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Windows 11 26H1: Build 28000 für Snapdragon X2 und Nvidia N1X veröffentlicht


Windows 11 26H1: Build 28000 für Snapdragon X2 und Nvidia N1X veröffentlicht

Microsoft hat für Insider mit Build 28000 den ersten Release von Windows 11 26H1 veröffentlicht. Dabei handelt es sich nicht um ein Feature-Update, sondern um einen neuen Pfad, der Unterstützung für neues Silizium, also für neue Chips hinzufügt. Gerüchten zufolge soll es sich dabei um den Snapdragon X2 und Nvidia N1X handeln.

Windows 11 Build 28000 alias Windows 11 26H1 steht ab sofort im Canary Channel für Windows Insider zum Testen bereit. Der Release selbst bringt inhaltlich nur kleinere Veränderungen mit. Microsoft nennt lediglich allgemeine Verbesserungen und Fehlerbereinigungen, um das allgemeine Erlebnis für Insider zu optimieren.

26H1 bringt Unterstützung für neue Chips

Die eigentliche Veränderung betrifft die Versionierung. Build 28000 ist der erste Release, der sich in den Systemeinstellungen als Version 26H1 zu erkennen gibt. Microsoft weist darauf hin, dass es sich nicht um eine Feature-Update für das aktuelle Windows 11 25H2 handele. Stattdessen seien nur Plattform-Veränderungen enthalten, um „spezifisches Silizium“ zu unterstützen.

Qualcomm Snapdragon X2 und Nvidia N1X

Microsoft erwähnt allerdings mit keinem einzigen Wort, um welche neuen Chips es sich dabei handelt. Gerüchten zufolge soll es sich um den Qualcomm Snapdragon X2 und Nvidia N1X handeln – beides Arm-Prozessoren, die im Laufe des ersten Halbjahres 2026 in Endgeräten auf den Markt kommen sollen.

Qualcomm hat die neuen Prozessoren Ende September im Rahmen des Snapdragon Summit angekündigt. Snapdragon X2 Elite und Snapdragon X2 Elite Extreme nutzen die dritte Generation der Oryon-Architektur für die CPU-Kerne und kommen darüber hinaus mit deutlich aufgebohrter Adreno-GPU und 80 TOPS starker NPU für KI-Workloads.

Bei Nvidia ist noch nichts offiziell. Der N1X soll ein an den GB10 des DGX Spark angelehnter Chip mit Arm-CPU-Kernen und Blackwell-Grafikeinheit werden. Der GB10 wurde gemeinsam mit MediaTek entwickelt und von TSMC in 3 nm gefertigt. Mit dem Einstieg von Nvidia bei Intel stehen auch x86-Prozessoren mit RTX-GPUs bevor, wie beide Seiten bereits offiziell bestätigt haben.

Wird 26H1 so exklusiv wie zuvor 24H2?

Laut Windows Latest läuft die neue Plattform intern unter dem Codenamen „Bromine“. Microsoft nutzt chemische Elemente für die interne Bezeichnung von Windows- und Azure-Releases. Windows 11 24H2 war „Germanium“, ebenso 25H2, das darauf aufbaut. 24H2 war vor anderthalb Jahren der erste Release für Copilot+ PCs mit Snapdragon X und exklusiven KI-Features, bevor erst später im Jahr auch andere Systeme an der Reihe waren. Das könnte sich im nächsten Jahr mit 26H1 und den neuen Chips von Qualcomm und Nvidia wiederholen. Build 28000 lässt sich aktuell aber auf allen Systemen installieren.

Vorerst bleibt Windows 11 25H2 der Release für neue Features, wie Microsoft anmerkt. Das Unternehmen will die jährliche Kadenz beibehalten, die ein Feature-Update in der zweiten Jahreshälfte vorsieht. Neue Funktionen will Microsoft weiterhin im Dev und Beta Channel testen, der Canary Channel sei für Plattform-Veränderungen vorgesehen.



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Hier ist für jeden was dabei


Neue Woche, neue kostenlose Apps. Diesmal sind File-Recovery-Tools, Medizin-Apps und Mystery-Rätsel-Spiele mit von der Partie. Einschließlich, jedoch nicht ausschließlich. Das Angebot gilt jedoch wie üblich nur für kurze Zeit.

In den beiden App-Stores von Google und Apple, dem Play Store und dem App Store, findet sich eine schier endlose Anzahl an Anwendungen. Einige dieser Apps sind kostenlos, andere wiederum kostenpflichtig. Was viele Nutzer jedoch nicht wissen: Viele kostenpflichtige Apps gibt es zeitweise auch ohne Gebühr, wenn sie Teil eines speziellen Angebots sind. Wir haben einige der spannendsten Apps, die aktuell gratis erhältlich sind, für Euch zusammengestellt.

Kostenlose Pro-Apps (Android)

  • Photo Recovery: Restore Files (3,89 Euro) – Dieses Programm ermöglicht es, irrtümlich entfernte Bilder, Filme, Tondateien sowie Dateien erneut zugänglich zu machen. Dabei spielt es keine Rolle, wie viel Zeit seit dem Löschen der Dateien vergangen ist. Genau wegen solcher Software sollte man ein gebrauchtes Handy vor dem Weiterverkauf unbedingt mit einer speziellen Löschsoftware vollständig bereinigen. (3,8 Sterne, 141 Bewertungen)
  • Meine Medizin Pro (2,79 Euro) – Mit dieser Anwendung kann der Benutzer jederzeit seine Medikamenteneinnahme nachvollziehen. Sie zeigt an, um welche Präparate es sich handelt, wie sie aussehen, welche möglichen Nebenwirkungen auftreten können, welche Dosierungen vorgesehen sind und wie sie korrekt einzunehmen sind. Da es sich jedoch um eine wenig verbreitete App eines unbekannten Anbieters handelt, empfiehlt es sich, vor der Nutzung sorgfältig zu überprüfen, ob sie zuverlässig und fehlerfrei arbeitet. (4,0 Sterne, 293 Bewertungen)
  • Farbkreis (2,09 Euro) – Ein Farbkreis, hochwertige Farbsets, die Option, Farben direkt mit der Kamera aufzunehmen, präzise Anpassungen sowie Graustufenfunktionen – all das und noch vieles mehr stellt diese App bereit. Dabei überzeugt sie zusätzlich durch eine klar strukturierte Benutzeroberfläche. Und wie die Bewertungen offenbaren, scheinen die meisten Nutzer mehr als zufrieden zu sein. (4,8 Sterne, 1.090 Bewertungen)

Gratis Premium-Apps (iOS)

  • The Secret of Crimson Manor (0,99 Euro) – Wer diese Anwendung herunterlädt, taucht in eine Vielzahl fesselnder Mini-Rätsel ein. Welche Geheimnisse verbergen sich hinter den Wänden der Crimson Manor? Entdeckt es selbst. Zusätzlich überzeugt das Spiel mit ansprechender Grafik, einer unkomplizierten Point-and-Click-Steuerung und zahlreichen unterschiedlichen Schauplätzen, die erkundet werden wollen. (4,3 Sterne, 7 Bewertungen)
  • Tasks Pro: To-Do & Planner (6,99 Euro) – Diese App ist als Organisationstool konzipiert und fällt zwar eher schlicht aus, deckt dabei aber nahezu alle wichtigen Features ab. Dazu zählen unter anderem farbige Kennzeichnungen, frei einstellbare Erinnerungen, eine zentrale Übersicht sowie die Option, Notizen per Sprache aufzunehmen. Gesprochene Inhalte werden automatisch in Text umgewandelt. Zusätzlich überzeugt die Anwendung durch eine klare Struktur und eine leicht verständliche Navigation. (keine Bewertungen)
  • Effects Studio (0,99 Euro) – Dank dieser Anwendung sind gewöhnliche Schnappschüsse bald Geschichte. Eine Vielzahl an Effektfiltern sorgt dafür, dass Fotos im Handumdrehen wie digitale Kunstwerke wirken. Ergänzt wird das Angebot durch die üblichen Bearbeitungswerkzeuge sowie eine benutzerfreundliche Navigation. Ideal geeignet für alle, die ein Faible für kreative Gestaltung und farbenfrohe Bilder haben. (4,7 Sterne, 39 Bewertungen)

Gratis-Apps und ihre Fallstricke

Alle Apps, die wir hier vorstellen, waren zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Artikels kostenlos verfügbar. Doch leider ist es häufig so, dass Entwickler nicht angeben, wie lange diese Angebote Bestand haben. Wenn Euch also eine App gefällt, solltet Ihr nicht zu lange warten und sie schnell herunterladen.

Bevor Ihr eine kostenlose App herunterladet, solltet Ihr jedoch immer einen Blick auf die App-Seite im Store werfen. Denn manchmal gibt es versteckte Stolpersteine, auf die ihr achten solltet.

In-App-Käufe

Die meisten kostenlosen Apps enthalten entweder Werbung oder bieten In-App-Käufe an. Bei einigen kostenpflichtigen Apps bleibt das jedoch ebenfalls nicht aus. Besonders dann, wenn es sich um ein Spiel handelt, das für Kinder gedacht ist, ist es wichtig, solchen Aspekten die nötige Aufmerksamkeit zu schenken.

Berechtigungen

Zahlreiche Apps sammeln Nutzerdaten und verkaufen diese oftmals weiter. Wenn Ihr also auf Nummer sicher gehen wollt, achtet darauf, dass Ihr nur die Berechtigungen erteilt, die die App wirklich benötigt. Ein Wecker benötigt beispielsweise keinen Zugriff auf Eure Kameras oder Kontakte, und eine Taschenlampe sollte auch nicht an Euren Standortdaten interessiert sein.



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Wochenrück- und Ausblick: Der Ruf von Windows 11 und teureres DSL bei der Telekom


Wochenrück- und Ausblick: Der Ruf von Windows 11 und teureres DSL bei der Telekom

Windows 11 hat sich von Anfang an schwer getan und die Situation wird immer schlechter. Der Copilot zieht bei den Nutzern überhaupt nicht – ganz im Gegenteil sogar, dass „AI überall“ nervt die meisten Nutzer. Und in vielen Fällen können die AI-Features nicht überzeugen. Eine entsprechende Analyse stand im Fokus der Woche.

Der Ruf von Windows 11 wird immer schlechter und schlechter

Der Ruf von Windows 11 leidet entsprechend immer mehr und ist mittlerweile auf dem Tiefpunkt angekommen. Da hilft es auch nicht, dass die Benutzerführung selbst nach diversen Updates immer noch eine Dauerbaustelle ist, die Kontopflicht immer restriktiver durchgesetzt wird und Windows-Updates immer mal wieder ganze Rechner lahmlegen.

Microsoft selbst scheint das Feedback zum eigenen Betriebssystem mittlerweile derart zu stören, dass ein Kurswechsel versprochen wurde – zumindest teilweise. So soll nicht nur die System- und die Gaming-Performance verbessert werden, sondern auch die Zuverlässigkeit von Windows 11 und die „Benutzererfahrung“. Diese Stichpunkte sollen nun im Fokus der Weiterentwicklung stehen. Und auch das Thema AI steht auf dem Prüfstand, denn bereits vorhandene Funktionen will man entschlacken oder sogar komplett entfernen. Der grundlegende AI-Kurs von Windows 11 soll aber beibehalten bleiben.

Alte DSL-Tarife werden 2 € teurer

Bei den Meldungen ist die Telekom auf viel Aufmerksamkeit gestoßen: Die Preise älterer DSL-Tarife werden um zwei Euro angehoben, die Kunden werden entsprechend gerade informiert. In dem Kundenschreiben erklärt die Telekom, dass die Kosten insbesondere für Betrieb und Nutzung des Netzes sowie für Servicedienstleistungen gestiegen seien. Auf Nachfrage von ComputerBase hat die Telekom bestätigt, dass MagentaZuhause- und Call-&-Surf-Tarife beziehungsweise Tarifkonditionen, die vor April 2023 gebucht wurden, betroffen sind.

Die Steam Machine verschiebt sich (deutlich?)

Auch das Thema Steam Machine war hoch im Kurs, denn diese hat Valve offiziell vom ersten Quartal in das erste Halbjahr verschoben – und auch dieser Zeitraum ist nicht sicher. Der Preis bleibt dabei nach wie vor eine Unbekannte. Das Unternehmen hat verlauten lassen, dass die Preise vor allem für DRAM, NAND und weitere Komponenten dafür verantwortlich seien. Jetzt fertige Produkte zu bauen und angemessen zu bepreisen, ist derzeit kaum möglich. Valve wurde offensichtlich von der Preisexplosion bei DRAM und Co. kalt erwischt.

Podcast

Im Podcast der Woche diskutieren Jan und Fabian über die Ergebnisse der großen Community-Jahres-Umfrage, an der erneut weit über 7.000 Mitglieder teilgenommen haben. Jan und Fabian blicken auf die wesentlichen Entwicklungen der Desktop-PCs der Community und finden neben der Fortsetzung bekannter Trends auch die eine oder andere Überraschung in den Ergebnissen.

Im Laufe der Woche werden mehrere Artikel auf ComputerBase erscheinen. Unter anderem wird die Upsampling-Artikelserie weitergehen, mit einer Premiere für Intels XeSS, das sich der Konkurrenz stellen muss.

Mit diesem Lesestoff im Gepäck wünscht die Redaktion einen erholsamen Sonntag!



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Husqvarna wird günstiger! Mähroboter mit neuem Mähkonzept


Für viele Gartenbesitzer ist das Rasenmähen eher Pflicht als Vergnügen. Mit den neuen Automower-Modellen für 2026 will Husqvarna genau das ändern. Und zwar mit komplett kabellosen Konzepten und Preisen, die für Aufmerksamkeit sorgen.

Die Varianten 308V, 312V und Aspire R6V erfassen Objekte sofort, reagieren dynamisch darauf und gewährleisten dadurch ein sauberes, gleichmäßiges Schnittbild. Das Beste daran: Aufwendiges Verlegen von Drähten oder mühsame Konfigurationen entfallen komplett.

Husqvarna mäht Euren Garten jetzt anders

Im Zentrum der neuen Automower-Modelle steht das Zusammenspiel aus Kamerasystem und moderner KI. Die Mähroboter identifizieren Hindernisse in Sekundenbruchteilen, reduzieren ihr Tempo oder ändern selbstständig die Richtung. So entsteht ein gleichmäßiges Schnittergebnis. Gleichzeitig bleiben Gartengeräte sowie Spielzeug unversehrt. Besonders komfortabel: Die Inbetriebnahme funktioniert ganz ohne Kabel.

Neue Husqvarna-Mähroboter
Neue Husqvarna-Mähroboter Bildquelle: Husvqarna

Automower 308V: Mähroboter für kleine Gärten

Der Automower 308V eignet sich optimal für Flächen von bis zu 600 Quadratmetern. Durch seine KI-gestützte Vision erkennt er Objekte frühzeitig und fährt daran vorbei. Hingegen sorgen unterschiedliche Schnittmuster, etwa Streifen, Karos oder Dreiecke, für ein sauberes und gleichmäßiges Erscheinungsbild des Rasens. Außerdem ist er durch seine kompakte Bauweise und den besonders leisen Lauf wie gemacht für Gärten in der Stadt. Der Einstiegspreis liegt bei 1.099 €, die Markteinführung ist für das Frühjahr 2026 geplant.

Automower 312V und Aspire R6V: Optionen für größere Flächen

Neue Husqvarna-Mähroboter
Neue Husqvarna-Mähroboter Bildquelle: Husqvarna

Für Grundstücke mit bis zu 800 Quadratmetern, ist der Automower 312V die passende Lösung. Der Mähroboter (Bestenliste) setzt ebenfalls auf kamerabasierte KI, erledigt seine Arbeit selbstständig und kann bequem über die App gesteuert werden, perspektivisch auch per Alexa. Die gleichen variablen Mähmuster wie beim 308V sorgen jederzeit für ein ordentliches Schnittbild. Preislich liegt das Modell bei 1.399 € und kommt im Frühjahr 2026 auf den Markt.

Reicht der Garten bis zu 1.200 Quadratmeter, empfiehlt sich der Aspire R6V. Als leistungsstärkstes Modell der Serie kombiniert er KI-Vision mit einer besonders souveränen Navigation, selbst bei verwinkelten oder anspruchsvollen Gartenstrukturen. Zusätzlich macht die kabellose Steuerung per App die Bedienung einfach und flexibel. Mit einem Preis von 1.699 € positioniert er sich als Spitzenmodell und bietet maximalen Komfort bei minimalem Pflegeaufwand.

Funktionsreiche App für Mähroboter

Mit der Automower-Connect-App wird der Mähroboter zentral gesteuert. Damit plant Ihr die Mähzeiten, behaltet den Betriebsstatus im Blick und könnt einzelne Gartenbereiche gezielt verwalten. Ein echtes Plus ist die Zone-Control-Funktion. Somit lassen sich sensible Flächen wie Beete oder Spielflächen bewusst ausschließen. Über WLAN habt Ihr auch von unterwegs Zugriff, während Bluetooth die direkte Bedienung vor Ort ermöglicht.



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