestimmten Menschen einige Blindheitsprobleme und katalysiert die Arbeit an anderen Indikationen“, sagt der Investor Pfleger. „Es ist nicht so, dass Ihr Arzt Ihnen ein Rezept für eine Pille ausstellt, die Sie verjüngt.“
Die Behandlung von Life basiert auch auf einem Antibiotika-Umschaltmechanismus, der zwar häufig bei Labortieren eingesetzt wird, aber noch nie an Menschen getestet wurde. Da der Schalter aus Genkomponenten von E. coli und dem Herpesvirus aufgebaut ist, könnte er laut Wissenschaftlern beim Menschen eine Immunreaktion auslösen.
„Ich war immer der Meinung, dass man für eine breite Anwendung ein anderes System benötigen würde“, sagt Noah Davidsohn, der Sinclair bei der Umsetzung der Technik half und heute als Chefwissenschaftler bei einem anderen Unternehmen, Rejuvenate Bio, tätig ist. Auch die Wahl der Reprogrammierungsfaktoren durch Life – das Unternehmen hat drei ausgewählt, die unter dem Akronym OSK bekannt sind – könnte riskant sein. Es wird erwartet, dass sie Hunderte anderer Gene aktivieren, und unter bestimmten Umständen kann diese Kombination dazu führen, dass Zellen in einen sehr primitiven, stammzellähnlichen Zustand zurückfallen.
Forschung an Verjüngung ohne unerwünschte Nebenwirkungen
Andere Unternehmen, die sich mit Reprogrammierung befassen, sagen, ihr Fokus liege auf der Erforschung der zu verwendenden Gene, um eine Zeitumkehr ohne unerwünschte Nebenwirkungen zu erreichen. New Limit, das eine umfangreiche Suche nach solchen Genen durchgeführt hat, sagt, dass es erst in zwei Jahren für eine Studie am Menschen bereit sein wird. Bei Shift beginnen die Tierversuche gerade erst.
„Sind ihre Faktoren die beste Version der Verjüngung? Wir glauben nicht. Ich denke, sie arbeiten mit dem, was sie haben“, sagt Daniel Ives, CEO von Shift, über den Konkurrenten Life Biosciences. „Aber ich glaube, dass sie in Bezug auf die Anwendung am Menschen allen anderen weit voraus sind. Sie haben einen Weg gefunden, der über das Auge führt, das ein schönes, in sich geschlossenes System ist. Wenn etwas schiefgeht, hat man immer noch das andere.“
Dieser Beitrag ist zuerst auf t3n.de erschienen.
(jle)
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Jetzt in der Make 1/26: 3D-Druck-Slicer im Vergleich
Slicer wandeln CAD-Modelle mit wenigen Klicks in druckbare Pfade um – doch sie können längst viel mehr. Praktische Werkzeuge unterstützen beim Bearbeiten von Modellen, ohne dass man dafür 3D-Software beherrschen muss. Doch welche Funktionen lohnen sich wirklich? Und spielt die Wahl des Slicers überhaupt eine Rolle? Diesen Fragen gehen wir in der Make 1/26 nach.
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Streifen auf PETG-Drucken lassen sich mit einer Einstellung im Slicer vermeiden.
Für alle, die nach der Theorie gleich loslegen wollen, haben wir nützliche Funktionen zusammengetragen, mit denen sich schneller, schöner und stabiler drucken lässt – und die sich in unserem Redaktions- und Maker-Alltag bewährt haben: Wir zeigen etwa, was gegen Streifenbildung bei PETG hilft, wie Wände und die Ausrichtung sich auf die Stabilität auswirken oder was man mit Modifiern anstellen kann. Da jeder von uns seinen Drucker und Slicer verschieden verwendet, ist eine vielseitige Sammlung an Tipps und Tricks entstanden.
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(akf)
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heise+ Update vom 6. Februar 2026: Lesetipps fürs Wochenende
Hand aufs Herz: Wie viele ungelesene E-Mails schlummern in Ihrem Posteingang? Bei mir sind es mehr, als ich zugeben möchte. Google hat uns bei der Einführung von Gmail einst versprochen, dass wir nie wieder eine Nachricht löschen müsste. Heute ist der Speicherplatz auf einmal begrenzt und mein digitales Postfach quillt über (allerdings nur mit Spam. Ich habe Gmail nie meine wichtigen Daten gegeben, hehe). Vielleicht ist es an der Zeit für einen digitalen Frühjahrsputz. Falls Sie ebenfalls mit dem Gedanken spielen, sich von Big Tech zu emanzipieren, aber Ihren Datenschatz nicht einfach zurücklassen wollen, hat mein Kollege Daniel Ziegener eine praktische Anleitung für Sie. Er erklärt, wie Sie Ihr Gmail-Postfach sichern und zu einem neuen Anbieter umziehen können.
Wenn wir schon dabei sind, in der digitalen Welt aufzuräumen, warum nicht auch gleich im echten Zuhause für Ordnung sorgen? Ich rede hier nicht davon, endlich mal die Krümel aus den Schubladen auszuwischen, sondern einfach mal das Smart Home sinnvoll zu sortieren. Denn eigentlich benötigt die smarte Beleuchtung, der Saugroboter und die Heizungssteuerung eine eigene App. Aber das kann schnell unübersichtlich werden. Warum also nicht dieses Wochenende sich Zeit nehmen, um Home Assistant einzurichten? Marvin Strathmann hat sich intensiv mit dem Thema beschäftigt und zeigt Ihnen, was Einsteiger über die Smart-Home-Zentrale Home Assistant wissen müssen.
Die Lust am Tüfteln und Optimieren muss aber nicht an der Haustür enden. Viele von uns fahren Autos aus den 2010er-Jahren, die zwar mechanisch top in Schuss sind, deren Infotainment-Systeme aber hoffnungslos veraltet wirken. Statt sich mit teuren und veralteten Navi-Updates herumzuschlagen, gibt es clevere Alternativen. Stefan Porteck hat getestet, wie Sie mit einer Nachrüstbox auch in älteren Autos moderne Dienste wie Apple CarPlay und Android Auto nutzen können. So fühlt sich auch ein bewährtes Fahrzeug wieder frisch und zeitgemäß an.
Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „heise+ Update vom 6. Februar 2026: Lesetipps fürs Wochenende „.
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Artemis-2-Mission: Astronauten dürfen iPhones mitnehmen
Beginnend mit der Artemis-2-Mission der NASA, dürfen die Astronauten von Crew-12 iPhones und andere moderne Smartphones mit in den Orbit und darüber hinaus nehmen. Das gab NASA-Administrator Jared Isaacman am Mittwoch bekannt.
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Mit dem iPhone um den Mond
„NASA-Astronauten werden bald mit den neuesten Smartphones fliegen, beginnend mit Crew-12 und Artemis 2“, schrieb Isaacman auf X. Er ergänzte: „Wir geben unseren Crews die Möglichkeit, besondere Momente für ihre Familien festzuhalten und inspirierende Bilder und Videos mit der Welt zu teilen.“
Zwar machen die NASA-Astronauten schon seit langem Fotos von der Raumstation aus, jedoch war die Auswahl der technischen Gerätschaften dafür stark begrenzt, was mit strengen Auflagen zusammenhing. So mussten technische Geräte eine Reihe von Tests durchlaufen, etwa zum Strahlungsverhalten von Chips, zu thermischen und Vakuumtests der Batterien, Vibrationstests oder zum Ausströmen von Gasen. Daher waren bislang die neuesten Kameras, die für die Missionen vorgesehen waren, Nikon-Spiegelreflexkameras aus dem Jahr 2016 und GoPros, berichtet Ars Technica.
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Laut Isaacman hat die neue Entscheidung, den Astronauten das Mitbringen von modernen Smartphones zu erlauben, mehr als nur das Aufnehmen cooler neuer Fotos und Videos zu tun. Es sei Teil seiner Bemühungen, langjährige Regeln und Anforderungen der NASA zu hinterfragen. Er sagte: „Ebenso wichtig ist, dass wir langjährige Prozesse infrage gestellt und moderne Hardware für die Raumfahrt in einem beschleunigten Zeitplan qualifiziert haben.“ „Diese operative Dringlichkeit wird der NASA zugutekommen, wenn wir die wertvollste Wissenschaft und Forschung im Orbit und auf der Mondoberfläche betreiben. Dies ist ein kleiner Schritt in die richtige Richtung“, ergänzte er.
Mit der nun erlaubten Möglichkeit, mit Smartphones spontan Schnappschüsse zu machen, eröffnen sich den Astronauten potenziell neue Möglichkeiten für Foto- und Videoaufnahmen. Es könnte etwa nützlich sein, wenn Astronauten ein Experiment durchführen oder aus dem Fenster schauen und ein interessantes Phänomen beobachten.
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Private Missionen
Dass Smartphones oder Tablets ins All mitgenommen werden, ist indes nicht vollkommen neu: So waren beispielsweise zwei iPhone 4s an Bord der letzten Space-Shuttle-Mission im Jahr 2011. Zudem hatten Astronauten, die in den vergangenen zehn Jahren an Bord der Internationalen Raumstation (ISS) gelebt haben, Tablets mitgenommen, um sich mit dem Internet zu verbinden und mit ihren Familienmitgliedern zu kommunizieren.
Weniger strikt als die Auflagen der NASA hinsichtlich technischer Geräte sind private Raumfahrtmissionen: So konnten Astronauten des Polaris-Dawn-Flugs und der Axiom-Missionen Smartphones mitnehmen. Der Milliardär und jetzige NASA-Chef Isaacman hatte den Polaris-Flug übrigens finanziert und war selbst als Astronaut an Bord.
(afl)
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