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12 aufstrebende Startups, die einen Blick wert sind


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In der millionenschweren Startup-Welt tummeln sich viele aufstrebende (junge) Unternehmen, die viel mehr Aufmerksamkeit verdient haben. Dazu gehören Startups wie VisioLab, Pixel Photonics, QuoIntelligence, Blocks, &Charge und Conxai.

12 aufstrebende Startups, die einen Blick wert sind

Auch in den vergangenen Wochen sammelten wieder etliche Startups, Scaleups und Grownups zweistellige oder gar dreistellige Millionensummen ein. Gleichzeitig gelingt es aber auch vielen jüngeren Firmen erste mittlere siebenstellige Summen einzusammeln.

Was leider oft untergeht, denn die Grownups, Soonicorns und Unicorns ziehen die ganze mediale Aufmerksamkeit auf sich. Zeit dies zu ändern, denn die nachrückenden Unternehmen sind im besten Fall die Scaleups und Grownups von Morgen. Und die sollte man kennen!

12 aufstrebende (junge) Startups

VisioLab
+++ eCAPITAL aus Münster und Simon Capital aus Düsseldorf sowie Altinvestoren investieren 11 Millionen US-Dollar in VisioLab. Mehr über VisioLab

Pixel Photonics
+++ Der Frankfurter Investor Futury Capital, SPRIND, Kensho Ventures und High-Tech Gründerfonds (HTGF) investieren 5 Millionen Euro in Pixel Photonics. Hinzu kommt eine Förderung des European Innovation Council (EIC) Accelerator in Höhe von 8,5 Millionen Euro. Mehr über Pixel Photonics

QuoIntelligence
+++ Elevator Ventures, der Venture-Capital-Arm der Raiffeisen Bank International (RBI), BMH Beteiligungs-Managementgesellschaft Hessen, eCAPITAL und Mercurius Private Equity investieren 7,3 Millionen Euro in QuoIntelligence. Mehr über QuoIntelligence

TerraSpark 
+++ Der französische Investor Daphni, better ventures, Hans(wo)men Group, LBAN – Luxembourg Business Angel Network, Karaoke Club und weitere Business Angels investieren 5,4 Millionen Euro in TerraSpark. Mehr über TerraSpark

Blocks
+++ Der Wiener Investor Speedinvest, Caesar Ventures und Business Angels – darunter die Flix-Gründer – investieren 6 Millionen US-Dollar in Blocks. Mehr über Blocks

Cirql One
+++ Der Münchner Geldgeber UVC Partners und Fly Ventures aus Berlin investieren 5 Millionen Euro in Cirql One. Mehr über Cirql One

&Charge
+++ Der polnische B2B-Investor Warsaw Equity Group, InnoEnergy, Redstone und Porsche Ventures investieren 5 Millionen Euro in &Charge. Mehr über &Charge

Conxai
+++ Der Münchner Investor BayBG Venture Capital, Capricorn Partners aus Belgien und Altinvestoren investieren 5 Millionen Euro in Conxai. Mehr über Conxai

Kemaro
+++ Nicht genannte Investoren investieren 5 Millionen US-Dollar in Kemaro. Mehr über Kemaro

Primogene 
+++ Der Bonner Frühphasen-Investor High-Tech Gründerfonds (HTGF), Technologiegründerfonds Sachsen (TGFS), better ventures, Sächsische Beteiligungsgesellschaft (SBG), Golzern Holding, FS Life Science Investment und Marc Struhalla investieren 4,1 Millionen Euro in Primogene. Mehr über Primogene

Nature Robots
+++ Der deutsch-dänische Kapitalgeber Climentum Capital, Bayern Kapital und Planetary Impact Ventures (Dänemark) investieren 4 Millionen Euro in Nature Robots. Mehr über Nature Robots

XO Life
+++ Der kroatische Investor Fil Rouge Capital, Sandwater, Grazia Equity, Vi Partners und Bayern Kapital investieren 4 Millionen Euro in XO Life. Mehr über XO Life

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): Bing Image Creator – DALL·E 3



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Startup stellt Privatkoch fürs Team ein – sie haben insgesamt nur acht Mitarbeiter


Nathaneo Johnson, der Geschäftsführer der Serie, ihre Privatköchin Hayley und weitere Teammitglieder.

Nathaneo Johnson, der Geschäftsführer der Serie, ihre Privatköchin Hayley und weitere Teammitglieder.
Courtesy of Nathaneo Johnson

Warum Gründer Nathaneo Johnson für sein Startup einen Privatkoch engagiert hat, verrät er uns. Dieser Text basiert auf einem Gespräch mit Johnson, dem Mitbegründer von Series, einem KI-gestützten sozialen Netzwerk mit Sitz in New York. Der folgende Text wurde aus Gründen der Länge und Verständlichkeit redaktionell bearbeitet.

Ich wusste, dass mein Startup ein Problem hatte, als unser Essensbudget auf über 13.500 Dollar im Monat stieg. Vor Ende vergangenen Jahres wurde der Großteil dieses Geldes für den Lieferservice DoorDash ausgegeben. Die Verpflegung des Teams zu bezahlen, ist für uns ein äußerst wichtiger Teil unserer Arbeitsweise. Ich schätze, dass wir dadurch mindestens zwei Stunden pro Tag sparen, da niemand das Büro verlassen muss, um Essen zu holen.

Ein Privatkoch ist günstiger als Lieferdienste

Wir zogen in ein neues Büro mit Küche um und stellten fest, dass ein privater Koch wahrscheinlich viel günstiger wäre, als jeden Tag Essen zu bestellen. Innerhalb von etwa einer Woche stellten mein Mitbegründer und ich deshalb jemanden ein.

Es mag seltsam erscheinen, dass ein achtköpfiges Team einen professionellen Koch hat, aber ich bezweifle, dass der Koch mich in den Ruin treiben oder dem Unternehmen einen negativen Beigeschmack verleihen wird. Auch wenn ich anfangs auf Widerstand stieß, hat uns diese Veränderung die Möglichkeit gegeben, gesünder und produktiver zu sein.

Einige Mitarbeiter sagten mir, ich sei verrückt

Mein Team liebte es, bei DoorDash bestellen zu können, was es wollte. Daher wusste ich, dass der Koch gut genug sein musste, um die Verlockung einer Bestellung bei einem beliebigen Restaurant in New York City zu übertrumpfen.

Wir haben auf TikTok einen Beitrag veröffentlicht, um einen Koch zu suchen, haben uns dann an die Leute gewandt, die in den Kommentaren Interesse gezeigt hatten, und mit den Vorstellungsgesprächen begonnen.

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Das erste Vorstellungsgespräch und das Probeessen verliefen nicht gut, aber ich wollte die Idee trotzdem weiterverfolgen.

Wir führten weitere Vorstellungsgespräche mit einigen Kandidaten durch – die Köchin, die wir eingestellt haben, war die dritte Person, die wir getestet haben. Ihr Essen war fantastisch und das Team davon überzeugt, dass ein Koch eine gute Idee ist.

Drei frische Mahlzeiten pro Tag

Unsere Köchin arbeitet eher zu den üblichen Zeiten von 9 bis 17 Uhr. Das kann aber je nach unseren betrieblichen Anforderungen variieren. Ihr Gehalt ist niedriger als das der Mitarbeiter im kaufmännischen Bereich, liegt aber im hohen fünfstelligen Bereich. Zusätzlich zu ihrem Gehalt erhält sie eine kostenlose Mitgliedschaft im Fitnessstudio und einen monatlichen Zuschuss für Lebensmittel, den sie für die Mahlzeiten des Teams verwenden kann.

Insgesamt sind wir zu neunt, sie eingeschlossen. Sie bereitet im Laufe des Tages drei Mahlzeiten für uns zu. Einige von uns haben Ernährungsbeschränkungen und Kalorienziele, worauf sie Rücksicht nimmt, und wir haben Mitspracherecht beim Wochenmenü.

Courtesy of Nathaneo Johnson

Sie versucht, gesunde Mahlzeiten für uns zuzubereiten: Zum Frühstück gibt es meist etwas wie Ahornsirup, Speck, Protein-Pfannkuchen und Smoothies. Zum Mittagessen gibt es Hühnerfleischbällchen oder Buffalo-Hot-Honey-Hähnchenstreifen mit Salat, und wir wünschen uns auch oft Steak.

Im Großen und Ganzen sind alle damit zufrieden. Es gibt ein paar Leute, die sich beschweren – aber wer möchte, kann sich das Essen auch von seinem eigenen Geld bestellen.

Gesünderes Essen hat unsere Produktivität gesteigert

Der größte Vorteil sind ehrlich gesagt, die Nährstoffe und die Ausgewogenheit der Mahlzeiten, die wir jetzt zu uns nehmen. Als wir ständig Essen bestellt haben, haben wir uns nicht so gesund ernährt. Vor allem, wenn es spät wurde und wir bei Five Guys oder Popeyes bestellt haben.

Mir ist klar geworden, dass kleine Dinge wie ein grüner Smoothie jeden Morgen mir mehr als alles andere helfen, meinen Tag richtig zu beginnen. Ich fühle mich nicht mehr so benebelt. Ich fühle mich produktiver. Ich glaube auch, dass sich die Vorteile mit der Zeit noch verstärken werden, wie seltenere Ausfälle durch Krankheit.

Courtesy of Nathaneo Johnson

Warum ich einen Koch nicht jedem Startup empfehle

Ich glaube, ein Unternehmen braucht die richtige Ausstattung im Büro, damit ein Privatkoch arbeiten kann. Wir haben das Glück, diesen kombinierten Raum in New York mit einer separaten Küche zu haben.

Wir sehen, riechen oder hören nichts von dem, was in der Küche vor sich geht. Unser Koch sagt uns einfach, wir sollen in den Konferenzraum kommen, wenn das Essen fertig ist. Ich glaube nicht, dass ein Koch bei uns ohne diese Einrichtung funktionieren würde. Es würde wahrscheinlich zu eng werden, und ich möchte nicht den ganzen Tag den Geruch von Essen in der Nase haben.

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Sobald ein KI-Modell für uns kochen kann, werden wir es ausprobieren

Wir haben das Team kürzlich um ein paar Leute verkleinert, um sicherzustellen, dass jede Rolle wirklich notwendig ist. Ich glaube, Kreativität und Vision werden immer von Menschen geprägt sein. Alles andere kann und wird wahrscheinlich bis zu einem gewissen Grad durch KI ersetzt werden.

Bei dieser Entscheidung, einen persönlichen Koch einzustellen, ging es um Effizienz und Kosten, aber ich bin fest davon überzeugt, dass ein Koch in naher Zukunft durch KI ersetzt werden kann.

 





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Von Asphalt bis Trail: Welche Laufschuhe wirklich zu deinem Laufstil passen


Die Wahl des richtigen Equipments entscheidet über die Freude am Laufen und die langfristige Gesundheit der Gelenke. Während auf hartem Asphalt maximale Dämpfung und sanftes Abrollen im Vordergrund stehen, verlangen unebene Waldpfade nach aggressivem Grip und hoher Stabilität.

Da jeder Fußabdruck eine individuelle Biomechanik mitbringt, existiert nicht der eine Universalschuh für alle Fälle. Erst die präzise Abstimmung zwischen technischer Ausstattung und dem persönlichen Laufstil verwandelt einen einfachen Sportschuh in ein effektives Werkzeug für mehr Leistung und Sicherheit beim Laufen.

Die unterschiedlichen Laufschuhtypen

Laufschuh ist nicht gleich Laufschuh. Jeder Läufertyp benötigt einen anderen Schuh. Dabei ist es wichtig, zunächst zu verstehen, welche Laufschuhtypen es eigentlich gibt. Nur wer versteht, wo die eigenen Bedürfnisse liegen, findet als Schlussfolgerung die passenden Laufschuhe, die die Füße und Gelenke beim Sport optimal unterstützen.

Neutralschuhe für vielseitige Zwecke

Die wohl größte Laufschuhkategorie bilden die sogenannten Neutralschuhe. In der Regel verfügen sie über eine komfortable Dämpfung und sind ideal für das Laufen auf Asphalt geeignet. Neutralschuhe besitzen keine bis mittlere Führung sowie eine moderate Sprengung, weshalb sie für Menschen geeignet sind, die keine Probleme beim Abrollen des Fußes oder Fehlstellungen der Gelenke aufweisen.

Tipp: Grundsätzlich ist dieser Schuhtyp für Trainingsläufe und Freizeitaktivitäten geeignet. Dabei spielt die Distanz keine wesentliche Rolle.

Trailrunning-Schuhe für mehr Grip im Gelände

Wer den glatten Asphalt verlässt und sein Glück auf Waldwegen, Schlammpfaden und felsigen Singletrails sucht, der sollte seinen Fokus auf Trailrunning-Schuhe richten. Sie besitzen ähnlich wie Mountainbike-Reifen ein tiefes Profil, wodurch sie maximalen Halt auf losem Untergrund versprechen. Außerdem ist das Obermaterial häufig robuster, um den Fuß vor spitzen Steinen oder Ästen zu schützen. Die Sohle ist ebenfalls fester, damit sich die Unebenheiten des Untergrunds nicht direkt in die eigene Fußsohle bohren.

Wissenswert: Bei Schlechtwetterverhältnissen lohnt sich ein Modell mit wasserfester Membran (etwa Gore-Tex).

Stabilschuhe bei Überpronation

Manche Menschen knicken beim Laufen mit dem Fuß nach innen (Überpronation). In diesem Fall ist ein Stabilschuh perfekt geeignet. Die speziellen Laufschuhe verfügen über eine „Pronationsstütze“. An der Innenseite der Zwischensohle wird ein härteres Material verwendet, das ein zu starkes Einknicken beim Laufen verhindert. Die Korrektur schont langfristig die Knie und Hüfte, da sie die gesamte Beinachse stabilisiert.

Wichtig: Ein Stabilschuh sollte niemals ohne Laufbandanalyse gekauft werden, da zu viel Stabilität wiederum bei einem neutralen Fuß kontraproduktiv sein kann.

Wettkampfschuhe für maximale Bestzeiten

Bei Wettkampfschuhen wird grundsätzlich alles weggelassen, was zusätzliches Gewicht verursacht. Sie sind extrem leicht, gewährleisten ein direktes Bodengefühl und dämpfen kaum. Das zwingt den Läufer zu einem dynamischen Laufstil über den Vor- und Mittelfuß.

Geeignet sind Wettkampfschuhe primär für erfahrene Läufer mit einer gut trainierten Fußmuskulatur, die stets neuen Bestzeiten nachjagen. Der Laufschuh ist ideal für kurze bis mittlere Distanzen auf der Straße oder auf der Tartanbahn geeignet.

Carbon-Laufschuhe

Diese technologischen Wunderwerke nutzen eine integrierte Carbonplatte und hocheffizienten Spezialschaum, um bei jedem Schritt eine trampolinartige Energierückgabe zu erzeugen. Sie wirken gewissermaßen wie eine Feder. Carbonschuhe sind die erste Wahl für ambitionierte Läufer, die bei Halbmarathons oder Marathons ihre persönliche Bestzeit knacken wollen.

Lightweight-Trainer

Als perfekte Symbiose aus Komfort und Speed versprechen Lightweight-Trainer genug Dämpfung für längere Strecken, sind aber leicht genug für intensive Tempoläufe. Sie eignen sich ideal für Läufer, die im Training ein dynamisches, direktes Laufgefühl suchen, ohne auf den Schutz eines Alltagsschuhs zu verzichten.

Barfußschuhe/Minimalschuhe

Diese Schuhe verzichten konsequent auf Dämpfung sowie Sprengung und setzen stattdessen auf eine extrem flexible Sohle, die den natürlichen Bewegungsablauf des Fußes fördert. Sie sind ein hervorragendes Hilfsmittel, um die Fußmuskulatur gezielt zu kräftigen, erfordern jedoch eine behutsame und lange Eingewöhnungsphase.

Analyse: Welcher Läufertyp bist du eigentlich?

Ein Blick auf die Abnutzung der alten Sohlen liefert wertvolle Hinweise auf die eigene Biomechanik. Starker Abrieb an der Innenkante signalisiert eine Überpronation, während ein gleichmäßiges Bild auf einen neutralen Laufstil hindeutet. Auch das Körpergewicht beeinflusst die Wahl, da höhere Lasten nach einer massiveren Dämpfung verlangen, um die Aufprallenergie effektiv zu schlucken. Wer seine Fußform genau kennt und die Bewegungsmuster versteht, findet zielsicher das Modell mit der optimalen Unterstützung.

3 goldene Regeln für den Schuhkauf

Präzise Auswahlkriterien verwandeln den Schuhkauf von einem Glücksspiel in eine gezielte Investition in die eigene Laufleistung. Die drei folgenden Prinzipien garantieren dabei den optimalen Sitz und verhindern schmerzhafte Überraschungen auf der Strecke.

Regel 1: Reichlich Platz für die Zehen

Erfolgreiche Läufer planen beim Kauf einen Puffer ein, da sich die Füße unter Belastung ausdehnen. Eine Daumenbreite Freiraum vor den Zehen verhindert Druckstellen und sichert die natürliche Bewegung des Fußes.

Regel 2: Socken zum Testen mitnehmen

Die gewohnten Laufsocken gehören bei der Anprobe zwingend in den Schuh. Nur das Zusammenspiel aus Socke und Material vermittelt den realen Sitz und schützt vor späteren Reibungen oder Blasen.

Regel 3: Anprobe auf den Nachmittag legen

Füße erreichen erst am späten Tag ihr volles Volumen. Wer erst abends testet, simuliert die Schwellung während des Laufens perfekt und vermeidet so Fehlkäufe, die später im Training drücken.

Fazit: Laufschuhe wählen wie ein Profi

Der ideale Laufschuh vereint technische Finesse mit einem herausragenden Tragegefühl. Er fungiert als verlässlicher Partner auf dem Weg zu neuen Zielen und schützt den Bewegungsapparat vor Überlastung. Eine sorgfältige Auswahl und die Berücksichtigung des Geländes sowie der individuellen Anatomie garantieren lang anhaltenden Spaß am Sport. Wer in hochwertige Ausrüstung investiert, etwa in hochwertiges Equipment von i-run, schenkt seinen Füßen die nötige Freiheit für kraftvolle Schritte und schmerzfreie Kilometer.

Foto (oben): Bild von drobotdean auf Magnific



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Diese Roboter machen dein Bett schneller als du selbst


In einem neuen Video des US-Startups Figure AI betreten zwei humanoide Maschinen ein schlicht eingerichtetes Schlafzimmer – und räumen auf.

Diese Roboter machen dein Bett schneller als du selbst

Brett Adcock, CEO von Figure AI, setzt auf eine Zukunft mit „Allzweck-Humanoiden“.
Bloomberg/Getty Images

Wer morgens schon am Bettenmachen scheitert, könnte diese Aufgabe bald an einen Roboter abgeben: In einem neuen Video des US-Startups Figure AI betreten zwei humanoide Maschinen ein schlicht eingerichtetes Schlafzimmer – und räumen auf, als gehörte es zu ihrer Morgenroutine.

Während der eine einen Mantel aufhängt und einen Laptop zuklappt, zieht der andere die Bettdecke glatt und richtet die Kissen aus. Fast lautlos koordinieren sich die beiden per Kopfnicken und machen das Bett in weniger als zwei Minuten.

In einem Blogbeitrag beschrieb Figure diesen Meilenstein als „eine wichtige erste Demonstration einer Zukunft, von der wir hoffen, dass sie alltäglich wird: intelligente Humanoide, die sich miteinander abstimmen, um gemeinsame Ziele in menschlichen Umgebungen zu erreichen.“

Ein Bett zu machen mag für Menschen eine einfache Aufgabe sein, aber für Roboter ist das extrem schwierig. Laut Figure AI machen drei Herausforderungen diese Aufgabe besonders schwierig.

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Erstens sind zwei Humanoide in einem Raum nicht einfach zwei parallel arbeitende Roboter: Jede Aktion, die ein Roboter ausführt, muss vom anderen verstanden werden. Zweitens hat die Bettdecke keine feste Form und es gibt keine klare Trennung zwischen der Seite des einen und der des anderen Roboters. Jeder Roboter muss vorhersehen, was der andere tun wird, und sich ständig anpassen, während sich der Stoff unter ihrem Griff faltet, drapiert und verschiebt. Drittens müssen sich die Roboter im Raum bewegen und zwischen Aufgaben wechseln.

„Um es klar zu sagen: Es gibt keine explizite Kommunikation zwischen diesen Robotern, sie koordinieren ihre Handlungen vollständig visuell, beispielsweise durch Kopfnicken“, schrieb Corey Lynch, AI-Direktor bei Figure AI, auf X und betonte, dass das Video in 1-facher Geschwindigkeit abgespielt wurde und dass die Roboter vollständig autonom agierten, ohne Fernsteuerung.

Figure AI teilte mit, dass es Helix 02, das Anfang des Jahres vorgestellte Modell, mit neuen Daten trainiert habe, damit die Roboter komplexere Aufgaben bewältigen können, darunter das Öffnen von Türen, das Verschieben von Möbeln und das Drapieren von Kleidung. Es wurde nicht bekannt gegeben, wann der Humanoid für Verbraucher erhältlich sein wird.

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Figure AI hat mehr als 1 Milliarde US-Dollar eingesammelt und wird mit 39 Milliarden US-Dollar bewertet. Das Unternehmen steht in Wettbewerb mit Tesla, das seinen eigenen humanoiden Roboter, Optimus, entwickelt.

Figure-AI-CEO glaubt an selbstlernende Roboter-Spezies

2025 gab Brett Adcock, CEO von Figure AI, bekannt, dass das Unternehmen bei der Entwicklung von KI-Modellen für Roboter nicht mehr mit OpenAI, einem Investor von Figure AI, zusammenarbeite. Adcock beendete die Partnerschaft nach weniger als einem Jahr, nachdem OpenAI ihm mitgeteilt hatte, dass es plane, Humanoide intern weiterzuentwickeln.

Adcock wolle eine „neue Spezies“ von Robotern zu entwickeln, die sich fortpflanzen und Wissen untereinander austauschen können. „Ich glaube, das wird noch zu unseren Lebzeiten geschehen“, sagte er.

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Auch andere Startups trainieren Roboter für Hausarbeiten. So berichten KI-Trainings-Startups wie Encord und Micro1 von einem sprunghaften Anstieg der Nachfrage durch Robotikunternehmen, die nach hochwertigen Trainingsdaten suchen. Das erfordert, dass Menschen sich selbst dabei filmen, wie sie Aufgaben wie Wäsche zusammenlegen oder Geschirrspüler beladen.





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