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6 brandneue WhatsApp Features, die du kennen musst
Mehr Speicherplatz, mehr Konten, plattformübergreifende Chat-Übertragung und die KI-Fotobearbeitung direkt im Chat gehören zu den neuen Funktionen, die du kennen solltest.
Wenn du auch immer wieder WhatsApp öffnest, um in Kontakt zu bleiben, kannst du dich künftig auf noch mehr Support beim Schreiben, Organisieren und bei der kreativen Gestaltung deiner Chats freuen. Denn WhatsApp liefert gleich sechs neue Features auf einen Schlag, die dir nicht nur einfacheren Zugriff auf Konten und Chats liefern, sondern vor allem AI-Assistenz in der Kommunikation – und sogar zur Stimmung passende Sticker.
Auch das neue Übersetzungs-Feature von WhatsApp können User bald mit noch mehr Sprachen nutzen, dann auch mit Deutsch als Option.
WhatsApp-Nachrichten direkt übersetzen:
Deutsch im Betatest

Einfacher, schneller, übersichtlicher: Diese 6 neuen WhatsApp Features gibt es jetzt
Auf dem offiziellen Unternehmens-Blog stellt WhatsApp die Neuerungen vor. Dabei steht nicht zuletzt die vereinfachte Trennung von Privatleben und Job im Fokus.
1. Zwei Konten auf iOS-Geräten zugleich nutzen
Was User von Android schon kennen, ist die parallele Nutzung von zwei Konten auf einem Gerät. Diese Funktion kommt jetzt auch endlich für iOS. So müssen User nicht mehr zwei Geräte mitnehmen, um verschiedene Konten zu bespielen. Und WhatsApp ergänzt:
[…] Du weißt immer, bei welchem Konto du angemeldet bist, weil dein Profilbild jetzt im unteren Tab sichtbar ist.
2. Chat-Übertragung von einem System ins andere
Die Funktion Chats übertragen wird ebenfalls aufgerüstet. User können damit jetzt Chat-Verläufe innerhalb der Plattform, aber ebenso von Android zu iOS übertragen, mit nur einem Tippen. Chats, Fotos und Videos lassen sich so ganz einfach mitnehmen.
3. Mehr Speicherplatz schaffen, direkt im Chat
Wer WhatsApp vielfach nutzt, vielleicht auch für die Arbeit, wird schnell sehen, wie viel Speicherplatz die App in Anspruch nimmt. Um schnell Speicherplatz freigeben zu können, ermöglicht WhatsApp neuerdings die Löschung großer Dateien direkt im Chat. Du kannst auf Dateien im Chat tippen und dann „Speicher verwalten“ anwählen. Dabei kannst du zum Aufräumen genauso nur Mediendateien aus einem Chat löschen, sodass die Konversation selbst unangetastet bleibt.

4. Stimmungssticker für bessere Ausdrucksmöglichkeiten
Du setzt oft Emojis ein, um deine Stimmung im Chat abzubilden? Sticker können sie ebenfalls untermalen. Und jetzt schlägt WhatsApp sogar automatisch Sticker passend zu deiner Stimmung vor, wenn du bestimmte Emojis eintippst. Mit einem Tippen kannst du dann Emojis gegen passende Sticker tauschen.
5. KI-Assistenz soll deine Antworten optimieren
WhatsApps KI-gestützte Schreibassistenz Writing Help soll dir ab jetzt basierend auf den Chat-Inhalten passende Antworten für die Konversation vorschlagen. Dabei bleiben die Chats privat, aber die KI unterstützt dich dabei, die passenden Worte zu finden oder einfach schnell zu antworten. Ob die Vorschläge jedoch immer deiner Vorstellung entsprechen, wird sich erst bei der Nutzung zeigen.
WhatsApp führt Writing Help und neue Kurz-Timer ein
– doch hält die Privacy stand?

6. KI-Fotobearbeitung direkt im Chat mit Meta AI
User, die im Chat gern Fotos verschicken, können diese fortan im Chat mithilfe der Meta AI bearbeiten und dann verschicken. Das hilft beispielsweise dabei, ungewollte Elemente aus Bildern zu entfernen, einen neuen Hintergrund zu wählen oder die Fotos in lustige Kontexte zu setzen. WhatsApp gibt als Einschränkung jedoch an:
[…] Meta AI-Funktionen stehen möglicherweise nicht allen Benutzer*innen zur Verfügung.
Es könnte also sein, dass dieses spezifische Feature vorerst nicht bei dir ankommt. Insgesamt sollen die neuen Funktionen aber nach dem aktuellen Roll-out bald für alle verfügbar sein.
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Dreifacher Aufschlag: Das ist die Werbeoffensive der BarmeniaGothaer
Die BarmeniaGothaer geht werblich in die Offensive
Die BarmeniaGothaer blickt auf ein gutes Geschäftsjahr 2025 zurück. Die Beitragseinnahmen stiegen nach ersten Zahlen um knapp acht Prozent auf rund 9,3 Milliarden Euro. Das Konzernjahresüberschuss kletterte auf über 100 Millionen Euro. Das schafft Möglichkeiten, zum Beispiel fürs Marketing.
Vor gut einem Jahr startete die erste Markenkampagne der BarmeniaGothaer. Damals ging es vor allem darum, sich vorzustellen und bekannt zu werden. Bei
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Drei Marken, ein Ziel: Der Hyundai-Konzern setzt auf Emotionen und Elektromobilität

Hyundai will in diesem Jahr in Deutschland weiter wachsen. Dabei spielen auch die beiden Schwestermarken Kia und Genesis des südkoreanischen Mehrmarkenkonzerns eine Rolle.
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Wollten nicht mehr werben: X-Klage gegen Advertiser gescheitert
Die Social-Media-Plattform X verklagte gleich mehrere Advertiser, die ihr Werbebudget vorenthalten hatten. Es sollte zu einer Verschwörung gekommen sein. Dabei wurde der Vorstoß zum Meme und wirkte wie eine Farce. Das Gericht wies die Klage schließlich ab.
UPDATE
Eine Klage von X gegen große Werbetreibende wie Mars, Lego, die Global Alliance for Responsible Media, Pinterest und Co. wurde abgewiesen. Die Social-Media-Plattform hatte 2024 Klage eingereicht und einen Verstoß gegen das Kartellrecht der USA vermutet, sogar einen Werbeboykott in Absprache der Advertiser, die ihre Werbegelder zurückhielten, als Vorwurf vorgebracht. X forderte Schadensersatz. Am Donnerstag wies jedoch Richterin Jane Boyle des Federal District Court for the Northern District of Texas die Klage ab. X habe keine belastbare Argumentation und Beweisführung vorlegen können, die einen Verstoß gegen das US-Kartellrecht aufzeigen. Vor allem konnte keine Absprache der Advertiser zu einem Boykott nachgewiesen werden.
Unser Originalbeitrag zur Klage skizziert, wie es zur gerichtlichen Auseinandersetzung und zu den ausbleibenden Werbegeldern gekommen war.
Dieser Artikel erschien erstmals am 7. August 2024.
Die Global Alliance for Responsible Media, Unilever und Co. werden von X verklagt. Der Vorwurf: Man habe sich einer Verschwörung gleich zu einem Boykott der Plattform zusammengeschlossen, gegen die eigenen Interessen gehandelt und das US-Recht verletzt. Und eine Gruppe dürfe nicht allein über Monetarisierungen entscheiden. Doch Plattformeigner Elon Musk und CEO Linda Yaccarino lassen bei ihren Botschaften an die Öffentlichkeit und die X User zentrale Faktoren außen vor. So wird ihr ernst gemeintes Ansinnen zur Farce.
„Krieg“ und „systematischer Boykott“: X erhebt schwere Vorwürfe
Die CEO von X, Linda Yaccarino, hat sich mit einem offenen Brief an die Advertiser und einem Video an alle X User gewandt, um ihrem Unglauben Ausdruck zu verleihen. Dieser bezieht sich auf die Enthüllung eines Berichts des U.S. House of Representatives Judiciary Committee:
[…] Evidence obtained by the Committee shows that GARM and its members directly organized boycotts and used other indirect tactics to target disfavored platforms, content creators, and news organizations in an effort to demonetize and, in effect, limit certain choices for consumers.88 Relevant case law suggests that GARM likely violated federal antitrust laws. Some of GARM’s conduct would be analyzed by a court as a per se unlawful restraint because it involves horizontal agreements to restrict output and consumer choice, and therefore, would not require an in-depth examination […].
Bei GARM handelt es sich um die Global Alliance for Responsible Media. Diese wird ebenso wie einzelne Marken jetzt von X (aber auch anderen Unternehmen wie Rubble) verklagt. In ihrem Brief schreibt Yaccarino, sie gehe davon aus, dass die GARM einen illegalen Boykott von X organisiert habe, um diverse Usern Erfahrungen auf der Plattform vorzuenthalten. Dieser Boykott habe gegen das Kartellrecht verstoßen, schreibt sie weiter, und habe X Milliarden US-Dollar gekostet. Sie schreibt:
[…] To those who broke the law, we say enough is enough. We are compelled to seek justice for the harm that has been done by these and potentially additional defendants, depending what the legal process reveals […].
In einem Video an die X User fasst die CEO den Status quo und den Grund für die Klage, die auch Unilever, Marcs und andere große Brands betrifft, zusammen. Darin erklärt sie, dass keine Gruppe die Monetarisierung von einzelnen Plattformen bestimmen solle und ruft die X User implizit zum Support ihres Vorhabens auf.
A Message to X Users pic.twitter.com/6bZOYPhWVa
— Linda Yaccarino (@lindayaX) August 6, 2024
Elon Musk reagiert auf ihre Äußerungen mit einem X Post, den er wenig diplomatisch mit „now is war“ beendet.
Viele der Probleme von X sind hausgemacht
Die Vorwürfe von X und die Klage werden gerichtlich beurteilt werden müssen. Ob das Unternehmen X Corp. aber Aussicht auf Erfolg hat, ist mindestens fraglich. Schließlich sind Werbeboykotte bei großen Plattformen absolut nichts Neues. Auch YouTube und Facebook haben sich in den vergangenen Jahren damit auseinandersetzen müssen. Dass es bei der GARM zu einer Verschwörung gegen X gekommen sein soll, ist indes kaum zu belegen. Vielmehr lassen sich ausbleibende Werbeausgaben auf X und ein etwaiger Boykott der Plattform auf konkrete Gründe zurückführen. Dabei sei nicht zuletzt erwähnt, dass der Plattformeigner Elon Musk selbst im Herbst 2023 öffentlich Advertiser anfeindete und sagte:
Don’t advertise. […] If somebody’s going to try to blackmail me with advertising, blackmail me with money? Go fuck yourself. […] Go. Fuck. Yourself. Is that clear?
X:
Elon Musk beleidigt Advertiser nach Boykott

X muss sich seit vielen Monaten mit sinkenden Werbeeinkünften und einem immensen Wertverlust auseinandersetzen. Ende 2023 lagen die Werbeeinkünfte nur noch bei 2,5 Milliarden US-Dollar.
Der Verlust der Advertiser und Einnahmen hat verschiedene Gründe. Zum einen sehen viele Marken in der inzwischen deutlich diversifizierteren Plattform mit ihren Video-Calls, dem häufigen Hin und Her bei Features sowie diversen Abonnement-Stufen weniger Relevanz für das Branding als zuvor. Zum anderen trägt aber auch nicht unwesentlich dazu bei, dass X unter Elon Musk und Linda Yaccarino, die seine Rolle als CEO übernahm, zu einem toxischen Ort für User und Marken geworden ist. Das Unternehmen moderiert Content kaum und billigt mit neuen Richtlinien Hate Speech – unter dem Deckmantel der Meinungsfreiheit. Sogar das Bundesamt für Justiz warf Twitter vergangenes Jahr ein Versagen im Umgang mit Hate Speech vor. Elon Musk lässt einst verbannte User, die sich misogyn, gewaltverherrlichend oder antisemitisch geäußert hatten, wieder auf die Plattform. Vor diesem Hintergrund wirkt es beinahe ironisch, wenn Musk und Yaccarino die eigene Plattform für ihre Free-Speech-Prinzipien preisen.
Obwohl immer mehr Marken und auch Creator X verlassen, werden von den Plattformbetreiber:innen stets positive Entwicklungen – etwa in Bezug auf die User-Zahl – kommuniziert. 570 Millionen monatlich aktive User hat X demnach (deutlich mehr als Threads mit 200 Millionen). Und pro Tag werden auf X über acht Milliarden Video-Views generiert – ein Hinweis darauf, dass die Plattform sich als Video-first-Bereich einstuft. Während viele User weiterhin brandaktuelle Trends oder Geschehnisse auf X verfolgen, kritisieren viele die hostile Umgebung. Und manchen, insbesondere wohl auch Werbetreibenden, könnten Entwicklungen wie die explizite Erlaubnis zum Teilen von Pornographie auf X ein Dorn im Auge sein.
Linda Yaccarino erklärt in ihrem Brief, X habe die Erwartungen von Advertisern an Plattformsicherheit und innovative Tools erfüllt und sogar übertroffen. Ob die Advertiser das genauso sehen, darf bezweifelt werden. Ihre Wahl, nicht auf X zu werben, dürfte dem Gedanken der Plattform, beinahe alles zu erlauben und kaum zu intervenieren, eigentlich nicht zuwiderlaufen.
Yaccarino-Video wird Meme-Material
Aufgrund der Verbindung zur eigenen Rolle in der prekären Entwicklung von X verkommt das Video von Linda Yaccarino für manche Creator derzeit zu einer Art Witz. Es hilft ihr womöglich auch nicht, dass sie im Clip demonstrativ einen Kettenanhänger mit dem Terminus „Free Speech“ zur Schau trägt. So wird dieses Video derzeit als Basis für erste Memes eingesetzt. Sogar die renommierte Journalistin und Tech-Expertin Kara Swisher schrieb auf Threads, Yaccarino solle sich melden, wenn sie herausgeholt werden wolle (als Anspielung darauf, dass das Video in der Machart an das aus einem Geiselszenario erinnern könnte). Die Userin Ghost of GC fragt sich, wie dieses Video nicht von Saturday Night Live sein könne.
Beitrag von @gtconway3dg
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Wir dürfen mit Spannung verfolgen, wie die US-Justiz mit diesem Fall umgeht. Dass X recht bekommt, ist wohl unwahrscheinlich, wenn es sich um einen einfachen Boykott handelt. Allerdings müssen dazu alle Fakten erst geprüft werden.
Derweil muss sich X um die eigene Weiterentwicklung kümmern und neue Mittel und Wege finden, um die User für die Everything App zu begeistern. Aktuell ist etwa die Integration einer Zahlungsoption in Arbeit.
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