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3 heiße Nass- und Trockensauger-Tipps mit bis zu 45 Prozent Rabatt
Mit einem Nass- und Trockensauger ist der Hausputz nicht nur komfortabler, sondern auch gründlicher erledigt – so das Versprechen. Ein Hersteller startet jetzt bereits seinen Black Week Sale und verkauft einige Modelle mit starken Rabatten. Das müsst Ihr wissen.
Insbesondere, wer mit Haustieren oder Kindern zusammenlebt, hat schnell einen schmutzigen und klebrigen Boden. Anstatt jedes Mal Wischmopp und Eimer durch die Wohnung zu schleppen, geht die Reinigung auch einfacher. Ein Nass- und Trockensauger ist schnell zur Hand und Ihr benötigt weniger Kraft zum Putzen. Außerdem werden die Böden viel sauberer als auf die herkömmliche Weise, da Ihr permanent frisches Wasser verwendet. Hersteller Mova hat jetzt im Zuge der Black Weeks drei Modelle für jedes Budget stark reduziert – und ein Akkusauger ist ebenfalls im Angebot.
Mova M50 Ultra: Cleverere Nass- und Trockensauger mit maximalem Komfort
Ein großer Vorteil von Nass- und Trockensaugern: Ihr müsst nicht erst den Boden staubsaugen, um danach feucht durchzuwischen, sondern könnt beides gleichzeitig in nur einem Schritt erledigen. Dadurch ist der Hausputz insgesamt viel schneller erledigt und Ihr könnt Euch anderen Dingen widmen.
Der Mova M50 Ultra ist eines der Flaggschiffe des Herstellers. Er überzeugt nicht nur durch 22.000 Pa Saugleistung und 20 N Abwärtsdruck, um auch hartnäckige Flecken zu entfernen. Ihr könnt ihn obendrein um 180 Grad neigen, um so auch unter niedrige Möbel zu kommen. Zusätzlich hilft ein abknickbarer Griff, damit Ihr Euch nicht bücken und kaum eigene Kraft aufwenden müsst. Außerdem ist hier ein Vor- und Rückwärtsantrieb verbaut, der Euch beim Putzen unterstützt.

Ein echtes Highlight ist zudem die sogenannte Triple-Edge-Reinigung: Ein Roboterarm fährt automatisch an Wänden aus und schabt Schmutz und Wasser ab – so bleibt kein Rand schmutzig. Das spezielle Bürstendesign sorgt zusätzlich dafür, dass sich keine Haare verwickeln können. Ebenfalls stark: Mit nur einer Akkuladung könnt Ihr bis zu 40 Minuten lang sauber machen, was laut Hersteller für bis zu 300 Quadratmeter reichen soll. Ein LED-Display informiert Euch währenddessen über die wichtigsten Details.
Wirklich praktisch mit Blick auf die Wartung: Der Saugwischer trennt Feststoffe und Flüssigkeiten voneinander, wodurch die Wartung leichter für Euch wird. Nach dem Hausputz reinigt sich der Saugwischer zudem mit 100 Grad heißem Wasser selbst und sterilisiert die Bürstenrolle. Anschließend trocknet er sich mit 90 Grad heißer Luft, damit Gerüche und Schimmel keine Chance haben. Ihr seht: Selbst muss man wenig tun bei der Wartung.
Im Black-Week-Angebot spart Ihr jetzt ganze 170 Euro und zahlt so nur noch 429 Euro für den Saugwischer.
Mova X4 Pro Saugwischer satte 45 Prozent günstiger
Noch günstiger kommt Ihr an den Mova X4 Pro Nass- und Trockensauger. Dieser soll laut Herstellerangaben der weltweit erste Nass- und Trockensauger sein, der kontinuierliches Wischen mit 80 °C heißem Wasser und präziser SpotHeat™-Sprühfunktion kombiniert. Dadurch soll er eine professionelle Reinigungsleistung liefern, die Fett, Kaffee und klebrige Verschmutzungen in Sekundenschnelle löst. Hier hilft vor allem auch der kraftvolle Heißwasserstrahl, welcher selbst die hartnäckigsten Flecken entfernen soll. Der X4 Pro behält dabei eine sichere Kontakttemperatur von 45 °C ein, um Eure Böden zu schonen.
Dieser hat mit 20.000 Pa zwar etwas weniger Saugkraft, erkennt aber ebenfalls automatisch den Verschmutzungsgrad und passt seine Leistung entsprechend an. Auch dieses Modell lässt sich um 180 Grad neigen, um überall entspannt sauber machen zu können. Und ein spezieller Bürstenabstreifer sorgt ebenfalls dafür, dass sich keine Haare verheddern. Mit einer Aufladung kommt Ihr sogar bis zu 45 Minuten aus und sollt dadurch bis zu 350 Quadratmeter sauber machen können. Da die Bürste bis an die Wand reicht, bleibt auch hier kein Schmutz an den Rändern zurück.
Ein weiterer Pluspunkt: Der Saugwischer verwendet während der Reinigung permanent 80 Grad heißes Wasser, um die Bürste durchgehend sauber zu halten und auch hartnäckige Flecken entfernen zu können. Das Schmutzwasser wird währenddessen ausgewrungen und landet im Schmutzwassertank, während Haare durchtrennt werden. Bei besonders eingetrockneten Flecken kommt der sogenannte SpotHeat-Sprüher zum Einsatz, der mit einem kräftigen Heißwasserstrahl selbst hartnäckigste Flecken entfernen soll.

Auch dieses Modell reinigt sich im Anschluss in der Station mit kochend heißem Wasser selbst und trocknet die Bürste mit heißer Luft, damit keine üblen Gerüche entstehen. Der Mova X4 Pro kostet jetzt im Black-Week-Angebot dank satten 45 Prozent Rabatt nur noch 329 Euro.
Noch günstiger: Diesen Nass- und Trockensauger gibt’s schon für unter 200 Euro
Das preiswerteste Modell ist der Mova M10 Nass- und Trockensauger. Hier spart Ihr gerade 150 Euro und zahlt nur noch 199 Euro. Dafür bekommt Ihr einen Saugwischer mit 18.000 Pa Saugkraft, einem ebenfalls um 180 Grad neigbaren Design und einem leichten Gewicht. Eine Akkuladung hält immerhin 40 Minuten lang, was für den Alltag absolut ausreichen kann.
Auch dieses Modell spült während der Reinigung permanent die Bürste mit sauberem Wasser, während das schmutzige Wasser abgesaugt wird. Die Bürste reicht ebenso direkt bis an den Rand und kleine Haken im Inneren schneiden aufgewickelte Haare durch, damit sich nichts verheddert. Nach dem Saubermachen wird die Bürste mit 75 Grad heißem Wasser automatisch in der Station gereinigt und anschließend auch hier mit heißer Luft getrocknet, sodass Ihr kaum einen Wartungsaufwand habt. Im Black-Week-Angebot zahlt Ihr nur noch 199 Euro.
Akkusauger mit erstaunlicher Laufzeit und Roboterarm im Angebot
Wie bereits eingangs erwähnt, hat der Hersteller zusätzlich noch einen praktischen Akkusauger im Angebot. Der Mova G70 Complete kann zwar nicht wischen, ist aber neben der Bodenreinigung auch als Handgerät mit dem mitgelieferten Zubehör für die Reinigung von Möbeln, Treppenstufen, Teppichen oder des Pkw-Innenraums bestens geeignet. Der kabellose Staubsauger punktet mit 38.000 Pa Leistung sowie einer erstaunlichen Akkulaufzeit von bis zu 90 Minuten.
Besonders clever: Ein Roboterarm drückt die Bürstenrolle an Wänden und Co. in Ecken hinein, um so bis an den Rand sauberzumachen, während die breite Beleuchtung dabei hilft, auch feinen Schmutz zu erkennen. Auch hier setzt der Hersteller auf eine spezielle Bürstenrolle, die das Verheddern von Haaren reduziert.
Alles in allem ist der Akkusauger eine gute Ergänzung zu einem Saugwischer oder Saugroboter. Im Black-Week-Angebot kostet dieses Modell dank 70 Euro Rabatt jetzt nur noch 229 Euro.
Alle Mova-Angebote laufen dabei übrigens noch bis zum 1. Dezember. Wenn Ihr bei den Akku- und Nass-/Trockensauger-Schnäppchen zuschlagen wollt, solltet Ihr Euch also nicht mehr allzu viel Zeit lassen.
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Dieser Artikel ist Teil einer Kooperation mit Mova.
Der Partner nimmt keinen Einfluss auf den Inhalt des Artikels.
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Aufgewertete MSI Prestige: 13-Zoll-Laptops leben, 14 und 16 Zoll übernehmen jedoch

13-Zoll-Notebooks sind selten geworden. Bei MSI gibt es das mit neuen Intel Panther Lake und ermöglicht so eine Lösung unter 900 Gramm. Aber auch hier übernehmen die Lösungen in 14 und 16 Zoll, die es dann als klassisches Notebook oder auch Flip inklusive Stift zur Bedienung auf dem Touchscreen geben wird.
14 und 16 Zoll haben in den letzten Jahren den Markt übernommen. Auch MSI setzt deshalb darauf und bietet die überarbeiteten neuen Prestige in diesen Größe an. Dabei wird aber unterschieden, ob es sich um ein ganz normales Notebook handelt, oder eben ein Flip, bei dem sich der Bildschirm einmal komplett herumklappen lässt. Genau deshalb bietet MSI hier auch einen Stift mit an, der ist auf der Rückseite am unterem Bereich versenkt. Mit diesem kann auf dem Touch-Bildschirm gezeichnet werden, auch funktioniert er als Mikrofon, um beispielsweise Copilot-Eingaben damit zu erledigen.
Die Hardware-Ausstattung der 14- und 16-Zoll-Geräte ist ansonsten sehr ähnlich. Beide setzen auf Intel neueste Plattform rund um Panther Lake hinauf bis zum Flaggschiff Intel Core Ultra X9 388H, Bilder werden über ein schickes OLED ausgegeben. Heraus sticht auch das sogenannte Action-Touchpad, bei dem sich verschiedene Dinge durch Gesten oder doppelte Berührung als Schnellstart belegen lassen. Diese sind zum Teil festgelegt, lassen sich aber auch selbst definieren.
Auch im bereits angesprochenen 13-Zoll-Modell steckt Intel Panther Lake, hier ist jedoch bei der Variante Intel Core Ultra 9 386H Schluss – also der SKU mit nur 4 Xe-Cores statt dem Vollausbau von 12 Xe-Cores für die integrierte Grafik. Dies ist deshalb eher der ultramobile Office-Begleiter, wie ihn MSI vor Ort auch nennt, die 899 Gramm sind im hochwertig anmutenden Magnesium-Aluminium-Gehäuse ein entsprechendes Indiz. Aber auch hier wird ein OLED mit 1.800p-Auflösung verbaut.
MSI-typisch setzt das Unternehmen auf hohe Batteriekapazitäten, die entsprechend hohe Laufzeiten für die Notebooks ermöglichen werden. Die genauen Konfigurationen sind letztlich aber marktspezifisch und werden zum Start später im ersten Quartal auch erst mit entsprechenden Preisen in den Ländern versehen.
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Samsung Galaxy TriFold im Hands-on
Auf der CES hat Samsung mit dem Galaxy TriFold ein echtes Highlight im Gepäck. Wir hatten die Gelegenheit, das außergewöhnliche Gerät vor Ort in Las Vegas auszuprobieren. Hier schildern wir Euch unsere ersten Eindrücke zu einem Smartphone, das Ihr so garantiert noch nie gesehen habt.
Faltbare Smartphones gehören mittlerweile fast zum Alltag. Das Galaxy Fold ist bereits in der siebten Generation und technisch so ausgereift, dass es sich fast ohne Kompromisse nutzen lässt. Dennoch war die Rückkehr zu einem klassischen „Barren-Smartphone“ nach längeren Testphasen oft eine Erleichterung. Auch wenn die bisherigen Foldables technisch faszinieren, hielt sich der echte Mehrwert im Alltag oft in Grenzen.
Das kompakte Flip trägt zusammengeklappt in der Hosentasche ganz schön auf, und das große Fold konnte aufgrund seines fast quadratischen Formats selten voll überzeugen: Filme haben riesige schwarze Balken und auch bei Dokumenten gewinnt man nur wenige Zeilen dazu.
Hat Samsung den perfekten Formfaktor gefunden?
Das Galaxy TriFold geht diese Probleme anders an. Wenn Ihr das Gerät komplett aufklappt, blickt Ihr auf ein sattes 10-Zoll-Display im bewährten 4:3-Format. Das bedeutet: Fotos lassen sich in voller Pracht genießen und Videos laufen mit deutlich schmaleren Rändern. Auch produktives Arbeiten ergibt hier endlich Sinn, denn im Grunde haltet Ihr ein vollwertiges 10-Zoll-Tablet in den Händen.

Dieser Luxus hat jedoch seinen Preis beim Formfaktor. Während das aktuelle Fold7 kaum dicker als ein normales Handy ist, trägt die dritte Display-Schicht beim TriFold deutlich auf. Mit rund 13 Millimetern Dicke entspricht das TriFold etwa anderthalb herkömmlichen Smartphones. Auch das Gewicht ist mit 309 Gramm spürbar höher – gut 50 Prozent mehr als gewohnt.
Der erste Eindruck des Galaxy TriFold
Man kann sich das Samsung Galaxy TriFold im Grunde wie ein erweitertes Fold7 vorstellen. Die beiden äußeren Drittel des Bildschirms werden hierbei auf das mittlere Drittel gefaltet. Ein großer Vorteil gegenüber dem Huawei Mate XT Tri-Fold: Das empfindliche Innendisplay ist im geschlossenen Zustand komplett geschützt, da außen robustes Glas den Abschluss bildet. Das ist essenziell, da flexible Panels immer noch kratzanfälliger sind.

Die Präsentation auf der CES in Las Vegas zeigte die gewohnt hohe Verarbeitungsqualität, die Ihr von Samsung kennt. Die Scharniere wirken robust und halten das Gerät in jedem Winkel stabil. Schaut man genauer hin, erkennt man, dass das rechte Scharnier etwas massiver gebaut ist als das linke – logisch, denn es muss die zusätzliche Display-Lage umschließen. Wichtig für die Nutzung: Die linke Seite muss immer zuerst eingeklappt werden. Solltet Ihr die Reihenfolge vertauschen, warnt Euch das Gerät mit einer Vibration und einer entsprechenden Animation.
Beim Design setzt Samsung auf ein dunkles Blaugrau in Carbon-Optik. Das wirkt vielleicht nicht ganz so edel wie die Farbpalette des Fold7, unterstreicht aber den innovativen, fast technischen „Prototyp-Charakter“ dieses Geräts sehr passend.
Der Marktstart für das Galaxy TriFold ist in den USA noch für das erste Quartal geplant. Ob und wann wir dieses einzigartige Falt-Wunder auch hier in Europa kaufen können, hat Samsung bislang noch nicht verraten.
Jetzt seid Ihr gefragt: Ist ein dreifach faltbares Smartphone für Euch der nächste logische Schritt oder wäre Euch das Gerät am Ende zu schwer und klobig?
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Lenovo ThinkBook Plus Gen 7 Auto Twist: Dieses Notebook begrüßt mit einer Tanzeinlage

Vom Konzept zum finalen Produkt in rund anderthalb Jahren: Lenovo zeigt auf der CES die Serienversion des ThinkBook Plus Gen 7 Auto Twist, dessen Bildschirm an einem motorisierten Scharnier befestigt ist, sodass es sich öffnen, schließen und drehen kann. Zumindest zur Messe gehört dazu auch eine Begrüßung mit kurzer Tanzeinlage.
Zur IFA noch ein Proof of Concept
Nach der ersten Vorstellung als „Proof of Concept“ zur IFA im September 2024 hat Lenovo das damals noch „Auto Twist AI PC“ genannte Notebook jetzt als ThinkBook Plus Gen 7 Auto Twist zur Serienreife entwickelt. Es soll im Juni dieses Jahres zum „geschätzten Startpreis“ von 1.399 Euro in Deutschland auf den Markt kommen.
Motorisiertes Drehgelenk für verschiedene Modi
Highlight des Notebooks ist der 14 Zoll große OLED-Bildschirm mit 2.880 × 1.800 Pixeln, 120 Hz, 500 nits und Touch-Unterstützung. Es ist allerdings weniger das Display selbst, sondern das motorisierte Doppel-Drehgelenk, mit dem sich das ThinkBook Plus Gen 7 Auto Twist von der Masse abhebt. Im Vergleich zum damaligen Konzept hat Lenovo einen schnelleren und leiseren Motor verbaut, sodass der Start respektive Wechsel zum Notebook-, Tablet- oder Sharing-Modus weniger Zeit benötigt. Die unterschiedlichen Modi sind über entsprechende Sprachbefehle erreichbar.
Notebook folgt dem Anwender im Raum
Über den Motor kann das Notebook zum einen zwischen den verschiedenen Modi wechseln, zum anderen kann der Nutzer das Gerät so konfigurieren, dass es dem Anwender über die 10-Megapixel-Webcam im Raum folgt. So sollen zum Beispiel Präsentationen weniger statisch ausfallen, etwa wenn sich der Anwender während eines Vortrags in verschiedene Richtungen und Höhen vor dem Notebook bewegt.
Tanzeinlage zur Begrüßung
Speziell für die CES 2026 hat sich Lenovo zudem zwei Gags einfallen lassen: Eine Begrüßung mit Tanzeinlage und die Steuerung des Bildschirms mittels App. Beides sind erst einmal nur Umsetzungen für die Messe, zumindest die Steuerung mittels App könnte bis zum Marktstart im Juni aber noch umgesetzt werden. Lenovo erklärte zudem, dass sich über das Notebook auch ein Haustier wie eine Katze verfolgen ließe, während der Nutzer außer Haus ist. Auch das war allerdings erst einmal nur ein Szenario für den Hands-on-Showcase des Herstellers.
Intel Panther Lake bildet die Basis
Abseits des speziellen Bildschirms ist das ThinkBook Plus Gen 7 Auto Twist ein ganz normales Notebook auf Basis von Intel Panther Lake. Die exakten Prozessormodelle, die Lenovo in dem Notebook anbieten wird, wurden zur Messe noch nicht genannt. Zur Auswahl werden aber bis zu 32 GB RAM und bis zu 2 TB SSD-Speicher stehen.
In dem 313 × 233 × 16-23,9 mm großen und ab 1,4 kg schweren Chassis bringt Lenovo Anschlüsse für zweimal Thunderbolt 4, zweimal USB-A 3.2 Gen 2 sowie jeweils einmal Audio und HDMI 2.1 unter. Drahtlos wird Wi-Fi 7 geboten. Die Batterie misst 75 Wh und soll das Notebook Lenovo zufolge sicher durch einen gesamten Arbeitstag bringen.
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